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Buk­ka­ke-Ma­ra­thon: Je­der Sper­ma­sau das Ge­sicht ruiniert

Bukkake-Marathon: Jeder Spermasau das Gesicht ruiniert
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12 La­dun­gen: die Wich­se hielt, das Make Up nicht

Mund auf, Au­gen zu – dann sau­ten sie je­de Sper­ma­sau ein

Jörg schau­te ner­vös auf die Uhr. Sein Herz schlug so wild, dass er das Po­chen bis in die Hals­schlag­ader spür­te. Es war ei­ne Ner­vo­si­tät aus Vor­freu­de und Angst zu­gleich. Er über­prüf­te noch ein­mal die E‑Mail und die Adres­se des ver­ein­bar­ten Ortes.

Sein Au­to park­te in ei­nem In­dus­trie­ge­biet, das um die­se Uhr­zeit an ei­nem Sams­tag­abend ein­sam und ver­las­sen war. Er ver­such­te, trotz Re­gen und Dun­kel­heit, durch die Wind­schutz­schei­be das Ge­bäu­de zu be­ob­ach­ten, das in der E‑Mail als Adres­se ge­nannt wor­den war.

➤ Di­rekt zur Sperma-Sau

Viel­leicht ist es auch ei­ne Fal­le, dach­te er. Schließ­lich klang das An­ge­bot zu ver­lo­ckend, um wahr zu sein. Es wä­re nicht das ers­te Mal, dass ein leicht­gläu­bi­ger Mensch un­ter fal­schem Ver­spre­chen ei­nem Be­trug oder gar Schlim­me­rem zum Op­fer fal­len würde.

Er hät­te aus­stei­gen und das Ge­bäu­de über­prü­fen kön­nen. Viel­leicht wa­ren schon Leu­te dort, dach­te er. Auf­grund sei­ner Skep­sis hielt er es je­doch für schlau­er, erst ein­mal ab­zu­war­ten und das Gan­ze zu beobachten.
„Fünf Sper­ma­schlam­pen wol­len ein­ge­saut wer­den“, hat­te die An­zei­ge auf sei­ner Sex-Da­ting-App ge­lau­tet, auf die er vor un­ge­fähr zwei Mo­na­ten re­agiert hat­te. Fünf E‑Mails und ei­ne Si­cher­heits­an­zah­lung spä­ter stand er nun hier, in ei­nem men­schen­lee­ren Industriegebiet.

Er wuss­te, dass er früh dran war, da­her hoff­te er, dass die an­de­ren noch er­schei­nen würden.

Es war sein ers­tes Tref­fen die­ser Art. Zu­vor hat­te er da­von nur in Be­rich­ten ver­schie­de­ner Sex­sei­ten ge­le­sen und war sich nie si­cher ge­we­sen, ob die Ge­schich­ten der Wahr­heit ent­spra­chen oder ein­fach er­fun­den wa­ren, um User bei Lau­ne zu halten.

Bukkake-Marathon: Jeder Spermasau das Gesicht ruiniert
Buk­ka­ke-Ma­ra­thon: Je­der Sper­ma­sau das Ge­sicht ruiniert

Jörgs skep­ti­sche Sei­te dach­te, dass die An­non­ce zu gut klang, um wahr zu sein. Er hat­te sich al­les ganz ge­nau durchgelesen:

Dem­nach wa­ren er und elf wei­te­re Män­ner mit fünf nym­pho­ma­ni­schen Frau­en ver­ab­re­det. Es han­del­te sich hier­bei an­geb­lich um Swin­ge­rin­nen, die so ziem­lich zu al­lem be­reit wa­ren, aus rei­ner Lust und – vor al­lem – aus Gier auf Sperma.

Jörgs un­be­fan­ge­ne Sei­te dach­te, dass er der­ar­ti­gen Frau­en schon des Öf­te­ren be­geg­net war oder auch durch Er­zäh­lun­gen von Freun­den von ih­nen wuss­te. Por­no­dar­stel­le­rin­nen ma­chen es ja schließ­lich auch nicht aus rein fi­nan­zi­el­lem In­ter­es­se, dach­te er. Die­ser Ge­dan­ke be­ru­hig­te ihn, denn auch, wenn er nur ei­ne klei­ne Sum­me an­ge­zahlt hat­te, wä­re er im Fal­le ei­ner Ab­zo­cke ent­täuscht ge­we­sen, schließ­lich hat­te er sich seit zwei Mo­na­ten auf die­ses Event ge­freut. Und na­tür­lich hat­te er prall­ge­füll­te Ei­er, die be­dient wer­den wollten.

