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Sex­ge­schich­te: Ani und die Rech­nung der Lust

Sexgeschichte: Ani und die Rechnung der Lust
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Vier Män­ner, ein Ver­trag – war­um Ani trotz­dem unterschrieb

Ani starr­te auf die Rech­nung in ih­ren zit­tern­den Hän­den. 5.000 € – für was ge­nau? Sie hat­te die Män­ner nicht be­stellt. Sie hat­te sie nicht ein­ge­la­den, sie zu be­nut­zen. Und doch… ein Teil von ihr er­in­ner­te sich an die Art, wie Jan sie an­ge­se­hen hat­te. Wie sei­ne Hän­de sie ge­hal­ten hat­ten. Wie sie es ge­nos­sen hatte.

Sie rief die Fir­ma an, aber die Se­kre­tä­rin lach­te nur. "Für die Lie­fe­rung und die Mon­ta­ge be­kom­men wir 1.000 € von Ih­nen. Herr We­ber hat ge­sagt, Sie hät­ten die Son­der­leis­tung ge­bucht. Da­für be­kom­men wir 500 € pro Mann, plus 2.000 € für 'emo­tio­na­le Betreuung'."

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Ani spür­te, wie ihr Ma­gen sich zu­sam­men­zog. Emo­tio­na­le Be­treu­ung. Das klang wie ein Eu­phe­mis­mus für et­was, das sie nicht woll­te – aber gleich­zei­tig… hat­te sie es ge­nos­sen. Die Art, wie sie sie be­rührt hat­ten. Die Art, wie sie sie ge­nom­men hat­ten. Sie be­schloss, per­sön­lich vorbeizugehen.

Die Werk­statt von Traum­wunsch­mö­bel roch nach Holz und Lack. Jan stand in der Mit­te des Rau­mes, die Ar­me ver­schränkt, ein selbst­ge­fäl­li­ges Grin­sen auf den Lip­pen. Hin­ter ihm lehn­ten die an­de­ren drei Mon­teu­re an ei­ner Werk­bank, ih­re Bli­cke gie­rig, als sie Ani her­ein­kom­men sahen.

Lust oder Kon­troll­ver­lust? Was Ani wirk­lich woll­te, schockiert

Sexgeschichte: Ani und die Rechnung der Lust
Sex­ge­schich­te: Ani und die Rech­nung der Lust

"Ah, un­se­re klei­ne Maus Ani," sag­te Jan und trat auf sie zu. "Ich wuss­te, du wür­dest kom­men." Ani spür­te, wie ihr Herz schnel­ler schlug. "Ihr könnt nicht ein­fach so ei­ne Rech­nung schreiben!"

Jan zuck­te mit den Schul­tern. "Doch. Wir kön­nen. Und wir ha­ben. Du hast uns ein­ge­la­den, Schatz. Er­in­nerst du dich nicht?" Sie er­in­ner­te sich. An die Art, wie er sie an­ge­se­hen hat­te. An die Art, wie sei­ne Hän­de sie be­rührt hat­ten. An die Art, wie sie ge­ant­wor­tet hatte.

"Das war… ein Miss­ver­ständ­nis," sag­te sie schwach. "Ein Miss­ver­ständ­nis?" Jan lach­te. "Du hast uns rein­ge­las­sen. Du hast dich von uns neh­men las­sen. Du hast mit­ge­macht." Er trat noch nä­her, sein Atem roch nach Kaf­fee und Zi­ga­ret­ten. "Und jetzt willst du dich drü­cken? Das geht nicht."

Ani spür­te, wie ihr Kör­per re­agier­te – trotz al­lem. Die Er­in­ne­rung an ih­re Lust. Die Art, wie ih­re Mu­schi noch im­mer feucht wur­de, wenn sie an den Tag dach­te. Was wollt ihr?" frag­te sie, ih­re Stim­me kaum mehr als ein Flüs­tern.

Jan grins­te. "Dass du be­zahlst. Oder…" Er mach­te ei­ne Pau­se, sei­ne Au­gen glit­ten über ih­ren Kör­per. "…dass du uns ei­ne an­de­re Art von Ent­schä­di­gung gibst." Die an­de­ren drei Män­ner lach­ten. Ei­ner von ih­nen, der breit­schult­ri­ge Typ mit den dunk­len Haa­ren, trat vor. "Ich wür­de sa­gen, wir neh­men, was wir wol­len. Und du wirst dank­bar sein."

