Erotiklexikon:Zervikalschleim

    Von Eronite Pornolexikon
    Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
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    Ziemlich oft ein ziemlich feuchtes Vergnügen

    Durch den Zervikalschleim, der Scheidenflüssigkeit, flutscht es beim Sex, da bei einer sexuell erregten Frau zusätzlich Flüssigkeit aus Drüsen am Scheideneingang gebildet wird. Das sorgt dafür, dass es beim Geschlechtsverkehr feuchter zur Sache geht. Vor allem beim Cunnilingus oder auch beim Fisting ist es gut, wenn der Kitzler „gut geschmiert“ ist.

    Was ist Zervikalschleim? Sexlexikon EroniteWelche Aufgabe hat der Zervikalschleim?

    Im Körper kommt es während des weiblichen Zyklus zu deutlichen Veränderungen: Die Neigung zu Stimmungsschwankungen ist erhöht, die Hormone verändern sich und der Zervikalschleim zeigt sich in unterschiedlichen Konsistenzen. Der Zervikalschleim (auch Zervixschleim genannt) ist ein Sekret, welches vorrangig aus Wasser zusammengesetzt ist. Dieses Sekret wird von den Drüsen gebildet, die sich im Gebärmutterhals befinden. Das Sekret hat die Funktion einer Barriere gegen Spermien und verhindert das Eindringen von Bakterien an unfruchtbaren Tagen. Während der fruchtbaren Tage ist es hingegen für Spermien möglich, ideal einzudringen, da die Zusammensetzung sehr wässrig ist. Des Weiteren schützt er ausgezeichnet vor dem sauren Milieu in der Vagina. Deshalb bleiben die Spermazellen dort tagelang befruchtungsfähig.

    Weniger schmeichelhafte Synonyme für Zervikalschleim sind Mösensaft, Geilsaft, Fotzensaft beziehungsweise Mösenschleim oder Fotzenschleim.

    Wie sieht der Zervikalschleim wann aus?

    Vor dem Eisprung ist das Sekret durchsichtig, flüssig, spinnbar und zentimeterlange Fäden entstehen. Die Scheide fühlt sich feucht und sehr glitschig an. Das sind die günstigsten Voraussetzungen für die Spermien, um schnell und einfach die Gebärmutter zu erreichen. Bei einem Schwangerschaftswunsch sind das die besten Tage für sexuelle Aktivitäten. Dafür ist auch die Farbe des Zervikalschleims erst einmal unerheblich.

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    Der Zervikalschleim wird nach dem Eisprung und vor der Periode klumpig und klebrig. Die Farbe ändert sich, er wird weißlich oder gelblich. Es kann vorkommen, dass der Schleim auch komplett verschwindet. Bis Beginn der Blutung ändert sich die Beschaffenheit des Sekrets nun nicht mehr.

    Direkt nach der Regelblutung haben die meisten Frauen kaum Zervikalschleim, erst ein paar Tage nach Ende der Periode ist die Flüssigkeit wieder gut sicht- und spürbar. Das Sekret ist dann weißlich, zähflüssig und cremig.

    Wie viel Ausfluss ist normal?

    Die Menge des Ausflusses kann sehr unterschiedlich sein und sorgt oft für Verwirrung. Es gibt deutliche Unterschiede, dies ist von Frau zu Frau individuell. So kann es zum Beispiel sein, dass ein starker Ausfluss vorhanden, während dieser bei einer anderen Frau eher trocken ist. Eine Ausflussmenge von zirka 5 Milliliter pro Tag gelten als Durchschnittswert.

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