Schwingungsglocken aus gepresstem Schamhaar – echt jetzt?

Von Mario Meyer
Voraussichtliche Lesedauer: 3 Minuten
Schwingungsglocken aus gepresstem Schamhaar – echt jetzt?
Schwingungsglocken aus gepresstem Schamhaar – echt jetzt?
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Neuer Fetisch befriedigt sowohl den Sammel- wie auch den Basteltrieb

Wer hat als Kind nicht auch drau­ßen Blät­ter gesam­melt und spä­ter in einem Buch tro­cken­ge­presst? Was haben wir uns damals jeden Herbst über die bun­ten Blät­ter gefreut. Auch wenn nie­mand so recht wuss­te, was er eigent­lich damit anfan­gen soll­te. Doch die­ses Hob­by aus ver­gan­gen Tagen lässt sich wun­der­bar in die heu­ti­ge Zeit über­tra­gen: Ledig­lich die Din­ge, die gepresst wer­den, ver­än­dern sich. Zum Bei­spiel gepress­tes Scham­haar.


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Gepresstes Schamhaar ist der letzte Schrei

Rich­tig gele­sen. Bei Ero­ti­k­lieb­ha­bern und Samm­lern wird das immer belieb­ter! Auch das Scham­haar einer Frau lässt sich wun­der­bar pres­sen und für die Ewig­keit auf­be­wah­ren. Wer kennt das nicht? Nach einer hei­ßen Nacht bit­tet man die Dame, den BH als Tro­phäe behal­ten zu dür­fen. Die Ange­spro­che­ne tippt mit dem Fin­ger gegen die Stirn und ver­weist auf die teu­ren Anschaf­fungs­kos­ten des Klei­dungs­stücks. Doch Scham­haar gibt es umsonst und es wächst in Hül­le und Fül­le. Ein kur­zes Zup­fen mit der Pin­zet­te, und schon lässt sich eine Samm­lung der beson­de­ren Art begin­nen.

Sexy Scham­haar­stars

Ehe­frau, Freun­din, Lebens­ab­schnitts­ge­fähr­tin, sie alle fin­den auf einer ein­zi­gen Buch­sei­te Platz. Gleich neben der hei­ßen Affä­re von letz­ter Woche und der Pro­sti­tu­ier­ten von ges­tern Abend. Die Jagd auf Tro­phä­en hat begon­nen und wird als­bald das Umfeld anste­cken, so bald man es damit kon­fron­tiert hat. Wer in sei­ner Samm­lung nicht nur schwar­ze, son­dern auch rote und blon­de Scham­haa­re prä­sen­tie­ren kann, wird zum King sei­ner Kum­pels.

Schwingungsglocken aus gepresstem Schamhaar – echt jetzt?

Gepress­tes Scham­haar nimmt kaum Platz weg. So lässt sich die Samm­lung jeder­zeit schnell ver­ste­cken, falls ein Besuch der Ver­wandt­schaft oder Ähn­li­ches ansteht. Natür­lich lässt es sich genau­so schnell wie­der her­vor­ho­len, wenn man es betrach­ten und in gei­len Erin­ne­run­gen schwel­gen will.

Do it yourself – dem Basteltrieb sind keine Grenzen gesetzt

Wer hand­werk­lich wenigs­tens ein biss­chen begabt ist, wird schnell her­aus­fin­den, wofür das gepress­te Scham­haar alles gut sein kann. Da es sich bei Scham­haa­ren um eine sehr inti­me Sache han­delt, liegt es nahe, damit Din­ge fürs eige­ne Sex­le­ben zu pro­du­zie­ren. Idee: Schwin­gungs­glo­cken. War­um nicht also einen Beschwe­rer für Tisch­de­cken aus dem Bau­markt in Kle­ber tun­ken und mit Scham­haa­ren über­zie­hen. Nun besitzt man nicht nur ein tol­les Gewicht für Brust­war­zen­klam­mern, son­dern kann sich auch gleich der Kit­zel­fol­ter wid­men.

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Ist das nicht ein­fach zu geni­al? Die Frau wird mit ihren eige­nen, bezie­hungs­wei­se frem­den Scham­haa­ren dort gekit­zelt, wo sich selbst nie­mals hin­kom­men wür­de. Mit die­sen oder ande­ren, mit Scham­haar über­kleb­tem Spiel­zeug lässt sich die Bett­ge­fähr­tin ver­wöh­nen. Selbst­ver­ständ­lich sind an die­ser Stel­le der Phan­ta­sie kei­ne Gren­zen gesetzt. Geht nicht, gibts nicht. Um an die­ser Stel­le ein­mal den Wer­be­slo­gan eines bekann­ten Bau­hau­ses aus­zu­lei­hen.

Ist da ein neuer Fetisch im Anmarsch?

Ich steh auf gepress­tes Scham­haar. Die­sen Satz hat man bis­lang eher sel­ten ver­nom­men. Doch man beden­ke die Markt­lü­cke. Wie vie­le Scham­haa­re hat so eine Domi­na? Wenn sie nun jedes Ein­zel­ne gewinn­brin­gend an ihre Skla­ven ver­kauft, was bleibt am Ende des Tages übrig? Eine Rech­nung von der jede Money­dom­me und Geld­her­rin feuch­te Träu­me bekom­men dürf­te. Gut, ob die Skla­ven bei so etwas mit­spie­len, bleibt abzu­war­ten.

Doch inter­es­sant ist der Gedan­ken­gang auf jeden Fall. Vor gar nicht all­zu län­ger Zeit war das Ver­kau­fen getra­ge­ner Hös­chen noch unvor­stell­bar. Nun gehört so etwas zum Stan­dard­pro­gramm jedes Online-Girls. War­um nicht also auch eige­nes, gepress­tes Scham­haar an den Mann brin­gen.

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