Der ge­heim­nis­vol­le Treffpunkt

Als er im Au­ßen­spie­gel sei­nes PKW plötz­lich die Lich­ter ei­nes sich nä­hern­den Au­tos er­kann­te, be­gann sein Herz noch schnel­ler zu klop­fen. Das muss­te ein gu­tes Zei­chen sein. Tat­säch­lich soll­te er Recht be­hal­ten, denn kur­ze Zeit spä­ter hielt der Wa­gen vor dem In­dus­trie­ge­bäu­de und ei­ne Da­me in ei­nem lan­gen Man­tel, die er in der Dun­kel­heit nicht be­son­ders gut er­ken­nen konn­te, stieg aus dem Fahr­zeug. Sie lief zum Ein­gang des Ge­bäu­des hin­über und schien ei­ne Klin­gel zu be­tä­ti­gen, denn kur­ze Zeit spä­ter öff­ne­te sich die Tür.

➤ Di­rekt zur Sperma-Sau

Nach­dem sie das Ge­bäu­de be­tre­ten und sich die Tür hin­ter ihr ge­schlos­sen hat­te, wur­de auch Jörg mu­tig. Er stieg aus sei­nem Wa­gen aus und lief auf­ge­regt auf den Ein­gang des Ge­bäu­des zu.

Wie ver­mu­tet, fand er am Ein­gang des Ge­bäu­des ei­ne Klin­gel vor, die er, zit­ternd vor Auf­re­gung, be­tä­tig­te. Ner­vös war­te­te er auf ei­ne Re­ak­ti­on. Dann öff­ne­te sich plötz­lich die Tür. Zu sei­ner an­ge­neh­men Über­ra­schung wur­de er von ei­ner at­trak­ti­ven Da­me emp­fan­gen, die – nach sei­ner Ein­schät­zung – un­ge­fähr Mit­te 30 war, je­doch gleich­zei­tig jün­ger wirkte.

„Hi, ich bin Vi­vi­en­ne“, be­grüß­te sie ihn freundlich.

Vi­vi­en­ne war äu­ßerst at­trak­tiv. Mit ih­ren schul­ter­lan­gen brau­nen Haa­ren, ei­nem – trotz leich­ter Fal­ten – ju­gend­lich wir­ken­dem Ge­sicht so­wie ei­nem schlan­ken Kör­per, war sie ge­nau Jörgs Typ.

Zwölf Schwän­ze und ei­ne Girlgroup

Bukkake-Marathon: Jeder Spermasau das Gesicht ruiniert
Buk­ka­ke-Ma­ra­thon: Spermasau

Zu sei­ner Freu­de stell­te sich her­aus, dass Vi­vi­en­ne ei­ne der fünf Da­men war, die es – ei­nem Text der An­zei­ge zu­fol­ge – kaum er­war­ten konn­te, Sper­ma zu schlu­cken.

Sie führ­te ihn durch ei­nen lan­gen Gang in ei­nen Raum, in der be­reits sie­ben an­de­re Män­ner war­te­ten und sich bei ei­nem fri­schen Ge­tränk an­ge­regt un­ter­hiel­ten. Ne­ben den Her­ren wa­ren auch be­reits zwei wei­te­re Da­men an­we­send, die eben­falls – so schluss­fol­ger­te Jörg – zum Sper­ma-Quin­tett gehörten.

Die Stim­mung wirk­te sehr fa­mi­li­är und nach­dem er auch von den an­de­ren An­we­sen­den freund­lich be­grüßt wor­den war, hat­te sich Jörgs Ner­vo­si­tät schnell ge­legt, so­dass nur noch ein Ge­fühl der Vor­freu­de blieb.

