Ratgeber: Das zeichnet ein seriöses Fotomodel aus

Von Laura Buschmann
Voraussichtliche Lesedauer: 10 Minuten
Ratgeber: Das zeichnet ein seriöses Fotomodel aus
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Wer sich als Fotomodell bezeichnet, sollte sich auch so verhalten

Ein seriöses Fotomodel folgt ungeschriebenen Regeln am Set

»Wor­an erken­ne ich einen unse­riö­se Foto­gra­fen?« Die­se Fra­ge beant­wor­te­ten wir bereits in einem ande­ren Bei­trag über die Machen­schaf­ten fie­ser Knips­kol­le­gen. Gibt es aber auch Foto­mo­del­le, die alles ande­re als pro­fes­sio­nell arbei­ten? Lei­der ja. Wir möch­ten hier nun beleuch­ten, wie sich ein seriö­ses Foto­mo­del ver­hält und war­um es allen Grund gibt, Model­le mit gewis­sen – sagen wir – "Eigen­hei­ten" zu mei­den.


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Ratgeber: Das zeichnet seriöse Fotomodels ausEin Fotograf redet Klartext

Cle­mens R. (47) ist Berufs­fo­to­graf und lich­tet in ers­ter Linie Autos ab. Bei einer Tages­ga­ge von kapp 3.400 Euro arbei­tet er cir­ca acht Tage pro Monat für einen Auto­mo­bil­her­stel­ler, die rest­li­che Zeit nutzt er für sei­ne eige­ne Fort­bil­dung und lehrt an einer Uni­ver­si­tät. Ganz klas­sisch hat er eine Aus­bil­dung gemacht, darf sich seit jeher Foto­gra­fen­meis­ter nen­nen. Wie er meint, sei die »Aus­bil­dung im Hand­werk der Foto­gra­fie von der Pike auf enorm wich­tig«. Wenn sich ein typi­scher Sei­ten­ein­stei­ger mit der Mate­rie beschäf­tigt und ein gutes Auge hat, unter­stützt Cle­mens ihn oder sie ger­ne. Vor­be­hal­te hat er ledig­lich gegen unse­riö­se Geschäfts­prak­ti­ken.

In sei­ner Frei­zeit beschäf­tigt er sich mit der Modell­fo­to­gra­fie. Beruf­lich wür­de er die­ses Seg­ment nicht bear­bei­ten, da er der Mei­nung ist, Autos sei­nen »weit­aus zuver­läs­si­ger als Foto­mo­del­le aus Fleisch und Blut«. Den­noch haben es ihm vor allem die Bereich Por­trait und Teil­akt ange­tan. Hier ver­sucht er, die Foto­mo­del­le ins rech­te Licht zu rücken und ent­spre­chend in Sze­ne zu set­zen.

Cle­mens hat sich nun bereit erklärt, uns ein biss­chen aus sei­nem Arbeits­all­tag mit seriö­sen Foto­mo­del­len zu berich­ten und zu erzäh­len, wor­an man die schwar­zen Scha­fe erkennt. Außer­dem deckt er die dreis­tes­ten Lügen und Aus­re­den von Foto­mo­dels auf, die eigent­lich nichts in der Bran­che ver­lo­ren hät­ten.

Ein seriöses Fotomodell zu finden kann einfach sein

Wenn sowohl Foto­schaf­fen­de als auch bei­spiels­wei­se Visa­gis­ten die Augen und Ohren offen hal­ten, erken­nen sie, wer sich am Markt eta­bliert hat und wel­che New­co­mer das Zeug dazu haben, ein seriö­ses Foto­mo­del zu wer­den. Unpro­fes­sio­nel­le Damen wer­den schnell aus­sor­tiert.

Mei­ner Mei­nung nach soll­te jedes Foto­mo­dell eine gewis­se Por­ti­on Pro­fes­sio­na­li­tät an den Tag legen. Dies macht es allen Betei­lig­ten ein­fa­cher und ein bes­se­res foto­gra­fi­sches Ergeb­nis ist der Erfolg die­ser Zusam­men­ar­beit.

