Mein Geständnis: San Valentino in der Pizzeria verführt

Von Laura Buschmann
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Mein Geständnis: San Valentino in der Pizzeria verführt
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San Valentino – ein Pizzabäcker mit Stehvermögen

Der schwarzgelockte San Valentino trägt zwar den Namen eines Heiligen. Doch der Sizilianer ist beileibe keiner, das hat die brünette Hessin Lisa auf den ersten Blick gepeilt. Sie geht mit ihrer Freundin Sarah eine Wette ein, wer von ihnen beiden den heißen San Valentino als Erste vernascht.

Wahrscheinlich wird Lisa nie erfahren, ob San Valentino tatsächlich der Taufname ihres Schwarms ist. Dann hätten seine Eltern ihm eine ganz schöne Hypothek mitgegeben. Wer in die funkelnden Augen des durchtrainierten Pizzabäckers schaut, kommt unweigerlich auf versaute Gedanken. Seine vollen Lippen strahlen ebenfalls einen unglaublichen Sexappeal aus.

Mein Geständnis: San Valentino in der Pizzeria verführtUnd dann sein sexy italienischer Akzent – der lässt die Herzen der Girls in der hessischen Kleinstadt höher schlagen und sorgt für feuchte Höschen. Innerhalb von zwei Wochen hat es der charmante San Valentino mit dem sinnlichen Augenaufschlag zum absoluten Frauenschwarm geschafft.

Am Anfang steht eine Wette

„Wetten, dass ich San Valentino vor dir herumkriege?“ Zuerst war diese Frage nur als Scherz gemeint, aber Lisas beste Freundin Sarah stieg sofort drauf ein. „Da wäre ich mir aber in deiner Stelle nicht so sicher“, meinte sie schnippisch. „Wenn du wüsstest, was für Blicke der Typ mir schon zugeworfen hat…“ Die beiden Girls einigten sich auf einen Wetteinsatz von 50 Euro.

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Den Einsatz wollen sie aber in aller Freundschaft gemeinsam in der Pizzeria verprassen, in der San Valentino arbeitet. Die Gäste dort können ihm dabei zuschauen, wie intensiv er den Pizzateig bearbeitet. Wie er an ihm zieht und zupft und ihn in Form bringt.

Manchmal ertönt sogar Beifall, wenn der attraktive Pizzabäcker einen Teigfladen in die Luft wirft und geschickt wieder auffängt. Jetzt hinter ihm stehen und ihm unter die Schürze fassen, hat Lisa schon mehrmals gedacht. Da wäre genau mein Ding. Und seins wahrscheinlich auch.

Lisa startet ihre Offensive

Mein Geständnis: San Valentino in der Pizzeria verführtAm nächsten Tag nach der Wette mit Sarah schiebt Lisa im Job einen Arzttermin vor, so dass sie zur Öffnungszeit um 11.30 Uhr die Pizzeria betritt. Sie ist der erste Gast und die Kellner sind noch gar nicht am Start. Nur das Objekt ihrer Begierde werkelt bereits in der offenen Küche und bereitet seine Arbeit vor. Klar hat er sie sofort im Blick, denn Lisa versteckt ihre Reize nicht. Ihre brünetten Haare sind heute mal nicht zum Pferdeschwanz gebunden, sondern offen. Den Schmollmund hat sie sich weinrot angemalt. Lisa weiß, dass Italiener auf große Titten stehen. Und die kann sie vorweisen. In dem eng anliegenden hellroten Top kommen sie gut zur Geltung, ebenso ihre schmale Taille.

„Ciao bella“, ruft San Valentino ihr fröhlich zu. „Heute Pizza Frutti di mare, buenissimo!“ Lisa leckt sich instinktiv die Lippen, ja, auf Meeresfrüchte steht sie total. „Kann ich mal sehen?“, fragt sie. „Si, komm mal schnell!“ Sie beugt sich über den Tresen und nimmt alles in Augenschein, was er an Seafood zu bieten hat. Er widmet sich währenddessen eingehend dem Anblick ihres Dekolletés und schnalzt anerkennend mit der Zunge. Als Lisa zu ihrem Platz zurückgeht, spürt sie förmlich, wie er auf ihren prallen Hintern und ihre strammen Schenkel starrt. Genau richtig, dass ich meinen kürzesten Mini anhabe, denkt sie.

