Inhaltsverzeichnis
12 Ladungen: die Wichse hielt, das Make Up nicht
Mund auf, Augen zu – dann sauten sie jede Spermasau ein
Jörg schaute nervös auf die Uhr. Sein Herz schlug so wild, dass er das Pochen bis in die Halsschlagader spürte. Es war eine Nervosität aus Vorfreude und Angst zugleich. Er überprüfte noch einmal die E‑Mail und die Adresse des vereinbarten Ortes.
Sein Auto parkte in einem Industriegebiet, das um diese Uhrzeit an einem Samstagabend einsam und verlassen war. Er versuchte, trotz Regen und Dunkelheit, durch die Windschutzscheibe das Gebäude zu beobachten, das in der E‑Mail als Adresse genannt worden war.
Vielleicht ist es auch eine Falle, dachte er. Schließlich klang das Angebot zu verlockend, um wahr zu sein. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein leichtgläubiger Mensch unter falschem Versprechen einem Betrug oder gar Schlimmerem zum Opfer fallen würde.
Er hätte aussteigen und das Gebäude überprüfen können. Vielleicht waren schon Leute dort, dachte er. Aufgrund seiner Skepsis hielt er es jedoch für schlauer, erst einmal abzuwarten und das Ganze zu beobachten.
„Fünf Spermaschlampen wollen eingesaut werden“, hatte die Anzeige auf seiner Sex-Dating-App gelautet, auf die er vor ungefähr zwei Monaten reagiert hatte. Fünf E‑Mails und eine Sicherheitsanzahlung später stand er nun hier, in einem menschenleeren Industriegebiet.
Er wusste, dass er früh dran war, daher hoffte er, dass die anderen noch erscheinen würden.
Es war sein erstes Treffen dieser Art. Zuvor hatte er davon nur in Berichten verschiedener Sexseiten gelesen und war sich nie sicher gewesen, ob die Geschichten der Wahrheit entsprachen oder einfach erfunden waren, um User bei Laune zu halten.

Jörgs skeptische Seite dachte, dass die Annonce zu gut klang, um wahr zu sein. Er hatte sich alles ganz genau durchgelesen:
Demnach waren er und elf weitere Männer mit fünf nymphomanischen Frauen verabredet. Es handelte sich hierbei angeblich um Swingerinnen, die so ziemlich zu allem bereit waren, aus reiner Lust und – vor allem – aus Gier auf Sperma.
Jörgs unbefangene Seite dachte, dass er derartigen Frauen schon des Öfteren begegnet war oder auch durch Erzählungen von Freunden von ihnen wusste. Pornodarstellerinnen machen es ja schließlich auch nicht aus rein finanziellem Interesse, dachte er. Dieser Gedanke beruhigte ihn, denn auch, wenn er nur eine kleine Summe angezahlt hatte, wäre er im Falle einer Abzocke enttäuscht gewesen, schließlich hatte er sich seit zwei Monaten auf dieses Event gefreut. Und natürlich hatte er prallgefüllte Eier, die bedient werden wollten.
Der geheimnisvolle Treffpunkt
Als er im Außenspiegel seines PKW plötzlich die Lichter eines sich nähernden Autos erkannte, begann sein Herz noch schneller zu klopfen. Das musste ein gutes Zeichen sein. Tatsächlich sollte er Recht behalten, denn kurze Zeit später hielt der Wagen vor dem Industriegebäude und eine Dame in einem langen Mantel, die er in der Dunkelheit nicht besonders gut erkennen konnte, stieg aus dem Fahrzeug. Sie lief zum Eingang des Gebäudes hinüber und schien eine Klingel zu betätigen, denn kurze Zeit später öffnete sich die Tür.
Nachdem sie das Gebäude betreten und sich die Tür hinter ihr geschlossen hatte, wurde auch Jörg mutig. Er stieg aus seinem Wagen aus und lief aufgeregt auf den Eingang des Gebäudes zu.
