Eronite - Das Erotikmagazin

Sei­ne Zun­ge hat mei­ne ko­lum­bia­ni­sche Mu­schi zerstört

Seine Zunge hat meine kolumbianische Muschi zerstört
Ficktreffen Sextreffen
Seine Zunge hat meine kolumbianische Muschi zerstört

Sei­ne Zun­ge hat mei­ne ko­lum­bia­ni­sche Mu­schi zerstört

SEITE DURCHSUCHEN
AUTOR/IN DIESES BEITRAGS
DICK RATING ONLINE
dickrating penisbewertung eronite
Penisbewertung hier bestellen!
DIE DREI NEUESTEN ARTIKEL
10. Juni – Guido Thomasi feiert ihren Geburtstag

10. Ju­ni – Gui­do Tho­ma­si fei­ert sei­nen Geburtstag

Akt­fo­to­graf Gui­do Tho­ma­si ist in der Ero­tik­bran­che gut be­kannt. Er ist dort seit mehr als 30 Jah­ren als Star­fo­to­graf tä­tig und ist ei­ne in­ter­na­tio­na­le Be­rühmt­heit, weit über die Bran­che der Fo­to­gra­fen hin­aus. Heu­te fei­ert er sei­nen Ge­burts­tag und wir wis­sen, dass er es wie­der wird kra­chen las­sen. Al­les Gu­te, Gui­do Tho­ma­si zu dei­nem heu­ti­gen Eh­ren­ta­ge, lass dich feiern!
Hilfe! Ich suche einen Masturbator für meinen Mann

So fühlt sich Sex trotz MS wie­der er­schre­ckend echt an

Was tun, wenn kör­per­li­che Ein­schrän­kun­gen Sex ver­än­dern? An­net­te (54, lei­det an MS) sucht ei­ne Lö­sung für ech­te In­ti­mi­tät oh­ne Pe­ne­tra­ti­on. Un­se­re Ant­wort zeigt, wie Mas­tur­ba­to­ren, Wär­me, Ma­te­ri­al und In­sze­nie­rung täu­schend ech­ten Va­gi­nal- und Anal­sex er­mög­li­chen. Ein ehr­li­cher, pra­xis­na­her Gui­de für Paa­re, die trotz Krank­heit Nä­he, Lust und ge­mein­sa­me Se­xua­li­tät in­ten­siv er­le­ben und neu ent­de­cken wollen.
Eronite beim Kartfahren mit Partnercash vor 16 Jahren

Ero­ni­te beim Kart­fah­ren mit Part­ner­cash vor 16 Jahren

Part­ner­cash präg­te den Ero­tik-Af­fi­lia­te-Markt wie kaum ein an­de­res Netz­werk. Das Kart-Event 2010 in Stutt­gart zeigt, wie stark Com­mu­ni­ty, Busi­ness und Er­leb­nis ver­bun­den wa­ren. Mit Mar­ken wie Ama­teur­sei­te, Joy­Fac­tor und Sa­boom ent­stand ein le­ben­di­ges Öko­sys­tem, das Tech­nik, Mar­ke­ting und per­sön­li­che Kon­tak­te ver­ein­te. Ein Rück­blick auf ei­ne Zeit, in der Af­fi­lia­te-Mar­ke­ting di­rek­ter, greif­ba­rer und über­ra­schend mensch­lich funk­tio­nier­te und nach­hal­tig wirkte.
ZUFÄLLIGE LEXIKONEINTRÄGE
Yoni

Yo­ni

Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
Postmortale Erektion

Post­mor­ta­le Erektion

Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
JEDEN MITTWOCH
News­let­ter kos­ten­los bestellen
Wir versenden jeden Mittwoch zum Bergfest einen Newsletter mit den neuesten Beiträgen.
SEXBOMBE DES MONATS
Sexbombe des Monats: jamiielynn98 leaked Content?

Sex­bom­be des Mo­nats: JamieLynn98 lea­k­ed Content?

