Warum sind so viele Pornostars als Escort Girls buchbar?

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Warum sind so viele Pornostars als Escort Girls buchbar?

Wertet die Sexarbeit die Pornobranche ab?

Erfolgreiche Pornostars sind oft berühmter und bekannter als so mancher Hollywood-Star. Namen wie Briana Banks und Jessica Jaymes stehen für höchste Qualität und sind Aushängeschilder der Pornobranche. Obwohl diese Erotikstars durch ihre Produktionen relativ wohlhabend geworden sind, arbeiten viele Pornostars als Escort.

Warum sind so viele Pornostars als Escort buchbar?Was sind die Gründe dafür?

Viele heutige Pornostars haben als Escort gearbeitet und sind mit der Arbeit vertraut. Auch wenn sie heute mit den Filmen viel Geld verdienen, ist der Escort-Service für sie ein gutes Zubrot. Durch die Berühmtheit können die Pornosternchen auch von ihren Klienten einen höheren Preis verlangen als zuvor.

Pornostar zu sein, ist in der Gesellschaft mittlerweile schon fast eine normale Sache geworden. Der Beruf weckt Assoziationen von Glamour und Berühmtheit. Dazu natürlich der vermeintlich schnelle Reichtum. Käufliche Liebe ist dagegen immer noch in Teilen der Bevölkerung verrufen. Manch einer, der sich zwar Pornos anschaut, aber selbst gegen Prostitution ist, wird es kritisch sehen, wenn Pornostars wie Sophie Dee oder Destiny Dixon sich zusätzlich Geld als Pornostars verdienen.

Viele denken aber auch, dass Sexarbeit die Pornobranche keineswegs abwertet, sondern eine viel engere Verbindung zwischen den Stars und ihren Fans schaffen kann. Allein schon die Vorstellung, dass man theoretisch seine Pornostars als Escort-Damen buchen könnte, ist schon ein aufregendes Gefühl.

Diese Girls sind rattenscharf

Gleichzeitig arbeiten die Pornostars ja immer im gehobenen Bereich und sind eher als „Luxus-Escorts“ anzusehen. Das kann der Porno-Branche sogar helfen, da damit ja ganz andere Assoziationen erweckt werden als mit dem Straßenstrich.

Warum sind so viele Pornostars als Escort buchbar?Wie hoch sind die Preise für Pornostars, die als Escort arbeiten?

Wer Pornostars als Escort bucht, muss dafür etwas tiefer in die Tasche greifen. Genau wie bei anderen Stars ist die Gage meist höher, je berühmter sie sind. Wer sich auf das Abenteuer einlassen will, muss mit Preisen von circa 450 Euro bis 3.000 Euro pro Stunde rechnen. Dazu können dann auch noch die Reisekosten kommen.

Wie sind sie zu erreichen?

Sehr viele Pornostars, die als Escort arbeiten, wohnen in Los Angeles und Umgebung, da hier die meisten Pornofirmen ihren Sitz haben. Wer selbst mal einen Trip nach L.A. macht, hat schnell die Gelegenheit, ein paar heiße Stunden mit einem Pornostar zu erleben. Aber keine Sorge: Viele Pornostars lassen sich auch international buchen und fliegen für die heißen Stunden durch die Welt. Die Reisekosten muss dann aber meist der Kunde übernehmen.

Gibt es deutsche Pornostars, die als Escort arbeiten?

Aus Deutschland gibt es gleich mehrere bekannte Erotikgirls, die sich Geld als Begleitdamen hinzuverdienen. Die deutsche Pornodarstellerin Texaspatti etwa ist durch zahlreiche Sexfilme mit Brazzers, Evil Engel etc. bekannt. Sie bietet ihren Service bei einer Stunde für 550 US-Dollar an. Ob sie ohne Kondom ihrer Tätigkeit als Texaspatti Escort nachgeht, kann nur vermutet werden, da sie „zum gegenseitigen Schutz auf Volltests“ besteht.

Ist das Treffen mit einer Escort fremdgehen?

