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Das Geständnis: Ich benutze die Fickmaschine meiner Mutter

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Das Geständnis: Ich benutze die Fickmaschine meiner Mutter

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Heimlich erwischt und einfach nachgemacht

Hallo, ich bin Wiebke und wohne auf dem platten Land. Unser Dorf hat nur knapp 200 Einwohner. Jeder kennt jeden. Für mich als Teenager ist das natürlich furchtbar. Hier bleibt nichts geheim und die Leute sind überdies extrem neugierig. Als ich meinen ersten Kuss hatte, wussten das ruckzuck alle und haben mich dann regelrecht ausgefragt. Ist doch klar, dass mir das mehr als peinlich war.

Zum Glück hatte ich noch keinen Freund, da würde das Getratsche wahrscheinlich erst so richtig losgehen. Meine Mutter ist alleinerziehend. Das Gerede darüber reicht mir schon. Weil sie auch seit meinem Vater, der vor 11 Jahren gestorben ist, keinen Mann mehr hatte. Es wird schon getuschelt, ob sie überhaupt auf Männer steht. Aber das ist natürlich Blödsinn, sonst gäbe es mich ja gar nicht.

Das Geständnis: Ich benutze die Fickmaschine meiner MutterSex war ein Tabuthema

Es ist überhaupt insgesamt wahnsinnig schwierig, hier Jungs oder Männer kennenzulernen. Die sind ja alle aus dem Dorf. Aus der Stadt verirrt sich hierher fast nie jemand und ich habe leider noch keinen Führerschein. Und der Bus fährt ab 21 Uhr auch nicht mehr. Immer ist man auf seine Eltern angewiesen oder auf Freunde, die ein Auto haben. Einmal hat mich eine Bekannte in die Stadt zu einer Party mitgenommen.

Ich durfte sogar dort schlafen, weil ich sonst nicht mehr zurückgekommen wäre. Klar, das war eine Ausnahme, meine Mutter ist sehr streng und erlaubt mir fast nichts, obwohl ich kein Kind mehr bin. Sie hat auch unglaubliche Angst, ich könnte schwanger nach Hause kommen. Das Thema Sex ist bei uns zuhause ein Tabu. Mit meiner Mama kann man darüber nicht sprechen. Ich dachte immer, sie sei total verklemmt und prüde. Bis letzten Monat…

Es war ein Samstag und ich war nachmittags beim Sport wie an jedem Wochenende. Da aber der Trainer, weil er krank war, nicht das Training leiten konnte, machte sein Assistenz satte zwei Stunden früher Schluss. Als ich zu Hause ankam, war fast das ganze Haus dunkel, nur im Wohnzimmer brannten einige Kerzen. Leise, sanfte Musik kam aus den Lautsprechern. Ich schaute durch die offene Tür genau auf den Fernseher. Dort lief ein Porno!

Ich konnte die Fickmaschine genau erkennen

Ich traute meinen Augen nicht. Und auf der Couch lag meine Mutter. Nackt und breitbeinig mit dem Gesicht zum Fernsehapparat. Als ich genauer hinschaute, sah ich, dass irgendetwas immer wieder in ihre Muschi hämmerte. Sie stöhnte dabei leise. Jetzt konnte ich auch sehen, was es war: eine Fickmaschine! So etwas kannte ich bisher nur aus den Erzählungen meiner Freundinnen aus der Schule. Mir war die ganze Szenerie sehr unangenehm, eigentlich sogar schon peinlich. Meine Mama konnte mich aber nicht sehen und ich ging unbemerkt in mein Zimmer.

Frau mit Fickmaschine

Morgens beim Frühstück verlor ich kein Wort über das, was ich am Vortag gesehen hatte. Meine Mutter natürlich auch nicht. Aber irgendwie war ich neugierig geworden. Als sie nachmittags das Haus verließ und zu Freunden fuhr, schlich ich mich in ihr Schlafzimmer und begann diese Fickmaschine zu suchen. Ich war so voller Neugier, dass ich in diesem Moment die Privatsphäre meiner eigenen Mutter völlig aus den Augen verlor und ich keine Hemmungen hatte, in ihren ganz privaten Sachen herumzuschnüffeln.