Ani spür­te, wie ihr Atem schnel­ler ging. Sie wuss­te, sie soll­te ge­hen. Sie wuss­te, sie soll­te schrei­en. Aber ihr Kör­per… ihr Kör­per woll­te das. Jan führ­te sie in ei­nen klei­nen, ab­ge­dun­kel­ten Raum – ein Bü­ro, aber die Vor­hän­ge wa­ren zu­ge­zo­gen, und auf dem Schreib­tisch lag ein Sta­pel Kon­do­me. "Setz dich," sag­te er und deu­te­te auf ei­nen Stuhl.

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Ani zö­ger­te, aber sie setz­te sich. Die an­de­ren drei Män­ner um­ring­ten sie, ih­re Bli­cke gie­rig, ih­re Schwän­ze be­reits sicht­bar un­ter ih­ren Hosen.

Die­se Rech­nung än­der­te ihr Le­ben – für immer

"Al­so," sag­te Jan und knie­te sich vor sie, sei­ne Hän­de auf ih­ren Knien. "Zwei Op­tio­nen. Ent­we­der du un­ter­schreibst ei­nen Ver­trag" – er hielt ein Blatt Pa­pier hoch – "und ar­bei­test für uns. Je­der­zeit. Je­der Ort. Du ge­hörst uns."

Ani spür­te, wie ihr Ma­gen sich zu­sam­men­zog. "Und die zwei­te Op­ti­on?" Jan grins­te. "Die zwei­te Op­ti­on ist, dass wir dich jetzt neh­men. Al­le. Und du gehst mit ei­ner Er­in­ne­rung, die du nie ver­ges­sen wirst."

Ani spür­te, wie ihr Kör­per zwi­schen Scham und Lust hin- und her­ge­ris­sen war. Sie wuss­te, sie soll­te nein sa­gen. Sie wuss­te, sie soll­te flie­hen. Aber… "Und wenn ich… mich ent­schei­de, bei­des zu tun?" frag­te sie leise.

Die Män­ner lach­ten. Dann bist du un­se­re klei­ne Skla­vin," sag­te Jan und pack­te ih­re Hüf­ten. "Und das ist ge­nau das, was wir wol­len." Ani un­ter­schrieb oh­ne sich den Ver­trag rich­tig durchzulesen.

Nicht, weil sie kei­ne Wahl hat­te. Nicht, weil sie ge­zwun­gen wur­de. Son­dern weil ein Teil von ihr es woll­te. Weil sie die Art, wie sie sie be­rührt hat­ten, ge­nos­sen hat­te. Weil sie die Art, wie sie sie ge­nom­men hat­ten, ver­misst hatte.

Der Ver­trag war einfach:

  1. Sie wür­de für die Fir­ma ar­bei­ten – als Dienstleisterin.
  2. Sie wür­de je­der­zeit ver­füg­bar sein, wenn sie ge­ru­fen wurde.
  3. Sie wür­de nie­mals zur Po­li­zei ge­hen oder An­zei­ge er­stat­ten – egal, was passierte.

"Will­kom­men im Team, Schatz," sag­te Jan und küss­te sie auf die Wan­ge. "Du wirst es nicht be­reu­en." Und das tat sie nicht.

Trotz­dem zit­ter­te ihr Kör­per vor Ner­vo­si­tät und Er­re­gung. Die vier Män­ner um­ring­ten sie wie Raub­tie­re, ih­re Bli­cke gie­rig, ih­re Kör­per an­ge­spannt. Jan, der noch im­mer vor ihr knie­te, drück­te sei­ne Fin­ger leicht in ihr Fleisch.

"Al­so, Schatz," mur­mel­te er, sein Atem warm auf ih­rem Ge­sicht. "Du hast dich ent­schie­den. Du ge­hörst uns jetzt." Ani spür­te, wie ihr Herz schnel­ler schlug. "Ich… ich ge­hö­re euch," flüs­ter­te sie, ih­re Stim­me kaum hörbar.

Jan grins­te. "Gut. Dann fan­gen wir an." Sei­ne Hän­de glit­ten hö­her, über ih­re Ober­schen­kel, bis sie ih­ren In­tim­be­reich er­reich­ten. Er öff­ne­te lang­sam ih­re Jeans und zog sie mit ih­rem Slip aus. Ani stöhn­te lei­se, als sei­ne Fin­ger ih­re Haut berührten.

