Sex-Story: Die geilste Fotze der Stadt

Von Julia Moreno
Voraussichtliche Lesedauer: 11 Minuten
Sex-Story: Die geilste Fotze der Stadt
Sex-Story: Die geilste Fotze der Stadt
4.8
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Die geilste Fotze der Stadt mit mir im Kino

Eine erotische Geschichte von Grayjoy

Die geilste Fotze der Stadt - Eronite Sexgeschichte>Julia, die geils­te Fot­ze der Stadt,  und ich kann­ten uns schon län­ger. Gera­de war sowohl bei mir als auch bei ihr die Bezie­hung zu Ende gegan­gen als sie auf einer am Abend statt fin­den­den Par­ty im Gespräch erwähn­te, dass es ziem­lich cool sei, dass ich nach so lan­ger Zeit end­lich wie­der auf dem Markt sei (ich war fast 7 Jah­re mit mei­ner Ex zusam­men ehe es nun zum Aus kam). Nach eini­ger Zeit und hef­ti­gem Flirt, began­nen wir zu knut­schen, mehr lief an dem Abend jedoch nicht. Aller­dings tausch­ten wir Num­mern aus und tele­fo­nier­ten schon am nächs­ten Tag wie­der, wobei auch die schon ziem­lich tie­fen Zun­gen­küs­se des Vor­abends erwähnt wur­den. Ich wur­de sofort scharf und woll­te Julia unbe­dingt sehen. Wir ver­ab­re­de­ten uns fürs Kino am Abend (Kli­schee­da­te, aber gut)…


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Kaum war das Licht im Kino aus­ge­gan­gen, könn­ten wir die Fin­ger nicht von uns las­sen. Wir fie­ber­ten dem Ende ent­ge­gen, lie­fen immer wie­der knut­schend zu mei­nem Auto. Was eine gute Ablen­kung nach dem Aus mit Tan­ja mei­ner Ex. Auch Julia trenn­te sich erst von ihrem Freund Dani­el und war sicht­lich heiß auf ein Aben­teu­er mit mir. Wir fuh­ren auf einen im Dun­keln gele­ge­nen Park­platz nahe der Turn­hal­le. Um die­se Zeit kommt da nor­ma­ler­wei­se nie­mand mehr vor­bei. Kaum war der Motor abge­stellt, began­nen wir uns wie wild zu küs­sen. Dabei steck­te Julia ihre Zun­ge wie schon wäh­rend des Films tief und for­dernd in mei­nen Mund und umkreis­te mei­ne Zun­ge zärt­lich, aber bestim­mend. "Dei­ne Küs­se sind der Wahn­sinn", flüs­ter­te ich ihr ins Ohr. "Und das ist nicht das ein­zi­ge, was ich heu­te machen will…", stöhn­te sie mir zu und biss dabei erst sanft, dann stär­ker in mein Ohrläppchen.

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So geil auf ihre Brüste war noch niemand

Das mach­te mich irre und so begann ich sogleich ihr ihr T‑Shirt und auch ihren BH aus­zu­zie­hen. "Du hast es aber ganz schön eilig", lach­te sie. Im Ver­gleich zu mei­ner Ex war ihr Busen klein und sehr fest (75B), ihre Nip­pel waren hart und auch der Hof war klein. Ich begann leicht dar­an zu knab­bern und zu sau­gen, sie stöhn­te auf und sag­te:" So geil auf mei­ne Brüs­te war noch nie­mand." Ich war es aber gewohnt, zunächst am Busen zu lecken, zu küs­sen und ihn zu lieb­ko­sen, mei­ne Ex stand drauf und wur­de dabei immer so rich­tig geil! Julia hin­ge­gen schien es zu gefal­len, aber direkt geil mach­te es die geils­te Fot­ze der Stadt noch nicht… also began­nen wir wie­der zu knut­schen. Dabei zog sie nun auch mir mein Shirt aus und begann mei­nen Nack­ten Ober­kör­per von oben nach unten zu küs­sen und zu lecken.

