Ero­tik­ge­schich­te: Die Schla­fen­de in der Nacht

Sexgeschichte: Die Schlafende in der Nacht
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Beim Ona­nie­ren erwischt

Ma­ya pack­te ge­nervt ihr Kopf­kis­sen, hol­te ei­ne leich­te De­cke aus dem Schrank und ging ins Wohn­zim­mer hin­un­ter. Al­fred schnarch­te wie­der ein­mal zu­frie­den sei­nen Rausch aus. Zum Glück war aus Ben­ja­mins Zim­mer auch nichts mehr zu hö­ren. Ei­ner sei­ner Schul­freun­de über­nach­te­te bei ihm. Fast den gan­zen Sams­tag­nach­mit­tag, bis in die Nacht hin­ein, dröhn­ten Com­pu­ter­spiel-Ge­räu­sche durchs Haus. Vier­zehn­jäh­ri­ge Jungs müss­ten doch ei­gent­lich den Mäd­chen hin­ter­her ja­gen und nicht ir­gend­wel­chen vir­tu­el­len Ban­di­ten. Ei­ne Zeit lang hat­te sie schon be­fürch­tet, ihr Sohn wä­re schwul, weil er im­mer mit Jungs ab­hing. Da­mit hät­te sie kein Pro­blem ge­habt, aber für Al­fred wä­re ei­ne Welt zusammengebrochen.

Er stand auf voll­bu­si­ge Frauen

Vor ein paar Wo­chen war sie oh­ne an­zu­klop­fen in Ben­ja­mins Zim­mer ge­platzt und hat­te ihn beim =na­nie­ren über­rascht. Er saß ihr den Rü­cken zu­ge­wandt am Schreib­tisch und schau­te sich Sex-Vi­de­os im In­ter­net an. Sie sah noch kurz ei­ne Frau mit sehr gro­ßen Brüs­ten auf dem Mo­ni­tor, be­vor er den Film wegglick­te. Dass ihr Sohn ona­nier­te, da­mit muss­te sie le­ben und es war auf je­den Fall ei­ne Be­stä­ti­gung, dass er in die­ser Hin­sicht ge­sund war.

Sexgeschichte: Die Schlafende in der Nacht

Dass er auf Frau­en mit gro­ßen Brüs­ten stand, amü­sier­te sie im­mer noch, wenn sie dar­an dach­te. Die ers­ten Ta­ge da­nach konn­te er ihr kaum ins Ge­sicht bli­cken und erst als sie ihm er­klär­te, von nun an sei­ne Pri­vat­sphä­re zu re­spek­tie­ren, ent­spann­te sich die Si­tua­ti­on wie­der. Hät­te Ma­yas Mut­ter sie hin­ge­gen beim Mas­tur­bie­ren er­wischt, wür­de sie ver­mut­lich noch heu­te kein Wort mit ihr reden.

Erst Heiß­hun­ger auf Süs­ses und dann hei­ße Gedanken

Ma­ya ku­schel­te sich aufs So­fa und ver­such­te ein­zu­schla­fen. Das Aqua­ri­um blub­ber­te lei­se und ge­ra­de als sie weg­däm­mer­te, schal­te­te der Ti­mer die Be­leuch­tung ein. Sie seufz­te und warf das Kopf­kis­sen ans an­de­re En­de des So­fas, das nicht im Licht­ke­gel des Aqua­ri­ums lag. Sie mach­te es sich er­neut be­quem. Sven rüt­tel­te Be­ni an der Schul­ter: "Hey, hast du noch Scho­ko­rie­gel?" Be­ni grunz­te schlaf­trun­ken: "Hau ab Mann," und dreh­te sich dann auf die an­de­re Sei­te. Sven trat an Benis Schreib­tisch und als er sämt­li­che Schub­la­den durch­wühlt hat­te und nichts mehr zum Na­schen fand, schlich er aus dem Zim­mer. Er tas­te­te sich die Trep­pe run­ter in die Wohn­kü­che und stürz­te sich gie­rig auf den Pud­ding im Kühlschrank.

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Als er ge­nug hat­te und wie­der zur Trep­pe taps­te, fiel sein Blick auf Benis Mut­ter, die schla­fend auf dem So­fa lag. Er konn­te zwar ihr Ge­sicht nicht er­ken­nen, aber den Rest sehr wohl. Die De­cke war auf den Bo­den ge­rutscht und er sah im Licht des Aqua­ri­ums, dass sie nur ein dün­nes Hemd­chen und ei­nen Slip trug. Neu­gie­rig schlich er nä­her. Ih­re Brüs­te zeich­ne­ten sich gut sicht­bar un­ter dem Hemd ab und er sah so­gar die klei­nen Hö­cker ih­rer War­zen durch den Stoff drü­cken. Di­rekt vor sei­ner Na­se, er brauch­te nur die Hand aus­zu­stre­cken, wa­ren Brüs­te. Wie sie sich wohl an­fühl­ten? Wenn er sei­ne Arsch­ba­cken drück­te, stell­te er sich vor, dass Brüs­te eben­so weich und fest zu­gleich wa­ren. Aber die­se Brust vor ihm fühl­te sich si­cher viel bes­ser an als sein Hintern.

