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Ein Leit­fa­den für den Chef, der sei­ne Bü­ro­fot­ze fi­cken will

Ein Leitfaden für den Chef, der seine Bürofotze ficken will
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Lum­ber­se­xu­ell

Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
Feudalmodell

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Die Bü­ro­schlam­pe will ge­vö­gelt werden

So fickst du dei­ne Ne­ben­buh­le­rin im ver­sau­ten Chef-Sekretärin-Rollenspiel 

Ein Leit­fa­den für den dis­kret ver­sau­ten Ma­na­ger, der sei­ne heim­li­che Ge­lieb­te end­lich als Bü­ro­fot­ze fi­cken will – in­klu­si­ve der dre­ckigs­ten Ge­sprächs­füh­rung für das ta­bu­lo­se Vorstellungsgespräch:

Du hast sie schon mehr­fach im Ste­hen ge­fickt, über dem Wasch­be­cken der Ho­tel­toi­let­te oder knall­hart auf dem Rück­sitz dei­nes Dienst­wa­gens. Aber die­ses ver­damm­te Pri­ckeln, die­se Macht­fan­ta­sie, die dich seit Wo­chen nicht loslässt.

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Du willst sie nicht mehr nur als dei­ne heim­li­che Schlam­pe, son­dern als dei­ne wil­li­ge Bü­ro­schlam­pe. Du willst sie in ei­nem zu en­gen Kos­tüm, mit Bril­le und hoch­ge­steck­tem Haar, willst sie als frisch ein­ge­stell­te Se­kre­tä­rin, die be­reit ist, für den Job je­den dre­cki­gen Be­fehl zu folgen.

Aber wie kriegst du das raus, oh­ne dass sie denkt, du bist ein durch­ge­knall­ter Miso­gy­nist? Wie ver­packst du die­ses spe­zi­el­le Drecks­rol­len­spiel so, dass sie nicht nur mit­macht, son­dern rich­tig dre­ckig mit­spielt – vol­ler Über­zeu­gung als die klei­ne Bü­ro­nut­te, die tief in die Per­so­nal­ab­tei­lung vor­drin­gen muss?

Die Psy­cho­lo­gie hin­ter dem Schreibtischfick

Ein Leitfaden für den Chef, der seine Bürofotze ficken will
Ein Leit­fa­den für den Chef, der sei­ne Bü­ro­fot­ze fi­cken will

Be­vor wir zur dre­cki­gen Um­set­zung kom­men, müs­sen wir ver­ste­hen, war­um die­ses Sze­na­rio so un­glaub­lich geil ist – und war­um ge­ra­de ei­ne Af­fä­re da­für prä­de­sti­niert ist. Bei ei­ner fes­ten Be­zie­hung hast du Kom­fort, Ver­traut­heit, Alltag.

Bei ei­ner Af­fä­re hast du Ta­bu­bruch, Ri­si­ko und die­se per­ma­nen­te Er­re­gung des Ver­bo­te­nen. Das Se­kre­tä­rin­nen-Sze­na­rio ver­stärkt das nur noch: Hier mischt sich be­ruf­li­che Macht (oder der Man­gel dar­an) mit se­xu­el­ler Verfügbarkeit.

Die Fan­ta­sie funk­tio­niert auf zwei Ebe­nen: Für dich ist es die ul­ti­ma­ti­ve Macht­pro­jek­ti­on – du bist der Boss, der ent­schei­det, wer ge­knech­tet wird und wer nicht. Für sie (wenn du es rich­tig an­stellst) ist es die Er­laub­nis, sich end­lich kom­plett zu pro­sti­tu­ie­ren, oh­ne da­für ver­ur­teilt zu wer­den. I

m ge­schütz­ten Raum des Rol­len­spiels darf sie näm­lich die Schlam­pe sein, die für den Job bumst, oh­ne dass es ihr im ech­ten Le­ben an die Kar­rie­re geht.

Der Schlüs­sel liegt im Wort „In­ves­tie­ren“. Sie soll nicht nur mit­spie­len – sie soll emo­tio­nal und se­xu­ell in die Rol­le in­ves­tie­ren. Das heißt, sie muss ver­ste­hen, dass dies kein schnel­ler Qui­ckie wird, son­dern ein im­mersi­ve Er­fah­rung, bei der sie ih­re ei­ge­ne Lust an der Un­ter­wer­fung aus­le­ben darf.

