Das Geständnis – Meine Mutter und ich teilen uns einen Freund

Von Laura Buschmann
Voraussichtliche Lesedauer: 8 Minuten
Das Geständnis – Meine Mutter und ich teilen uns einen Freund
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Mutter und ich waren schon immer ein gutes Team

Im Grunde genommen habe ich ja wirklich Glück, dass meine Mama so jung ist. Meine Mutter und ich haben dadurch viele Dinge miteinander teilen können, die anderen vielleicht verwehrt bleiben. Das fängt damit an, dass wir manchmal die gleichen Klamotten benutzen können oder gemeinsam in die Disco gehen. Oft denken die Leute dort, wir wären Freundinnen, die zusammen abtanzen gehen. Dass wir uns einmal einen Mann würden teilen, hätte ich mir noch vor ein paar Monaten allerdings nicht denken können. Aber der Reihe nach:


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Das Geständnis - Meine Mutter und ich teilen uns einen FreundEs war keine Dreiecksbeziehung

Als meine Mama 15 Jahre alt war, wurde sie schwanger und mit 16 Jahren dann brachte sie mich zur Welt. Da ich jetzt 19 bin, könnt Ihr ja ganz leicht ausrechnen, wie jung sie jetzt noch immer ist. Und dazu hat sie sich so gut gehalten, dass uns viele sogar für Schwestern halten.

In unserem Leben gibt es eine Kuriosität: mein Freund, mit dem ich bereits seit über einem Jahr zusammen bin, ist nicht nur mein Freund, sondern auch der meiner Mutter. Er ist schon 41 und auch mein “Stiefvater”. Wir führen allerdings keine Beziehung zu dritt. Es ist keine Dreiecksbeziehung, sondern wir haben einfach zwei Partnerschaften parallel. Nur dass eben der Mann der gleiche ist. Klar, so ganz klar war das am Anfang nicht, wie wir alle damit würden leben können. Wie und vor allem dass es so zustande kam, ist mehr als außergewöhnlich. Das wissen wir alle. Von Fremdgehen in der Familie möchte ich auch nicht sprechen, da bei uns eine große Ehrlichkeit herrscht.

Wie es zu dieser ungewöhnlichen Konstellation kam

Irgendwann einmal brachte meine Mutter ihren neuen Freund mit. Er war gerade 40 geworden und somit etwas älter als sie. Er sah einfach umwerfend aus. Sein markantes Gesicht brannte sich vom ersten Augenblick bei mir ein. Sein Lächeln war der helle Wahnsinn. Diesen Mann musste ich haben!

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Aber er war mit meiner Mutter zusammen. Ein paar Wochen später gestand ich meiner Mama, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Sie reagierte relativ gelassen und meinte, er sei ja genug für uns beide. Wow! Solche eine Antwort hatte ich nicht erwartet. Meine Mutter und ich hatten schon immer ein sehr offenes Verhältnis miteinander, aber das verschlug mir dann doch die Sprache. Ihre einzige Bedingung war, dass sie uns nie in einer innige Pose gemeinsam sehen wollte. Abgemacht! Ihr Freund war auch einverstanden und gestand, dass er sowieso schon ein Auge auf mich geworfen hatte. Der Partner der eigenen Tochter sollte also auch der Partner der Mutter sein und umgekehrt! Verrückt, oder?

Das Geständnis - Meine Mutter und ich teilen uns einen FreundWarum es seit kurzer Zeit Streit gibt zwischen meiner Mutter und mir

Seit dem Gespräch mit meiner Mama führen wir zwei voneinander unabhängige Beziehungen, es funktioniert wirklich gut. Eifersucht ist kein Thema, wir managen das alles ziemlich gut, auch wenn es manchmal eine große logistische Herausforderung ist. Zu dritt unternehmen wir eigentlich kaum etwas, aber das ist so wahrscheinlich auch besser. Es gibt eine gewissen Distanz zwischen uns beiden Zweierpärchen. So sprechen meine Mutter und ich auch nicht über die erotische Zweisamkeit mit dem anderen. Einmal habe ich dann aber doch mitbekommen, wie meine Mama und unser Freund Sex hatten. Seitdem bin ich etwas sauer auf beide.

Schon seit jeher bin ich ziemlich devot im Bett. Nun musste ich erfahren, dass meine Mutter es scheinbar auch ist und unser Freund ihr genau das gibt, was sie braucht. Und leider auch das, was ich gern hätte. Denn bei uns gibt es nur Kuschelsex, aber ich würde mir wünschen, dass er mich auch etwas härter rannimmt und bestimmt, wo es langgeht beim Vögeln.

Warum macht er das? Wenn Ihr eine Idee habt oder einen guten Tipp für mich, schreibt mir doch bitte über dieses Portal eine Nachricht. Wir können uns dort gern austauschen und vielleicht bist Du ja auch einer, der mir geben kann, was ich brauche.

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Wenn man eine Affäre hat und die andere Frau nichts davon weiß, dann ist das heutzutage schon fast alltäglich. Doch in meinem Fall ist es wirklich etwas verrückter, weil meine Mutter und ich denselben Freund haben und wir alle drei bescheid wissen.

Mutter und ich teilten uns die Woche mit ihm ein

Als wir beide festgestellt hatten, dass wir den gleichen Mann lieben, war es gar nicht so kompliziert. Wir haben uns einfach unseren Freund geteilt. Am Wochenende hat sie meistens etwas mit ihm unternommen, weil sie unter der Woche viel arbeitet. Dafür konnte ich dann unter der Woche immer viel Zeit mit ihm verbringen. Er fand das glaube ich toll, weil er mit mir Sex unter der Woche hatte und mit ihr am Wochenende. Somit war immer Abwechslung dabei. Auch wenn ich mir den Sex gewünscht hatte, den sie bekam. Nur Kuschelsex war nämlich nichts für mich, aber ich traute mich ihn direkt darauf anzusprechen.