Sie woll­te sich be­schwe­ren… und lan­de­te wie­der in ih­ren Armen

Sexgeschichte: Ani und die Rechnung der Lust
Ani und die un­be­zahl­te Rech­nung der Lust

"Du hast ei­nen sehr schö­nen Po," sag­te Jan, sei­ne Stim­me rau. Sei­ne Hän­de er­reich­ten ih­re Mu­schi und er spreiz­te ihr di­cken, flei­schi­gen Scham­lip­pen. Ani spür­te, wie feucht sie war, wie sehr ihr Kör­per auf sei­ne Be­rüh­run­gen re­agier­te. Jan grins­te, als er es bemerkte.

"Oh, du bist schon ganz nass für uns," sag­te er, sei­ne Fin­ger glit­ten in sie hin­ein. Ani stöhn­te, ihr Kör­per bog sich leicht nach vor­ne. "Bit­te," flüs­ter­te sie, nicht si­cher, ob sie dar­um bet­tel­te, dass er auf­hör­te oder dass er weitermachte.

Jan lach­te lei­se. "Bit­te was, Schatz? Soll ich auf­hö­ren? Oder soll ich dich rich­tig neh­men?" Ani wuss­te nicht, was sie ant­wor­ten soll­te. Ihr Kör­per woll­te mehr, aber ihr Ver­stand schrie nach Ver­nunft. Doch in die­sem Mo­ment war Ver­nunft das Letz­te, was sie wollte.

"Nimm mich," flüs­ter­te sie. Jan grins­te. "Gu­te Antwort."

Er stand auf, öff­ne­te sei­ne Ho­se und ließ sei­nen Schwanz frei. Er war groß, hart, und Ani spür­te, wie ihr Mund tro­cken wur­de. Jan pack­te ih­re Hüf­ten und zog sie nä­her, bis sie auf der Kan­te des Stuhls saß. Sei­ne Ei­chel drück­te ge­gen ih­re Scham­lip­pen, und Ani stöhn­te, als er lang­sam in sie eindrang.

"Fuck," keuch­te Jan, als er ganz in ihr war. "Du bist so feucht. So ver­dammt geil."

Ani stöhn­te, ih­re Hän­de krall­ten sich in die Arm­leh­nen des Stuhls. Sie spür­te, wie er sie aus­füll­te, wie er sie dehn­te, und es fühl­te sich so gut an. Jan be­gann, sich in ihr zu be­we­gen, sei­ne Hüf­ten stie­ßen ge­gen ih­re, je­der Stoß ließ sie aufstöhnen.

Hin­ter ihr lach­ten die an­de­ren Män­ner. Mit lau­ten Schnau­fen ent­lud Jan ei­ne rie­si­ge La­dung tief in Anis Mu­schi. Mar­kus trat vor, sein Schwanz be­reits in der Hand. "Mein Turn," sag­te er, sein Blick gierig.

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Jan zog sich aus ihr zu­rück, und Mar­kus drang so­fort in sie ein. Ani stöhn­te, ihr Kör­per war noch im­mer emp­find­sam von Jans Be­rüh­run­gen. Mar­kus war här­ter, schnel­ler, sei­ne Stö­ße tie­fer. Ani spür­te, wie ihr Or­gas­mus nä­her kam, wie ihr Kör­per sich anspannte.

"Ja, ge­nau so," keuch­te Mar­kus. "Komm für mich, du gei­le Schlam­pe." Ani konn­te nicht wi­der­ste­hen. Sie kam mit ei­nem lau­ten Stöh­nen, ihr Kör­per zuck­te, ih­re Mus­keln zo­gen sich um Mar­kus’ Schwanz zu­sam­men. Er stöhn­te, als er spür­te, wie sie um ihn her­um pul­sier­te, und kam kurz dar­auf in ihr.

5.000 Eu­ro für ei­ne Nacht – und sie ging frei­wil­lig zurück…

Sexgeschichte: Ani und die Rechnung der Lust
Sex­ge­schich­te: Ani und die Rech­nung der Lust

"Fuck, das war geil," keuch­te er, als er sich aus ihr zu­rück­zog. Tom trat vor, sein Schwanz be­reits hart. "Jetzt bin ich dran," sag­te er, sein Blick lüstern.

