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Mit die­sen Tricks wird Dog­gy­style-Sex noch heißer

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Dog­gy­style-Sex – So wird er noch besser!

Von hin­ten kann's viel gei­ler sein

Dog­gy­style-Sex ist bei Män­nern und Frau­en glei­cher­ma­ßen be­liebt. Der Po ge­hört zu den ero­tischs­ten Kör­per­tei­len der Frau und sie ge­nießt es, zu er­le­ben, wel­che Wir­kung ih­re bes­te Sei­te auf ihn hat. Au­ßer­dem ist Dog­gy­style-Sex sehr bequem.

Mit diesem Trick wird der Doggystyle-Sex noch heißerWar­um ist Dog­gy­style-Sex so bequem?

Ganz ein­fach, weil es ei­ne na­tür­li­che Sex­po­si­ti­on ist. Die meis­ten Tie­re trei­ben es in die­ser Stel­lung. Wenn sie ihm ihr run­des Hin­ter­teil prä­sen­tiert, even­tu­ell noch be­tont durch Strap­se oder Over­kne­es, ist das für ihn bei­na­he unwiderstehlich!

Sie zeigt ihm ih­re Pus­sy und lie­fert sich im prak­tisch aus. Da­zu kommt, dass er beim Dog­gy­style-Sex be­son­ders tief und in­ten­siv in sie ein­drin­gen kann. Sie kann sich zum Bei­spiel ein gro­ßes Kis­sen un­ter die Hüf­ten klem­men. Da­durch braucht sie ih­ren Hin­tern nicht in die Luft zu recken.

★ Lies auch: Dar­an den­ken Frau­en beim Sex von hin­ten wirklich!

Sie hat es viel be­que­mer und kann sich ganz auf sei­ne Stö­ße kon­zen­trie­ren. Da­durch kommt sie viel schnel­ler in Fahrt und bei­de kön­nen mit et­was Glück ge­mein­sam zum Or­gas­mus kommen.

Wie kann Dog­gy­style-Sex noch bes­ser werden?

Wer sagt, dass man beim Sex im Dog­gy­style im­mer nur auf den Knien zu sein hat. Je­der soll­te es un­be­dingt auch mal im Ste­hen aus­pro­bie­ren. Am ein­fachs­ten geht es, wenn sie sich da­bei mit den Hand­flä­chen an ei­ner Wand ab­stützt. Sie kann sich aber auch über ei­nen Ses­sel oder ei­nen Tisch beu­gen und ihm ih­ren Knackarsch zur Be­frie­di­gung an­bie­ten. Die­se Va­ria­ti­on ist auch we­ni­ger anstrengend.

High Heels beim Fick von hinten

High­heels oder Stie­fel mit ho­hen Ab­sät­zen sind se­xy und prak­tisch zu­gleich. Se­xy vor al­lem, weil je­de Frau in High­heels oder ho­hen Stie­feln ver­füh­re­risch und ein biss­chen ver­rucht aus­sieht. Der Ef­fekt kann noch ge­stei­gert wer­den, wenn sie da­zu Netz­strümp­fe und Straps­gür­tel trägt.

Da­durch wird sie bei­na­he un­wi­der­steh­lich. Prak­tisch sind High­heels oder Over­kne­es mit ho­hen Ab­sät­zen beim Dog­gy­style-Sex vor al­lem, wenn sie er­heb­lich klei­ner als er ist. Durch die ho­hen Ab­sät­ze wird der Grö­ßen­un­ter­schied aus­ge­gli­chen und er kann bes­ser in sie eindringen.

Die Löf­fel­chen-Stel­lung

Die­se Va­ria­ti­on des Dog­gy­style-Sex ist für bei­de sehr be­quem, weil bei­de da­bei lie­gen, an­statt zu knien oder zu ste­hen. Sie legt sich auf die Sei­te und wen­det ihm ih­ren Po zu. Er kann sie ge­nau so be­frie­di­gen wie beim Dog­gy­style-Sex, strengt aber we­der sie noch sich selbst zu sehr an. Das er­höht den Ge­nuss erheblich.

