Nachgefragt: Schmeckt Mösensaft von Raucherinnen schlechter?

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 4 Minuten
Nachgefragt: Schmeckt Mösensaft von Raucherinnen schlechter?

Fotzensaft von Raucherinnen – ungenießbar?

Oralsex gehört bei den meisten Paaren zum Vorspiel einfach dazu. Während Frauen nur selten Probleme haben, ihrem Partner einen Blowjob zu geben (zumindest so lange sie noch nicht verheiratet sind), tun sich viele Männer mit dem Cunnilingus (Muschi lecken) schwer. Manche behaupten sogar, der Mösensaft von Raucherinnen würde schlechter als der von Nichtraucherinnen schmecken.

Schmeckt der Pussysaft von Raucherinnen wirklich schlechter?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Einige Männer bejahen die Frage, andere verneinen sie. Die objektive Beantwortung der Frage hängt wahrscheinlich davon ab, ob der Lover selbst Raucher oder Nichtraucher ist. Durch das Rauchen werden erwiesenermaßen der Geschmacks- und Geruchssinn beeinträchtigt. Wenn ein Mann selbst starker Raucher ist, wird er daher wahrscheinlich gar nicht in der Lage sein, einen Unterschied des Geschmacks von Mösensaft von Raucherinnen zu denen von Nichtraucherinnen festzustellen. Allerdings berichten nicht rauchende Männer in einigen Foren im Internet, dass der Geilsaft von Raucherinnen bitter und irgendwie unangenehm schmecken würde.

Woher kommt das?

Nachgefragt: Schmeckt Mösensaft von Raucherinnen schlechter?Nikotin, der „Wirkstoff“ in den Zigaretten ist geruchlos und nicht für den schlechten Geschmack verantwortlich. Wohl aber seine Abbauprodukte, wie zum Beispiel die Substanz Cotinin. Sie zirkulieren im Blut durch den gesamten Körper und gelangen auch in die Schleimhäute der Muschi und in den Mösensaft, der bei starker Lust geradezu in Strömen fließen kann. Inwieweit das seinen Geschmack beeinträchtigt, hängt wahrscheinlich auch davon ab, wie viele Zigaretten die betreffende Frau raucht. Bei einer Kettenraucherin ist der schlechtere Geschmack wesentlich stärker ausgeprägt als bei einer Frau, die sich nur ab und zu einen Glimmstängel anzündet.

Dass der Mösensaft von Raucherinnen schlechter als der von Nichtraucherinnen schmeckt, kann auch an äußeren Einflüssen liegen. Bei starken Rauchern setzt sich der eklige Geruch von kalten Rauch, Asche und Teer praktisch überall fest. Er sitzt in Polstermöbeln und Gardinen, in den Haaren und in der Kleidung, sogar in der Unterwäsche. Da ist es nicht verwunderlich, wenn der Fotzensaft von Raucherinnen schlechter als der von Nichtraucherinnen schmeckt.

Im Interesse der Gleichberechtigung muss aber auch gesagt werden, dass dasselbe auch auf Sperma zutrifft. Das Sperma von Rauchern soll schlechter als das von Nichtrauchern schmecken.

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Gibt es noch andere Stoffe, die Einfluss darauf haben, wie Mösensaft von Raucherinnen schmeckt?

Ja, die gibt es. Wenn Alkohol im Übermaß getrunken wird, beeinflusst er den Geschmack des Mösenschleims negativ. Dasselbe trifft auf Zwiebeln, Knoblauch und Spargel zu. Wer heiße Liebesspiele mit viel Oralsex plant, sollte daher bereits am Tag vorher auf solche Lebensmittel verzichten. Das gilt auch für Männer.

Was kann man tun, damit der Mösensaft von Raucherinnen besser schmeckt?

Die wirkungsvollste, aber auch schwerste Methode besteht darin, mit dem Rauchen aufzuhören. Das verbessert nicht nur den Geschmack, sondern auch den allgemeinen Gesundheitszustand. Man muss jedoch etwas Geduld haben. Bis die Abbauprodukte aus dem Körper verschwunden sind, dauert es einige Zeit. Männer, deren Partnerin mit dem Rauchen aufgehört hatte, berichten übereinstimmend, dass sie danach viel besser schmeckte und roch, viel frischer und natürlicher.

Als kurzfristige Lösung des Problems kann man vor dem Sex ein Duftbad nehmen. Im warmen Wasser lässt es sich herrlich entspannen. Das im Schaumbad enthaltene Parfüm überdeckt den eventuell vorhandenen schlechten Geschmack des geilen Nektars. Die Wirkung hält aber nur kurze Zeit an. So wie es Lebensmittel gibt, die sich negativ auf den Geschmack beim Mösensaft von Raucherinnen auswirken, gibt es auch welche, die ihn positiv beeinflussen. Dazu gehören unter anderem frische Ananas, Kiwis und Heidelbeeren. Die Früchte sollen das Vaginalsekret einen frischen, fruchtigen Geschmack verleihen. Damit sie ihre Wirkung entfalten können, müssen die Früchte bereits einige Stunden vor dem Oralsex gegessen werden.

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Diese Tipps gelten übrigens auch für das Sperma der Männer. Wer seine sexuelle Fantasie wahr machen will und sein Sperma beim Blowjob in den Mund seiner Partnerin spritzen will, sollte daher vorher frisches Obst essen. Unabhängig von der Frage des Geruchs empfehlen Mediziner den Frauen, regelmäßig Joghurt zu essen, weil dieser Bakterien enthält, die gut für die Gesundheit der Pussy sind.

Zusammenfassung

Es gibt in der Tat Geschmacksunterschiede beim Mösensaft von Raucherinnen und Nichtraucherinnen. Das beste Mittel zur Verbesserung des Geschmacks besteht darin, mit dem Rauchen aufzuhören. Kurzfristig können ein Duftbad und bestimmte Obstsorten den Geschmack verbessern.

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