Der ver­fick­te An­satz: Vom Flir­ten zum Casting

Der größ­te Feh­ler, den du ma­chen kannst: Di­rekt beim nächs­ten Tref­fen an­kom­men und sa­gen „Hey, wie wär’s, wenn du dich als Se­kre­tä­rin ver­klei­dest und ich dich in­ter­viewe?“ Klingt nach kit­schi­gem Por­no­film-Plot, und die meis­ten Frau­en – selbst die ver­sau­tes­ten – re­agie­ren dann mit ei­ner Mi­schung aus Ver­le­gen­heit und Abwehr.

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Der Trick ist die se­xu­el­le Es­ka­la­ti­on wäh­rend der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Du musst den Dreh von „Ich ha­be ei­ne Idee“ zu „Ich will dich in die­sem Mo­ment in ge­nau die­ser Form be­sit­zen“ finden.

Pha­se 1: Die tex­tu­el­le Vorwärmspülung

Be­gin­ne ei­ne Wo­che vor dem ge­plan­ten Tref­fen mit sub­ti­len An­deu­tun­gen. Wenn ihr sex­tet (und das soll­tet ihr bei ei­ner Af­fä­re stän­dig tun), baust du lang­sam Bü­ro­vo­ka­bu­lar ein:

„Stell dir vor, ich wür­de dich ge­ra­de nicht hier im Bett ha­ben wol­len, son­dern in mei­nem Bü­ro. Auf dem Schreib­tisch. In ei­nem Rock, der so knapp ist, dass ich se­he, ob du hal­ter­lo­se Strümp­fe trägst oder ob dei­ne Mu­schi schon feucht ist vor lau­ter Vorfreude.“

War­te auf ih­re Re­ak­ti­on. Wenn sie zu­rück­schreibt: „Und was wür­de mei­ne Auf­ga­be als dei­ne neue As­sis­ten­tin sein?“ – Bin­go. Sie spielt mit.

Pha­se 2: Die ex­pli­zi­te Einladung

Ein Leitfaden für den Chef, der seine Bürofotze ficken will
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Wenn sie an­beißt, wird es kon­kret. Aber nicht: „Lass uns ein Rol­len­spiel ma­chen.“ Son­dern: „Ich will dich in ei­nem Sze­na­rio ha­ben, wo du mir be­wei­sen musst, wie wert­voll du als per­sön­li­che Mit­ar­bei­te­rin bist. Ein Vor­stel­lungs­ge­spräch, bei dem du be­reit bist, al­les zu tun, um ein­ge­stellt zu wer­den. Al­les. Ver­stehst du, was ich meine?“

Hier ist der ent­schei­den­de Punkt: Du lädst sie nicht zu „Sex“ ein. Du lädst sie zu ei­ner Per­for­mance ein, bei der Sex das Er­geb­nis ist. Das nimmt den Druck, macht es aber dre­cki­ger, weil es um „Leis­tung“ geht.

Wenn sie fragt, wie ge­nau das ab­lau­fen soll, wirst du dre­ckig detailliert:

„Du kommst an, hübsch zu­recht­ge­macht, aber nicht bil­lig. Ele­gant. Pro­fes­sio­nell. Und dann wer­de ich dir Fra­gen stel­len, die kein nor­ma­ler Chef stel­len wür­de. Über dei­ne Qua­li­fi­ka­tio­nen. Über dei­ne Fle­xi­bi­li­tät. Über dei­ne Be­reit­schaft, auch au­ßer­halb der re­gu­lä­ren Ar­beits­zei­ten zu bleiben.

Und je mehr du dich öff­nest, des­to hö­her steigt die Span­nung. Bis du merkst, dass das In­ter­view nur noch ei­ne Far­ce ist – und wir bei­de wis­sen, dass du den Job nur kriegst, wenn du mei­nen Schwanz tief in dei­ner Keh­le spürst und mir ver­sprichst, dass du je­de dre­cki­ge klei­ne An­wei­sung aus­führst, die ich dir gebe.“

Die Aus­rüs­tung: Re­qui­si­ten der Macht

Da­mit sie in­ves­tiert, muss die Il­lu­si­on stim­men. Das be­deu­tet: Ihr braucht ei­nen Raum, der wie ein Bü­ro aus­sieht (Ho­tel­zim­mer mit Schreib­tisch reicht völ­lig), und sie braucht das Kos­tüm. Aber Ach­tung: Lass sie das selbst aus­su­chen, oder gib ihr kla­re, aber nicht be­lei­di­gen­de Anweisungen.