Wie vermutet, fand er am Eingang des Gebäudes eine Klingel vor, die er, zitternd vor Aufregung, betätigte. Nervös wartete er auf eine Reaktion. Dann öffnete sich plötzlich die Tür. Zu seiner angenehmen Überraschung wurde er von einer attraktiven Dame empfangen, die – nach seiner Einschätzung – ungefähr Mitte 30 war, jedoch gleichzeitig jünger wirkte.
„Hi, ich bin Vivienne“, begrüßte sie ihn freundlich.
Vivienne war äußerst attraktiv. Mit ihren schulterlangen braunen Haaren, einem – trotz leichter Falten – jugendlich wirkendem Gesicht sowie einem schlanken Körper, war sie genau Jörgs Typ.
Zwölf Schwänze und eine Girlgroup

Zu seiner Freude stellte sich heraus, dass Vivienne eine der fünf Damen war, die es – einem Text der Anzeige zufolge – kaum erwarten konnte, Sperma zu schlucken.
Sie führte ihn durch einen langen Gang in einen Raum, in der bereits sieben andere Männer warteten und sich bei einem frischen Getränk angeregt unterhielten. Neben den Herren waren auch bereits zwei weitere Damen anwesend, die ebenfalls – so schlussfolgerte Jörg – zum Sperma-Quintett gehörten.
Die Stimmung wirkte sehr familiär und nachdem er auch von den anderen Anwesenden freundlich begrüßt worden war, hatte sich Jörgs Nervosität schnell gelegt, sodass nur noch ein Gefühl der Vorfreude blieb.
Die beiden anderen Damen stellten sich ihm persönlich vor. Bisher hatten ihn alle an die Mitglieder einer Girlgroup erinnert: Chantal war offensichtlich die Exotin. Mit ihrer karamellfarbenen Haut und dem kleingelockten dunklen Haar hob sie sich zumindest optisch von den anderen Frauen deutlich ab. Amanda sah aus wie die Viviennes jüngere Schwester, mit dem Unterschied, dass sie zwischen den brünetten Haaren blondgefärbte Strähnen trug.
Kurze Zeit später trafen die restlichen vier Herren ein sowie zwei weitere Damen, die das Quintett vervollständigten. Die beiden Blondinen stellten sich als Lucy und Scarlett vor und standen ihren anderen drei Sperma-Schwestern in Sachen Attraktivitäts-Level um nichts nach.
Die Stimmung war merklich sexuell aufgeladen und die anwesenden Personen spürten gegenseitig, dass es keinen Sinn machte, die Zeit unnötig mit Warten zu verschwenden.
Vivienne, die das Event offensichtlich organisiert hatte, schlug mit einem Löffel auf ihr Getränkeglas, um die Aufmerksamkeit der anderen für eine Ansprache zu erlangen. Hierbei richtete sie das Wort vor allem an die Männer:
„Hallo, meine Herren. Im Namen von Amanda, Lucy, Scarlett, Chantal und mir möchte ich Euch herzlich begrüßen. Wir freuen uns, dass Ihr gekommen seid und ich denke, dass ich für alle spreche, wenn ich sage, dass wir uns schon riesig auf Eure geilen Schwänze freuen.“
Leises Gekicher von Seiten der restlichen Damen hallte dezent durch den Raum. Dann fuhr Vivienne frech grinsend fort:
„Wir sind heute richtig geil und lassen so ziemlich alles mit uns machen. Natürlich wollen wir besonders schön mit Eurem Sperma eingesaut werden. Also geizt nicht mit Eurer Sahne und habt keine Hemmungen, alle unserer Löcher zu benutzen. Bleibt mir nur noch zu sagen, viel Spaß und los geht’s!“
Die fünf Fick-Gruppen
Der Rede folgte euphorischer Applaus. Vivienne forderte die Herren sowie ihre Freundinnen auf, ihr in einen Nebenraum zu folgen. In der Mitte des Raumes befand sich eine Spielwiese, die bequem ausgepolstert wirkte. Der Raum war angenehm temperiert und das warme Licht sorgte für eine entspannte Atmosphäre. Die dezent im Hintergrund laufende elektronische Musik hatte ein hohes Tempo, die dazu verleitete, schnell zur Sache zu kommen. Die anwesenden Männer verteilten sich so, dass zwei der Frauen drei Schwänze abbekamen und sich auf die restlichen drei Damen jeweils zwei Schwänze verteilten.