Die bei­den an­de­ren Da­men stell­ten sich ihm per­sön­lich vor. Bis­her hat­ten ihn al­le an die Mit­glie­der ei­ner Girl­group er­in­nert: Chan­tal war of­fen­sicht­lich die Exo­tin. Mit ih­rer ka­ra­mell­far­be­nen Haut und dem klein­ge­lock­ten dunk­len Haar hob sie sich zu­min­dest op­tisch von den an­de­ren Frau­en deut­lich ab. Aman­da sah aus wie die Vi­vi­en­nes jün­ge­re Schwes­ter, mit dem Un­ter­schied, dass sie zwi­schen den brü­net­ten Haa­ren blond­ge­färb­te Sträh­nen trug.

Kur­ze Zeit spä­ter tra­fen die rest­li­chen vier Her­ren ein so­wie zwei wei­te­re Da­men, die das Quin­tett ver­voll­stän­dig­ten. Die bei­den Blon­di­nen stell­ten sich als Lu­cy und Scar­lett vor und stan­den ih­ren an­de­ren drei Sper­ma-Schwes­tern in Sa­chen At­trak­ti­vi­täts-Le­vel um nichts nach.

Die Stim­mung war merk­lich se­xu­ell auf­ge­la­den und die an­we­sen­den Per­so­nen spür­ten ge­gen­sei­tig, dass es kei­nen Sinn mach­te, die Zeit un­nö­tig mit War­ten zu verschwenden.

Vi­vi­en­ne, die das Event of­fen­sicht­lich or­ga­ni­siert hat­te, schlug mit ei­nem Löf­fel auf ihr Ge­trän­keglas, um die Auf­merk­sam­keit der an­de­ren für ei­ne An­spra­che zu er­lan­gen. Hier­bei rich­te­te sie das Wort vor al­lem an die Männer:

„Hal­lo, mei­ne Her­ren. Im Na­men von Aman­da, Lu­cy, Scar­lett, Chan­tal und mir möch­te ich Euch herz­lich be­grü­ßen. Wir freu­en uns, dass Ihr ge­kom­men seid und ich den­ke, dass ich für al­le spre­che, wenn ich sa­ge, dass wir uns schon rie­sig auf Eu­re gei­len Schwän­ze freuen.“

Lei­ses Ge­ki­cher von Sei­ten der rest­li­chen Da­men hall­te de­zent durch den Raum. Dann fuhr Vi­vi­en­ne frech grin­send fort:

„Wir sind heu­te rich­tig geil und las­sen so ziem­lich al­les mit uns ma­chen. Na­tür­lich wol­len wir be­son­ders schön mit Eu­rem Sper­ma ein­ge­saut wer­den. Al­so geizt nicht mit Eu­rer Sah­ne und habt kei­ne Hem­mun­gen, al­le un­se­rer Lö­cher zu be­nut­zen. Bleibt mir nur noch zu sa­gen, viel Spaß und los geht’s!“

Die fünf Fick-Gruppen

Der Re­de folg­te eu­pho­ri­scher Ap­plaus. Vi­vi­en­ne for­der­te die Her­ren so­wie ih­re Freun­din­nen auf, ihr in ei­nen Ne­ben­raum zu fol­gen. In der Mit­te des Rau­mes be­fand sich ei­ne Spiel­wie­se, die be­quem aus­ge­pols­tert wirk­te. Der Raum war an­ge­nehm tem­pe­riert und das war­me Licht sorg­te für ei­ne ent­spann­te At­mo­sphä­re. Die de­zent im Hin­ter­grund lau­fen­de elek­tro­ni­sche Mu­sik hat­te ein ho­hes Tem­po, die da­zu ver­lei­te­te, schnell zur Sa­che zu kom­men. Die an­we­sen­den Män­ner ver­teil­ten sich so, dass zwei der Frau­en drei Schwän­ze ab­be­ka­men und sich auf die rest­li­chen drei Da­men je­weils zwei Schwän­ze verteilten.