JamieLynn98 sorgt ak­tu­ell für Auf­se­hen in der Ero­tik­sze­ne. Die jun­ge Blon­di­ne be­geis­tert mit sinn­li­chen Fo­tos, ge­heim­nis­vol­ler Au­ra und ge­le­ak­ten In­hal­ten, die ih­re Be­kannt­heit stei­gern. Was sie so be­son­ders macht, war­um ih­re Fans im­mer mehr wer­den und wes­halb ge­ra­de ih­re Mi­schung aus Un­schuld und Ero­tik für ma­xi­ma­le Neu­gier sorgt.

„Leck mich, wann du willst“

Wie ich zur ora­len Skla­vin mei­ner Lust wurde

Es war ein war­mer Abend in Bo­go­tá, die Luft schwer von der Feuch­tig­keit des tro­pi­schen Re­gens, der ge­ra­de erst auf­ge­hört hat­te. Die Stra­ßen glänz­ten un­ter den Ne­on­lich­tern der Bars und Clubs, und die Mu­sik von Sal­sa und Reg­gae­ton dröhn­te aus den of­fe­nen Tü­ren. Ich, So­fia, 36 Jah­re alt und stol­ze Ko­lum­bia­ne­rin, fühl­te mich le­ben­dig wie nie zuvor.

Mei­ne Haut war ka­ra­mell­far­ben, glatt und duf­tend nach Va­nil­le und Ko­kos, mein lan­ges, schwar­zes Haar fiel in Wel­len über mei­nen Rü­cken. Ich war leicht de­vot – nicht die Art von De­vo­ti­on, die in Ket­ten en­de­te, son­dern ei­ne sanf­te Hin­ga­be, die mich er­reg­te, wenn ein star­ker Mann die Füh­rung über­nahm. Und heu­te Abend woll­te ich ge­nau das: je­man­den fin­den, der mich leck­te, der mei­ne nas­se Mu­schi mit sei­ner Zun­ge ver­wöhn­te, bis ich vor Lust zit­ter­te.

✘ POR­NO FLATRATE

Ich hat­te mich sorg­fäl­tig an­ge­zo­gen, wie im­mer, wenn ich auf die Jagd ging. Ein en­ges, ro­tes Kleid aus dehn­ba­rem Stoff, das sich an mei­nen Kur­ven schmieg­te wie ei­ne zwei­te Haut. Es war fi­gur­be­tont, be­ton­te mei­ne schma­le Tail­le und mei­ne brei­ten Hüf­ten, aber vor al­lem mei­ne gro­ßen, fes­ten Brüs­te. Sie wa­ren prall und rund, Grö­ße D, und un­ter dem dün­nen Stoff zeich­ne­ten sich mei­ne har­ten Nip­pel ab, die sich bei der kleins­ten Be­rüh­rung aufrichteten.

Kein BH dar­un­ter – ich lieb­te es, wie sie wipp­ten, wenn ich ging, und wie die Bli­cke der Män­ner dar­an hän­gen blie­ben. Das Kleid en­de­te knapp über den Knien, und dar­un­ter trug ich nur ei­nen win­zi­gen String-Tan­ga aus schwar­zer Spit­ze, der kaum mei­ne glatt ra­sier­te Scham be­deck­te. Ho­he Ab­satz­schu­he mach­ten mei­ne Bei­ne län­ger, und mein Make-up war smo­key – ro­te Lip­pen, die nach Küs­sen schrien.

Im Puls des Feu­ers – El Fuego

Seine Zunge hat meine kolumbianische Muschi zerstört
Sei­ne Zun­ge hat mei­ne Mu­schi zerstört

Ich be­trat den Club „El Fue­go“, wo die Bass­li­ni­en mei­nen Kör­per vi­brie­ren lie­ßen. Die Tanz­flä­che war voll mit schwit­zen­den Kör­pern, und ich bahn­te mir ei­nen Weg zur Bar. „Ei­nen Mo­ji­to, por fa­vor“, sag­te ich zum Bar­kee­per, und lehn­te mich vor, so­dass mei­ne Brüs­te auf der The­ke ruh­ten. Ich spür­te die Bli­cke sofort.