Die geilste Fotze der Stadt - Eronite Sexgeschichte>Dabei umkreis­te auch sie mei­ne Brustwarzen…was bei mir jedoch kaum Aus­wir­kun­gen zeig­te, ist das Gefühl doch fast unan­ge­nehm. Das konn­te sie natür­lich noch nicht wis­sen und so hob ich ihren Kopf an, um ein wei­te­res Mal ihre Zun­ge tief in mei­nem Mund zu spü­ren. Jetzt strei­chel­te ich ihr die Bei­ne hin­ab und hin­auf. Nach eini­ger Zeit öff­ne­te ich ihr den Gür­tel und die Knöp­fe ihrer engen schwar­zen Hose und glitt mit mei­ner Hand in ihren schwar­zen Spit­zenslip. Dabei spür­te ich einen ca. zwei Fin­ger brei­ten schön gestütz­ten Strich ihrer Scham­haa­re und glitt noch etwas tie­fer, um schließ­lich etwas War­mes und schon recht Feuch­tes zu spüren.

Ein Racheakt ihrerseits, da er sie betrog

"Du gehst aber heu­te ganz schön ran…aber mach wei­ter…", stöhn­te sie und leg­te ihren Kopf zurück auf die schon zurück­ge­stell­te Leh­ne des Bei­fah­rer­sit­zes. Den schob sie nun auch noch so weit nach hin­ten wie es ging, nahm mei­ne Hand und schob sie sanft weg, um sich ihre Hose und gleich dar­auf auch ihren Spit­zen­string aus­zu­zie­hen. Mit lust­voll glä­ser­nen Augen schau­te sie mich an, schob mir erneut ihre Zun­ge hin­ein und zog mich zu ihr her­über. "Leck mich bit­te…" Und so knie­te ich mich vor die geils­te Fot­ze der Stadt (was etwas müh­sam war, da es im Auto doch etwas beengt war) und begann zunächst ihren Bauch, ihre Ober­schen­kel und ihre Vul­va zu küs­sen und zu strei­cheln. Ganz lang­sam drang ich zu ihrem Lust­zen­trum vor.

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Schließ­lich glitt ich mit mei­ner Zun­gen­spit­ze an ihren Scham­plip­pen hin­un­ter. Die geils­te Fot­ze der Stadt teil­te sie dabei in zwei Hälf­ten und schmeck­te schon die Näs­se ihrer gut aus­ge­präg­ten Muschi. Ihre Scham­lip­pen waren dabei grö­ßer als die mei­ner Ex und volu­mi­nö­ser. Das mach­te mich extrem an. Lang­sam glitt ich auf und ab, mach­te mei­ne Zun­ge wei­cher und glitt genau durch ihre feuch­ten Lip­pen hin­durch bis zu ihrem schon gut sicht­ba­ren errö­te­ten Kitz­ler. "Oh Gott ist das gut! So hat mich Dani­el nie geleckt!" Ihren Ex erwähn­te sie immer wie­der mal, meist um zu sagen, dass er Din­ge nicht so gut konnte.

Sie schaute mich voller Geilheit an und strich mir sanft mit leichtem Druck über die Hose

Ein Rache­akt ihrer­seits, da er sie betrog…ob mei­ne Ex das auch mach­te? Ich umkreis­te den Kitz­ler, küss­te ihn sanft und leck­te ihn schließ­lich abwech­selnd mit ihren Scham­lip­pen und wur­de dabei ste­tig schnel­ler und drück­te etwas mehr mit mei­ner Zunge.

Die geilste Fotze der Stadt - Eronite Sexgeschichte>"Hör auf, sonst kom­me ich noch!" "Dann komm doch!" Erwi­der­te ich. Doch sie hob mei­nen Kopf an und sag­te: "Nein, ich bin grad so geil und das Gefühl will ich noch behal­ten. Jetzt bist du dran!" Sie bug­sier­te mich hoch zu ihr, küss­te mich und befahl mir mich wie­der zu set­zen. Nun schob ich mei­ner­seits den Sitz nach hin­ten, denn nun war ich an der Rei­he. Mein Schwanz pul­sier­te schön und stand zwäng­te sich schon in vol­ler Pracht in der Hose. Was sie zu ihm sagen wür­de? Sie schau­te mich vol­ler Geil­heit an und strich mir sanft mit leich­tem Druck über die Hose und knab­ber­te dabei an mei­nem Ohr­läpp­chen. Jetzt begann sie den Gür­tel zu öff­nen und zog mir die Hose her­un­ter. Ich zog mir schnell die Schu­he aus, damit ich mir die Hose abstrei­fen konnte.