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Idea­le Nach­richt: „Für un­ser In­ter­view brau­che ich dich in ei­nem en­gen, wei­ßen Ober­teil, das dei­ne Tit­ten be­tont, ei­nem Rock, der knapp über dei­nem Arsch en­det, und Ny­lons – kei­ne Strap­se, das ist zu viel Por­no-Kitsch, ei­ne ech­te Bü­ro-Schlam­pe trägt Fein­strumpf­ho­se, die beim ers­ten Zie­hen rei­ßen. Trag dei­ne Haa­re streng, aber se­xy. Und bring ei­nen Block und ei­nen Stift mit. Du wirst Din­ge auf­schrei­ben müs­sen. Mei­ne Anweisungen.“

Der Block und der Stift als De­tails sind Gold wert: Es eta­bliert die Macht­dy­na­mik vor dem ers­ten Kör­per­kon­takt. Sie ist die An­ge­stell­te, du gibst die Agen­da vor.

Das Dreh­buch: Wie das In­ter­view wirk­lich ab­läuft (Ex­pli­zi­te Anleitung)

Jetzt kommt der Kern, für den du das liest: Der Ab­lauf, der sie nicht nur be­frie­digt, son­dern sie in die Rol­le als de­vo­te Bü­ro­nut­te katapultiert.

Der Ein­stieg:

Ein Leitfaden für den Chef, der seine Bürofotze ficken will
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Sie klopft (wenn ihr zu Hau­se seid, si­mu­liert das; im Ho­tel oder bes­ser noch im Bü­ro: Sie be­tritt den Raum, du sitzt be­reits am Schreib­tisch, in An­zug – aber die Kra­wat­te lo­cker, das Hemd ge­öff­net, ein Drink vor dir.

Du bist der Boss, der schon weiß, dass er sie will, aber den Macht­vor­teil aus­reizt).

Du: „Her­ein. Bit­te set­zen Sie sich, Frau… [ver­wen­de ih­ren Nach­na­men oder ei­nen er­fun­de­nen, je nach­dem wie an­onym ihr blei­ben wollt].“

Sie setzt sich, die Bei­ne eng zu­sam­men (An­wei­sung vor­her: erst die kor­rek­te Hal­tung, die sich im Lau­fe des Spiels auflöst).

Du: „Ich ha­be Ih­re Be­wer­bung ge­se­hen. Be­ein­dru­ckend. Aber hier bei mir läuft das an­ders. Ich stel­le nicht ein, was ich nicht aus­pro­biert ha­be. Per­sön­lich. Intensiv.“

Die Es­ka­la­ti­on:

Stel­le Fra­gen, die im­mer obs­zö­ner wer­den, aber im­mer noch im „Interview“-Rahmen bleiben:

„Sind Sie fle­xi­bel? Kön­nen Sie spät blei­ben, wenn ich es ver­lan­ge? Kön­nen Sie mit Druck um­ge­hen – in­ten­si­vem, har­tem Druck?“

Wäh­rend du sprichst, gehst du um den Tisch her­um, stellst dich hin­ter sie, legst die Hän­de auf ih­re Schul­tern. Nicht gleich grab­schen – das wür­de die Il­lu­si­on zer­stö­ren. Sanft, aber fest. Boss-mäßig.

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„Ste­hen Sie auf. Dre­hen Sie sich um. Las­sen Sie mich Ih­re… äu­ße­re Er­schei­nung be­ur­tei­len. Of­fe­ne Blu­se. Das ge­fällt mir. Zeigt Be­reit­schaft zur Trans­pa­renz. Zie­hen Sie den Rock hoch. Lang­sam. Ich will se­hen, ob Sie die rich­ti­ge Un­ter­wä­sche für die­sen Job tragen.“

Hier ist der Wen­de­punkt. Wenn sie den Rock hoch­zieht (und sie wird es tun, wenn sie mit­macht), ist die Macht­gren­ze über­schrit­ten. Sie hat ge­zeigt, dass sie be­reit ist, sich für den Job zu entblößen.

Die prak­ti­sche Prüfung:

Du setzt dich wie­der, aber die­ses Mal öff­nest du die Ho­se. Nicht kom­plett, nur den Reiß­ver­schluss. Dein Schwanz ist hart, aber du be­han­delst es wie die na­tür­lichs­te Sa­che der Welt – wie ei­nen Stift, den sie braucht, um zu unterschreiben.