Ein Typ ne­ben mir, ein gro­ßer, mus­ku­lö­ser Ko­lum­bia­ner mit Tat­toos auf den Ar­men, grins­te. „Her­mo­sa, du siehst aus, als wärst du be­reit für Aben­teu­er.“ Ich lä­chel­te schüch­tern, spiel­te die De­vo­te. „Viel­leicht… wenn der Rich­ti­ge kommt.“

Aber er war nicht der Rich­ti­ge. Zu auf­dring­lich, zu laut. Ich nipp­te an mei­nem Drink und scann­te den Raum. Dann sah ich ihn: Ale­jan­dro. Er stand am Rand der Tanz­flä­che, groß, breit­schult­rig, mit ei­nem mar­kan­ten Kinn und dunk­len Au­gen, die mich fi­xier­ten. Er trug ein schwar­zes Hemd, das sei­ne Brust­mus­keln be­ton­te, und Jeans, die eng sa­ßen. Er war äl­ter, viel­leicht 30, und strahl­te die­se do­mi­nan­te Au­ra aus, die mich so­fort feucht wer­den ließ.

Un­se­re Bli­cke tra­fen sich, und er lä­chel­te – ein Raub­tier­lä­cheln. Er kam her­über, oh­ne zu zögern.

„So­fia, rich­tig? Ich hab dich hier schon mal ge­se­hen.“ Sei­ne Stim­me war tief, selbst­be­wusst. Wo­her kann­te er mei­nen Na­men? Egal, es er­reg­te mich. „Ja, und du bist…?“ „Ale­jan­dro. Tan­zen wir?“

Tanz der Hingabe

Er streck­te die Hand aus, und ich nahm sie, ließ mich füh­ren. Auf der Tanz­flä­che zog er mich nah an sich, sei­ne Hän­de auf mei­ner Tail­le. Ich spür­te sei­nen har­ten Schwanz durch die Jeans, als er sich an mich drückte.

„Du siehst um­wer­fend aus in die­sem Kleid“, flüs­ter­te er in mein Ohr. „Dei­ne Tit­ten… sie sind per­fekt. Die Brust­war­zen ste­chen durch den Stoff, als woll­ten sie be­rührt wer­den.“ Ich er­rö­te­te, aber mei­ne Mu­schi poch­te. „Ich… ich mag es, wenn sie zur Gel­tung kommen.“

✘ POR­NO FLATRATE

Wir tanz­ten eng, sei­ne Hän­de wan­der­ten tie­fer, kne­te­ten mei­nen Arsch. Ich war de­vot, ließ es zu, drück­te mich en­ger an ihn. „Du bist de­vot, oder? Ich se­he es in dei­nen Au­gen. Du willst, dass ich dich neh­me.“ Ich nick­te, biss mir auf die Lip­pe. „Ja… leicht de­vot. Ich möch­te… ge­leckt werden.“

Er lach­te lei­se. „Oh, das wirst du. Aber erst, wenn ich sa­ge.“ Er führ­te mich von der Tanz­flä­che, in ei­ne dunk­le Ecke des Clubs, wo Bän­ke stan­den. Wir setz­ten uns, und er be­stell­te Drinks. Sei­ne Hand leg­te sich auf mein Bein, schob den Saum mei­nes Kleids hö­her. „Zeig mir, wie feucht du bist.“

Ich spreiz­te leicht die Bei­ne, und sei­ne Fin­ger glit­ten un­ter den String, be­rühr­ten mei­ne nas­se Spal­te. „Ver­dammt, So­fia, du tropfst ja schon.“ Er rieb mei­nen Kitz­ler, und ich stöhn­te lei­se. „Bit­te… nicht hier.“ „Doch hier. Du bist de­vot, remember?“

Auf dem Weg in die Nacht

Seine Zunge hat meine kolumbianische Muschi zerstört
Sei­ne Zun­ge hat mei­ne Mu­schi zerstört

Er fin­ger­te mich lang­sam, wäh­rend er in mein Ohr flüs­ter­te: „Dei­ne gro­ßen Tit­ten he­ben und sen­ken sich so schnell. Die Nip­pel sind hart wie Kie­sel. Ich will sie sau­gen.“ Ich wim­mer­te, als er ei­nen Fin­ger in mich schob. Die Leu­te um uns tanz­ten, merk­ten nichts, aber die Ge­fahr mach­te mich geiler.

Nach ein paar Mi­nu­ten zog er die Hand zu­rück. „Komm mit mir.“ Er zahl­te, und wir ver­lie­ßen den Club. Sein Au­to war ein schwar­zer SUV, und er fuhr uns zu sei­nem Apart­ment in den Hü­geln über der Stadt.