Sie bestellt nur einen Espresso und bleibt im Augenkontakt mit San Valentino. Schließlich fragt sie ihn: „Wann hast du denn hier Schluss? „Um drei,“ antwortet er. „15 minuti, danach bin ich ganz allein hier.“ Das ist deutlich, Lisa winkt ihm zu und sagt trocken: „Na, dann bis später!“ Seine Augen blitzen auf und er wirft ihr einen Handkuss zu. „Ich freu mich, ragazza bellissima!“

Lisa geht bei San Valentino aufs Ganze

Lisa kann sich nicht erinnern, wann sie zuletzt so erregt war. Am liebsten würde sie zu Hause auf dem Bett masturbieren, aber die Vorfreude soll ruhig länger anhalten. Sie ruft im Job an und meldet sich für heute krank. Am liebsten möchte sie Sarah alles erzählen, aber das geht wegen der Wette natürlich nicht. Also setzt sie sich auf eine Bank am Fluss, schließt die Augen und träumt vom Sex mit San Valentino. Sie weiß nicht, warum sie davon überzeugt ist, dass er einen besonders schönen großen Schwanz hat. Sie schätzt den Pizzabäcker auf Anfang 30. Lisa ist gerade 20 geworden.

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Um viertel nach drei steht sie im Hinterhof der Pizzeria. Sie spürt, wie sich ihre Nippel aufrichten, so aufgeregt ist sie. Ihr Schwarm öffnet die Hintertür und lässt sie eintreten. Er lotst sie in die Vorratskammer, wo sie vor neugierigen Blicken geschützt sind. Lisa lehnt sich an eins der Regale und flüstert leicht benommen: „Krass, so viele Nudeln…“ Er hat die Schürze abgenommen, sie blickt auf seine Hose und sieht seine Erektion. Mit einem Schälchen in der Hand kommt San Valentino auf sie zu. „Frutti di mare“, sagt er lächelnd, „delicioso“. Und schiebt ihr eine saftige Garnele in den Mund. Wirklich köstlich! Er kommt noch näher und lässt die Finger von ihrem Ohr über ihren Hals gleiten. Lisa zittert vor Verlangen und schluckt die Garnele hastig herunter.

Und schon hat der feurige Sizilianer die Arme um ihre Taille geschlungen und beginnt sie zu küssen. Das alte Holzregal quietscht ein bisschen, weil San Valentino sie so stürmisch dagegen presst. Sie erwidert seine Küsse voller Leidenschaft und öffnet seine Hose. Seine Hände halten ihre nackten Brüste, die er unter lautem Stöhnen streichelt und küsst. Er knabbert an ihren harten Nippeln und schiebt eine Hand unter ihren Mini. Sie spürt, wie sein Schwanz in ihrer Hand wächst, und er muss fühlen, wie nass ihre Muschi schon ist.

So einen Lover wie San Valentino hatte Lisa noch nie

Hoffentlich hält er eine Weile durch, wünscht sich Lisa insgeheim. Trotzdem kann sie nicht anders: Sie muss die beeindruckende Latte des Sizilianers unbedingt in den Mund nehmen und an seiner glänzenden Eichel saugen. Sie ist dafür in die Knie gegangen, und er genießt ihren Blowjob offenkundig, hält sich aber mit dem Ejakulieren zurück.

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Irgendwann aber zieht er Lisa hoch, drückt sie gegen einen Spind, umfasst ihre Brüste von hinten und schiebt ihr seinen Ständer an ihrem Ministring vorbei in die Möse. Seine temperamentvollen Stöße und Lustschreie wird sie nie im Leben vergessen. Er riecht nach Tomaten, Schweiß und Frutti di mare – einfach nur geil, besser als Urlaub in Rimini.

Lisa erlebt einen unglaublichen Orgasmus im Vorratsraum der Pizzeria. Sie lächelt San Valentino übermütig an und denkt: Ich habe die Wette gegen Sarah gewonnen. Und es hat sich voll gelohnt!

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