„Kom­men Sie nä­her. Knien Sie sich vor den Schreib­tisch. Das ist die Stel­le, wo mei­ne per­sön­li­chen As­sis­ten­tin­nen den Groß­teil ih­rer Ar­beit ver­rich­ten. Un­ter dem Schreib­tisch. Un­sicht­bar für Be­su­cher. Aber un­ver­zicht­bar für mich. Zei­gen Sie mir, wie Sie mit har­ten, un­er­war­te­ten An­for­de­run­gen umgehen.“

Wenn sie kniet (und das ist der Mo­ment, wo das Rol­len­spiel für sie klick macht – die De­mü­ti­gung, die Er­nied­ri­gung, die sie aber will, weil sie „wil­lig“ ist), führst du fort:

„Gu­te Se­kre­tä­rin­nen neh­men Dik­tat auf. Heu­te Abend wer­de ich Ih­nen et­was dik­tie­ren, das Sie auf­neh­men müs­sen. Mit Ih­rem Mund. Tief. Und Sie wer­den nicht auf­hö­ren, bis ich zu­frie­den bin mit Ih­rer… Leistung.“

Der Akt:

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Jetzt wird es dre­ckig, wie du es woll­test. Aber hal­te die Rol­le aufrecht:

Wäh­rend sie dir den Schwanz lutscht (und du soll­test sie in­stru­ie­ren, es nicht zu per­fekt zu ma­chen – es soll un­or­dent­lich sein, wie ei­ne An­fän­ge­rin, die sich be­wei­sen muss), gibst du „An­wei­sun­gen“:

„Nein, nicht so schnell. Lang­sa­mer. Ge­nie­ße es. Du willst die­sen Job, oder? Dann zeig mir, wie dank­bar du bist, dass ich dich über­haupt in­ter­viewe. Lutsch mei­ne Ei­er. Ja. Reib dei­ne Na­se an mei­nem Schritt. Riech den Boss. Das wird dein neu­er Ar­beits­platz sein – die­ser Ge­ruch, die­ser Geschmack.“

Wenn sie feucht wird (und sie wird es – das Kos­tüm, die Si­tua­ti­on, das Macht­ge­fäl­le ma­chen das Sze­na­rio so geil), be­merkst du es. Kom­men­tie­re es:

„Ich se­he, Sie sind be­reits für die Stel­le qua­li­fi­ziert. Sie sind nass. Das zeigt Be­reit­schaft. Ste­hen Sie auf. Beu­gen Sie sich über den Schreib­tisch. He­ben Sie den Rock. Ich muss die… Pass­form tes­ten. Wie gut Sie Platz ma­chen kön­nen. Wie weit Sie sich öff­nen las­sen für fir­men­in­ter­ne Belange.“

Und dann fickst du sie. Hart. Aber im­mer noch mit den Wor­ten des Chefs:

„Das ist kei­ne Per­so­nal­ab­tei­lung, das ist die Per­so­nal­ein­wei­sung. Du bist noch nicht ein­ge­stellt. Das ist ein Pro­be-Ar­beits­ver­hält­nis. Ein dre­cki­ger, har­ter Pro­be­fick. Und wenn du gut bist, wenn du dich kom­plett hin­gibst, wenn du wie ei­ne gu­te klei­ne Bü­ro­schlam­pe nimmst, was ich dir ge­be – dann un­ter­schrei­be ich viel­leicht den Vertrag.

✘ POR­NO FLATRATE

Aber erst, wenn ich in dir kom­me. Erst, wenn ich mei­nen Sa­men tief in dei­ne un­be­fris­te­te Stel­le pumpe.“

Die Spra­che: Dre­cki­ges Vo­ka­bu­lar, das sie nicht be­lei­digt, son­dern erregt

Wich­tig ist das rich­ti­ge Dir­ty Tal­king in­ner­halb des Sze­na­ri­os. Ver­mei­de Wör­ter wie „Hu­re“ oder „Nut­te“ – das kann zu hart sein und die Il­lu­si­on der „re­spek­ta­blen Se­kre­tä­rin, die sich pro­sti­tu­iert“ zerstören.

Be­nut­ze stattdessen:

„Mei­ne per­sön­li­che Assistentin“
„Die neue Bü­ro­schlam­pe“ (wenn sie das fe­ti­schi­siert, nicht als Beleidigung)
„Fir­men­ei­gen­tum“
„Per­so­nal­res­sour­ce“
„Dienst­be­reit“

Und für dich selbst:

„Der Chef“
„Ihr Vorgesetzter“
„Der, der ent­schei­det über ih­re Zukunft“

Nach dem Akt: Die Vertragsverhandlung

Wenn ihr ge­kom­men seid (und idea­ler­wei­se kommt sie, wäh­rend du sie von hin­ten nimmst und ihr sagst, dass sie jetzt „of­fi­zi­ell ein­ge­stellt“ ist, dass sie den Job hat, die­se klei­ne gei­le Er­nied­ri­gung), dann ist der Mo­ment für das Af­ter­ca­re wich­tig. Aber im Kon­text der Af­fä­re: Ihr könnt es sanft lö­sen oder hart abschließen.