Un­ter­wegs leg­te er ei­ne Hand auf mei­nen Ober­schen­kel. „Zieh dein Kleid hoch, zeig mir dei­ne Mu­schi.“ De­vot ge­horch­te ich, schob das Kleid bis zur Tail­le hoch. Mein String war durch­nässt. „Gu­tes Mäd­chen. Jetzt reib dich selbst.“

Ich tat es, rieb mei­nen Kitz­ler, wäh­rend er fuhr, und kam fast, als er sag­te: „Stopp. Du kommst erst, wenn ich le­cke.“ In sei­ner Woh­nung, ei­nem mo­der­nen Loft mit Pan­ora­ma­blick, drück­te er mich ge­gen die Wand. „Aus­zie­hen. Lang­sam.“ Ich zog das Kleid über den Kopf, stand da in String und Heels, mei­ne gro­ßen Brüs­te frei, die War­zen hart und dunkel.

Er starr­te sie an. „Per­fekt. Gro­ße, fes­te Tit­ten, wie für mei­ne Hän­de ge­macht.“ Er pack­te sie, kne­te­te sie grob, zwick­te die Nip­pel. Ich keuch­te. „Ale­jan­dro… bit­te.“ „Bit­te was?“ „Leck mich.“

Der ers­te Ge­schmack der Hingabe

Er lach­te. „Noch nicht. Erst spiel ich mit dir.“ Er führ­te mich ins Schlaf­zim­mer, ein gro­ßes Bett mit schwar­zen La­ken. „Leg dich hin, spreiz die Beine.“

Ich tat es, de­vot, zog den String aus. Mei­ne Mu­schi war glatt, ge­schwol­len, die Lip­pen ro­sa und feucht. Er knie­te sich hin, aber be­rühr­te mich nicht. Statt­des­sen zog er sich aus, ent­hüll­te sei­nen har­ten Schwanz – dick, ve­nös, min­des­tens 20 cm.

✘ POR­NO FLATRATE

„Sieh dir das an. Das kommt spä­ter in dich.“ Er strei­chel­te sich, wäh­rend er mei­ne Brüs­te an­sah. „Dei­ne Zit­zen sind so hart. Saug an ih­nen selbst.“ Ich hob ei­ne Brust an, leck­te mei­nen ei­ge­nen Nip­pel, saug­te dar­an. Es war de­mü­ti­gend, aber geil. „Gut so. Jetzt fin­ge­re dich.“ Ich schob zwei Fin­ger in mei­ne nas­se Fot­ze, fick­te mich selbst, wäh­rend er zu­sah. „Schnel­ler, So­fia. Zeig mir, wie de­vot du bist.“

Ich stöhn­te, kam nah ans Kom­men, aber er stopp­te mich. „Ge­nug. Jetzt leck ich dich.“ End­lich. Er leg­te sich zwi­schen mei­ne Bei­ne, sei­ne brei­ten Schul­tern spreiz­ten sie weit. Sein Atem auf mei­ner Mu­schi ließ mich zit­tern. „Schau her, wie nass du bist. Dei­ne Säf­te lau­fen aus.“

Er leck­te ein­mal lang über mei­ne Spal­te, von un­ten bis zum Kitz­ler. „Mmm, du schmeckst süß, wie ei­ne rei­fe Man­go.“ Ich bog mich durch. „Oh Gott, Alejandro…“

Or­gas­men un­ter sei­ner Zunge

Seine Zunge hat meine kolumbianische Muschi zerstört
Sei­ne Zun­ge hat mei­ne Mu­schi zerstört

Er saug­te an mei­nen Scham­lip­pen, zog sie in sei­nen Mund, knab­ber­te sanft. Sei­ne Zun­ge tauch­te in mein Loch, fick­te mich da­mit, tief und rhyth­misch. Ich griff in sei­ne Haa­re, de­vot, aber for­dernd. „Mehr… bit­te leck mei­nen Kitzler.“

Er ge­horch­te, um­kreis­te mei­nen har­ten Knopf mit der Zun­gen­spit­ze, saug­te dar­an. „Dei­ne Mu­schi ist so eng, so feucht. Ich will dich kom­men lassen.“

Er schob zwei Fin­ger in mich, krümm­te sie, traf mei­nen G‑Punkt. Gleich­zei­tig leck­te er wild, saug­te, biss leicht. Mei­ne Brüs­te wipp­ten bei je­dem Stoß, die Nip­pel schmerz­ten vor Er­re­gung. „Ja… ja… ich kom­me!“ Ich ex­plo­dier­te, mein Saft spritz­te in sei­nen Mund, als ich squir­te­te. Er trank al­les, leck­te wei­ter, bis ich zitterte.

