Sexgeschichte: Die Tochter der Schulfreundin

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 7 Minuten
Sexgeschichte: Die Tochter der Schulfreundin
Sexgeschichte: Die Tochter der Schulfreundin
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Nicht nur meine Schulfreundin war willig

Alle fünf Jah­re traf man sich beim Klas­sen­tref­fen. In der Schul­zeit war nie wirk­lich etwas pas­siert. Aber nach­dem alle Gesprä­che geführt und das Buf­fet geplün­dert waren, wur­de mehr getrun­ken und getanzt. Es waren die alten Lie­der, NDW, Guns n’ Roses, was halt damals schon rauf und run­ter gespielt wur­de. Man war wie­der 18. Aber die Tan­ze­rei brach­te einen zum Schwit­zen und der Durst wur­de mit Alko­hol gelöscht. Je spä­ter der Abend, des­to leich­ter die Stim­mung. Zwi­schen Mela­nie und mir knis­ter­te es alle fünf Jah­re immer mehr. Auf jedes wei­te­re Tref­fen freu­te man sich ins­ge­heim, ob dann doch irgend­et­was pas­sie­ren wür­de. Aber wir waren ver­hei­ra­tet, hat­ten Kin­der, man war doch irgend­wie ver­nünf­tig. Zum Abschluss gab es einen Kuss, und beim letz­ten war auch die Zun­ge dabei.


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Sexgeschichte: Die Tochter der SchulfreundinTrotz Covid-Krise nur mal treffen

Vor drei Wochen hat­ten wir uns aber mal so ver­ab­re­det. Ein kur­zer Kaf­fee drau­ßen im Ste­hen, und dann die Fra­ge, willst du noch kurz zu mir was trin­ken. Ohne ech­te Absich­ten ging ich mit.

Eine Dop­pel­haus­hälf­te. Der Mann war arbei­ten, die Kin­der wohl unter­wegs. Wir saßen im Ess­zim­mer und tran­ken je ein Bier. Man quatsch­te dies und das, aber unse­re Augen fixier­ten sich. Es fühl­te sich unwirk­lich an. Beim Klas­sen­tref­fen waren wir gefühl­te 18, Teen­ager, laber­ten den glei­chen Scheiss wie frü­her, in der glei­chen redu­zier­ten Spra­che. Hier hin­gen über­all Urlaubs­er­in­ne­run­gen einer glück­li­chen Fami­lie. Die Töch­ter Anfang 20. Mela­nie erwähn­te, sie wür­den studieren.

Sie brach­te mir das drit­te Bier und stell­te es vor mich. Sie schau­te mir in die Augen und öff­ne­te leicht den Mund. Wie Magne­ten fan­den unse­re Lip­pen zuein­an­der. Ein wil­der Kuss. Ich leg­te mei­ne Hand an ihre Sei­te, zog ihre Blu­se hoch und glitt dar­un­ter. Sie zog mich am Hemd hoch, wild küs­send. Ich knöpf­te ihre Blu­se auf, sie mein Hemd.

Jun­ge Girls und hei­ße Feger

Die Ober­tei­le fie­len. Ich über­leg­te kurz, ob ich den BH öff­nen soll­te, aber sie streif­te ihn sel­ber ab. Sie streck­te sich kurz und ich konn­te ihre Brüs­te betrach­ten. Wäh­rend sie mich fixier­te, öff­ne­te sie mei­nen Reis­ver­schluss. Ich war sehr irri­tiert, aber mein Schwanz bereits sehr hart. Die Fami­li­en­bil­der an der Wand, was tat ich hier?! Aber als sie ihre Hand kurz anleck­te und mei­nen Schwanz begann damit zu mas­sie­ren hör­te ich auf zu denken.

Ich sprang qua­si aus der Hose. Ich mein­te ihren über­rascht ver­zück­ten Blick zu bemer­ken, als sie mei­ne Erek­ti­on sah. Sodann pack­te ich sie an den Hüf­ten und leg­te sie auf den Ess­zim­mer­tisch. Öff­ne­te ihre Hose, strich sie zusam­men mit dem Hös­chen ab und nahm direkt ihre Kli­to­ris zwi­schen mei­ne Lip­pen. Sie stöhn­te und ich bil­de­te mir ein, dass das sie das wohl noch nicht so oft gespürt hatte.

Unsere Arbeitshosen ließen nicht tief blickenMeine Schulfreundin hatte es ziemlich eilig

Sie spreiz­te die Bei­ne und drück­te mei­nen Kopf näher zu sich, wäh­rend ich sie zum ers­ten Orgas­mus leck­te. Sie stöhn­te. „Bit­te, fick mich, ich weiß nicht, wie viel Zeit wir haben”. Ich war wie­der etwas mehr irri­tiert. Aber nicht weni­ger geil. Ich dach­te auch kurz an Ver­hü­tung. Aber sehr schnell fand mein Schwanz den Weg und sie stöhn­te wohlig.

Ich leg­te ihre Bei­ne auf mei­ne Schul­tern und fing an sie rhyth­misch zu pene­trie­ren. Ihr gefiel das sehr und da ihr das Stöh­nen etwas pein­lich war, biss sie sich auf den Fin­ger. Aber sie konn­te nicht ver­ber­gen, dass sie ein ums ande­re Mal zum Höhe­punkt kam. Sie war ziem­lich feucht und somit waren mei­ne Stö­ße recht flüs­sig und schnell.