Selbstverständlich hatte Vivienne als Organisatorin dafür gesorgt, dass sie eine der beiden Damen war, die drei Schwänze bekam. Zu seinem Glück war Jörg unter ihnen, denn die Brünette hatte es ihm seit ihrer Begrüßung am Haupteingang angetan. Er und seine beiden Mitstreiter Dirk und Tom verteilten sich gleichmäßig um sie herum, als sie in die Hocke ging und sichtbar sehnsüchtig ihre Prügel erwartete.
Jörg war der Glückliche, dem die Ehre zuteilwurde, als erster den Schwanz geblasen zu bekommen. Genüsslich lutschte Vivienne daran, während sie ihm mit ihren grünen Augen ansah und zeitglich die anderen beiden Schwänze mit ihren Händen wichste.
Eine Geräuschkulisse aus männlichem und weiblichem Gestöhne, das sich mit der elektronischen Musik vermischte, schallte durch den Raum und heizte jede der anwesenden Personen zusätzlich ein. Das Geschmatze der gierigen Fickmäuler an den Schwänzen der Herren, als sie gelutscht wurden, geilte sie zusätzlich auf.
Jörg konnte es kaum fassen, dass sich sein Wunsch tatsächlich bewahrheitet hatte. Geil und in Trance vor Erregung sah er Vivienne, die noch immer an seinem Schwanz saugte, in die Augen. Dann ließ sie von ihm ab und drehte sich im Uhrzeigersinn mit dem Gesicht zu Dirk, der schon völlig aufgegeilt darauf wartete, an der Reihe zu sein. Gierig saugte sie seinen Riemen in den Mund und setzte gleichzeitig den Handjob an den anderen beiden harten Latten fort.
„Oh ja, ist das geil“, stöhnte Dirk, der mit geschlossenen Augen und weit geöffnetem Mund seinen Kopf in den Nacken legte und ihr Französisch offensichtlich genoss.
Ein Dreier mit Lucy
Vivienne wusste, wie man einen Schwanz verwöhnte. Leidenschaftlich und zugleich gierig, saugte sie schließlich an Toms Eiern sowie an seinem unteren Schaft und hatte somit einmal alle drei Prügel abgelutscht.
Indessen ließ sich Lucy bereits in Doggy-Stellung ihre Möse von Michael oral verwöhnen. Sascha, der andere männliche Teil des Dreiers, genoss währenddessen ihre Zunge, die – von purer Geilheit getrieben – an seinem Schaft rauf und runter fuhr und zwischenzeitlich seine Eichel umkreiste.

„Oh ja, geil“, stöhnte er und presste sie an ihrem Hinterkopf fester an sich heran, sodass sie gezwungen war, den Riemen bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen.
„Los, fick‘ mich!“, forderte sie schließlich Michael auf, der mit seiner Zunge immer tiefer in sie eindrang und dabei ihren geilen Fotzen-Nektar schlürfte. Er folgte ihrer Aufforderung und schob seine harte Latte in ihre Enge spalte Michael spürte ihre zuckende Fotzenmuskulatur und fühlte sich zugleich animiert, schnell und hart in sie hineinzustoßen.
Drei Schwänze für Scarlett
Genau wie Vivienne war Scarlett – unter Einsatz ihrer Lippen und Zunge – noch immer mit Blasen beschäftigt. Und genau wie Vivienne hatte sie die Freude, sich mit gleich drei Schwänzen vergnügen zu dürfen. Im Sekundentakt wechselte sie zwischen den Latten von Kai, Benny sowie Frank hin und her. Die drei Männer standen nebeneinander und beobachteten, wie die hübsche Blondine ihre Kolben nacheinander ablutschte oder wichste.