Aber wie schwer ist es wirk­lich, ein seriö­ses Foto­mo­del von den unse­riö­sen zu unter­schei­den und aus­zu­sor­tie­ren? Wie kann man sich davor schüt­zen, Geld und Zeit zum Fens­ter hin­aus­zu­wer­fen und von den Foto­mo­del­len ent­täuscht zu wer­den?

  1. Der Klas­si­ker – Ver­set­zen ohne abzu­sa­gen
    Wer kennt es nicht: der Ter­min ist ver­ein­bart, die Details sind bespro­chen und der Tag des Foto­shoo­tings ist da – nur das Modell nicht. Es glänzt mit Abwe­sen­heit. Anru­fe wer­den nicht ent­ge­gen­ge­nom­men, auf Whats­App fehlt plötz­lich der dop­pel­te Haken – blo­ckiert! Ver­su­che, das Foto­mo­dell ander­wei­tig zu errei­chen, schei­tern. Die Vogel-Strauß-Metho­de ("Kopf in den Sand") scheint hier sehr beliebt zu sein. Eine Absa­ge erfolg­te natür­lich nicht. Wer trägt nun die Kos­ten für die Loca­ti­on, die Visa­gis­tin und die Zeit des Foto­gra­fen? Rich­tig. Nie­mand. Und schon gar nicht das Foto­mo­dell, das wie vom Erd­bo­den ver­schluckt scheint.
  2. Die dum­men Aus­re­den – "Ich bin im Kran­ken­haus"
    Der Weg zu einem Shoo­ting muss ver­dammt gefähr­lich sein. Hier pas­sie­ren die meis­ten Unfäl­le. Natür­lich ist das Foto­mo­dell dann so schwer ver­letzt, dass es nicht ein­mal absa­gen kann. Im Nach­hin­ein wird dann erklärt, man habe einen schwe­ren Unfall gehabt, das Auto habe einen Total­scha­den und das Modell eine Gehirn­er­schüt­te­rung davon­ge­tra­gen. Abends jedoch tau­chen Fotos auf, wie sich das Foto­mo­dell auf einer Par­ty ver­gnügt und freu­de­strah­lend bei den vie­len Sel­fies in die Kame­ra grinst. Ein Schelm, wer da Böses denkt. Manch­mal stirbt aber auch die Oma, das Meer­schwein­chen oder das Han­dy sei ins Klo gefal­len.

Ratgeber: Das zeichnet seriöse Fotomodels aus

Kann jemand bitte auf meinen Pitbull aufpassen?

Es sind die unge­wöhn­li­chen Din­ge, die das Foto­gra­fen­le­ben schreibt. So erlebt jeder Foto­schaf­fen­de ver­schie­de­ne Situa­tio­nen, fasst Ver­hal­tens­wei­sen sei­ner Modell unter­schied­lich auf. Gemein ist jedoch allen ein fes­ter Kodex, eine Art Ehren­ko­dex für Foto­gra­fen. Dies schließt jedoch auch ein, dass sich seriö­se Foto­mo­del­le an gewis­se Regeln hal­ten.  Die­se zu befol­gen, soll­te beim eige­nen Berufs­ethos eine Selbst­ver­ständ­lich­keit sein. Dass dies anders ist, ist jedoch lei­der trau­ri­ge Rea­li­tät und sicher nahe­zu jeder Foto­graf wird davon ein unsäg­li­ches Lied sin­gen kön­nen. Von beson­ders kras­sen Fäl­len berich­ten wir hier im Rat­ge­ber »Das zeich­net ein seriö­ses Foto­mo­dell aus«.

