Erotiklexikon: Kamasutra

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    Kamasutra
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    Die Verse des Verlangens

    Kamasutra, das in der altindischen Sprache Sanskrit verfasste Werk der Erotik, soll aus der Zeit zwischen 200 und 300 n. Chr. stammen. Verfasser des berühmten Leitfadens zur Liebe und Erotik war Vatsyayana Mallanaga, aber es gab noch weitere Autoren. Zwischen Kamasutra und der Liebeskunst Tantra besteht eine enge Verbundenheit. Pikante Illustrationen aus verschiedenen Jahrhunderten tragen zur Popularität des Buches bei.


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    Was bedeutet das Wort Kamasutra?

    Kama steht für sinnliches Verlangen und dessen Wunscherfüllung. Diese wird als evolutionäre Kraft betrachtet. Sutra bezeichnet die Versform, in der indische Lehrtexte verfasst wurden. Im Hinduismus ist Kama eines der vier Lebensziele des Menschen neben Wohlstand (artha), Rechtschaffenheit (dharma) und Erlösung (moksha).

    Kamasutra

    Das Werk beschränkt sich nicht auf Anleitungen zum Sex, sondern behandelt auch Themen wie eine „ethische Erotik“ sowie die Lebensweise an sich. Jungfräulichkeit, Eheleben, käufliche Liebe sowie Drogenkonsum kommen ebenfalls vor. In unzähligen Ausführungen fand das Kamasutra weltweit Verbreitung – sowohl in traditioneller Aufmachung als auch modern und witzig gestaltet. Manche Bücher widmen sich ausschließlich den Liebesstellungen, die aber nur einer der Bestandteile des Klassikers sind.

    Sexuelle Abwechslung á la Kamasutra

    Seine Bekanntheit in der westlichen Welt verdankt das altindische Werk vor allem den Anleitungen für teilweise artistisch anmutende Liebesstellungen. Diese Vielfalt empfinden Menschen bis heute als anregend. Laut Statistik variieren die meisten Paare zwischen maximal fünf Positionen beim Sex. Das Kamasutra kann die Augen dafür öffnen, wie viele unterschiedliche Techniken es gibt, um Lust und Leidenschaft zu genießen.

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    Die Bezeichnungen für die Sexstellungen lauten unterschiedlich. Sie fallen mal sachlich beschreibend, mal poetisch umschreibend aus. Einige Beispiele erläutern, wie sich die Vorschläge für eine genussvolle Vereinigung umsetzen lassen.

    • „Der Waffenstillstand“ sieht nach Entspannung aus: Der Mann liegt auf der Seite, während sie die Beine locker im rechten Winkel über seine Hüfte legt.
    • „Die Meerjungfrau“: Sie liegt erhöht und streckt die Beine wie die Flosse einer Nixe in die Höhe. Der Partner steht vor ihr und dringt in sie ein.
    • „Die Ziege und der Baum“: Er sitzt auf einem Stuhl, sie setzt sich rückwärts auf ihn. So kann sie die Intensität der Penetration selber steuern. Heißer Tipp für Sex im Auto!
    Synonyme:
    Indische Erotiklehre, Verse des Verlangens, Vatsyayana
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