Mit ihren tiefblauen Augen blickte sie dabei zu ihnen hinauf und grinste schelmisch. Scarlett war nach Schätzungen der anwesenden Männer höchstens 22 Jahre alt und schien damit zumindest rein optisch das Nesthäkchen der Sperma-Girlgroup zu sein. Vom Erfahrungslevel schien sie ihren Kolleginnen jedoch um nichts nachzustehen, denn sie blies auf dem Niveau einer Milf.
Das Doppel und vier Schwänze
Chantal und Amanda hatten sich in der Zwischenzeit zu einem Doppel formatiert. Auf diese Weise, konnten sie sich vier Schwänze teilen, anstatt solo nur zwei abzubekommen. Während Amanda die Möse ihrer Freundin leckte, ließ sie sich – in Doggy-Position – von René das Arschloch rimmen. Dabei spreizte er ihre Pobacken weit auseinander um mit seiner Zunge tief in sie einzudringen.
Chantal, die mit gespreizten Beinen auf dem Rücken lag und das Französisch ihrer brünetten Freundin genoss, saugte währenddessen kopfüber die Schwänze von Jo, Paul und Marcus, die sich um ihr hübsches Gesicht herum verteilt hatten.

Dabei massierten die drei Herren abwechselnd ihre karamellfarbenen Titten, die so fest und geschmeidig wie Teeny-Brüste waren.
Sie führte seinen Riemen mit ihrer Hand in ihre feuchte Möse ein
„Ich glaube, es wird Zeit, dass wir uns von den Jungs mal unsere Löcher ficken lassen, was meint Ihr, Mädels?“, richtete sich Vivienne schließlich an ihre vier Fick-Freundinnen.
„Schon geschehen“, stöhnte Lucy grinsend, die noch immer von Michael doggy durchgebumst wurde. Die restlichen Männer im Raum sahen Viviennes Ansprache als indirekte Aufforderung, es Michael gleichzutun.
Wieder war Jörg in seiner Gruppe der Erste, als sich Vivienne auf Knien vor ihm positionierte und ihm ihren Arsch entgegenstreckte. Der Anblick ihrer bereits sehr weit offen- stehenden Rosette, animierte ihn jedoch dazu, noch einmal seine Zunge einzusetzen, bevor gefickt wurde.
Viviennes Poloch zuckte, als er begann, sie mit kreisenden Bewegungen zu lecken. Dann schließlich rimmte er sie so hart, dass er immer tiefer in ihren Arsch eindrang.
„Jaaa, geil, fick‘ mich mit der Zunge“, stöhnte die hübsche Brünette. Als sie es schließlich nicht mehr aushielt, richtete sie sich auf und griff nach Jörgs Schwanz. Dann beugte sie sich wieder nach vorne und führte seinen Riemen mit ihrer Hand in ihre feuchte Möse ein.
„Oh ja“, keuchte er, als er ihre Fotzenmuskulatur an seinem Schwanz spürte. Indessen hatte sich Tom unter ihr positioniert und lutschte an ihren Titten, während Dirk sich weiter von ihr den Schwanz lutschen ließ.
„Oh geil, hier riecht es nach Fickorgie“
Chantal und Amanda schrien vor Geilheit, als sie – nebeneinandersitzend – mit ihren Ärschen jeweils einen Schwanz abfickten, während die beiden anderen Prügel in ihren Fotzen steckten. Die beiden Freundinnen grinsten einander an und klatschen sich dann mit den Händen ab. Ihre festen Titten wippten dabei im Rhythmus ihrer Reitbewegungen auf und ab.
Auch die beiden Blondinen Scarlett und Lucy hatten sich inzwischen zusammengetan und teilten sich nun insgesamt fünf Schwänze, von denen sich vier auf ihre Ärsche und Mösen verteilten, während der fünfte zwischen ihren gierigen Fickmäulern hin und her wechselte.