Aber er war nicht fer­tig. „Dreh dich um, auf al­le Vie­re.“ De­vot ge­horch­te ich, mein Arsch hoch, Brüs­te hän­gend. Er leck­te von hin­ten, sei­ne Zun­ge an mei­nem Arsch­loch, dann zu­rück zur Mu­schi. „Dein Arsch ist per­fekt, rund und fest.“

Er schlug leicht drauf, und ich jaul­te. „Leck mich tie­fer.“ Er tat es, fin­ger­te mich wie­der, wäh­rend sei­ne Zun­ge mei­nen Kitz­ler be­ar­bei­te­te. Ich kam er­neut, schrie sei­nen Namen.

Von der Zun­ge zum har­ten Stoß

Dann dreh­te er mich zu­rück, klet­ter­te über mich. „Jetzt fick ich dich.“ Sein Schwanz drang ein, dehn­te mich. „So eng… dei­ne Mu­schi um­klam­mert mich.“

Er stieß hart, sei­ne Hän­de auf mei­nen Tit­ten, zwi­ckend. „Schau, wie sie wa­ckeln. Dei­ne har­ten Nip­pel… ich sau­ge sie.“ Er beug­te sich run­ter, saug­te an ei­ner Brust, biss in den Nip­pel, wäh­rend er mich fickte.

Ich war de­vot, ließ ihn füh­ren, krall­te mich in sei­nen Rü­cken. „Här­ter… leck mich wie­der da­nach.“ Wir fick­ten stun­den­lang, wech­sel­ten Po­si­tio­nen. Er leck­te mich zwi­schen­durch im­mer wie­der, mach­te Pau­sen, um mei­ne Mu­schi zu ver­wöh­nen. Ein­mal setz­te er mich auf sein Ge­sicht, und ich ritt sei­ne Zun­ge, mei­ne Brüs­te in sei­nen Händen.

„Reib dei­ne Tit­ten, wäh­rend ich le­cke.“ Ich tat es, kne­te­te sie, zog an den Nip­peln. Sein Schwanz war hart un­ter mir, und ich wichs­te ihn, bis er kam, sein Sper­ma auf mei­nem Bauch. Am En­de la­gen wir er­schöpft da, sein Kopf zwi­schen mei­nen Bei­nen, le­ckend die letz­ten Trop­fen. „Du bist per­fekt, So­fia. De­vot und geil.“ Ich lä­chel­te, zu­frie­den. „Leck mich.“

Der Mor­gen da­nach – neu­es Verlangen

So­fia wach­te am nächs­ten Mor­gen auf, das Son­nen­licht fiel durch die bo­den­tie­fen Fens­ter von Ale­jan­dros Loft. Ihr Kör­per schmerz­te an­ge­nehm, Er­in­ne­run­gen an die Nacht lie­ßen ih­re Mu­schi wie­der feucht wer­den. Ale­jan­dro lag ne­ben ihr, nackt, sein mus­ku­lö­ser Kör­per ent­spannt. Sie be­trach­te­te ihn: Die Tat­toos auf sei­ner Brust er­zähl­ten Ge­schich­ten von Aben­teu­ern, sein Schwanz ruh­te halb­hart auf sei­nem Bein.