Die Lust ließ ihn nicht flüchten

Soll­te er sie an­fas­sen? Nur ganz schnell! Aber dann wach­te sie si­cher auf und es wür­de Är­ger ge­ben. Ob es wirk­lich stimm­te, dass die Nip­pel groß und hart wur­den, wenn man dar­an her­um­spiel­te? Sven hielt es nicht mehr aus und er schob sei­ne Hand in die Un­ter­ho­se und ona­nier­te. Benis Mut­ter hüs­tel­te lei­se und Sven er­starr­te. Ihr Ge­sicht lag im Halb­dun­kel und die Au­gen wa­ren ge­schlos­sen. In Svens Oh­ren rausch­te das Blut und ein Teil von ihm woll­te flüch­ten. Doch sei­ne Lust war fast un­er­träg­lich und er ona­nier­te wei­ter. Sie stöhn­te lei­se auf und Sven ent­ließ ver­krampft sei­nen Or­gas­mus in die Un­ter­ho­se. Wie ein be­gos­se­ner Pu­del rann­te er zu­rück in Benis Zimmer.

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Ma­ya hör­te Glas klir­ren und er­wach­te. Je­mand han­tier­te am Kühl­schrank. Sie blin­zel­te ein paar Mal und er­kann­te Sven. Muss­te der Jun­ge aus­ge­rech­net zu die­ser Zeit noch et­was fut­tern? Na­ja, Be­ni schlich auch manch­mal noch spät nachts in die Kü­che. Das lag wohl an der Pu­ber­tät und am Wachs­tum. Sie sah, dass er mit Ge­nuss den Pud­ding aus­löf­fel­te und konn­te sich ein Grin­sen nicht ver­knei­fen. Merk­te der Jun­ge denn nicht, dass die Schlag­sah­ne dar­in schon sau­er war? Auch gut, dann konn­te sie die Schüs­sel ein­fach in die Spül­ma­schi­ne stel­len. Das Licht ging wie­der aus und sie schloss die Au­gen. War­um war das lei­se Knar­ren der un­ters­ten drei Trep­pen­stu­fen nicht zu hören?

Zwi­schen Em­pö­rung und Faszination

Et­was ra­schel­te in der Nä­he und sie öff­ne­te halb die Au­gen. Di­rekt an ih­rer Sei­te stand Sven und starr­te sie an. Zu­erst lief es ihr kalt den Rü­cken her­un­ter und sie woll­te hoch­sprin­gen. Gleich­zei­tig rea­li­sier­te sie, dass er ih­ren Ober­kör­per be­trach­te­te. Im letz­ten Mo­ment zwang sie sich zur Ru­he. Er schien nicht zu be­mer­ken, dass sie wach war und ihn be­ob­ach­te­te. Ihr Herz mach­te ei­nen klei­nen Aus­set­zer, als er sei­ne Hand in die Un­ter­ho­se schob und of­fen­sicht­lich zu ona­nie­ren be­gann. Hin und her ge­ris­sen zwi­schen Em­pö­rung und Fas­zi­na­ti­on, be­trach­te­te sie das Schau­spiel. Ein vier­zehn­jäh­ri­ger Ben­gel hol­te sich beim An­blick ih­rer Brüs­te, die au­ßer­dem durch ein Hemd ver­deckt wa­ren, ei­nen run­ter. Ent­ge­gen jeg­li­cher Ver­nunft er­reg­te sie die Situation.

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Sie konn­te den Kloß im Hals nicht wei­ter igno­rie­ren und hüs­tel­te ver­krampft. So­fort er­starr­te der Jun­ge zur Salz­säu­le. Sie schloss so­fort die Au­gen und war­te­te mit ge­spitz­ten Oh­ren dar­auf, was pas­sie­ren wür­de. Dann setz­te das Ra­scheln wie­der ein und sie be­ob­ach­te­te ihn wei­ter durch halb ge­schlos­se­ne Augenlieder.

"Wenn er mich nun be­rührt? Mei­ne Brüs­te strei­chelt und sich auf mich legt und ver­sucht in mich einzudringen?"

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Sie stöhn­te lust­voll auf bei die­sen Ge­dan­ken, so ab­ar­tig sie auch wa­ren. Der Jun­ge ver­steif­te sei­nen Kör­per und sie sah, dass er ab­spritz­te. So­fort zog er die Hand aus der Un­ter­ho­se und rann­te die Trep­pe hin­auf. Be­nom­men und ver­wirrt rich­te­te sich Ma­ya auf. Wel­cher Teu­fel hat­te sie eben ge­rit­ten, dass sie sich sol­chen Ge­dan­ken hingab?!

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