So ge­lingt der Doggystyle

Der Dog­gy­style ge­hört oh­ne Fra­ge zu den be­lieb­tes­ten und auch zu den be­kann­tes­ten Sex­stel­lun­gen. Die­se Stel­lung bie­tet so­wohl für Mann als auch Frau ein ga­ran­tier­tes Lust­ge­fühl auf höchs­ter Ebe­ne. Denn bei der Hünd­chen­stel­lung dringt der Pe­nis des Man­nes tief in die Frau ein.

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Das er­mög­licht bei­den ein ma­xi­ma­les Sex­er­leb­nis mit Or­gas­mus­ga­ran­tie! Trotz­dem gibt es ei­ni­ge Din­ge, die man bei der Hun­de­stel­lung be­ach­ten soll­te, um auch voll­ends auf sei­ne Kos­ten zu kommen.

Die­se Din­ge soll­te man beim Dog­gy­style beachten

Beim Dog­gy-Style ist es der Mann, der führt. Er gibt den Takt an. Ob schnell, rhyth­misch oder lang­sam und sinn­lich: Der Mann ist der Herr des Ge­sche­hens. Vie­le Frau­en mö­gen es, wenn der Mann sie führt. Um­so wich­ti­ger ist es, dass Män­ner ei­ni­ge Din­ge be­ach­ten, wenn sie beim Dog­gy-Style glän­zen wollen.

1. Der Hin­tern der Part­ne­rin ist nicht alles

Na­tür­lich ist der pral­le Hin­tern ei­ner Da­me um­so er­re­gen­der, wenn man sieht, dass das ei­ge­ne Glied "ein- und aus­fährt". Hier läuft man aber Ge­fahr, vor­zei­tig zu eja­ku­lie­ren, weil das Sze­na­rio so er­re­gend aus­sieht. Des­halb ist es bes­ser, wenn man sei­nen Blick nicht starr auf den Hin­tern ver­wei­len lässt.

Wie heißt das Sprich­wort? "Auch ein Rü­cken kann ent­zü­cken!" Und tat­säch­lich ist das so. Wer hin und wie­der sich vor­beu­gen kann, um an den Hals sei­ner Part­ne­rin zu knab­bern oder sie sanft zu küs­sen, wird sich si­cher­lich Plus­punk­te ein­ho­len. Und da wä­ren wir schon beim zwei­ten Punkt.

2. Die Part­ne­rin beim Dog­gy­style liebkosen

Na­tür­lich ist je­des Mäd­chen an­ders, aber sie wird es si­cher­lich mö­gen, wenn der Mann ih­ren Rü­cken oder ihr Ge­säß strei­chelt oder sie an den Hüf­ten fasst. Dog­gy­style die Stel­lung, die Säu­ge­tie­re prak­ti­zie­ren. Sie er­mög­licht es uns, un­se­re Ani­ma­li­tätwie­der­zu­be­le­ben, die von der Ge­sell­schaft all­zu oft un­ter­drückt wird.

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Wir we­cken das Tier in uns, das wir so häu­fig in ei­nen Kä­fig sper­ren müs­sen! Das gilt na­tür­lich für Sex im All­ge­mei­nen. Aber beim Dog­gy­style funk­tio­niert es um­so bes­ser, da man sei­nem Part­ner beim Sex nicht ge­gen­über­steht. Man be­freit sich vom Blick des an­de­ren und traut sich, los­zu­las­sen. So kann man sich viel leich­ter auf die Lust kon­zen­trie­ren, die man gibt und die man ein­fach nur genießt.

Der Dog­gy­style hat na­tür­lich auch Kri­ti­ker. So mei­nen im­mer noch vie­le, dass die Frau durch die­se Stel­lung er­nied­rigt wird. Dies stimmt aber na­tür­lich nicht. Trotz­dem stimmt es, dass beim Dog­gy­style der Blick­kon­takt fehlt. Aus die­sem Grund ist er an sich nicht die ro­man­tischs­te Sex-Stel­lung. Des­halb ist es wich­tig, wenn die Part­ne­rin auf Ro­man­tik steht, dass man sie bei die­ser Stel­lung im­mer wie­der strei­chelt, sie küsst oder ihr schö­ne Din­ge ins Ohr flüstert.