Als wäre es nicht schon genug gewesen, meine ja ach so prüde Mutter beim Masturbieren zu erwischen, sah ich gleich noch eine ganze Menge mehr. In einem Schrank hatte sie hinter ihren Jacken ein regelrechtes Arsenal mit Dildos, Vibratoren und eben dieser Fickmaschine mit dem riesigen Kunstpenis aus Silikon. Meine Güte! Woher hatte sie das alles? Und benutzte sie all das auch? Am meisten aber faszinierte mich eben diese Maschine. War es damit möglich, sich selbst zum Orgasmus zu bringen? Ich hatte mich ja schon ein paar Mal gefingert und aus Versehen habe ich mich dann mit einer dicken Kerze selbst entjungfert. Aber Sex hatte ich noch nicht – geschweige denn es mir mit einem Dildo oder Vibrator besorgt.

Das Geständnis: Ich benutze die Fickmaschine meiner MutterHeimlich die fremde Sexmaschine benutzen?

Ich nahm die Fickmaschine aus dem Schrank und stellte sie auf einen Tisch. Dann begutachtete ich das gute Stück und nahm den Dildo in die Hand, der an einer Stange befestigt war. Er sah ziemlich echt aus und er fühlte sich irgendwie gut an. Ich drückte ihn und merkte, wie ich feucht wurde. Gott, wie peinlich! Aber ich konnte nicht anders und musste meine Hand auf- und abfahren lassen an dem Schaft, als würde ich dem Kunstpenis einen runterholen. Wie würde sich das wohl anfühlen, von so einem Ding gefickt zu werden? Ich schaute mir an, wie die Maschine funktionierte und nahm sie mit in mein Zimmer. Dort schloss ich sie einfach mal an, steckte dazu den Stecker in eine Steckdose.

Wow – ich war aus dem Häuschen. Mit sanften Stoßbewegungen setzte sich der große Dildo in Bewegung. Ich wurde noch feuchter als ich schon war und fing an, meine Clit zu reiben. Jetzt wollte ich aufs Ganze gehen! Ich zog meinen Slip aus und legte mich mit weit gespreizten Beinen auf mein Bett, den Dildo drapierte ich genau an meiner Lustpforte. Mit der Fernbedienung startete ich die Fickmaschine auf langsamster Stufe.

Ganz viel Fickmascheninenspaß

Die Penisspitze teilte meine Schamlippen und die künstliche Eichel drang langsam, ganz langsam in mich ein und füllte mich nach und nach aus. Was für ein Gefühl! An diesem Tag kam ich auf den Geschmack, ich wollte mehr. Der Dildo begann sich leicht in mir zu bewegen, immer vor und zurück. Mit der Fernbedienung wollte ich eigentlich nur die Geschwindigkeit erhöhen, drückte aber aus Versehen das Zufallsprogramm und die Maschine machte ihrem Namen alle Ehre. Sie fickte mich. Und zwar richtig. Immer heftiger stieß der Dildo in meine nasse Pussy, ich lief aus, mein Mösensaft rann meine Schenkel hinab und zwischen meine Pobacken.

Die Random-Funktion war einfach geil und brachte mich zum Orgasmus

Mal schnell, mal langsam, mal hart, mal soft. Immer weiter wurde ich von diesem Gerät gefickt. Es war himmlisch und ich kam gleich mehr als einmal zum Höhepunkt. Als mein letzter Orgasmus abgeebbt war, brauchte ich eine Pause. Aber danach habe ich es mir noch einmal mit der Fickmaschine besorgt.

Fernsteuerbare Fickmaschine im Test: Magic Motion Pleasure

Jetzt ließ ich mich von hinten nehmen, dachte dabei an gut gebaute Typen, wie sie mich durchnehmen würden. Das Laken war von dem vielen Geilsaft schon ganz nass, aber das war mir jetzt egal. Ich gab mich meiner Lust hin, stöhnte und kam noch einmal, dieses Mal aber heftiger als vorher. Die Maschine hatte gute Arbeit geleistet. Ich streichelte mich noch etwas, verschwand dann aber wieder schnell im Zimmer meiner Mutter und brachte die Maschine zurück.

Seit diesem Tag habe ich eine ganz andere Einstellung zur Sexualität. Immer wenn meine Mutter aus dem Haus ist, benutze ich ihr Sexspielzeug und probiere immer etwas Neues aus. Aber die Fickmaschine ist und bleibt mein Favorit. Jetzt möchte ich aber wissen, wie sich ein echter Schwanz in meiner Pussy anfühlt. Freunde anzusprechen ist mir aber zu unangenehm und in Discos oder so gehe ich nicht. Wer sich also als Versuchs- und Sexobjekt zur Verfügung stellen möchte, kann sich gerne bei mir bewerben und mir hier schreiben! Ich bin gespannt, ob sich jemand meldet.

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