Mein Geständnis: Wie ich im Westerwald meine Unschuld verlor

Von Laura Buschmann
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Mein Geständnis: Wie ich im Westerwald meine Unschuld verlor
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Im Westerwald habe ich meine Unschuld verloren

Mein Name ist Helen. Vor etwas mehr als drei Jahren habe ich in dem Dorf Forstmehren im Westerwald meine Unschuld verloren. Da war ich noch ein Teenager und total vernarrt in einen jungen Kerl. Wie das alles ausgerechnet in dem Lokal “Mehrbachstübchen” passieren konnte, erzähle ich hier zum ersten Mal.

Ich bin in Bonn aufgewachsen, eine gute halbe Stunde Autofahrt von dem Dorf Forstmehren im Westerwald entfernt. Damals lebte dort meine Tante, die in der tavernenartigen Restauration kellnerte. Inzwischen wurde aus dem Restaurant ein Dorfgemeinschaftshaus. Und meine Tante Lilo ist aus dem Westerwald weggezogen.

Wie ich mich im Westerwald-Dorf fühlte

Mein Geständnis: Wie ich im Westerwald meine Unschuld verlorMit 15 Jahren war ich schon ziemlich hübsch, sagten jedenfalls meine Freundinnen. Ich habe honigblonde Haare und graugrüne Augen. In dem Jahr, als ich entjungfert wurde, war ich dünn, aber meine Oberweite fiel auf. Ich kam mit meinem großen Busen nicht klar, denn ewig starrten die Kerle auf meine Kurven. In Forstmehren hatte ich Ferien, spürte aber, dass ich hier Aufsehen erregte. Ich merkte deutlich, wie ich die Kinderzeit hinter mir ließ.

Bisher hatte ich Männer meistens mit neutralem Blick betrachtet, kein körperliches Verlangen nach ihnen verspürt. Das änderte sich schlagartig in dem Sommer, als ich gerade 15 geworden war. Ein junger Mann, der in einem Lieferwagen mitfuhr, wurde mein Schwarm. Er war mager und dunkelhaarig und rauchte immer eine, bevor er wieder in den Wagen stieg. Mehrmals die Woche wurden Lebensmittel ins “Mehrbachstübchen” geliefert. Das Restaurant war bekannt für deutsche Küche und Hamburger. Ich mochte die altmodische und rustikale Einrichtung. Oft saß ich im Freien vorm Lokal, trank eine Cola und wartete auf meine Tante. Wir gingen häufig an den Mehrbach, beispielsweise in den Skulpturenpark bei Hasselbach.

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Ich wollte lieber vor dem “Mehrbachstübchen” sitzen und darauf warten, dass sich der bewusste junge Kerl zeigte. Zu gern hätte ich gewusst, wie er hieß. Ich war ihm längst aufgefallen, das war nicht zu übersehen. Kein Wunder, so wie ich ihn mit den Blicken verschlang. Eines Tages blieb er nach der Lieferung kurz bei mir stehen, zog die Zigarettenschachtel hervor und fragte: “Rauchst du schon?” Ich schüttelte den Kopf und merkte, wie ich rot wurde. Grinsend zündete er sich eine an. “Ich heiße Benny, und du?” “Helen.” “Dann bis dann, Helen.” Der Fahrer rief schon ungeduldig nach ihm.

Ich dachte nur noch an Benny

Mein Geständnis: Wie ich im Westerwald meine Unschuld verlorMorgens und abends, wo ich ging und stand: Ständig stand mir Benny vor Augen. Ich gebe zu, ich sah ihn sogar nackt. Stellte mir vor, wie ich seinen Schwanz streichelte, ehe er leidenschaftlich über mich herfiel. Sexuelle Erfahrung hatte ich noch nicht. Es gab mal den einen oder anderen Kuss, und ein Mitschüler hatte schon mal meinen Busen gestreichelt. Seit dem kurzen Gespräch mit Benny hatte ich feuchte Träume. Natürlich schwirrten mir alle möglichen romantischen Ideen durch den Kopf. Bis zum Heiraten, ganz ehrlich. Doch in erster Linie war ich geil auf ihn – aus heutiger Sicht gesehen. Damals in meinen Westerwald-Ferien hielt ich es für die große Liebe, was ich empfand.