Der Raum war von einem Duft aus Schweiß, Fotzensaft und Pheromonen erfüllt und stieg den Anwesenden in die Nase, wodurch sie noch geiler wurden.

„Oh geil, hier riecht es nach Fickorgie“, stöhnte Vivienne, als sie sich von Dirk in die Muschi ficken ließ, während sich Jörgs und Toms Schwanz ihr weitgedehntes Arschloch teilten.
Die Sperma-Orgie beginnt
Die Orgie spitzte sich allmählich zu, was vor allem am steigenden Geräuschpegel des Gestöhnes zu hören war. Vivienne, die sich aufgrund des geilen Gefühls, verursacht durch die zwei Schwänze in ihrem Arsch, kaum noch konzentrieren konnte, wandte sich schließlich mit letzter Kraft an die Männer:
„Denkt daran, dass wir Eure Ladungen schlucken wollen, also zieht raus, wenn Ihr soweit seid!“
Kurz darauf folgte der Erste ihrer Anweisung. Es war Jo, der seinen Schwanz aus Chantal herauszog. Ihr pulsierendes Arschloch hatte seinem Schwanz zu viel abverlangt und er zuckte unkontrolliert, als er ihr ihn schließlich ins Gesicht hielt und kurz darauf abspritze.
Sie streckte ihre Zunge weit heraus, um so viel Sahne wie möglich abzufangen. Während Jo den Großteil seines Spermas in ihren Mund spritzte, landete ein kleiner Teil in Chantals schwarzen lockigen Haaren.
Ein wenig neidisch blickte Amanda zu ihr hinüber und leckte sich in Vorfreude über die Lippen. Gierig auf Sperma, ritt sie die beiden Schwänze in ihrem Arsch und ihrer Muschi nun härter ab, um sie zeitnah zum Spritzen zu bringen.
Plötzlich spürte sie, wie ihr Marcus seine heiße Sahne in die Rosette pumpte. „Hey, Du sollst mir doch in den Mund spritzen“, schimpfte sie enttäuscht mit ihm, „jetzt kann ich nicht schlucken.“ „Aber ich“, meldete sich Chantal plötzlich von der Seite.
Amanda verstand sofort, worauf ihre Freundin hinaus wollte und grinste. „Los, zieh‘ den Schwanz raus!“, befahl Amanda schließlich Paul, der noch in ihrer Spalte steckte. Dann stand sie auf und drehte sich mit ihrem Hintern zu Chantal hinüber, die ihr das Sperma aus der Rosette schleckte.
„Dann bekomm‘ ich aber auch gleich was von deinem übriggebliebenen Schwanz ab!“, rief ihr Amanda neidisch zu, und spielte damit auf René an, der weiterhin Chantals Fotze fickte. „Einverstanden“, entgegnete ihr Chantal, die sich Marcus‘ Wichse genüsslich mit der Zunge von ihren Lippen leckte und dann schluckte.
Sie gurgelte mit Sperma
„Streitet Euch nicht“, mischte sich Vivienne schließlich ein, „hier sind noch genug Schwänze übrig.“ „Ich bin auch gleich so weit“, meldete sich Tom plötzlich bei ihr, der sich mit Jörg noch immer ihr Arschloch teilte.
„Immer her mit deiner Sahne!“, erwiderte Vivienne und spürte, dass sein Schwanz ihr Hinterloch verließ. „Ich bin auch gleich so weit“, meldete sich Jörg schließlich und auch Dirk kündigte seinen Orgasmus stöhnend an.
„Dann los, gebt mir Eure Sahne!“, entgegnete die hübsche Brünette und wartete, bis sich alle drei Herren um sie herum in Position gebracht hatten.