  1. Die Tier­lieb­ha­be­rin – Hun­de am Foto­set
    Mitt­ler­wei­le steht in mei­nen Model­ver­trä­gen, dass die Prot­ago­nis­tin kei­ne Tie­re mit ans Set brin­gen darf. War­um? Nicht weil Cle­mens Tie­re nicht mag, son­dern aus Erfah­rung: bei einem sei­ner Shoo­tings brach­te das Foto­mo­dell einen Pit­bull mit und frag­te, ob nicht »jemand auf­pas­sen kön­ne« auf das pos­sier­li­che Tier­chen wäh­rend der Arbeit. Nicht, dass dafür kein Per­so­nal vor­han­den war. Mit einem unbe­kann­ten Kampf­hund möch­ten wohl die wenigs­ten sechs Stun­den lang spa­zie­ren gehen. Natür­lich ohne Bezah­lung.
  2. Die Trink­freu­di­ge – Dro­gen und Alko­hol
    Auch wenn es viel­leicht selt­sam anmu­ten mag, aber es gibt tat­säch­lich Model­le, die mehr oder weni­ger betrun­ken am Set auf­tau­chen – beson­ders bei Shoo­tings am Abend. Selbst zuge­kiff­te Foto­mo­dels hat Cle­mens schon bei der Arbeit ange­trof­fen. »Die waren so breit, dass sie kaum eine Anwei­sung ver­nünf­tig umset­zen konn­ten», berich­tet der Berufs­fo­to­graf. Beson­ders dreis­te Damen kon­su­mie­ren die bewusst­seins­er­wei­tern­den Mit­tel­chen gar direkt am Foto­set ohne schlech­tes Gewis­sen.

Seriöse Modelle bezahlen nicht mit Sex

  1. Stän­dig Ter­mi­ne ver­schie­ben – Wie ernst ist es dem Modell?
    Beson­ders beliebt bei Home-Shoo­tings in der eige­nen Woh­nung des Fot­mo­dells ist es, ein­fach den Foto­gra­fen und ie Visa­gis­tin vor ver­schlos­se­ner Türe ste­hen zu las­sen. Erreich­bar ist das Modell tele­fo­nisch zu die­sem Zeit­punkt natür­lich nicht. Meh­re­re Male wur­de der Ter­min vor­her ver­scho­ben, wobei auch hier der Fun­dus der Aus­re­den schier uner­schöpf­lich zu sein scheint. Wie ernst sind dem Foto­mo­del die Absich­ten einer pro­fes­sio­nel­len Zusam­men­ar­beit?
  2. Bezah­lung in Natu­ra­li­en – Sexu­el­le Avan­cen
    Wer kei­ne TFP-Shoo­ting ver­ein­bart, muss eine Gegen­leis­tung in Form von Bezah­lung anbie­ten. Das bedeu­tet Geld. Für eine gewis­se foto­gra­fi­sche Leis­tung – und Cle­mens weiß, was er kann – ruft der Mann hin­ter der Kame­ra einen Preis auf und kom­mu­ni­ziert die­sen bereits im Vor­feld. Wenn sich dann ein Model plötz­lich anbie­dert, sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen erbrin­gen zu wol­len, um damit die Fotos zu bezah­len, zeugt dies weni­ger von Pro­fes­sio­na­li­tät. »Bei einem Foto­shoot in einer alten Werk­statt mit wert­vol­len Old­ti­mern bot mir ein Foto­mo­dell ein­mal ganz unver­blümt einen Blo­wjob für die Fotos an – und mein­te das auch noch ernst!«, echauf­fiert sich Cle­mens. Sicher wer­den sich man­che Foto­gra­fen dar­auf ein­las­sen, aber Pro­fes­sio­na­li­tät sieht anders aus. 

Ein Fotograf redet Klartext über das Verhalten von FotomodellenEin Erotikfotograf wünscht sich eigenständige Modelle

Ein Ver­trag ist ein Ver­trag ist ein Ver­trag. Wenn es schon Pro­fi­fuß­bal­ler mit gül­ti­gen und lau­fen­den Ver­trä­gen nicht so genau neh­men, scheint sich ein man­ches angeb­li­ches seriö­ses Foto­mo­del die­sem Cre­do anzu­schlie­ßen. Beson­ders auf­fäl­lig wird dies, wenn das Mädel einen neu­en Freund hat, der sie auch in beruf­li­chen Din­gen "berät" – natür­lich ohne beson­de­re Qua­li­fi­ka­ti­on, dafür aber mit umso mehr auf das Foto­mo­dell wir­ken­der Über­zeu­gungs­kraft. Ein Life­sty­le­be­ra­ter, wie er im Buche steht. Und wie ihn kei­ner braucht. Er ist über­flüs­sig wie ein Kropf, lei­der aber zu oft dabei. Vie­le seriö­se Foto­mo­del­le soll­ten eigen­stän­di­ger arbei­ten oder sich eine rich­ti­ge Agen­tur suchen, die sie ver­nünf­tig ver­tritt, ins­be­son­de­re bei Gagen­ver­hand­lun­gen und auch Auf­trä­ge ver­schaf­fen kann.