Also saß ich weiterhin morgens vorm “Mehrbachstübchen”, um den Lieferwagen abzupassen. Benny war nicht immer dabei, und dann trottete ich tief betrübt zum Häuschen meiner Tante. Der entging meine Veränderung nicht, aber ich behielt mein Geheimnis für mich. Jedenfalls wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, wie leicht ich zu durchschauen war. Ich wünschte mir nur, mit Benny intim und von ihm für alle Ewigkeit geliebt zu werden. Doch noch hatte ich meine Unschuld nicht verloren.

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Eines Tages war es soweit, alles klappte wie am Schnürchen. Benny kam allein mit dem Lieferwagen angebraust, er war also schon 18. Lässig kam er angeschlendert und fragte: “Hilfst du mir beim Ausladen?” “Drinnen ist noch keiner”, sagte ich. “Macht nichts, ich hab einen Schlüssel für den Laden. Du trägst die leichten Sachen, ich die Kisten. Los, komm doch mit rein.” Dieser Junge duldete keinen Widerspruch, das war klar. Und es machte großen Eindruck auf mich.

Mein Geständnis: Wie ich im Westerwald meine Unschuld verlor

Ich folgte Benny zum Lieferwagen und hielt mich brav hinter ihm, bis er die Eingangstür zum “Mehrbachstübchen” aufschloss. Zum Glück hatte ich heute mein sexy rotweiß-geringeltes Shirt angezogen, es saß stramm über meinen Titten. Benny stellte die Kisten vor der Küche ab und nahm mich bei der Hand. “Ich finde dich total süß, weißt du das, Helen?” Meine Stimme zitterte: “Ich dich auch, Benny!” Da zog er mich ganz dicht an sich und küsste mich. Ich finde kaum Worte dafür, wie mich dieser erste Kuss im Westerwald aufwühlte.

Benny drängte mich auf eine der Bänke in der Gaststube. Ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Rücken und seine Finger auf meinen Brüsten. Er zwirbelte meine Nippel und rieb seinen Pimmel an mir. Ich fürchtete, vor Aufregung umzukippen, hörte mich nur stöhnen. Instinktiv fasste ich mir in den Schritt. Meine Shorts fühlten sich zwischen den Beinen feucht an. Auf einmal jaulte Benny leise auf. “Ich muss los, morgen früh bin ich nochmal allein hier. Dann ficken wir, auch wenn du noch Jungfrau bist!” Er zog mich an der Hand aus dem Haus und ließ mich allein zurück.

So habe ich meine Unschuld verloren

O du schööööner Westerwald, wie oft hörte ich dieses alte Lied in Forstmehren, aber für mich war der Westerwald auf einmal gar nicht mehr so schön. Einerseits fühlte ich so etwas wie Stolz, dass Benny auf mich abfuhr. Andererseits vermisste ich die Romantik. Die musste ich mir selbst ausmalen. Denn es war klar, dass ich am nächsten Morgen bereit sein würde für meinen Verführer.

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Schon eine Stunde früher als gewöhnlich saß ich in meinem schönsten Sommerkleid vor dem “Mehrbachstübchen”. Benny kam auch eher als gedacht. Er strahlte mich an: “Na, dann wollen wir mal, Helen.” In der Gaststube zog er mir das Kleid aus und öffnete meinen BH. “Ich hab von deinen Möpsen geträumt. Die geilsten Hupen vom Westerwald.” Das sollte wohl ein Kompliment sein. Ich öffnete seine Jeans und holte seinen schon harten Schwanz hervor, packte erst zaghaft, dann fester an.

Benny hatte es eilig und drang ohne weiteres Vorspiel in mich ein. In Nullkommanix hatte ich meine Unschuld verloren, und eine Menge Sperma lief aus mir heraus. “Bist echt heiß für dein Alter”, sagte Benny noch, ehe er sich aus dem Staube machte. Von wegen schöner Westerwald, ich fühlte mich um ein umwerfendes Erlebnis betrogen. Von nun an ging ich Benny aus dem Weg.

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