Darum sind Horrorpornos für Filmabende geeignet

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 4 Minuten
Aufgeklärt: Darum sind Horrorpornos für Filmabende geeignet
Darum sind Horrorpornos für Filmabende geeignet
4.5
(4)

Ideale Filme für einen gemütlichen Filmabend

Nor­ma­ler­wei­se haben Por­nos einen schlech­ten Ruf. Ihnen wird nach­ge­sagt, dass sie von Män­nern für Män­ner gedreht wer­den. Das stimmt aber nur teil­wei­se. Paa­re kön­nen sich gemein­sam Por­nos anschau­en und sich inspi­rie­ren las­sen. Beson­ders Hor­ror­por­nos sind für gemein­sa­me Film­aben­de geeig­net.


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Was ist Horrorporn?

Darum sind Horrorpornos für Filmabende geeignetEs han­delt sich um eine beson­de­re Kate­go­rie von Por­nos, die in den letz­ten Jah­ren immer belieb­ter wird. Hor­ror Porn unter­schei­det sich in mehr­fa­cher Hin­sicht von nor­ma­len Por­nos. In ihnen spie­len vie­le Ele­men­te aus der BDSM Sze­ne eine Rol­le. Frau­en wer­den gefes­selt, geschla­gen, zum Sex gezwun­gen und sehr bru­tal behan­delt. Dazu kom­men fan­tas­ti­sche Bestand­tei­le. Bei­spiels­wei­se haben in Hor­ror­por­nos Frau­en Sex mit Dämo­nen, die einen rie­si­gen Penis besit­zen, mit dem sie ihre zar­te Fot­ze zu spren­gen dro­hen. Sex mit Mons­tern ist eben­falls ein popu­lä­res Motiv in Zom­bie-Por­nos.

Nicht zu ver­ges­sen Sex mit Vam­pi­ren. Schon in den klas­si­schen Hor­ror­fil­men rund um die Gestalt des Gra­fen Dra­cu­la spiel­ten ero­ti­sche Ele­men­te eine wich­ti­ge Rol­le. So wie alle Vam­pi­re konn­te Graf Dra­cu­la auf Frau­en eine fast unwi­der­steh­li­che Anzie­hungs­kraft aus­üben. In den Por­no­fil­men wird die­ser Aspekt der Vam­pir­sa­ga noch stär­ker aus­ge­baut und wei­ter­ent­wi­ckelt. Dort steht die ero­ti­sche Anzie­hungs­kraft des Vam­pirs im Vor­der­grund, nicht der Schre­cken, den er ver­brei­tet.

Warum Horrorpornos für einen erotischen Filmeabend?

Ganz ein­fach: weil Frau­en die­se schau­ri­gen Strei­fen lie­ben! Frau­en mögen kei­ne Por­nos, in denen nicht viel mehr zu sehen ist, wie ein Schwanz in Groß­auf­nah­me in eine Möse stößt und außer Gestöh­ne (dass viel­leicht sogar nur vom Band kommt) nichts zu hören ist. Das wirkt schnell lang­wei­lig und öde. Dage­gen haben Hor­ror­por­nos in der Mehr­zahl der Fäl­le eine gewis­se Rah­men­hand­lung. Es geht nicht um den Sex an sich, son­dern er fin­det im Rah­men einer Geschich­te statt. Dazu kommt, dass Frau­en die­se Art von Sex, wie sie in Hor­ror­por­nos dar­ge­stellt wird, mögen.

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Vie­le Män­ner glau­ben, Frau­en wür­den meis­tens auf Blüm­chen­sex und Roman­tik ste­hen, also Fil­me, in denen ein schö­ner Prinz auf einem edlen Ross ange­rit­ten kommt und sie in sei­ne Arme fällt und zum Höhe­punkt gestrei­chelt wird. Das gan­ze natür­lich auf einer Blu­men­wie­se mit Gei­gen­mu­sik im Hin­ter­grund. Die Wahr­heit sieht aber ganz anders aus. Frau­en ste­hen eben­so auf har­ten Sex wie Män­ner. Vie­le träu­men zum Bei­spiel davon, Sex mit zwei Män­nern gleich­zei­tig zu haben und von ihnen bis zur Erschöp­fung gefickt zu wer­den. Eben­so gern mögen es Frau­en, wenn sie mal ein biss­chen der­ber ange­fasst wer­den und den einen oder ande­ren der­ben Klaps auf ihren Knackarsch oder die Tit­ten bekom­men.

Darum sind Horrorpornos für Filmabende geeignet

In der Rea­li­tät kommt so etwas immer weni­ger vor. Moder­ne Män­ner wer­den dar­auf kon­di­tio­niert, nur noch zu kuscheln und zu schmu­sen, Frau­en auf Hän­den zu tra­gen und jeden ihrer Wün­sche zu erfül­len. Da geht es in Hor­ror­por­nos anders zu. Da wer­den Frau­en noch rau behan­delt und der Mann oder das Mons­ter setzt sei­nen Wil­len durch, ohne Rück­sicht zu neh­men oder den Kava­lier zu spie­len.

Horrorpornos bereichern das Sexleben

Das ist durch­aus mög­lich, wenn die Män­ner ihre Part­ne­rin auf­merk­sam beob­ach­ten, wäh­rend sie sich zusam­men die Por­nos anse­hen. An ihrem Gesichts­aus­druck und ihrer Reak­ti­on kann der Part­ner leicht erken­nen, ob ihr der Film gefällt oder nicht. Wenn er merkt, dass bestimm­te Ele­men­te des Hor­ror­por­nos gut ankom­men, kann er sie in das Sex­le­ben ein­be­zie­hen. Damit ist nicht gemeint, dass er sich als Mons­ter oder Vam­pir kos­tü­miert.

Er kann aber zum Bei­spiel in einem Online­shop ein paar Hand­schel­len und eine Peit­sche bestel­len und beim nächs­ten Sex aus­pro­bie­ren, ob es ihr gefällt. Vie­le Frau­en mögen es ab und zu, wenn sie gefes­selt und ein wenig rau behan­delt wer­den. Das ist ein Aus­druck von männ­li­cher Domi­nanz, den es in Deutsch­land im All­tag kaum noch gibt. Eine ande­re Vari­an­te geht mehr in Rich­tung der Kos­tü­me, die in Hor­ror­por­nos getra­gen wer­den. Da gibt es vie­le Ideen, die sich in einem Rol­len­spiel ver­wen­den las­sen.

Hor­ror­por­nos kön­nen die Bezie­hung stär­ken, wenn sie geschickt ein­ge­setzt wer­den. Sie kön­nen Anre­gun­gen lie­fern, mit deren Hil­fe Abwechs­lung ins Sex­le­ben kommt. Lan­ge­wei­le und Rou­ti­ne sind die größ­ten Fein­de jeder fes­ten Bezie­hung. Sie haben schon oft dazu geführt, dass sich ein Paar aus­ein­an­der leb­te und schließ­lich end­gül­tig trenn­te. Um dage­gen anzu­kämp­fen, sind Ideen und viel Krea­ti­vi­tät gefragt.


Titel­fo­to: Merry4fun

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