➤ Di­rekt zur Sperma-Sau

Selbst­ver­ständ­lich hat­te Vi­vi­en­ne als Or­ga­ni­sa­to­rin da­für ge­sorgt, dass sie ei­ne der bei­den Da­men war, die drei Schwän­ze be­kam. Zu sei­nem Glück war Jörg un­ter ih­nen, denn die Brü­net­te hat­te es ihm seit ih­rer Be­grü­ßung am Haupt­ein­gang an­ge­tan. Er und sei­ne bei­den Mit­strei­ter Dirk und Tom ver­teil­ten sich gleich­mä­ßig um sie her­um, als sie in die Ho­cke ging und sicht­bar sehn­süch­tig ih­re Prü­gel erwartete.

Jörg war der Glück­li­che, dem die Eh­re zu­teil­wur­de, als ers­ter den Schwanz ge­bla­sen zu be­kom­men. Ge­nüss­lich lutsch­te Vi­vi­en­ne dar­an, wäh­rend sie ihm mit ih­ren grü­nen Au­gen an­sah und zeit­glich die an­de­ren bei­den Schwän­ze mit ih­ren Hän­den wichste.

Ei­ne Ge­räusch­ku­lis­se aus männ­li­chem und weib­li­chem Ge­stöh­ne, das sich mit der elek­tro­ni­schen Mu­sik ver­misch­te, schall­te durch den Raum und heiz­te je­de der an­we­sen­den Per­so­nen zu­sätz­lich ein. Das Ge­schmat­ze der gie­ri­gen Fick­mäu­ler an den Schwän­zen der Her­ren, als sie ge­lutscht wur­den, geil­te sie zu­sätz­lich auf.

Jörg konn­te es kaum fas­sen, dass sich sein Wunsch tat­säch­lich be­wahr­hei­tet hat­te. Geil und in Trance vor Er­re­gung sah er Vi­vi­en­ne, die noch im­mer an sei­nem Schwanz saug­te, in die Au­gen. Dann ließ sie von ihm ab und dreh­te sich im Uhr­zei­ger­sinn mit dem Ge­sicht zu Dirk, der schon völ­lig auf­ge­geilt dar­auf war­te­te, an der Rei­he zu sein. Gie­rig saug­te sie sei­nen Rie­men in den Mund und setz­te gleich­zei­tig den Hand­job an den an­de­ren bei­den har­ten Lat­ten fort.

„Oh ja, ist das geil“, stöhn­te Dirk, der mit ge­schlos­se­nen Au­gen und weit ge­öff­ne­tem Mund sei­nen Kopf in den Na­cken leg­te und ihr Fran­zö­sisch of­fen­sicht­lich genoss.

Ein Drei­er mit Lucy

Vi­vi­en­ne wuss­te, wie man ei­nen Schwanz ver­wöhn­te. Lei­den­schaft­lich und zu­gleich gie­rig, saug­te sie schließ­lich an Toms Ei­ern so­wie an sei­nem un­te­ren Schaft und hat­te so­mit ein­mal al­le drei Prü­gel abgelutscht.

In­des­sen ließ sich Lu­cy be­reits in Dog­gy-Stel­lung ih­re Mö­se von Mi­cha­el oral ver­wöh­nen. Sa­scha, der an­de­re männ­li­che Teil des Drei­ers, ge­noss wäh­rend­des­sen ih­re Zun­ge, die – von pu­rer Geil­heit ge­trie­ben – an sei­nem Schaft rauf und run­ter fuhr und zwi­schen­zeit­lich sei­ne Ei­chel umkreiste.

Bukkake-Marathon: Jeder Spermasau das Gesicht ruiniert
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„Oh ja, geil“, stöhn­te er und press­te sie an ih­rem Hin­ter­kopf fes­ter an sich her­an, so­dass sie ge­zwun­gen war, den Rie­men bis zum An­schlag in den Mund zu nehmen.

„Los, fick‘ mich!“, for­der­te sie schließ­lich Mi­cha­el auf, der mit sei­ner Zun­ge im­mer tie­fer in sie ein­drang und da­bei ih­ren gei­len Fot­zen-Nek­tar schlürf­te. Er folg­te ih­rer Auf­for­de­rung und schob sei­ne har­te Lat­te in ih­re En­ge spal­te Mi­cha­el spür­te ih­re zu­cken­de Fot­zen­mus­ku­la­tur und fühl­te sich zu­gleich ani­miert, schnell und hart in sie hineinzustoßen.

