Erotiklexikon: Wet Dreams

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    Wet Dreams
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    Wenn ein Traum feucht wird und in die Hose geht

    Um manche Aspekte der menschlichen Sexualität ranken sich bis heute Mythen oder sie sind noch nicht geklärt. Dazu gehören der G-Punkt der Frauen oder das Squirting, das Abspritzen der Frau beim Sex. Wet Dreams sind dagegen schon lange bekannt und gut erforscht.


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    Was sind Wet Dreams?

    Wörtlich übersetzt bedeutet der englische Ausdruck „feuchte Träume“. Damit sind Träume mit sexuellem Inhalt gemeint, bei denen der Betroffene so intensiv träumt, dass es zu einem Orgasmus kommt. Beim Mann ist ein Orgasmus in der Regel immer mit einem Samenerguss verknüpft. Daher leitet sich der Ausdruck Wet Dreams ab.

    Wet Dreams

    Je nachdem wie intensiv so ein feuchter Traum ist, wacht der Betroffene manchmal überhaupt nicht auf. Erst am Morgen bemerkt er beim Aufstehen die Flecken in der Schlafanzughose oder auf der Bettwäsche. Bei anderen ist der unwillkürliche Orgasmus so stark, dass sie davon aufwachen. In der Medizin wird die Erscheinung offiziell als Pollution bezeichnet. Das kommt aus dem Lateinischen und heißt Verschmutzung.

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    Darin spiegelt sich eine überholte Anschauung wieder, die Masturbation und Wet Dreams als sündhaft und schmutzig ansahen. Im Mittelalter glaubte man sogar, feuchte Träume würden durch weibliche Dämonen verursacht, die den jungen Männern den Samen und somit die Lebenskraft rauben wollten.

    Wie häufig sind Wet Dreams?

    Sie kommen am häufigsten in der Pubertät, bald nach dem Einsetzen der Geschlechtsreife vor. In dieser Altersgruppe gaben 38 Prozent der Befragten an, zumindest gelegentlich Wet Dreams zu haben. Aber auch in späteren Lebensjahren kann es immer mal wieder zu so einem Ereignis kommen. Erektionen während des Schlafs sind normal. Sie passieren fast jede Nacht. Zu Wet Dreams kommt es jedoch besonders oft, wenn ein Mann längere Zeit keinen Sex mehr hatte.

    Haben Frauen auch feuchte Träume?

    Ja, das haben Untersuchungen in Schlaflabors gezeigt. Allerdings bekommen die meisten von ihnen gar nicht mit, dass sie im Schlaf einen Orgasmus hatten. Zudem sondert die Vagina nur ein geringes Volumen an Feuchtigkeit ab.

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    Sind Wet Dreams schädlich und wie kann man sie verhindern?
    Nein, feuchte Träume sind nicht schädlich. Sie sind ein natürlicher Weg des Körpers, um Stress abzubauen. Manche Ärzte sagen, sie fördern sogar die Fruchtbarkeit, weil sie bewirken, dass Samen rechtzeitig ausgeschieden wird. Ein gutes Mittel gegen feuchte Träume sind Sex oder regelmäßiges Masturbieren.

    Synonyme:
    Feuchte Träume, Pollution
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