Sollte dem so sein, müsste dies sehr kritisch beäugt werden, doch noch vor einigen Jahren erhielt sie einen Venus Award für den Umstand, in ihren Pornofilmen „immer safe mit Gummi“ zu drehen. Zumindest was Fremdproduktionen angeht, gehört selbst das zur Vergangenheit, in vielen Filmen lässt sich die Actrice ohne Kondom durchnehmen.
** Update 9.35 Uhr ** Nach eigener Aussage betreibe Texas Patti Escort nur „zum privaten Spaß“ und dort gebe es „mit ihr niemals AO“.

Ein weiteres internationales Pornosternchen aus Deutschland ist Anny Aurora, die durch ihre Filme bei Brazzers, X-Art und zahlreiche weitere Hardcore-Produktionen bekannt ist und als Teeny Pornstar berühmt wurde. Hier geht es ab 1.000 US-Dollar pro Stunde los.

Diese Girls sind rattenscharf

Aber auch wer besondere Wünsche hat, wird Pornostars als Escorts finden. So bietet etwa das junge Transgirl TS Kimber Lee ihren Escort-Service geneigten Kunden an. Dieser wird sehr viel in Anspruch genommen. In einem Interview mit einer Boulevardzeitung verrät das TS-Girl, dass viele Männer bei ihr die Kombination aus beiden Geschlechtern reizt. Gerade dadurch kann sie auch höhere Preise verlangen als mit einer künstlichen Vagina. Denn dann wäre das besondere bei ihr nicht mehr vorhanden, verrät sie noch in dem Interview.

Internationale Pornostars

Obwohl die Pornobranche ihren Hauptsitz in Kalifornien hat, kommen die Pornostars, die ihren Service anbieten wollen, aus der ganzen Welt. Wer selbst mal einen Pornostar als Escort buchen will, hat hier die Qual der Wahl. Berühmte Stars aus den USA wir Brittany Adams gibt es genauso wie Pornosternchen aus Großbritannien, den Niederlanden, Tschechien oder Russland.

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Pornostars, die als Escort arbeiten, gibt es in jedem Alter und mit jedem Look. Wer auf reifere Frauen steht, wird Damen wie Brittany Andrews entdecken. Doch wer junge Pornostars als Escort-Ladies sucht, wird auch viele Pornosternchen finden, mit denen er aufregende Stunden erleben kann. Wer auf dunkelhaarige oder rothaarige Pornostars steht, findet genauso Escorts aus der Pornobranche, wie jemand der die klassische Blondine sucht.

Warum soll der Kunde einen Film kaufen, wenn er die Darstellerin auch vögeln kann?

Mancher mag sich fragen, warum er noch die Filme von den Pornostars kaufen soll, wenn der diese doch direkt vögeln kann. Aber wer schon mal Pornostars als Escort gebucht hat, weiß, dass es gerade Spaß macht, erst die Filme zu schauen bevor man dann echten Sex mit ihnen hat. Auch wer schon mal ein Konzert seiner Lieblingsband besucht hat, hört danach ja nicht auf, die Musik aus seinen Lautsprechern zu hören.

Wie bucht man Pornostars als Escort?

Im Internet gibt es diverse Webseiten, auf denen die Pornostars als Escort-Girls gebucht werden können. Der beste Tipp ist aber, direkt den Namen zu googlen und auf die eigene Website der Pornostars zu gehen, wenn sie eine haben. Dort finden sich in der Regel alle relevanten Informationen.

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Häufig soll dann der Kontakt über Email, Whatsapp oder Telefon aufgenommen werden. Oft wird erwartet, dass die Kunden sich vorher testen lassen, um die Sicherheit der Pornostars zu gewährleisten.

Soll ich selbst mal Pornostars als Escort buchen?

Wer das Geld übrig hat, dem ist auf jeden Fall eine ganz besondere Erfahrung sicher. Eine Darstellerin, die man schon selbst in diversen Filmen gesehen hat, mal in echt zu vögeln ist für viele eine erotische Fantasie, von deren Erfüllung sie bisher nur träumen konnten. Wer jetzt realisiert hat, dass es gar nicht bei dem Traum bleiben muss, sondern die Lieblingsdarstellerin tatsächlich diesen Service anbietet, hat jetzt die Möglichkeit, sich diesen Traum wirklich zu erfüllen. Aber jeder sollte wissen: es ist Prostitution.

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