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Erotische Kurzgeschichte: Die Einweihungsparty

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Sinnlicher Sex bei der Einweihungsparty im kleinen Kreis
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Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten

Vivien und Martin trieben es romantisch und wild zugleich

Sinnlicher Sex bei der Einweihungsparty im kleinen Kreis

Gerade waren Vivien und Martin umgezogen. Ein kleines Einfamilienhäuschen am Rande der Stadt nannten die Immobilienkauffrau und der Rechtsanwalt nun ihr Eigen. Für eine Einweihungsparty aber war keine Zeit. Und blöd, dass das Möbelhaus weder die Betten noch das Sofa geliefert hatte. So mussten die beiden Frischverliebten auf unbequemen Isomatten schlafen – dachte zumindest die vollbusige Vivien. Was die junge hübsche Dame nicht wusste: Martin hatte eine tolle Überraschung für seine Frau vorbereitet…

Ein Umzug kann wirklich anstrengend sein

Morgens um sieben Uhr sind wir bereits aufgestanden. Klar, das war anstrengend. Treppen rauf, Treppen runter, immer wieder. Die Sonne knallte und uns lief der Schweiß wie Wasser. Wir verstauten die Kartons im Umzugs-LKW, standen natürlich später im Stau und mussten die Kisten erst einmal in die Garage tragen, weil im Haus noch der Teppich verlegt werden musste. Martin hätte jetzt wohl lieber ein Rohr verlegt, so lüstern wie er mich die ganze Zeit angeschaut hatte. Aber danach stand mir momentan gar nicht der Sinn. Zumal wir ein zwei Wochen schon unsere Einweihungsparty steigen lassen wollten. Als wir später mit dem Einräumen fertig war, musste ich vor Erschöpfung, Erleichterung und Freude weinen. Martin nahm mich zärtlich in den Arm und küsste mich sanft. Wir gingen ins Restaurant. Nach knapp eineinhalb Stunden machten wir uns auf den Heimweg.

Sinnlicher Sex bei der Einweihungsparty im kleinen Kreis

Nicht gerade wohl war mir bei dem Gedanken, später unsere Isomatten und die alten Schlafsäcke als unser Nachtlager auf dem harten Fußboden zu drapieren. Im Haus war es dunkel, kein Licht brannte. Die Elektriker hatten die Leitungen noch nicht angeschlossen. Martin war ganz entspannt, ich konnte gar nicht verstehen warum. Seine gute Laune war schon etwas unheimlich. Ständig umarmter und küsste er mich. Ich genoss es, doch irgendwie spürte ich ein Unbehagen, durchs dunkle Haus laufen zu müssen. Doch noch waren wir nicht angekommen. Wir liefen die Straße hinunter, in der wir nun wohnten, und am Ende konnte ich Licht ein einem der Fenster brennen sehen. Was passierte hier? Wir hatten keinen Strom – woher kam das Licht? Als wir vor dem Haus angekommen waren, packte mich Martin an den Schulterblättern, zog sich an mich und schaute mich lange und durchdringend an.

Wie auf einer Insel des Glücks fühlten sich die Frischverliebten

„Vivien?“, fragte er mich. „Ja, Schatz?“, entgegnete ich knapp. „Ich muss dir sagen, dass du meine Traumfrau bist, Vivien. Lass mich dich über die Schwelle tragen!“, hauchte er mir verliebt ins Ohr. Er hob mich an der Hüfte hoch, nahm mich auf seine starken Arme und trug mich ins Haus. Allerdings blieb er nicht hinter der Schwelle stehen, sondern ging weiter in den Raum, der später unser Schlafzimmer werden sollte. Was war das für eine Einweihungsparty? Der Schein mehrerer Kerzen erhellte das Zimmer, es sah gemütlich aus. In der Mitte lag eine Matratze, auf der Rosenblütenblätter lagen. Es war wunderbar. Wie eine Insel des Glücks! Doch wie konnte Martin das alles bewerkstelligen, während wir beim Essen waren? „Jan und Lisa waren das“, raunte er, „die beiden haben alles vorbereitet für uns.“

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Als Martin das sagte, zog er sich dich an mich. Er küsste meinen Hals und seine warmen Lippen knabberten an meinem weichen Ohrläppchen. Ein Schauer durchzuckte meinen Körper. Ja, ich war geil. Und zwar ziemlich geil. Am liebsten hätte ich mich sofort auf der Stelle von ihm ficken lassen. Ich hatte totale Lust auf ihn. Seine Händen wanderten über meinen Rücken und obwohl ich eben noch hundemüde gewesen war, wollte ich ihn jetzt nur noch in mir spüren. Langsam zogen wir uns gegenseitig aus. Martins Schwanz stand bereits wie eine Eins, als ich ihn aus seiner engen Jeans befreite. Er glühte förmlich vor Lust, Liebe und Begehren. Er sah mich an und streichelte mich sanft mit seinen Blicken. „Komm her und nimm mich. Jetzt.“, stöhnte ich ihm leise zu.

„Sieh mich an – ich will in dir ertrinken!“

Martin küsste mich an meinem ganzen Körper und hinterließ eine Spur der Erregung. Langsam näherte er sich meinem Lustzentrum. Was für eine geile Einweihungsparty! Meine Hände dirigierten seinen Kopf genau Richtung Kitzler. Ich liebte es, wenn er meine Klitoris liebkoste. Jetzt bebte ich förmlich, als er mit seiner Zunge sanft über mein Clit fuhr. Er knabberte und saugte, während ich mich erneut aufbäumte und schon fast meinen ersten Höhepunkt erreichte. Mit seinen Händen knetete er meine Brüste und zwirbelte mit den Fingern meine Nippel, die schon steif und hart nach oben standen. Er begann mich zu fingern und wurde immer fordernder. Ich war so nass, dass sich unter meinem Po ein Rinnsal bildete. Ja, meine Pussy lief geradezu aus.


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Als er quälend langsam in mich eindrang, bat er mich: „Sieh mich an. Ich will in dir ertrinken.“ Mein Blick streifte sein Gesicht und meine Augen versanken in seinen. Wir sahen uns an, sehr innig war diese Liebe zwischen uns in diesem Moment. Es war sehr intim und tief wie niemals zuvor. Er stieß zu und fickte mich. Hart und gnadenlos. Immer wieder rannte er mir seinen steifen Schwanz in meine mittlerweile klatschnasse Möse. Ich schrie und stöhnte, währen er unbarmherzig meine enge Lustgrotte vögelte. Nun konnte ich mich nicht mehr halten und ein schaurig schöner Orgasmus überrollte mich.

Ein ganz besonderer Kuss vereinigte uns Liebende

Mit einem Ruck stieß er noch einmal kräftig in mich hinein, zog seinen dicken Hammer aus meinem triefenden Loch und stopfte damit meinen Mund. Bevor ich etwas entgegnen konnte, spritze er mir eine große Ladung Sperma genau in den Rachen. Ich konnte gar nicht so viel schlucken, wie viel er von seinem schmackhaften Liebessaft in meinen Schlund pumpte. Es lief an meinen Mundwinkeln heraus und tropfte auf meine Brüste. Ich verrieb die weiße, warme Hodenmilch darauf und er beugte sich zu mir hinunter, um mich zu küssen. Es war ein Spermakuss, der uns noch einmal vereinte und wir waren froh, mit dieser speziellen Einweihungsparty nun endlich zuhause angekommen sein.

Vivien P.* (32) aus Wiesbaden


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