Kurze Sexgeschichte: Geiler Fick mit meiner Oma

Von Lord Mars
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Kurze Sexgeschichte: Der Fick mit meiner Oma

Meine Oma ist die allerbeste Granny

Ich bin Tim und bin 18 Jahre alt, ich habe eine gut aussehende Freundin und einen großen Penis. Es war ein kalter Novembertag und ich hatte seit langer Zeit mal wieder nichts zu tun. Darum beschloss ich, meine Oma die, nur 3 km entfernt von mir wohnt, zu besuchen.

Ich war schon immer scharf auf meine Großmutter

Als ich in dem großen Haus meiner Großeltern angekommen war, umarmte meine Oma mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. Kurz darauf ging ich in das Wohnzimmer und musste feststellen, dass Opa nicht da war. Ich fragte meine Großmutter, wo er sei und sie antwortete mit einer leichten Stimme: „Er ist bei seinem Sport und er kommt um 18 Uhr wieder.“ Ich warf einen kurzen Blick auf mein Handy, es war erst 15 Uhr.

Kurze Sexgeschichte: Der Fick mit meiner OmaWisst ihr, früher habe ich mich für meine Oma nicht so interessiert, aber jetzt habe ich irgendwie etwas an ihr und das nicht ohne Grund: Sie ist nicht besonders groß, aber hat schöne pralle, große Naturtitten und einen großen Knackarsch. Sie ist 67 Jahre alt und für ihr Alter echt fit.

Ich setzte mich auf die große lange Couch und überlegte, wie ich mir meine Zeit vertreiben könnte. In diesem Moment kam meine Oma umgezogen in einer grauen, sehr engen Leggings in das Wohnzimmer und setzte sich neben mich. Wir unterhielten uns ein wenig über dies und das. Eigentlich hörte ich ihr nicht richtig zu. Ich musste die ganze Zeit auf den großen Hintern schauen. Nach einer kurzen Zeit rückte sie näher an mich ran und sagte mir, ihr sei etwas kalt. Sie rückte immer näher und drückte ihren großen Arsch an meinen inzwischen großen steifen Penis, sie rieb ein wenig und ich musste mich echt bemühen, dass mein Großer nicht in die Spalte abrutschte. Nach einer kurzen Zeit rappelte sie sich auf und presste ihren harten Busen an mich. Ich fragte: „Oma, was soll das werden?“ und sie antwortete mit einem leichten Stöhnen: „Findest du mich nicht attraktiv?“ Darauf antwortete ich nur mit einem kräftigen Nicken.

Meine Oma stand auf und sagte zu mir: „Lass uns ein bisschen Spaß haben, es bleibt auch in der Familie.“ – Und, naja, ich konnte nicht nein sagen. Ich entgegnete ihr noch: „Ich wusste gar nicht, dass du so versaut bist!“ Ich freute mich innerlich, dass ich mal ohne einen Gummi ficken kann, es ist bestimmt ein geiles Gefühl.

Direkt zum Omadating

Also ließ ich schnell das Rollo runter und meine Oma machte ein kleines Licht an. Dann ging es los, meine Oma kniete sich vor mich hin und sagte: „Ich will dein großes Ding, mein Schatz.“ Ich holte meinen inzwischen noch längeren Pimmel aus der Hose und steckte ihn so weit es der Rachen meiner Oma zuließ in den Mund. Sie kann sehr gut blasen, zwischendurch schluckte und würgte sie.

Nach einer Weile sagte sie: „Jetzt leck meine große Muschi, mach sie feucht.“ Ich hob meine Oma und legte sie breitbeinig auf das Sofa. Dann nahm ich ihre Hose und warf sie auf die Heizung. Sie spreizte ihre Beine und ich näherte mich langsam dem unteren Bereich, dann leckte ich lange ihre große, alte und rasierte Fotze durch. Oma stöhnte immer wieder und feuerte mich an: „Du geiler Junge, leck sie, meine große Möse!“ Später legte ich mich auf sie und glitt mit meiner Zunge über ihre großen Brüste, ich knetete sie und anschließend sagte ich: „Jetzt will ich deine feuchte Pussy durchficken!“

Meine Omi ist eine hochgradig verfickte, alte Sau

Kurze Sexgeschichte: Der Fick mit meiner OmaIch nahm meinen 20-Zentimeter-Penis, spuckte einmal drauf und glitt langsam in die Muschi. Rein und wieder raus, es wurde immer schneller, ich hätte sie beinahe von der Couch gestoßen. Ich klatschte so hart gegen sie. Wir stöhnten beide ganz laut und ich machte immer härter weiter. Dann entgegnete sie mir ganz außer Atem: „Ich komme gleich, gleich spritze ich dich voll!“ Ich antwortete: Geil, mach mich nass“, und auf einmal kam eine riesige Druckwelle aus der geilen Scheide meiner Oma, sie spritzte alles auf meinen Bauch und meinen Penis. Ein affengeiles Squirting!

Darauf nahm ich meine Finger und drang so tief es ging in ihre Vagina ein. Sie schrie kurz „Aaaahh“ und sagte daraufhin, dass sie ihren Enkel sehr lieb habe. Ich fingerte sie so extrem schnell durch und sie spritzte wieder alles nass. Ich drehte sie um und gab es ihr richtig hart von hinten. Ihr großer Arsch stieß immer wieder ruckartig gegen mich, ich fickte sie so hart, dass ich mich zwischendurch hinknien musste. Nach einer Weile nahm ich meine Nase und steckte sie in das Arschloch. Ich roch und leckte das Arschloch durch, dann entglitt meiner Oma ein leichter Furz, der nicht weiter schlimm war. Sofort roch ich wieder und steckte meinen dicken, langen Schwanz in ihr enges Arschloch.

Wohin sollte ich ihr mein vieles Sperma spritzen?

Es dauerte eine Weile, bis er drin war, doch dann gab ich es ihr wieder so hart und fickte sie lange in ihren Arsch. Ich steckte ihr daraufhin meine Finger in das Loch. Danach nahm ich ihren Kopf und presste sie mit ihrem Mund an meinen Penis, ich spritzte mein vieles Sperma in ihren Mund und danach noch in die Scheide rein. Sie stöhnte kurz und rief ein kurzes „Au!“, aber nach kurzer Zeit lief alles aus ihrer Muschi raus. Wir zogen uns wieder an und schauten noch ein bisschen fern.

Ich guckte irgendwann wieder auf mein Handy und es war inzwischen kurz vor acht Uhr. Dann ging ich zu der Tür und verabschiedete mich mit einem starken Klatsch auf den großen Arsch, meine Oma drückte mich und gab mir wieder ein Kuss auf die Wange. Ich grabschte noch etwas an ihrem Po herum und anschließend ging ich nach Hause. Es hat nie jemand etwas davon mitbekommen. Meine Oma hatte danach drei Tage Muskelkater, aber das war nicht weiter schlimm. Ich muss sagen, der Sex war richtig gut mit so einer scharfen Oma. Und diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit!

Nicht klicken!

SAG UNS DEINE MEINUNG ZU DIESEM ARTIKEL

Please enter your comment!
Please enter your name here