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Das Geständnis: Anonymer Sex ist mein größter Kick

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Das Geständnis: Anonymer Sex ist mein größter Kick

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Anonymer Sex bewahrt mich vor dem Schlampen-Image

Während Männer für ein abwechslungsreiches Sexleben als Helden gefeiert werden, kommen Frauen schnell als Schlampen in Verruf. Abhilfe schafft hier anonymer Sex. Keine Verpflichtung, keine Namen, keine Erwartungen. Für mich der ultimative Kick schlechthin und endlich ein Weg, um meine geheimen Fantasien auszuleben.

Das Geständnis: Anonymer Sex ist mein größter KickIch war noch nie der echte Beziehungsmensch

Mir liegt nichts daran, mich dauerhaft an einen Partner zu binden. Allerdings ist das in der Gesellschaft nicht gern gesehen. Oftmals ernte ich fragende Blicke, weil ich mit Anfang dreißig noch keine Familie gegründet habe. Mir ist es egal. Meine Vorlieben liegen ganz woanders. Ich war sehr frühreif und habe die Lust an mir selbst ausgiebig ausgelebt. Das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung wuchs stetig. Jedoch war es nicht leicht, Partner zu finden, die für Abwechslung sorgen.

Die Antwort auf meine Frage, wie anonymer Sex einfach und unkompliziert möglich ist, bekam ich eher zufällig vor ein paar Jahren. Als freiberufliche Grafikern erhielt ich unverhofft den Auftrag, eine Erotikseite neu zu gestalten. Die Seite hatte sich auf die Vermittlung von Sexpartnern spezialisiert. Keine Klarnamen, nur Synonyme und unglaublich viele Mitglieder waren gelistet. Anonymer Sex schien mehr Menschen zu reizen als ich bis dato dachte.

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Zunächst war ich ein wenig unsicher, ob ich mich anmelde oder nicht. Doch die Neugier und die Lust auf sexuelle Abenteuer und anonymen Sex überwogen. Auf dem Profil sollten möglichst sexuelle Vorlieben hinterlegt werden. Auf diese Weise war es einfacher, einen passenden Partner für ein Sextreffen zu finden. Ich treibe es gern wild und hemmungslos an öffentlichen Plätzen. Umkleidekabinen, Kino oder Parkanlagen üben auf mich einen unglaublich Reiz aus. Somit stand fest, dass diese Eigenschaft in meinem Profil hinterlegt wird.

Anonymer Sex war bisher Neuland für mich

Es dauerte nicht lang, da füllte sich mein Postfach mit Anfragen. Für mich war es unglaublich wichtig, dass anonymer Sex nicht in meiner Heimatstadt oder in der unmittelbaren Nähe stattfand. Um so glücklicher war ich, als mein erstes Sexdate gute zwei Stunden Fahrt entfernt über die Bühne gehen sollte. Ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass ich keine Angst hatte. Anonymer Sex war bis dahin Neuland für mich. Doch es war der Kick und vor allem meine unstillbare Lust, die mich dazu trieben, dem ersten Sextreffen zuzustimmen.

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Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Wie würde wohl anonymer Sex sein? Feuchte Hände und weiche Knie machten sich beim Autofahren nicht so gut. Aber die Vorfreude auf ein erotisches Abenteuer überwog letztendlich.

Auf dem Parkplatz stand wie vereinbart der Wagen mit dem genannten Kennzeichen. Ich hoffte inständig, dass sein Profilbild und seine Umschreibung kein Fake waren. Zwar legte ich nicht sonderlich großen Wert auf Äußerlichkeiten. Aber ein bisschen Sexappeal sollte der Mann schon ausstrahlen.