Drei Schwän­ze für Scarlett

Ge­nau wie Vi­vi­en­ne war Scar­lett – un­ter Ein­satz ih­rer Lip­pen und Zun­ge – noch im­mer mit Bla­sen be­schäf­tigt. Und ge­nau wie Vi­vi­en­ne hat­te sie die Freu­de, sich mit gleich drei Schwän­zen ver­gnü­gen zu dür­fen. Im Se­kun­den­takt wech­sel­te sie zwi­schen den Lat­ten von Kai, Ben­ny so­wie Frank hin und her. Die drei Män­ner stan­den ne­ben­ein­an­der und be­ob­ach­te­ten, wie die hüb­sche Blon­di­ne ih­re Kol­ben nach­ein­an­der ab­lut­sch­te oder wichste.

➤ Di­rekt zur Sperma-Sau

Mit ih­ren tief­blau­en Au­gen blick­te sie da­bei zu ih­nen hin­auf und grins­te schel­misch. Scar­lett war nach Schät­zun­gen der an­we­sen­den Män­ner höchs­tens 22 Jah­re alt und schien da­mit zu­min­dest rein op­tisch das Nest­häk­chen der Sper­ma-Girl­group zu sein. Vom Er­fah­rungs­le­vel schien sie ih­ren Kol­le­gin­nen je­doch um nichts nach­zu­ste­hen, denn sie blies auf dem Ni­veau ei­ner Milf.

Das Dop­pel und vier Schwänze

Chan­tal und Aman­da hat­ten sich in der Zwi­schen­zeit zu ei­nem Dop­pel for­ma­tiert. Auf die­se Wei­se, konn­ten sie sich vier Schwän­ze tei­len, an­statt so­lo nur zwei ab­zu­be­kom­men. Wäh­rend Aman­da die Mö­se ih­rer Freun­din leck­te, ließ sie sich – in Dog­gy-Po­si­ti­on – von Re­né das Arsch­loch rim­men. Da­bei spreiz­te er ih­re Po­ba­cken weit aus­ein­an­der um mit sei­ner Zun­ge tief in sie einzudringen.

Chan­tal, die mit ge­spreiz­ten Bei­nen auf dem Rü­cken lag und das Fran­zö­sisch ih­rer brü­net­ten Freun­din ge­noss, saug­te wäh­rend­des­sen kopf­über die Schwän­ze von Jo, Paul und Mar­cus, die sich um ihr hüb­sches Ge­sicht her­um ver­teilt hatten.

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Da­bei mas­sier­ten die drei Her­ren ab­wech­selnd ih­re ka­ra­mell­far­be­nen Tit­ten, die so fest und ge­schmei­dig wie Tee­ny-Brüs­te waren.

Sie führ­te sei­nen Rie­men mit ih­rer Hand in ih­re feuch­te Mö­se ein

„Ich glau­be, es wird Zeit, dass wir uns von den Jungs mal un­se­re Lö­cher fi­cken las­sen, was meint Ihr, Mä­dels?“, rich­te­te sich Vi­vi­en­ne schließ­lich an ih­re vier Fick-Freundinnen.

„Schon ge­sche­hen“, stöhn­te Lu­cy grin­send, die noch im­mer von Mi­cha­el dog­gy durch­ge­bumst wur­de. Die rest­li­chen Män­ner im Raum sa­hen Vi­vi­en­nes An­spra­che als in­di­rek­te Auf­for­de­rung, es Mi­cha­el gleichzutun.

Wie­der war Jörg in sei­ner Grup­pe der Ers­te, als sich Vi­vi­en­ne auf Knien vor ihm po­si­tio­nier­te und ihm ih­ren Arsch ent­ge­gen­streck­te. Der An­blick ih­rer be­reits sehr weit of­fen- ste­hen­den Ro­sette, ani­mier­te ihn je­doch da­zu, noch ein­mal sei­ne Zun­ge ein­zu­set­zen, be­vor ge­fickt wurde.