Sanf­te Va­ri­an­te: Du hältst sie, nennst sie wie­der bei ih­rem rich­ti­gen Na­men, sagst ihr, wie un­glaub­lich geil sie war.

Har­te Va­ri­an­te (wenn sie das mag): Du ziehst dich an, gibst ihr „An­wei­sun­gen“, sich zu be­klei­den, und sagst: „Glei­cher Ort, glei­che Zeit nächs­te Wo­che. Dann ist Ih­re ers­te Überstunde.

Und ver­ges­sen Sie nicht: Was hier be­spro­chen wur­de, bleibt un­ter uns. Dis­kre­ti­on ist der wich­tigs­te Teil Ih­res Arbeitsvertrags.“

Das hält die Tür of­fen für wei­te­re Sze­na­ri­en – die „re­gel­mä­ßi­ge Über­stun­de“, das „Ge­schäfts­es­sen“, die „Dienst­rei­se“, bei der ihr euch Zim­mer teilt.

Si­cher­heit trotz Dreck

Auch wenn das Sze­na­rio Macht­asym­me­trie si­mu­liert: Klä­re vor­her Safe­words. Selbst im dre­ckigs­ten Rol­len­spiel braucht sie ei­ne Aus­stiegs­mög­lich­keit. „Rot“ für Stopp, „Gelb“ für langsamer.

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Und re­spek­tie­re sie. Wenn sie wäh­rend des „In­ter­views“ sagt „Ich kann das nicht“, dann ist sie kei­ne schlech­te Schau­spie­le­rin, son­dern sie hat ei­ne Gren­ze er­reicht. Stop­pe sofort.

Die Ein­stel­lung ist die Eingangsprüfung

Die Kunst liegt dar­in, sie nicht zu ei­ner „Se­kre­tä­rin“ zu ma­chen, son­dern sie da­zu zu brin­gen, dass sie die Lust an der Se­kre­tä­rin in sich ent­deckt. Dass sie merkt, wie geil es ist, sich für ei­nen „Job“ auf­zu­ge­ben, sich zu pro­sti­tu­ie­ren (im Spiel!), die Kon­trol­le abzugeben.

Wenn du es rich­tig an­stellst, wird sie dich spä­ter fra­gen, wann das nächs­te „Mee­ting“ ist. Sie wird sich freu­en auf die „Dienst­rei­sen“, bei de­nen sie als dei­ne Be­glei­tung fun­giert, als dei­ne Ei­gen­tums­fot­ze, die du im Ho­tel­zim­mer oder im Bü­ro durch­vö­gelst, wäh­rend sie An­ru­fe ent­ge­gen­nimmt (si­mu­liert) und da­bei dei­nen Schwanz lutscht.

Die Af­fä­re lebt von der Fan­ta­sie, vom Auf­bre­chen der Rou­ti­ne . Und nichts ist rou­ti­ne­bre­chen­der als wenn dei­ne heim­li­che Ge­lieb­te plötz­lich dei­ne ge­hor­sa­me Bü­ro­schlam­pe wird, die für je­den Be­fehl dank­bar ist, den ihr Boss – du – ihr erteilt.

Al­so schreib ihr jetzt die­se Nach­richt. Sei di­rekt. Sei dre­ckig. Sag ihr, dass du sie für ei­ne Stel­le in Be­tracht ziehst, die tie­fe­re Kennt­nis­se er­for­dert. Und lass sie wis­sen, dass das Ge­halt in Sper­ma und Schmerz aus­ge­zahlt wird – und dass sie die Stel­le un­be­dingt will.

Sie wird ant­wor­ten. Sie wird kom­men. Und sie wird knien. Das ist kei­ne Fra­ge – das ist die Vor­her­be­stim­mung, wenn du die Macht der Rol­le rich­tig spielst.

Und denk dran: Die bes­te Se­kre­tä­rin ist die, die ih­ren Job so liebt, dass sie auch sonn­tags ins Bü­ro kommt – um sich vom Chef per­sön­lich in­spi­zie­ren zu lassen.

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