Das Geständnis: Anonymer Sex ist mein größter Kick

Ich hatte Blut geleckt – mir gefiel der anonyme Sex

Erleichterung machte sich breit, als in der Tat ein gut aussehender Typ die Tür öffnete und mich sogar ein wenig verlegen anblickte. Eine kurze formlose Begrüßung und etwas Smalltalk lockerten schnell die angespannte Stimmung. Ich setzte mich mit ihm auf die Rückbank und erlebte, wie geil anonymer Sex sein kann. Seine Hände waren gefühlt überall und er war voller Leidenschaft. Es ging leider alles sehr schnell. Aber es sollte der Anfang einer neuen Abenteuerserie werden. Ich hatte Blut geleckt und anonymer Sex sollte von nun an ein Teil meines Lebens werden. Mir war noch ganz schwindelig vom dem Erlebnis. Aber kaum war ich wieder zu Hause angekommen, durchforschte ich erneut das Postfach. Anonymer Sex hatte mich in den Bann der Lust gezogen.

Anonymer Sex hat den großen Vorteil, dass heimliche Fantasien hemmungslos ausgelebt werden. Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig, weshalb es mir gefällt, mich an öffentlichen Plätzen befriedigen zu lassen. Ich bin niemandem eine Erklärung schuldig, warum ich mich kein zweites Mal treffen will oder warum ich Lack und Leder reizvoll finde. Es macht mich an und es gibt mir das Gefühl, selbst zu entscheiden, wie ich mein Sexleben gestalte. Ohne Erwartungen oder große Verantwortung. Nur mir selbst gegenüber bin ich Rechenschaft schuldig, wenn anonymer Sex stattfindet. Es fühlt sich frei und unkompliziert an.

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Wer sich nicht vorstellen kann, wie anonymer Sex ist, sollte sich an sein erste Mal mit einem neuen Partner erinnern. Dieses unbeschreiblich schöne Kribbeln. Das Herzrasen und die verheißungsvolle Lust, einen neuen Körper zu erkunden. Der unbekannte Geruch, die unbekannten Berührungen. Alles ist neu und aufregend. Warum sollte man das nicht viel öfter und vor allem regelmäßig erleben? Dank dieser Treffen darf ich es so oft mit einem fremden Mann treiben, wie ich es will.

Das Geständnis: Anonymer Sex ist mein größter Kick

Swingerclubs sind eine gute Alternative

Seit Kurzem fahre ich an den Wochenende in größere Städte, um mich in Swingerclubs zu amüsieren. Es bedarf vorab keiner Verabredungen. Alle Anwesenden haben nur Lust auf Sex. Das macht es relativ einfach, an einem Abend gleich mit mehreren fremden Männern zu schlafen. Der Kick, dabei auch noch beobachtet zu werden, ist unbezahlbar. Anonymer Sex funktioniert auf diese Weise auch mit mehreren Frauen und Männern zur gleichen Zeit.

All das funktioniert klappt nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ich schütze nicht nur meine Gesundheit, sondern vor allem meine wahre Identität. Ich habe noch nie meinen wahren Namen genannt. Für den Kontakt und Austausch nutze ich ein Prepaid-Handy. Somit bleiben alle anderen Daten und Kontakte des „normalen Lebens“ geschützt.
Der Ruf einer Frau kann schnell durch den Dreck gezogen werden, wenn sie sich dazu bekennt, gern und mit vielen Männern zu schlafen. Es ist quasi mein kleines, dunkles Geheimnis.

Nie wieder möchte ich auf diese Art des Sex verzichten müssen

Einmal erst habe ich einen Partner nochmals getroffen. Eher zufällig auf dem Wochenmarkt. Wir tauschten nur verständnisvolle Blicke, nickten uns kurz zu und gingen unserer Wege. Er mit seiner Frau im Arm und ich mit dem Blick auf mein Prepaid-Handy, um neue Treffen zu planen.

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Hin und wieder überkommt mich schon ein mulmiges Gefühl. Vor allem dann, wenn die Plätze recht abgelegen sind. Doch wie sagt man immer so schön: No risk, no fun. Ich denke zu wissen, wie weit ich gehen kann und bislang ist alles gut gegangen. Ich bin überzeugt, dass es auch so bleiben wird. Denn auf diese wundervolle Art Sex zu erleben und immer wieder auf ein Neues zu entdecken, möchte und kann ich nicht mehr verzichten. Es ist wie eine Sucht geworden.

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