Die erotische Kurzgeschichte: Ein Chat mit Folgen

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 10 Minuten
Die erotische Kurzgeschichte: Ein Chat mit Folgen
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Heute kann sie nur noch drüber lachen

April war es mal wieder langweilig zuhause, keine ihrer Freundinnen war da, ihre Eltern nebst Bruder waren irgendwo unterwegs. Wie meistens in dieser Situation loggte sich April auf www.eronite.cam ein und startete Chat und Liveshow.

April ist grade mal 19, ein nettes Mädel von nebenan, 168 cm groß bei nur 52 Kg. April hat ein wirklich hübsches Gesicht, lange dunkelbraune Haare, einen süßen kleinen, aber dennoch runden Po, kleine Füße (Schuhgröße 36) und braune Augen. Insgesamt eine sexy Erscheinung. Zugegeben – ein kleines Manko hat April schon. Ihre Brüste sind eigentlich keine, es sind mehr kleine Erhebungen mit niedlichen, kleinen Brustwarzen.

Die erotische Kurzgeschichte: Ein Chat mit Folgen

Paul war anders im Chat

Kaum war April im Chat, kamen auch schon die ersten Anfragen von diversen Herrn, insbesondere von solchen im höheren Alter. Natürlich immer das selbe Geplänkel. „Wie geht’s?“, „Von wo bist Du?“, „Willst Du mal zuschauen?“, „Mach dich mal nackig!, „Wollen wir uns treffen?“ und noch direktere Anfragen und Angebote. Sicherlich kennt jedes Girl diese Art von Anmache in den Chaträumen.

Allerdings machte eine Anfrage April schon etwas neugierig. Paul, 45 Jahre alt, war der Absender. Paul fragte nicht diesen üblichen Käse, sondern verstand es geschickt, April um den Finger zu wickeln. Der Chat wurde immer spannender zwischen den beiden. Trotz des vermeintlichen Altersunterschieds verstanden sich beide ganz gut. Sie waren sozusagen auf einer Wellenlänge. Langsam ging der Chat in Richtung Erotik und auch da knisterte es Stück für Stück zwischen den April und Paul.

» April im Chat selbst erleben

Nun muss man wissen, dass April mit ihren 18 Jahren nicht grade mit viel Erfahrung aufwarten konnte. Gut, da gab es schon die Abteilung „Jugend forscht“, bei der sie ihre ersten Erkundungen machte. Petting dürfte da das richtige Stichwort sein, denn bisher hatte April zwar schon zwei- bis dreimal einen Jungen mit der Hand befriedigt und einmal sogar mit dem Mund, wobei das nicht bis zum finalen Schluss ging. Auch sie wurde schon von ein paar Typen befummelt. Auch gefingert und sogar geleckt, aber mehr noch nicht.
Im Chat wollte April jedoch nicht als prüde dastehen, gab sie sich doch als 24jährige mit reichlich Erfahrung aus. Paul war von April und ihren angeblichen bisherigen Erfahrungen fasziniert, denn eine so offene junge Dame mit diesen Vorlieben, die April preisgab, kannte Paul bisher noch nicht.

Die erotische Kurzgeschichte: Ein Chat mit Folgen

Sie war wirklich schüchtern

Der Chat wurde von Sekunde zu Sekunde immer intimer. April log, dass sich die Balken bogen. Paul war offenbar schon total erregt, beschrieb seine Erregung auch ganz genau und auch das, was er während des Sexchats tat. Auch April wurde tatsächlich langsam wuschig bei diesem immer intimeren Chat, fing auch an, etwas an sich herumzuspielen.

Nach einiger Zeit schlug Paul vor, doch auch seine Cam einzuschalten, um sich gegenseitig besser zu erleben. Zunächst zögerte April, doch nach einiger Überzeugungsarbeit von Paul wechselten sie in den Cam-2-Cam-Chat. Somit sah sie Paul nun mehr oder minder Auge in Auge. Etwas aufgeregt starrte April auf den Bildschirm und in der Tat, Paul sah wirklich für seine 45 Jahre recht attraktiv aus. Paul war ohnehin von April beeindruckt, die in ihrer Unterwäsche und den süßen Söckchen auf ihrem Bett saß.

Gierig und neugierig, wie April zwischenzeitlich, war fragte sie zögerlich, ob ihr Paul vielleicht mehr von sich und dem, was er unter dem Tisch tut, zeigen wolle. Er zögerte keine Sekunde, stand auf und sein Pfahl schaukelte in voller Länge, etwa 17 cm lang, auf dem Bildschirm hin und her. April überkam bei dem Anblick leichte Schamesröte, spürte aber auch, wie es etwas feucht in ihrem Slip wurde.

Die erotische Kurzgeschichte: Ein Chat mit Folgen

Der Chat wurde immer heißer

„Na April, gefällt dir was du siehst?“ fragte Paul und schob dabei seine Vorhaut langsam hin und her, kam mit seiner prallen Eichel etwas dichter an die Kamera. April war wie geplättet, denn mit so einer schamlosen Offenheit hatte sie nicht gerechnet. Aber es gefiel ihr, ja es machte sie sogar an. „Zeigst du mir auch was von dir?“ fragte Paul plötzlich und riss April aus ihren wildesten Fantasien und Gedanken.