Vi­vi­en­nes Po­loch zuck­te, als er be­gann, sie mit krei­sen­den Be­we­gun­gen zu le­cken. Dann schließ­lich rimm­te er sie so hart, dass er im­mer tie­fer in ih­ren Arsch eindrang.

➤ Di­rekt zur Sperma-Sau

„Ja­aa, geil, fick‘ mich mit der Zun­ge“, stöhn­te die hüb­sche Brü­net­te. Als sie es schließ­lich nicht mehr aus­hielt, rich­te­te sie sich auf und griff nach Jörgs Schwanz. Dann beug­te sie sich wie­der nach vor­ne und führ­te sei­nen Rie­men mit ih­rer Hand in ih­re feuch­te Mö­se ein.

„Oh ja“, keuch­te er, als er ih­re Fot­zen­mus­ku­la­tur an sei­nem Schwanz spür­te. In­des­sen hat­te sich Tom un­ter ihr po­si­tio­niert und lutsch­te an ih­ren Tit­ten, wäh­rend Dirk sich wei­ter von ihr den Schwanz lut­schen ließ.

„Oh geil, hier riecht es nach Fickorgie“

Chan­tal und Aman­da schrien vor Geil­heit, als sie – ne­ben­ein­an­der­sit­zend – mit ih­ren Är­schen je­weils ei­nen Schwanz ab­fick­ten, wäh­rend die bei­den an­de­ren Prü­gel in ih­ren Fot­zen steck­ten. Die bei­den Freun­din­nen grins­ten ein­an­der an und klat­schen sich dann mit den Hän­den ab. Ih­re fes­ten Tit­ten wipp­ten da­bei im Rhyth­mus ih­rer Reit­be­we­gun­gen auf und ab.

Auch die bei­den Blon­di­nen Scar­lett und Lu­cy hat­ten sich in­zwi­schen zu­sam­men­ge­tan und teil­ten sich nun ins­ge­samt fünf Schwän­ze, von de­nen sich vier auf ih­re Är­sche und Mö­sen ver­teil­ten, wäh­rend der fünf­te zwi­schen ih­ren gie­ri­gen Fick­mäu­lern hin und her wechselte.

Der Raum war von ei­nem Duft aus Schweiß, Fot­zen­saft und Phe­ro­mo­nen er­füllt und stieg den An­we­sen­den in die Na­se, wo­durch sie noch gei­ler wurden.

Bukkake-Marathon: Jeder Spermasau das Gesicht ruiniert
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„Oh geil, hier riecht es nach Fick­or­gie“, stöhn­te Vi­vi­en­ne, als sie sich von Dirk in die Mu­schi fi­cken ließ, wäh­rend sich Jörgs und Toms Schwanz ihr weit­ge­dehn­tes Arsch­loch teilten.

Die Sper­ma-Or­gie beginnt

Die Or­gie spitz­te sich all­mäh­lich zu, was vor al­lem am stei­gen­den Ge­räusch­pe­gel des Ge­stöh­nes zu hö­ren war. Vi­vi­en­ne, die sich auf­grund des gei­len Ge­fühls, ver­ur­sacht durch die zwei Schwän­ze in ih­rem Arsch, kaum noch kon­zen­trie­ren konn­te, wand­te sich schließ­lich mit letz­ter Kraft an die Männer:

„Denkt dar­an, dass wir Eu­re La­dun­gen schlu­cken wol­len, al­so zieht raus, wenn Ihr so­weit seid!“

Kurz dar­auf folg­te der Ers­te ih­rer An­wei­sung. Es war Jo, der sei­nen Schwanz aus Chan­tal her­aus­zog. Ihr pul­sie­ren­des Arsch­loch hat­te sei­nem Schwanz zu viel ab­ver­langt und er zuck­te un­kon­trol­liert, als er ihr ihn schließ­lich ins Ge­sicht hielt und kurz dar­auf abspritze.

Sie streck­te ih­re Zun­ge weit her­aus, um so viel Sah­ne wie mög­lich ab­zu­fan­gen. Wäh­rend Jo den Groß­teil sei­nes Sper­mas in ih­ren Mund spritz­te, lan­de­te ein klei­ner Teil in Chan­tals schwar­zen lo­cki­gen Haaren.