  1. Abspra­chen wer­den nicht ein­ge­hal­ten – Der Life­sty­le­be­ra­ter
    Vor allem am Set, wenn der Life­sty­le­be­ra­ter stän­dig her­ein­re­det und dem Modell die ein oder ande­re im Vor­feld abge­spro­che­ne Akti­on ver­bie­ten will, ist ein selbst­er­nann­ter "Bera­ter" völ­lig fehl am Plat­ze. Gegen eine Begleit­per­son ist nichts ein­zu­wen­den, die­se soll­te sich aber dezent im Hin­ter­grund hal­ten und nicht als "Mana­ger" auf­tre­ten und die locke­re bis fami­liä­re Stim­mung kaputt machen. Oft genug hat Cle­mens schon erlebt, dass der eige­ne Freund sei­ne Lebens­part­ne­rin so "ver­mark­tet", dass von bei­den eigent­lich nur einer arbei­tet: das Foto­mo­dell.
  2. Die die­bi­sche Els­ter – Und plötz­lich fehlt etwas
    Bei einem Shoo­ting lie­gen Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de, Kla­mot­ten, Acces­soires und Requi­si­ten oft durch­ein­an­der, es herrscht ein geord­ne­tes Cha­os. Ins­be­son­de­re bei vie­len Wech­seln von Klei­dung oder Loca­ti­on kann es manch­mal etwas wil­der zuge­hen. Unver­schämt – ja sogar straf­bar – wenn das Foto­mo­dell oder ihre Beglei­tung das Tohu­wa­bo­hu aus­nutzt, um etwas zu steh­len. Cle­mens selbst war von einem Dieb­stahl sogar betrof­fen, ein teu­res Objek­tiv im Wert von knapp 1.800 Euro kam abhan­den. Als dem Modell die Straf­an­zei­ge von der Poli­zei zuge­stellt wur­de, tauch­te das Objek­tiv wie von Zau­ber­hand wie­der auf. Sol­che Leu­te kann nie­mand gebrau­chen!

Ein seriöses Modell kennt Urkundenfälschung nur aus dem TV

  1. Die Ver­trau­ens­wür­di­ge – Arbei­te nie ohne Model­ver­trag!
    War­um es man­che tun? So rich­tig weiß es nie­mand. Gemeint ist das Arbei­ten ohne Modell­ver­trag. Gut für die zahl­rei­chen Rechts­an­wäl­te, die nur dar­auf war­ten, sich bei Strei­tig­kei­ten zwi­schen Foto­mo­dell und Foto­graf eine gol­de­ne Nase zu ver­die­nen. Jeder, der pro­fes­sio­nell arbei­tet, tut dies nur mit einem Ver­trag, der die bei­der­sei­ti­gen Rech­te regelt. Ganz beson­ders wich­tig ist das natür­lich bei Teil­akt- oder Akt­auf­nah­men, da nie­mand möch­te, dass die­se Bil­der ein­fach so irgend­wo im Inter­net auf­tau­chen. Daher soll­te alle Even­tua­li­tä­ten, Auf­nah­me­be­rei­che, Ver­öf­fent­li­chungs­rech­te sowie das Hono­rar schrift­lich fest­ge­hal­ten wer­den. Das "Recht am eige­nen Bild" hilft ohne Ver­trag näm­lich nur bedingt wei­ter und kei­ner kann nach­wei­sen, was abge­spro­chen wur­de!
  2. Die Krea­ti­ve – Über­prü­fe die per­sön­li­chen Daten!
    Mit­un­ter kam es schon vor, dass ein anfangs seriö­ses Foto­mo­del sei­ne eige­ne Unter­schrift gefälscht hat. War­um? Weil die ande­ren Daten auch nicht stimm­ten und frei erfun­den waren. Daher rät Cle­mens jedem Kol­le­gen, die per­sön­li­chen Anga­ben anhand des Per­so­nal­aus­wei­ses zu über­prü­fen und am bes­ten von dem Aus­weis noch eine Kopie bzw. ein Foto anzu­fer­ti­gen. Hin­ter­her hat man dann etwas in der Hand, soll­te es Unstim­mig­kei­ten oder Unre­gel­mä­ßig­kei­ten geben!