Sie betrachtete meinen hoch erregten Schwanz und begann zu lachen

"Da ist aber jemand schon heiß!", lach­te sie, da sich schon ein Zelt in mei­ner Shorts bil­de­te. Sie küss­te wie­der mei­nen Ober­kör­per nach unten, knapp vor mei­ner Beu­le blieb sie ste­hen und zog mir sanft die Shorts her­un­ter. Dabei spann­te sich der Gum­mi an mei­ner Eichel und plopp! sprang mein in gan­zer Pracht pral­le stei­fe Schwanz her­vor! "Wow!" Julia zog sich zurück und setz­te sich auf ihren Sitz. Sie betrach­te­te mei­nen hoch erreg­ten Schwanz und begann zu lachen: "Der ist um eini­ges grö­ßer als das was ich ken­ne!" "War der oder waren die vor­her klei­ner?" "Und ob. Bei­de kön­nen da nicht mit­hal­ten! Der eine war wenigs­tens in etwa genau­so dick , aber um eini­ges kür­zer! Mal sehen, was ich damit anstel­len kann!"

Die geilste Fotze der Stadt - Eronite Sexgeschichte>Sie strei­chel­te mei­ne Ober­schen­kel nach oben, glitt sanft über die Hoden zum unte­ren Ende des Schaf­tes und fuhr mit den Fin­gern nach oben. Noch­mals fuhr sie mit der Hand die gesam­te Län­ge auf und ab. "Der ist echt lang! Und so hart! Dann zog sie die Vor­haut zurück und begann mei­nen Schwanz zu wich­sen, zunächst lang­sam, dann immer schnel­ler. Dabei küss­te sie mich wild und schließ­lich beug­te sie sich hin­un­ter und nahm mei­ne Eichel in ihren Mund. Lang­sam ließ die geils­te Fot­ze der Stadt mei­ne pral­le Eichel in ihren war­men, feuch­ten Mund hin­ab­ge­eil­ten und umkreis­te sie sodann mit ihrer lan­gen Zunge.

Ihre Zungenspitze war der Wahnsinn

Ein Wahn­sinns­ge­fühl über­kam mich, vor allem als sie mei­nen Schwanz tief ein­saug­te, bestim­mend, aber sanft zugleich. Ihre feuch­te Mund­höh­le ver­band sich mit den Lust­trop­fen, die mir schon kamen und wir stöhn­ten bei­de lei­se auf. Immer wie­der umkreis­te sie mei­ne Eichel, schob die Vor­haut vor und zurück und leck­te schließ­lich mit ihrer Zun­gen­spit­ze an mei­nem Bänd­chen auf und ab. "Uh, du bist Wahn­sinn, Julia! So gut konn­te das noch kei­ne!" "Ah lass mal, nicht mal dei­ne Tan­ja? Ihr habt so lan­ge Sex gehabt! Da hat sie dir bestimmt geil einen gebla­sen." "Viel­leicht gut, aber nie so inten­siv wie du! Aber jetzt muss ich dich stop­pen, sonst Sprit­ze ich jede Sekun­de ab!" "Ok, das wol­len wir noch etwas ver­zö­gern. Moment, ich hab da was" und hol­te eine Packung Kon­do­me aus ihrer Tasche am Boden. "Ich nehm die Pil­le zwar, aber am Anfang mag ich immer erst mit Kon­dom. sor­ry" "Kein Problem".

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Julia pack­te es aus, setz­te das Kon­dom auf mei­ne Eichel und woll­te es abrol­len, jedoch kam sie zunächst nicht wei­ter als über mei­ne Eichel. "Der ist so dick" Ich half ihr, gib das Kon­dom etwas an und roll­te es über mei­nen Schaft bis ganz unten. Hat schon immer geklappt. Wenn auch mit Mühe, aber so rie­sig ist er nun auch nicht. Julia glitt nun über mich auf mei­nen Sitz und begann wie­der ihre tie­fen Zun­gen­küs­se ein­zu­set­zen. Dabei merk­te ich, wie sich mein Kör­per und mein Schwanz sich ihren Weg zur feuch­ten Muschi bahn­ten und mei­ne Penis­spit­ze vor dem leicht geöff­ne­ten Scham­lip­pen stand. Lang­sam setz­te sich die geils­te Fot­ze der Stadt dar­auf und ich reck­te ihr mei­nen Schwanz ent­ge­gen. Ich spür­te wie sich ihre Scham­lip­pen an mei­ner Eichel teil­ten, und sie sich leicht in ihre Öff­nung schob, sie jedoch etwas Schwie­rig­kei­ten hatte.