➤ Di­rekt zur Sperma-Sau

Ein we­nig nei­disch blick­te Aman­da zu ihr hin­über und leck­te sich in Vor­freu­de über die Lip­pen. Gie­rig auf Sper­ma, ritt sie die bei­den Schwän­ze in ih­rem Arsch und ih­rer Mu­schi nun här­ter ab, um sie zeit­nah zum Sprit­zen zu bringen.

Plötz­lich spür­te sie, wie ihr Mar­cus sei­ne hei­ße Sah­ne in die Ro­sette pump­te. „Hey, Du sollst mir doch in den Mund sprit­zen“, schimpf­te sie ent­täuscht mit ihm, „jetzt kann ich nicht schlu­cken.“ „Aber ich“, mel­de­te sich Chan­tal plötz­lich von der Seite.

Aman­da ver­stand so­fort, wor­auf ih­re Freun­din hin­aus woll­te und grins­te. „Los, zieh‘ den Schwanz raus!“, be­fahl Aman­da schließ­lich Paul, der noch in ih­rer Spal­te steck­te. Dann stand sie auf und dreh­te sich mit ih­rem Hin­tern zu Chan­tal hin­über, die ihr das Sper­ma aus der Ro­sette schleckte.

„Dann be­komm‘ ich aber auch gleich was von dei­nem üb­rig­ge­blie­be­nen Schwanz ab!“, rief ihr Aman­da nei­disch zu, und spiel­te da­mit auf Re­né an, der wei­ter­hin Chan­tals Fot­ze fick­te. „Ein­ver­stan­den“, ent­geg­ne­te ihr Chan­tal, die sich Mar­cus‘ Wich­se ge­nüss­lich mit der Zun­ge von ih­ren Lip­pen leck­te und dann schluckte.

Sie gur­gel­te mit Sperma

„Strei­tet Euch nicht“, misch­te sich Vi­vi­en­ne schließ­lich ein, „hier sind noch ge­nug Schwän­ze üb­rig.“ „Ich bin auch gleich so weit“, mel­de­te sich Tom plötz­lich bei ihr, der sich mit Jörg noch im­mer ihr Arsch­loch teilte.

„Im­mer her mit dei­ner Sah­ne!“, er­wi­der­te Vi­vi­en­ne und spür­te, dass sein Schwanz ihr Hin­terloch ver­ließ. „Ich bin auch gleich so weit“, mel­de­te sich Jörg schließ­lich und auch Dirk kün­dig­te sei­nen Or­gas­mus stöh­nend an.

„Dann los, gebt mir Eu­re Sah­ne!“, ent­geg­ne­te die hüb­sche Brü­net­te und war­te­te, bis sich al­le drei Her­ren um sie her­um in Po­si­ti­on ge­bracht hatten.

Die drei Schwän­ze ver­teil­ten sich nun um ih­ren Kopf und wur­den von den Män­nern hef­tig ge­wichst. Vi­vi­en­ne nutz­te die Ge­le­gen­heit, um noch ein­mal an je­der der drei har­ten Lat­ten zu lut­schen, bis ihr end­lich die Wich­se ins Ge­sicht schoss. Mit weit ge­öff­ne­tem Mund und her­aus­ge­streck­ter Zun­ge emp­fing sie die hei­ße Sah­ne und ge­noss da­bei, wie sie sich in ih­rem Mund und auf ih­rem Ge­sicht ver­teil­te. Vi­vi­en­ne warf den Kopf nach hin­ten und be­gann, mit dem Sper­ma zu gur­geln, be­vor sie es her­un­ter­schluck­te und sich ge­nüss­lich über die Lip­pe leckte.

Sie leck­ten sich ge­gen­sei­tig die Sah­ne aus den Löchern

Jörg hat­te nun sei­nen Job er­le­digt und nutz­te den Rest der Zeit, um die an­de­ren zu be­ob­ach­ten. Er sah er­regt da­bei zu, wie sich die zwei Sper­ma-Schwes­tern Lu­cy und Scar­lett ge­gen­über­la­gen und sich ge­gen­sei­tig an­feu­er­ten, wäh­rend sie sich in Dog­gy-Stel­lung von Mi­cha­el, Sa­scha, Kai, Ben­ny und Frank in bei­de Lö­cher fi­cken ließen.