„Äh… ja, was magst du sehen?“ fragte April verlegen zurück. „Alles, meine Süße“, kam prompt die Antwort, „du hast doch vorhin erzählt, wie offen du in punkto Sex bist. Komm, April, strip für mich, zeig mir, wie geil du heißes Luder tanzen kannst!“ Ups, nun war April doch etwas verlegen, ihre große Klappe im Chat verstummte sogleich. Kurz überlegte April, ob sie nicht einfach den Computer ausschalten sollte, um aus dieser peinlichen Situation rauszukommen.

» Direkt zu April in den Livechat

„Das bleibt aber unter uns“, stammelte sie etwas verängstigt und streifte ihren BH ab. Mit den Händen verdeckte sie ihre kleinen Knospen, die zwischenzeitlich aus einem Gemisch von Erregtheit, Scham und Muffe ganz steif abstanden. „Komm schon, April, zeig deine kleinen süßen Tittchen, die sehen doch bestimmt unheimlich geil aus.“ Langsam nahm April ihre Arme runter und offenbarte Paul ihre steifen süßen Brustwarzen.

Sex-Story: Die geilste Fotze der Stadt

Das süße Mädchen war total überfordert und schaltete den Computer aus. Von Paul hörte sie nie wieder etwas. Mittlerweile hat sie Gefallen am Sexchat gefunden und loggt sich regelmäßig bei www.eronite.cam ein, um in ihren Liveshows die Männer verrückt zu machen. Wenn sie heute daran denkt, wie schüchtern sie am Anfang war, kann sie darüber nur noch lachen. Von Fingerspielen über Öl- und Dildoshows zeig sie inzwischen eigentlich alles und hat auch herausgefunden, dass es ganz viele Männer gibt, die auf ihre kleinen Brüste stehen.

Hässlich ist April ja nun nicht gerade

Da April nun bereits einige Zeit vor der Cam ist, hat sie ihre eigenen Gedanken dazu mitgeteilt: In ihrem Tagebuch schreibt sie öfters Dinge auf, die sie besonders spannend, witzig oder auch seltsam als Camgirl findet:

Ich habe immer schlecht über Cybersex gedacht. Diese Art von Sex über Chat hat etwas Seltsames an sich. Ich habe vor der Kamera nun viel Erfahrung gesammelt. Eines Tages lud mich ein Zuschauer auf einen Chat ein. Ich wusste nicht, wie er aussieht, weshalb ich erst stutzig war. Aber dann wurde ich doch neugierig. Ich bin nämlich noch Jungfrau (Mädchen), und meine einzige Begegnung mit etwas Sexuellem ist nur über das Internet. Es ist nicht so, dass ich hässlich bin – bitte. Es ist genau das Gegenteil davon. Ich habe nur noch niemanden gefunden, der so ist. Wie auch immer, ich fange an, von einem sehr denkwürdigen Chatroom-Sex zu erzählen.

» Direkt zu April in den Livechat

Ich verbrachte viele Minuten auf dem Chat, bevor ich „ihn“ traf. Denn Paul hat sich schon lange nicht mehr gemeldet, weshalb ich auf der Suche nach etwas Neuem war. Die erste Frage, die gestellt wurde, war ‚asl‘, was ‚age sex and location‘ bedeutet. Die meisten meiner Gesprächspartner im Chat waren unheimliche Männer. Die Geilheit all dieser Typen war verrückt. Ich schrieb einem Freund eine SMS und erzählte ihm von dieser verrückten Seite. Er schlug scherzhaft vor, dass ich auch perverse Sachen im Chat sagen sollte. Ich sagte ihm, ich würde ein Foto von einem potenziell perversen Gespräch machen und es ihm schicken.

Plötzlich war er in ihrem Kleiderschrank

Ich startete die Chat-App auf meinem Handy. Ich begann ein Gespräch mit einem zufälligen Fremden.

Fremder:“ Hi“
Ich: „Hey“
Fremder: Asl?
Fremder: „Ich bin 20. Ich bin ein Ninja!“
Ich: „haha XD“
Fremder: „Ich bin jetzt auf deinem Dach“
Ich: „Hmm. . Ich wusste doch, dass ich etwas gehört habe. *geht raus auf das Dach*“
Fremder:“ *pinkelt auf dein Dach.“
Ich: „*sieht dich pinkeln* Eewww! Was machst du denn da?“
Fremder: „Du kannst mich nicht sehen, weil ich ein Ninja bin.“
Ich: „Okay…“

Zunächst kam mir dieser Chat etwas seltsam vor. Aber der Fremde war sehr lustig, weshalb ich mich irgendwie angezogen gefühlt habe. Ich machte es mir also auf meinem Bett gemütlich.

