Erotiklexikon: Gay Cruising

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    Gay Cruising
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    Was steckt hinter dem erotischen Begriff?

    Wenn Uneingeweihte den Begriff Gay Cruising zum ersten Mal hören, denken sie häufig, es handle sich um eine Art Kreuzfahrt für Schwule. Die Erklärung liegt nahe, weil Cruise Kreuzfahrt bedeutet und die Teilnahme daran cruising heißt. Mittlerweile gibt es zwar spezielle Kreuzfahrten für Lesben und Schwule, der Begriff bedeutet aber etwas anderes. 


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    Was ist mit Gay Cruising gemeint?

    Das englische Verb cruising wird im Deutschen mit herumkreuzen übersetzt. Damit ist ein herumfahren ohne ein festes Ziel gemeint. Man schippert von Hafen zu Hafen und legt dort an, wo es einem gefällt. Darauf nimmt der Ausdruck Gay Cruising Bezug. Er bezeichnet die Suche von Gays nach einem zufälligen Sexpartner.  So etwas Ähnliches gibt es auch bei Heterosexuellen. Dort heißt es Pick-up. Übrigens erfolgt das Cruising (Parkplatzsex) meistens zu Fuß, manchmal auch mit dem Auto. Gays suchen an bestimmten Orten, die Cruising Areas oder Cruising Grounds genannt werden, nach Sexpartnern.

    Gay Cruising

    In vielen Städten gibt es auch Bars oder Clubs, die für Cruising bekannt sind. Sie werden in der Szene Cruising Joint genannt. Gays erkennen sich gegenseitig an bestimmten Merkmalen wie Körpersprache oder Farbe der Kleidung. Auch andere Erkennungsmerkmale können vereinbart werden. Der Sex ist casual und unverbindlich. Es geht nur um die Befriedigung der Lust, nicht darum eine Beziehung aufzubauen. Die Beteiligten sprechen mitunter beim Sex noch nicht einmal ein Wort. Wenn der Spaß vorbei ist, geht jeder seine eigenen Wege. 

    Gay Cruising in der Kritik 

    Die Praktik ist in der letzten Zeit zunehmend kritisiert worden, weil sie viele Gefahren und Risiken birgt. Das größte Risiko ist spontaner Sex zwischen Fremden. Die „Partner“ kennen oft noch nicht einmal den Vornamen des Anderen und verlassen sich völlig auf den Schutz durch Kondome (falls sie nicht sogar darauf verzichten).

    Direkt zum Gay-Club

    Gerade bei Analsex werden aber Kondome stärker beansprucht als bei vaginalen Sex. Die Wahrscheinlichkeit ist viel höher, dass es im Rausch der Lust reißt oder abrutscht. Die andere Gefahr stellt die Art des Sex beim Gaycruising dar. Der findet oft in der Öffentlichkeit statt oder zumindest an Plätzen, die öffentlich einsehbar sind. Das kann böse enden, selbst in einem so offenen und toleranten Land wie Deutschland.

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    Leider gibt es auch hierzulande genügend Menschen mit extremistischen Ansichten, die Homosexualität ablehnen. Wird ein Pärchen beim Gay-Cruising erwischt, kann es durch solche Leute angegriffen werden. Für Heteros ist es ebenfalls nicht ratsam, irgendeine Frau von der Straße aufzugabeln. Besser ist es, online nach Partnern zu suchen und sich zu einem Date an Orten zu verabreden, wo man sicher und ungestört ist.

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