Sex zu dritt?

Zwischendurch kam mir immer wieder der Gedanke, dass wir ja auch einfach zu dritt ins Bett gehen könnte. Das würde ihm sicher gefallen. Dass ich meine Mutter dann nackt mit ihm sehen würde, machte mir eigentlich nicht so viel aus. Ich sah das so, dass er sich um uns beide kümmert und wir einander nur zuschauen. Dieser Gedanke war für mich auch in Ordnung und irgendwie sogar erotisch. Allerdings befürchtete ich, dass sie das ganz anders sehen würde.

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Immerhin hatte sie mir bereits gesagt, dass sie mich und meinen Freund nicht zusammen “in Aktion” sehen wollte. Daher habe ich das Thema Dreier nie angesprochen und es kam leider auch nicht dazu. Wahrscheinlich hätte er es sich gewünscht, aber er sprach es – zumindest bei mir – nicht an.

Probleme bei Familienfeiern

Eigentlich lief die Beziehung zwischen meiner Mutter und mir weiterhin sehr harmonisch. Wir teilten uns zwar einen Freund und hatten abwechselnd Sex mit ihm, aber das störte uns nicht. Die Zeiten waren gut aufgeteilt und wenn sie Zeit mit ihm verbrachte, konnte ich was mit Freunden unternehmen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Das war geradezu perfekt und ich glaube, meiner Mutter erging es ähnlich.

Doch nach ein paar Monaten bekamen wir beide eine Hochzeitseinladung von meiner Cousine. Das stellte uns vor ein großes Problem: Wer nimmt jetzt seinen Freund mit zur Feier? Schließlich konnten wir meiner Cousine und dem Rest der Familie kaum erklären, dass wir uns einen Freund teilten. Wir redeten darüber, konnten aber zu keiner vernünftigen Einigung kommen. Ich wollte unbedingt mit ihm hin und angeben. Meiner Mutter ging es ebenso. Außerdem wollte keine von uns ohne eine Begleitung auf die Hochzeit.

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Wir baten schließlich unseren Freund, dass er eine Entscheidung treffen sollte. Er schlug vor, dass er doch als “guter Bekannter” mit uns hingehen könnte und dass wir ein erotisches Versteckspiel daraus machen können. Er würde auf der Hochzeit immer heimlich eine von uns beiden küssen oder anfassen. Zunächst war ich skeptisch, doch je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr machte es mich an. Vielleicht würde ich am Ende mit ihm versteckten Sex auf der Toilette haben und wir dürften uns nichts anmerken lassen? Leider fand meine Mutter den Gedanken weniger erotisch und lehnte ab. Schlussendlich ging niemand von uns auf die Hochzeit. Doch eine dauerhafte Lösung für Familienfeiern war das bedauerlicherweise auch nicht.

Mama und ich redeten viel über ihn

Nach einiger Zeit war es für uns so normal geworden, dass wir uns einen Freund teilten, dass wir sogar miteinander über ihn redeten. Bettgeschichten thematisierten wir zwar nicht, aber so ziemlich alles andere. Wir sprachen darüber, dass er immer so süß lächelt, wenn er verlegen ist oder über seine schönen blauen Augen. Auch seine kleinen Fehler blieben uns beiden nicht verborgen und wir lachten über die kleinen Marotten, die er an den Tag legte. Es war fast so, als würde man mit seiner besten Freundin reden, nur noch inniger. Schließlich wusste sie noch genauer Bescheid als jeder Außenstehende.

Es kriselte bei ihm und mir

Ich war zwar sehr glücklich mit der Beziehung und fand die Situation schon lange nicht mehr eigenartig. Allerdings war der Sex mit ihm irgendwann sehr eintönig. Ich hatte das Gefühl, dass er bei mir nur ein Programm abspulte und dass er es dann am Wochenende meiner Mutter richtig besorgte. Beim Sex gesehen hatte ich die beiden zwar noch nie, aber natürlich war ich nicht taub. Unsere gemeinsame Wohnung war nicht so groß und recht hellhörig. Daher bekam ich oft Schreie und Stöhngeräusche durch die Wände zu hören. Das verärgerte mich zunehmend, da unser Sex immer recht schnell und weniger ekstatisch verlief.

Eines Tages ging ich als zu ihm und sprach ihn ganz direkt darauf an, wieso wir “anderen” Sex hatten als meine Mutter und er. Ich dachte zuerst, er würde sauer werden und alles abstreiten, doch das tat er nicht. Er nahm mich in den Arm, drückte mich fest an sich und sagte dann, dass er eben zwei Seiten habe. Die eine Seite von ihm wollte kuscheln und ganz sinnlichen und langsamen Sex und diese Seite befriedigte ich voll und ganz. Die andere Seite wiederum mochte es hart und er würde meiner Mutter manchmal auch gern auf den Arsch hauen. Das würde er sich aber nicht immer wünschen. Genau darum machten wir ihn beide so glücklich.

Wie sollte es weitergehen?

Ich war grundsätzlich immer noch glücklich mit unserem gemeinsamen Freund. Doch konnte ich langfristig wirklich damit klarkommen, dass ich immer nur den Kuschelsex bekam? Meine Mutter und ich waren zwar verschieden, aber in eine sexuelle Schublade wollte ich mich nicht stecken lassen. Es war an der Zeit, ihm zu beweisen, was ich ihm sexuell bieten konnte.

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