Fremder: „Ich bin jetzt in deinem Kleiderschrank.“
Ich:“ Hmm. . Wie findest du ihn?“
Fremder:“ Er ist sehr ’schmutzig’… Aber er riecht wirklich gut. Ich sehe hier eine Menge schlechter Dinge.“
Ich: „Gut schlecht oder schlecht schlecht?“
Fremder: „Gut böse, natürlich Prinzessin!“
Ich: „Hast du meine Handschellen gefunden?“
Fremder: „Jawohl. Magst du es, wenn man dir Handschellen anlegt?“
Ich: „Andersherum, Babe. Obwohl ich es auch mag, gefesselt zu sein. Magst du es, wenn deine Frauen gefesselt sind? Und sich weigern? So wie sie angekettet sind und sich trotzdem weigern?“
Fremder: „Oh ja, das ist so heiß!“
Ich: „Hmm… Dagegen können wir etwas tun… Bist du noch in meinem Kleiderschrank? Ich bin in meinem Bett und warte auf dich.“

» Direkt zu April in den Livechat

Ich wusste jetzt, in welche Richtung das Gespräch gehen würde und es gefiel mir. Ja, ich war ihm völlig ergeben. Ich wollte nichts anderes, als diese Konversation weiter führen. Die Anrufe, die ich in der Zwischenzeit erhielt, blockte ich ab. Denn jetzt war die Zeit, in der ich Spaß haben wollte. Ich zog deshalb bereits meine Hose aus und betrachtete meinen roten Slip. Der Chat ging nun wieder weiter.

Ein Cyberxex-Chat ganz nach ihrem Geschmack

Fremder:“Ich küsse deine Muschi. Ich fahre mit meiner Zunge darüber.“
Ich: „Das gefällt mir“.
Fremder: „Berührst du dich selbst Baby?“

Und tatsächlich: Ich hatte meine linke Hand bereits in meiner Hose und fingerte an mir herum. Ich stellte mir vor, wie dieser Fremde wohl aussehen mochte. Er war witzig und kam gleich zur Sache. Das mochte ich. Was ich dagegen nie mochte, war, wenn man unendlich lange über sich selbst erzählte, bevor es dann an den Dirty Talk im Chat ging. Für mich war der Cyber-Sex-Chat etwas, was klar definierte, was er bezweckte: Sex über Chat. Und da interessierte es mich nicht, woher jemand kam, was er arbeitete oder wie seine Lebensgeschichte aussah. Natürlich gibt es Menschen, die so etwas brauchen, um überhaupt in Stimmung zu kommen. Aber zu solchen Personen gehöre ich nicht. Ich möchte es direkt heißt und wild. Und das sollte ich auch bekommen.

Ich: „Ich bin feucht.“
Fremder: „Ich führe meinen Finger in dich ein. Rein, raus, rein, raus. Ich führe zwei Finger in dich ein. Ich mache schnell. Wirklich schnell. Gefällt dir das, Prinzessin? Ich fahre mit meiner Zunge über deine Muschi und ficke dich mit dem Finger.“

Ich spürte, wie mir die Schweißperlen von der Stirn herunterliefen. Dieser Mann wusste, wie er mich heiß bekommen würde. Ich fingerte so schnell an mir herum, dass ich wie in Trance war. Alles um mich herum war nur noch ein Nebel. Ich wollte, dass dieser Chat niemals aufhörte.

» Direkt zu April in den Livechat

Fremder : „Ich küsse deinen Hals. Eine Hand an deiner Muschi. Ich reibe sie. Eine Hand auf deiner Brust, ich drücke sie.“
Ich: „Küss mich, Babe.“
Fremder: „Ich küsse dich.“
Ich: „Ich dringe mit meiner Zunge in deinen Mund ein. Ich greife deine Zunge mit meiner an. Fick mich härter, Babe.“
Fremder: „Ich bin so schnell wie ich kann Prinzessin.“
Ich: „Ich komme gleich.“
Fremder: „Ich bin auch kurz davor, Baby. Ich küsse dich fester, drücke deine Brust fester, ficke dich fester.“
Ich: „oh Gott oh Gott oh Gott!“
Fremder: „Komm mit mir ab, Baby.“
Ich: „yesssssss. . Ich komme!“
Fremder: „Fuck!!!“
Ich:“Ja, verdammt!“
Fremder: „Ich bin in dir gekommen, Baby.“
Ich: „Nimm mir die Handschellen ab, Baby. “
Fremder: „Ja Baby… *lockert deine Handschellen*“
Fremder: „Ich will dich auf mir haben.“
Ich: „Ich will dich anfassen Baby.“

Oh mein Gott! Das ist alles, was ich dazu sagen kann. Das war der beste Cyber-Sex, den ich je hatte. Ich würde diesen Abend niemals mehr vergessen. Ich wusste, dass ich dieses Erlebnis wieder erleben wollen würde. Doch leider war der „Fremde“ anonym, sodass ich keine Kontaktdaten hatte. Bevor ich also nach einem Wiederholen fragen konnte, war er bereits ausgeloggt. Das fand ich schade. Aber es war ein Erlebnis, das ich nie vergessen würde. Und darauf kam es schließlich an.

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