Lang­sam merk­te ich, wie mein Orgas­mus sich auf­bau­te. Ich war etwas unsi­cher. Soll­te ich ein­fach in ihr kom­men? Wür­de ich ihn vor­her raus­zie­hen, wür­de ich wahr­schein­lich bis auf die Brüs­te, wenn nicht gar bis ins Gesicht sprit­zen. Im Ess­zim­mer. Doch plötz­lich kam von der Sei­te ein ent­setz­tes "Alter…?!" Erschreckt schau­te ich nach rechts, im Tür­rah­men stand eine jun­ge Frau, die der, in der gera­de mein Penis steck­te, sehr ähn­lich aussah.

Sexgeschichte: Die Tochter der SchulfreundinDie Tochter war ziemlich erschrocken

Mela­nie schrie auf und hielt sich eine Hand vor den Mund, die ande­re vor ihre Brüs­te. Schrill fing sie an zu lachen. Die Toch­ter stam­mel­te nur: "Was zur…?" Ich ging leicht zurück und zog mei­nen glän­zen­den, feuch­ten Schwanz raus. Ich sah ihren Blick und woll­te zu mei­ner Hose grei­fen. Sie sag­te: "Halt!" Wie­der mal irri­tiert schau­te ich erst die Toch­ter, dann Mela­nie an.

Die Toch­ter mei­ner Schul­freun­din sag­te: "Mama, du gehst am bes­ten direkt ins Schlaf­zim­mer, bleibst dort und sorgst dafür, dass Papa nichts merkt, okay?" Mela­nie glitt vom Ess­zim­mer­tisch, sam­mel­te ihre Sachen auf und flüch­te­te mit betre­te­nem Blick aus dem Ess­zim­mer. Die Toch­ter mach­te einen Schritt auf mich zu, blick­te auf mei­nen eri­gier­ten Schwanz und säu­sel­te: "Sieht nicht so aus, als wenn du schon gekom­men wärst."

Mein Mund war staub­tro­cken. "Du hast jetzt zwei Mög­lich­kei­ten: Ent­we­der du ver­schwin­dest direkt und holst dir spä­ter im Auto einen run­ter. Oder du machst genau das, was du eben gemacht hast noch mal, aber die­ses mal bis zum Abschluss!" Ich konn­te es nicht fas­sen. Sie zog ihren Pul­li aus, sie hat­te nichts drun­ter. "Also?"

Die Ver­nunft sag­te ihm Vari­an­te A. Sein Blick husch­te kurz über die glück­li­chen Fami­li­en­bil­der. Sei­ne Unver­nunft rede­te ihm ein, die Bil­der täu­schen, wenn die eine Toch­ter so redet und die Mut­ter sich ver­hält, als wäre sie seit Jah­ren nicht mehr so ver­wöhnt worden.

Ich pack­te sie bei den Hüf­ten und strich ihr die Jog­ging­ho­se run­ter. Kein Hös­chen. Mein Schwanz wur­de noch här­ter. Ich hat­te noch den Geschmack von Mela­nie auf der Zun­ge, der nun mit ihrer Fri­sche über­deckt wur­de. Sie stöhn­te woh­lig. Ich leg­te ihre Bei­ne auf die Schul­ter und drang in sie ein. Kurz dach­te ich an Mela­nie, aber ihr Blick ließ die vor­he­ri­gen Gescheh­nis­se verblassen.

Sexgeschichte: Die Tochter der SchulfreundinPlötzlich setzte die Ernüchterung ein und sie lachte nur

Ich hat­te sie auch gut feucht geleckt, aber ihre Vagi­na war enger. Ich merk­te wie ich sie hol­te, aber ich merk­te auch, wie ich schnel­ler dem eige­nen Orgas­mus näher kam. Auch sie schien das zu mer­ken und sag­te keu­chend: "Du musst eine wei­te­re Ent­schei­dung tref­fen, und die­ses Mal hast du drei Mög­lich­kei­ten. Du kannst in mir absprit­zen, aber ich ver­hü­te nicht und damit könn­te Mela­nie bereits zur Oma wer­den." Ent­setzt sah ich sie an "Was… wel­che ande­ren Mög­lich­kei­ten gibt es?" "Die zwei­te ist, du steigst wie­der in dein Auto und du machst es dir selbst! Oder…" und sie schau­te mir dia­bo­lisch lächelnd in die Augen "du fickst mich bis du kommst, ziehst ihn vor­her raus und spritzt mir auf den Bauch!"

Ich dach­te kurz an Vari­an­te vier, ein­fach ohn­mäch­tig wer­den. Aber mein Unter­be­wus­stein steu­er­te mei­ne Hüf­ten vor und zurück. Ich pack­te ihre Ober­schen­kel und fing an sie noch etwas schnel­ler zu ficken. Sie kicher­te. Ich wur­de immer schnel­ler. Mit der Hand woll­te ich es nicht vor ihr machen, also war­te­tet ich bis kurz davor und zog ihn raus. Mit der Hand ziel­te ich auf ihren Bauch.

Hei­ße Girls wie die Tochter

Sie schau­te direkt auf mei­nen Schwanz. Mein Sper­ma schleu­der­te her­aus und lan­de­te auf ihrem fla­chen Bauch und zwi­schen den süßen Tee­ny­brüs­ten. Einen Sprit­zer nach dem nächs­ten schleu­der­te ich her­aus, wäh­rend ich satt stöhn­te. Ich hat­te ihren gan­zen Ober­kör­per voll­ge­spritzt und ich sah auch, dass ihr Kinn etwas glänzte.

In die­sem Moment setz­te die Ernüch­te­rung ein. Ich fuhr her­um, sprang in mei­ne Hose, warf mir mein Hemd über und stürm­te aus dem Haus. Ich hör­te sie nur lachen.

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