Die drei Schwänze verteilten sich nun um ihren Kopf und wurden von den Männern heftig gewichst. Vivienne nutzte die Gelegenheit, um noch einmal an jeder der drei harten Latten zu lutschen, bis ihr endlich die Wichse ins Gesicht schoss. Mit weit geöffnetem Mund und herausgestreckter Zunge empfing sie die heiße Sahne und genoss dabei, wie sie sich in ihrem Mund und auf ihrem Gesicht verteilte. Vivienne warf den Kopf nach hinten und begann, mit dem Sperma zu gurgeln, bevor sie es herunterschluckte und sich genüsslich über die Lippe leckte.
Sie leckten sich gegenseitig die Sahne aus den Löchern
Jörg hatte nun seinen Job erledigt und nutzte den Rest der Zeit, um die anderen zu beobachten. Er sah erregt dabei zu, wie sich die zwei Sperma-Schwestern Lucy und Scarlett gegenüberlagen und sich gegenseitig anfeuerten, während sie sich in Doggy-Stellung von Michael, Sascha, Kai, Benny und Frank in beide Löcher ficken ließen.
„Los, pumpt Eure Sahne schön in ihre Löcher“, wandte sich Scarlett plötzlich an Michael und Sascha, die beide Lucys Fotze und Arschloch mit ihren Schwänzen fickten.
„Was hast Du vor?“, entgegnete Lucy ihr stöhnend. „Ich will Dir die Sahne aus deinen Löchern lecken“, antwortete Scarlett ihrer Freundin verschmitzt lächelnd. „Einverstanden“, erwiderte Lucy, „und ich lecke dann bei Dir“.
Kaum ausgesprochen, kamen Michael und Sascha dem Wunsch der Damen nach und spritzen Lucys Löcher so randvoll, dass die Sahne aus ihnen herauslief, als sie ihre Schwänze entfernten.
Lucy stand auf und hielt ihrer Freundin den Hintern ins Gesicht, sodass Scarlett gleichzeitig die Sahne aus ihrem Arschloch sowie ihrer Möse lecken und sich weiter von Kai und Benny ficken lassen konnte.
Als auch die beiden Herren sich schließlich in Scarlett entleert hatten, machten sie Lucy Platz, um sie wiederum ihrer Freundin das Sperma aus den Löchern lecken zu lassen.
Im Anschluss setzten sich beide Freundinnen nebeneinander. Ihre Zungen umkreisten einander, als sie sich schließlich küssten und so den Rest des Spermas in ihren Mündern tauschten. Dann ließen sie zufrieden voneinander ab, um den fünf Männern den Rest der Sahne von den Schwänzen zu lutschen. Frank, der sich bisher noch nicht entladen hatte, spritze den Beiden zum Abschluss noch einmal in die gierigen Maulfotzen.
„Jaaa, schön sauber machen!“, stöhnte er ihnen zu, als sie mit ihren Zungen seinen Schwanz wie ein Eishörnchen ableckten.
Für ihn stand fest, dass er bei jeder Folgeveranstaltung dabei sein würde
Schließlich holte sich auch Amanda ihre Belohnung, indem sie Renés Schwanz leersaugte.
Die fünf Freundinnen lachten vergnügt und zwinkerten sich gegenseitig zu, als sie schließlich das bekamen, worauf sie schon den ganzen Abend geil gewesen waren. Jede einzelne von ihnen war noch immer damit beschäftigt, Reste des Spermas in ihren Mündern zergehen zu lassen.
Zufrieden ging Vivienne nacheinander auf ihrer Sperma-Schwestern zu und bedankte sich jeweils mit einem Zungenkuss. Natürlich saugte sie den Frauen dabei völlig eigennützig noch ein wenig Restsahne aus den Mündern.
„Was für ein geiler Rudel-Fick“, rief sie schließlich. „Ich bedanke mich bei jedem einzelnen von Euch“, fuhr sie fort, „und freue mich auf ein Wiedersehen.“
Tosender Applaus folgte, an dem sich selbstverständlich auch Jörg beteiligte. Für ihn stand fest, dass er bei jeder Folgeveranstaltung dabei sein würde.