„Los, pumpt Eu­re Sah­ne schön in ih­re Lö­cher“, wand­te sich Scar­lett plötz­lich an Mi­cha­el und Sa­scha, die bei­de Lu­cys Fot­ze und Arsch­loch mit ih­ren Schwän­zen fickten.

„Was hast Du vor?“, ent­geg­ne­te Lu­cy ihr stöh­nend. „Ich will Dir die Sah­ne aus dei­nen Lö­chern le­cken“, ant­wor­te­te Scar­lett ih­rer Freun­din ver­schmitzt lä­chelnd. „Ein­ver­stan­den“, er­wi­der­te Lu­cy, „und ich le­cke dann bei Dir“.

➤ Di­rekt zur Sperma-Sau

Kaum aus­ge­spro­chen, ka­men Mi­cha­el und Sa­scha dem Wunsch der Da­men nach und sprit­zen Lu­cys Lö­cher so rand­voll, dass die Sah­ne aus ih­nen her­aus­lief, als sie ih­re Schwän­ze entfernten.

Lu­cy stand auf und hielt ih­rer Freun­din den Hin­tern ins Ge­sicht, so­dass Scar­lett gleich­zei­tig die Sah­ne aus ih­rem Arsch­loch so­wie ih­rer Mö­se le­cken und sich wei­ter von Kai und Ben­ny fi­cken las­sen konnte.

Als auch die bei­den Her­ren sich schließ­lich in Scar­lett ent­leert hat­ten, mach­ten sie Lu­cy Platz, um sie wie­der­um ih­rer Freun­din das Sper­ma aus den Lö­chern le­cken zu lassen.

Im An­schluss setz­ten sich bei­de Freun­din­nen ne­ben­ein­an­der. Ih­re Zun­gen um­kreis­ten ein­an­der, als sie sich schließ­lich küss­ten und so den Rest des Sper­mas in ih­ren Mün­dern tausch­ten. Dann lie­ßen sie zu­frie­den von­ein­an­der ab, um den fünf Män­nern den Rest der Sah­ne von den Schwän­zen zu lut­schen. Frank, der sich bis­her noch nicht ent­la­den hat­te, sprit­ze den Bei­den zum Ab­schluss noch ein­mal in die gie­ri­gen Maulfotzen.

„Ja­aa, schön sau­ber ma­chen!“, stöhn­te er ih­nen zu, als sie mit ih­ren Zun­gen sei­nen Schwanz wie ein Eis­hörn­chen ableckten.

Für ihn stand fest, dass er bei je­der Fol­ge­ver­an­stal­tung da­bei sein würde

Schließ­lich hol­te sich auch Aman­da ih­re Be­loh­nung, in­dem sie Re­nés Schwanz leersaugte.

Die fünf Freun­din­nen lach­ten ver­gnügt und zwin­ker­ten sich ge­gen­sei­tig zu, als sie schließ­lich das be­ka­men, wor­auf sie schon den gan­zen Abend geil ge­we­sen wa­ren. Je­de ein­zel­ne von ih­nen war noch im­mer da­mit be­schäf­tigt, Res­te des Sper­mas in ih­ren Mün­dern zer­ge­hen zu lassen.

Zu­frie­den ging Vi­vi­en­ne nach­ein­an­der auf ih­rer Sper­ma-Schwes­tern zu und be­dank­te sich je­weils mit ei­nem Zun­gen­kuss. Na­tür­lich saug­te sie den Frau­en da­bei völ­lig ei­gen­nüt­zig noch ein we­nig Rest­sah­ne aus den Mündern.

„Was für ein gei­ler Ru­del-Fick“, rief sie schließ­lich. „Ich be­dan­ke mich bei je­dem ein­zel­nen von Euch“, fuhr sie fort, „und freue mich auf ein Wiedersehen.“

To­sen­der Ap­plaus folg­te, an dem sich selbst­ver­ständ­lich auch Jörg be­tei­lig­te. Für ihn stand fest, dass er bei je­der Fol­ge­ver­an­stal­tung da­bei sein würde.

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