Das Klatschen ihrer Pobacken auf meinen Lenden

"Puh, der ist doch dicker als gedacht! Moment…" Sie spuck­te in die Hand, befeuch­te­te damit ihre Muschi und beim zwei­ten Mal mei­ne Eichel. "Und außer­dem bin ich ziem­lich eng, das haben mir bei­de vor­her schon gesagt und die waren nicht so aus­ge­stat­tet wie du!" Ganz lang­sam glitt die hin­ab. Mit leich­ten Stoß­be­we­gun­gen kam ich ihr ent­ge­gen und so drang mein Schwanz Stück für Stück und Zen­ti­me­ter um Zen­ti­me­ter in die ein. Als etwa zwei Drit­tel mei­ner Län­ge in ihr waren, begann sie sich auf und ab zu bewe­gen und stöhn­te dabei immer lau­ter auf. Mit jedem Stoß schien sie feuch­ter zu wer­den und sich zu wei­ten. Mein Svhwanz genoss die Enge, aber feuch­te Grot­te sicht­lich. Er begann zu pul­sie­ren und schwoll noch mal an.

Die geilste Fotze der Stadt - Eronite Sexgeschichte>Julia rutsch­te immer tie­fer, bis das andau­ern­de Klat­schen ihrer Poba­cken auf mei­nen Len­den zeig­te, dass sie mei­nen Schwanz nun gänz­lich auf­ge­nom­men hat­te. Es war himm­lisch! Immer wie­der ver­hal­ten sich dabei unse­re Zun­gen, dann setzt sie sich auf­recht. Die gei­le Sau ließ sich auf mei­nem Schwanz nach hin­ten fal­len und lehn­te sich dabei ans Lenk­rad. Sie hielt inne, blick­te mich mit ihren unglaub­li­chen blau­en Augen an, grins­te und leck­te sich schel­misch über ihre Lip­pen. "Schau,ich habe ihn ganz rein­be­kom­men. Das hät­te ich nicht gedacht, aber er füllt mich so gut aus. Genau so hab ich mir wohl einen Schwanz gewünscht!" Mit ihrem Becken krei­send rutsch­te die geils­te Fot­ze der Stadt hin und her. Dabei konn­te man das schmat­zen­de Geräusch ihrer Muschi beim Auf und Ab hören.

Sie zuckte am ganzen Leib – die geilste Fotze der Stadt

Immer schnel­ler wur­de ihr Rhyth­mus, sie stöhn­te hef­ti­ger. Ihr Kör­per rich­te­te sich mal auf, mal ließ sie ihn nach vor­ne fal­len, doch immer ritt sie auf mei­nem Teil auf und ab. Ihre Bewe­gun­gen wur­den hef­ti­ger. Auch ich stieß von unten kräf­ti­ger zu und spür­te dabei, wie ich in ihr hin­ten anstieß. "Ja ja, oh ja, das ist gut, er ist so gut, du bist sooo…!" Mit einem lau­ten Auf­stöh­nen schmiss sie sich nach vor­ne, krall­te sich in mei­ner Schul­ter fest und biss mir zwi­schen Hals und Schul­ter­an­satz hin­ein und zuck­te am gan­zen Leib. Dabei beweg­te sie ihr Becken noch immer auf und ab, so dass auch ich kurz danach mit einem gro­ßen Stoß nach oben, so tief es mei­ner Grö­ße nach ging, in sie hin­ein und spritz­te eine gewal­ti­ge Ladung ins Kondom.

Küs­se aus­tau­schend und stark atmend blie­ben wir noch kurz auf­ein­an­der lie­gen, bis ich die geils­te Fot­ze der Stadt drauf auf­merk­sam mach­te, dass ich aus ihr raus muss, da sonst alles aus dem Kon­dom lie­fe. Also raus mit mei­nem Freund, Kon­dom run­ter. "Das war Wahn­sinn! Schau, so wirk­lich will der gar nicht auf­hö­ren, der steht ja fast noch wie vor­her!" "Ich glau­be, das sieht nach einer zwei­ten Run­de aus! Die­ses Mal bist du aber oben", sag­te sie und begann sofort ihre Zun­ge in mei­nen Mund zu schie­ben. Ihre Hand glitt wie­der Rich­tung Schwanz, es konn­te wei­ter­ge­hen mit unse­rer Sexgeschichte …

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