Ani war noch im­mer be­nom­men von ih­rem Or­gas­mus, aber sie spür­te, wie Tom in sie ein­drang. Er war an­ders – lang­sa­mer, aber tie­fer. Sei­ne Hän­de pack­ten ih­re Brüs­te, kne­te­ten sie, wäh­rend er sich in ihr be­weg­te. Ani stöhn­te, ihr Kör­per re­agier­te so­fort auf sei­ne Berührungen.

"Du bist so ver­dammt heiß," keuch­te Tom. "Ich könn­te dich den gan­zen Tag neh­men." Ani spür­te, wie ihr zwei­ter Or­gas­mus nä­her kam. Tom spür­te es auch, denn er be­schleu­nig­te sei­ne Stö­ße, sei­ne Hüf­ten klatsch­ten ge­gen ih­re, sein Atem schwer.

Los, du gei­le Sau," keuch­te er. Und Ani kam wie­der. Die­ses Mal zeit­gleich mit Tom, der auf und in ih­re Mu­schi spritz­te. Lu­kas war der Letz­te. Er trat vor, sein Schwanz be­reits hart, sein Blick dun­kel. Ich will dich von hin­ten," sag­te er, sei­ne Stim­me rau.

Ani spür­te, wie ihr Kör­per vor Er­re­gung zit­ter­te. Sie dreh­te sich um, beug­te sich über den Stuhl, ihr Hin­tern ihm ent­ge­gen. Lu­kas pack­te ih­re Hüf­ten, und dann drang er in sie ein – hart, tief, oh­ne Vorwarnung.

"Jetzt fick ich dei­ne gei­le nas­se Sper­ma­mu­schi rich­tig durch" keuch­te er, als er sich in ihr be­weg­te. Sei­ne Hän­de pack­ten ih­re Brüs­te, kne­te­ten sie, wäh­rend er sie nahm. Ani stöhn­te, ihr Kör­per war noch im­mer emp­find­sam von den vor­he­ri­gen Or­gas­men, aber sie woll­te mehr.

"Ja, fick mich," keuch­te sie. "Das ist so geil! Fick mich hart!" "Ja, du gei­le Schlam­pe," er­wi­der­te Lu­kas. Er be­schleu­nig­te sei­ne Stö­ße, sei­ne Hüf­ten klatsch­ten ge­gen ih­ren Hin­tern, sein Atem schwer. Ani spür­te, wie ihr drit­ter Or­gas­mus nä­her kam, und sie wuss­te, dass sie auch die­ses Mal nicht wi­der­ste­hen konnte.

Und Ani kam wie­der mit wil­dem Kör­per­zu­cken. Auch Lu­kas stöhn­te lau­ter und spritz­te sei­nen Saft tief in ihr Loch. Die vier Män­ner stan­den um Ani her­um, ih­re Schwän­ze glänz­ten von ih­ren Säf­ten. Jan grins­te. "Will­kom­men im Team, Schatz. Du wirst es lieben."

Ani spür­te, wie ihr Kör­per noch im­mer zit­ter­te, wie ih­re Mus­keln sich im­mer noch zu­sam­men­zo­gen. Sie dach­te an die vier Sper­ma­la­dun­gen in ih­rer Mu­schi und den vor­hin un­ter­schrie­be­nen Vertrag.

Sie wuss­te, dass sie ge­ra­de ih­re Un­schuld ver­lo­ren hat­te – nicht nur kör­per­lich, son­dern auch emo­tio­nal. Sie ge­hör­te ih­nen jetzt. Und sie wuss­te nicht, ob sie das be­reu­en würde.

Als die an­de­ren das Bü­ro ver­las­sen ha­ben frag­te Jan sie: "Bist du glücklich?"

Ani dach­te nach. Sie dach­te an ih­re ein­sa­men Näch­te vor dem Gang­bang. An die Art, wie sie sich mit ih­rem Spiel­zeug hat­te zu­frie­den­ge­ben müs­sen. An die Art, wie sie sich jetzt le­ben­dig fühl­te. Wie sie ge­braucht wur­de. Wie sie ge­nos­sen wurde.

"Ja," sag­te sie schließ­lich. "Ich bin glück­lich." Jan lä­chel­te. "Gut. Denn wir ha­ben noch gro­ße Plä­ne mit dir." – Und Ani lä­chel­te zurück.

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