3. Das rich­ti­ge Loch will ge­zielt sein

Vie­le Män­ner ste­hen auf Anal­sex, vor al­lem beim Dog­gy­style. Das gilt aber nicht im­mer für Frau­en. Wenn ei­ne Frau kei­nen Anal­sex mag, dann soll­te man auch hier nicht "aus­pro­bie­ren", und den Pe­nis in den Anus ein­füh­ren wol­len. Das kann da­zu füh­ren, dass die Ge­lieb­te dann über­haupt kei­ne Lust mehr hat. Na­tür­lich es et­was an­de­res, wenn die Frau Anal­sex liebt.

Aber auch hier soll­te man auf­pas­sen und dies vor­her ab­spre­chen. Denn auch wenn Anal­sex für ei­ni­ge Frau­en sehr er­re­gend sein kann. Der Anus kann nicht wie die Va­gi­na "feucht wer­den". Das heißt, dass hier­zu aus­rei­chend Gleit­gel und auch Zeit ge­braucht wird. Den Pe­nis ein­fach in den Hin­tern der Frau beim Dog­gy­style zu ste­cken, kann des­halb sehr schmerz­haft sein.

4. An den Haa­ren zie­hen, nur wenn erlaubt

Das Haar und der Kopf bil­den ei­ne ero­ge­ne Zo­ne. Und in vie­len Por­nos kann man se­hen, dass der Mann der Frau an den Haa­ren zieht. Vor al­lem beim Dog­gy­style. Laut ei­ner Um­fra­ge ma­chen dies so­gar 72% der Paa­re im pri­va­ten Sex­le­ben. Aber hier ist Vor­sicht an­ge­sagt: Je nach Per­son kann der Schei­tel sehr emp­find­lich sein und sei­ne Sti­mu­la­ti­on kann ver­schie­de­ne Emp­fin­dun­gen hervorrufen.

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Ähn­lich wie beim Wür­gen be­wegt sich die­se Ak­ti­vi­tät auf der Gren­ze zwi­schen Lust und Schmerz und muss da­her be­herrscht wer­den, da­mit sie nicht un­an­ge­nehm wird. Auch hier ist wich­tig: Kom­mu­ni­ka­ti­on, um Miss­ver­ständ­nis­sen vorzubeugen.

5. Die Kli­to­ris rich­tig streicheln

Die­se Stel­lung kann die Kli­to­ris sti­mu­lie­ren, weil die Ho­den da­zu nei­gen, auf die­sen Teil der Vul­va zu "klop­fen". Aber um die Kli­to­ris wirk­lich zu sti­mu­lie­ren, muss der Mann sei­ne Fin­ger be­nut­zen. Na­tür­lich kann die Frau ih­re Kli­to­ris auch selbst sti­mu­lie­ren. Nie­mand sagt, dass dies die Auf­ga­be des Man­nes ist. Es kann so­gar von Vor­teil sein, wenn die Frau sich selbst stimuliert.

Die meis­ten Frau­en ver­ste­hen, dass Män­ner wirk­lich in ihr drin sind und ih­ren Kitz­ler strei­cheln wol­len. Das Pro­blem ist nur, dass es in die­ser Po­si­ti­on ziem­lich kom­pli­ziert ist, das zu tun, oh­ne die Vor- und Zu­rück­be­we­gun­gen zu un­ter­bre­chen. Aus die­sem Grund kann es schnell sehr un­be­hol­fen wir­ken, wenn der Mann ver­sucht, die Frau kli­to­ral zu befriedigen.

6. Ei­nen Klaps auf den Hintern

Vie­le Mäd­chen mö­gen es, wenn der Mann ih­nen in die­ser Stel­lung im­mer wie­der ei­nen Klaps auf den Hin­tern gibt. Das ver­leiht ih­nen et­was Do­mi­nan­tes. Män­ner hin­ge­gen ma­chen oft den Feh­ler, ein­fach zu fest auf den Hin­tern zu hau­en. Die­se "Schel­len" tun na­tür­lich weh. Nur weil ihr Po ge­wölbt ist, heißt das nicht, dass sie nichts spürt!

