Erotiklexikon: Beischlafdiebstahl

    Von Erotiklexikon
    Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
    Beischlafdiebstahl
    Beischlafdiebstahl
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    Wenn man beim Sex bestohlen wird

    Vie­le Män­ner gehen gern zu Huren, weil sie sich mit ihnen ihre sexu­el­len Fan­ta­sien erfül­len kön­nen. Sie bezah­len gern, weil sie mal einen Drei­er erle­ben oder Anal­sex aus­pro­bie­ren wol­len. Eini­ge Erleb­nis­se sind jedoch weni­ger ange­nehm. Der Bei­schlaf­dieb­stahl gehört defi­ni­tiv zu die­ser Kate­go­rie.


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    Was ist Beischlafdiebstahl?

    BeischlafdiebstahlJuris­ti­sche Lai­en ver­mu­ten, dass es sich dabei um ein Sexu­al­de­likt han­delt. Das stimmt aber nicht. Bei­schlaf­dieb­stahl ist ein Dieb­stahl, der unter Aus­nut­zung einer durch Sex ver­ur­sach­ten Ablen­kung des Opfers began­gen wird. Laut Straf­ge­setz­buch han­delt es sich um einen ein­fa­chen oder schwe­ren Dieb­stahl (§ 242 und § 243 StGB). Der Begriff Bei­schlaf­dieb­stahl kommt im Straf­ge­setz­buch nicht vor.

    Häu­fig pas­siert er im Rot­licht­mi­lieu, aller­dings nicht immer. Wie oft es dazu kommt, ist unbe­kannt. Die Dun­kel­zif­fer ist hoch, da vie­le Betrof­fe­ne aus Scham kei­ne Anzei­ge erstat­ten. Ande­re waren zum Zeit­punkt der Tat so betrun­ken, dass sie gar nichts bemerk­ten und spä­ter nicht mehr in der Lage waren, nach­zu­voll­zie­hen wo sie ihr Geld aus­ge­ge­ben hat­ten.

    Wie wird Bei­schlaf­dieb­stahl bestraft? Wird die Tat als leich­ter Dieb­stahl nach § 242 StGB ein­ge­stuft, gibt es eine Geld­stra­fe oder maxi­mal fünf Jah­re Haft. Han­delt es sich um schwe­ren Dieb­stahl nach § 243 StGB, erwar­tet den Täter eine Haft­stra­fe zwi­schen drei Mona­ten und 10 Jah­ren. Schwe­rer Dieb­stahl liegt vor, wenn die Hilf­lo­sig­keit des Opfers aus­ge­nutzt wird, der Dieb­stahl gewerbs­mä­ßig erfolgt oder wenn eine lega­le Schuss­waf­fe gestoh­len wird.

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    Wird das Opfer unter Ein­satz von K.o.-Tropfen beraubt, han­delt es sich nicht mehr um Bei­schlaf­dieb­stahl, son­dern um schwe­ren Raub. Dem Täter droht eine Haft­stra­fe von min­des­tens 5 Jah­ren.

    Wie kann man Beischlafdiebstahl verhindern?

    Eine wich­ti­ge Regel besteht dar­in, nie­mals betrun­ken in ein Bor­dell zu gehen. Betrun­ke­ne Män­ner wer­den sehr leicht zu Opfern. Emp­feh­lens­wert ist auch, nur so viel Geld mit­zu­neh­men, wie man aus­zu­ge­ben bereit ist. Kre­dit- und EC Kar­ten sind daheim bes­ser auf­ge­ho­ben. Wenn man nicht viel dabei hat, kann man auch kei­nem Bei­schlaf­dieb­stahl zum Opfer fal­len.

    Lies auch: Abzo­cke im Bor­dell – Die mie­sen Maschen der Huren

    Gegen­über Unbe­kann­ten soll­te man grund­sätz­lich miss­trau­isch sein. Es ist kei­ne gute Idee, einen ONS mit nach Hau­se zu brin­gen. Bes­ser ist es, in ein Hotel zu gehen. Übri­gens kön­nen auch Frau­en einem Bei­schlaf­dieb­stahl zum Opfer fal­len.

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