So arbeiten professionelle FotomodelleGute Tugenden sind das A und O

Einst gal­ten sie als "typisch deut­sche Tugen­den", der Fleiß, die Pünkt­lich­keit, die Zuver­läs­sig­keit und das kor­rek­te, streb­sa­me Arbei­ten. Doch mitt­ler­wei­le steht nicht mehr unbe­dingt jedes deut­sche Model für Pro­fes­sio­na­li­tät. Die Arbeits­ein­stel­lung lässt teil­wei­se zu wün­schen übrig, was wahr­schein­lich dem all­ge­mei­nen Wer­te­ver­fall der gan­zen heu­ti­gen Gesell­schaft zu schul­den ist. Ein seriö­ses Foto­mo­del zu sein bedeu­tet mit­un­ter har­te Arbeit! Jun­ge Frau­en möch­ten oft viel Geld ver­die­nen, dafür aber mög­lichst wenig tun. Soge­nann­te "Influen­cer" wie zum Bei­spiel Kat­ja Kra­sa­vice spre­chen hier eine ein­deu­ti­ge Spra­che. Es ist modern, sein Geld über You­tube oder ande­re Social-Media-Kanä­le ver­die­nen zu wol­len. Sicher, eini­ge schaf­fen es, arbei­ten mit Sicher­heit aber hoch­pro­fes­sio­nell.

  1. Das Model, das nur an güns­ti­gen Fotos inter­es­siert ist
    Ganz ehr­lich: einem Berufs­fo­to­gra­fen nüt­zen Shoo­tings auf TFP-Basis (oder TFCD) nichts. Nein, er möch­te sei­ne Map­pe nicht erwei­tern. Er ver­kauft eine Dienst­leis­tung und ver­langt dafür einen ange­mes­se­nen Preis. Soll­te er den­noch auf TFP-Basis arbei­ten, muss er vom Model oder dem vor­ge­schla­ge­nen Pro­jekt außer­or­dent­lich über­zeugt sein. Hat der Foto­graf kei­nen Mehr­wert, nützt ihm ein sol­chen Foto­shoo­ting nichts. Anders­her­um möch­te auch nicht jedes Foto­mo­dell dau­er­haft gra­tis arbei­ten. Ver­ständ­lich. Die Sei­te, die "etwas haben möch­te", soll­te auch gewillt sein, eine gute Leis­tung ver­nünf­tig zu bezah­len. Wie über­all anders eben auch.
  2. Zuver­läs­sig­keit, Pünkt­lich­keit, Fleiß
    Das soll­ten nicht nur Wor­te sein, son­dern die Ein­stel­lung eines jeden Foto­mo­dells, das pro­fes­sio­nell und ernst­haft arbei­ten möch­te. Selbst­ver­ständ­lich gel­ten die­se Tugen­den auch für jeden Foto­gra­fen! Die Che­mie zwi­schen Modell und Foto­graf ist sehr wich­tig und Schlu­de­rig­keit bzw. Unzu­ver­läs­sig­keit erschwe­ren die Bil­dung derer nur. Ein gutes Foto­mo­del ist spon­tan, unkom­pli­ziert, wan­del­bar und fle­xi­bel. Dann wer­den auch die Fotos gut, wenn alles stimmt!

Übri­gens: Wo Pro­fi-Model drauf­steht, steckt nicht immer eine pro­fes­sio­nel­le Arbeits­wei­se dahin­ter. Es gibt Hob­by­mo­del­le, die weit­aus pro­fes­sio­nel­ler arbei­ten als soge­nann­te "Pro­fis". Auf die inne­re Ein­stel­lung kommt es eben an!

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