Aus die­sem Grund ist es sehr wich­tig, dass man die Part­ne­rin kennt und auch weiß, wo ih­re Schmerz­gren­zen sind. Im BDSM-Be­reich sieht das na­tür­lich noch­mals an­ders aus. Da sind fes­te Klap­se auf den Hin­tern deut­lich erwünscht.

Hier kön­nen star­ke Klap­se so­gar das Lust­erleb­nis noch ein­mal im­mens stei­gern, selbst wenn es zu star­ken Rö­tun­gen kommt. Man­che Frau­en mögen's eben et­was här­ter, auch wenn das für zart­be­sai­te­te Män­ner sehr ver­stö­rend sein kann, wenn sei­ne Sex­part­ne­rin nach Schlä­gen bettelt.

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Aber im all­täg­li­chen Sex­le­ben ge­hört es da­zu, dass man sich un­ter­ein­an­der klar­macht, wo die Gren­zen sind. Denn wenn man zu fest zu­schlägt, oh­ne, dass die Part­ne­rin da­nach ver­langt hat, dann kann der Sex ganz schnell enden.

7. Mit­ten­drin auf­hö­ren, um an­de­re Din­ge zu tun

Man­che Män­ner mö­gen es, den Fick von hin­ten kurz zu un­ter­bre­chen, um dann den Anus ih­rer Part­ne­rin zu le­cken. Dies kann ris­kant sein. Zwar ste­hen man­che Frau­en dar­auf. Aber ge­nau­so wie die Sa­che mit der kli­to­r­a­len Be­frie­di­gung, muss hier der Sex kurz­zei­tig be­en­det werden.

Hier­bei läuft man Ge­fahr, dass man die Part­ne­rin aus der Stim­mung bringt, so­dass sie am En­de gar kei­nen Or­gas­mus be­kom­men kann. Und das ist das Letz­te, was man will!

8. Si­cher zielen

Der Dog­gy­style lädt da­zu ein, auf der Part­ne­rin zu eja­ku­lie­ren. Meis­tens ist dies nach Rück­spra­che auch über­haupt kein Pro­blem. Hier gilt es aber ei­nes zu be­ach­ten: Wer auf dem Hin­tern kom­men will, der soll­te ziel­si­cher tref­fen. Sper­ma in den Haa­ren ei­ner Frau oder auch nur auf dem Rü­cken kann, wenn die Lust erst ein­mal ver­flo­gen ist, ziem­lich ner­vig sein. Nicht je­de Frau liebt das Eja­ku­lat im Haar.

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Vor al­lem in den Haa­ren klebt Sper­ma und riecht na­tür­lich auch nicht ge­ra­de nach Li­li­en, so­dass die Part­ne­rin sich hier noch ein­mal ex­tra die Haa­re wa­schen müss­te. Wer nach dem Sex so­wie­so im­mer duscht, für den soll­te das kein Pro­blem sein. Aber nicht je­der duscht nach dem Sex! Al­so auch hier heißt es: be­spre­chen, was für den Part­ner geht und was nicht.

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5 Kommentare
Älteste
Neueste Meiste Stimmen
B.
B.
Leser
19. Oktober 2018 21:09

Den Dog­gy­style mit die­ser Frau gern.

sven
sven
Leser
3. April 2019 16:32

Hät­te ich da­mals die Wahr­heit aus mei­ner schwes­ter raus­be­kom­men das sieht das be­stä­tigt was meinst du was pas­siert wäre

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  sven
3. April 2019 17:29

Lie­ber Sven,
was wä­re passiert?
Herz­li­che Grüße
Das Team der Eronite-Redaktion

Lösch dich
Lösch dich
Leser
29. Mai 2023 0:40

Kann man schlech­ter nicht schreiben.

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Lösch dich
29. Mai 2023 15:57

Liebe/​r Leser/​in,
scha­de, dass du dich nicht traust, dei­nen Na­men oder dei­ne Email­adres­se zu hinterlassen.
Du bist der Mei­nung, dass man die­sen Ar­ti­kel schlech­ter nicht schrei­ben könn­te. Was ge­nau ist an die­sem Bei­trag nicht gut ge­schrie­ben? Et­was mehr De­tails wä­ren hilf­reich, sonst kön­nen wir für un­se­re Le­se­rin­nen und Le­ser nichts verbessern.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

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