✘ POR­NO FLATRATE

Sie fühl­te sich de­vot, woll­te ihn we­cken, in­dem sie ihn leck­te, aber er öff­ne­te die Au­gen zu­erst. „Gu­ten Mor­gen, her­mo­sa.“ Er zog sie zu sich, küss­te sie tief. Sei­ne Hand glitt zwi­schen ih­re Bei­ne. „Im­mer noch nass? Du bist unersättlich.“

Sie nick­te schüch­tern. „Ich möch­te wie­der ge­leckt wer­den.“ Er grins­te. „Zu­erst du­schen wir.“ Er führ­te sie ins Bad, ei­ne gro­ße Re­gen­du­sche. Das Was­ser pras­sel­te auf uns her­un­ter, und er seif­te ih­ren Kör­per ein, ver­weil­te bei ih­ren Brüs­ten. „Dei­ne Tit­ten sind so fest, selbst nass glän­zen sie.“

Er mas­sier­te sie, zog an den Nip­peln, die so­fort hart wur­den. „Ah… Ale­jan­dro.“ Sei­ne Hän­de wan­der­ten tie­fer, wu­schen ih­re Mu­schi, fin­ger­te sie un­ter dem Was­ser­strahl. Dann knie­te er sich hin, das Was­ser lief über sein Gesicht.

„Spreiz die Bei­ne.“ Sie lehn­te sich an die Wand, de­vot, und er leck­te sie un­ter der Du­sche. Die Wär­me des Was­sers misch­te sich mit sei­ner Zun­ge, er saug­te an ih­rem Kitz­ler, fin­ger­te ihr Loch. „Du schmeckst nach Sei­fe und Lust.“ Sie kam schnell, ih­re Schreie hall­ten im Bad.

Tag der Lust – neue Klei­der, neue Orte

Nach dem Du­schen früh­stück­ten sie – Früch­te, Kaf­fee. Er füt­ter­te sie, und sie saß auf sei­nem Schoß, ihr nack­ter Arsch auf sei­nem Schwanz. „Trag heu­te wie­der was Fi­gur­be­ton­tes. Ich will dei­ne Nip­pel se­hen.“ Sie lä­chel­te. „Für dich immer.“

Sie ver­brach­ten den Tag zu­sam­men. Er nahm sie mit in die Stadt, kauf­te ihr neue Klei­der – ein en­ges Top, das ih­re Brüs­te be­ton­te, ei­nen Mi­ni­rock. In der Um­klei­de­ka­bi­ne leck­te er sie schnell, sei­ne Zun­ge in ih­rer Mu­schi, wäh­rend Ver­käu­fe­rin­nen drau­ßen war­te­ten. Die Ge­fahr mach­te es intensiv.

Abends gin­gen sie zu ei­ner Par­ty bei Freun­den. So­fia trug das neue Out­fit, ih­re har­ten Nip­pel sicht­bar durch den Stoff. Al­le starr­ten, aber Ale­jan­dro war stolz, mar­kier­te sein Ter­ri­to­ri­um mit ei­ner Hand auf ih­rem Arsch.

Auf der Par­ty tanz­ten sie, und in ei­nem dunk­len Raum zog er sie bei­sei­te. „Knie dich hin.“ De­vot tat sie es, saug­te sei­nen Schwanz, aber er woll­te le­cken. Er leg­te sie auf ei­nen Tisch, hob ih­ren Rock, leck­te ih­re Mu­schi, bis sie kam, un­ter­drückt stöhnend.

Die de­vo­te Ko­lum­bia­ne­rin – ein neu­es Leben

Die Nacht en­de­te wie­der in sei­nem Bett, mit end­lo­sen Leck­ses­si­ons. Er band ih­re Hän­de lo­se mit ei­nem Schal, mach­te sie hilf­los, leck­te sie stun­den­lang, brach­te sie zum Or­gas­mus um Or­gas­mus. „Dei­ne Mu­schi ist mein, So­fia. Ich le­cke dich, wann ich will.“

Ih­re Be­zie­hung wur­de in­ten­si­ver. So­fia lieb­te ih­re De­vo­ti­on, die Art, wie er ih­re Klei­dung wähl­te, ih­re Brüs­te be­ton­te, und im­mer, im­mer leck­te er sie – mor­gens, abends, zwi­schen­durch. Sie war sei­ne de­vo­te Ko­lum­bia­ne­rin, und er ihr Meis­ter im Lecken.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
Die "Netiquette" erklärt die Benimmregeln fürs Kommentieren.
Eronite Podcast
0 Kommentare
Älteste
Neueste Meiste Stimmen
×