Das Geständnis: Deine Fotos sind für mich Wichsvorlage

Von Marco Dorada
Voraussichtliche Lesedauer: 7 Minuten
Das Geständnis: Deine Fotos sind für mich Wichsvorlage
Das Geständnis: Deine Fotos sind für mich Wichsvorlage
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Carolina ist meine lebende Wichsvorlage

Mei­ne liebs­te Caro­li­na, heu­te muss ich es dir ein­fach geste­hen. Du bist für mich eine Wichs­vor­la­ge. Nicht nur irgend­ei­ne, son­dern die bes­te, die ich je hat­te. Der Anblick dei­ner Fotos lässt mich kom­men. Daher geste­he ich heu­te dir und dem Rest der Welt: Du bist für mich eine Wichs­vor­la­ge vom Feins­ten. Die bes­te, die es gibt!


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Fleischgewordener Traum männlicher Masturbation

Für jeden, der die­se Mega­frau noch nicht kennt: Caro­li­na kommt aus Süd­ame­ri­ka, genau­er gesagt aus Vene­zue­la. Die­se Ham­mer­frau ist an Exo­tik und süd­län­di­schem Tem­pe­ra­ment ein­fach nicht zu über­bie­ten. Die dun­kel­brau­nen Augen hat­ten sofort eine hyp­no­ti­sche Wir­kung auf mich. Der Anblick der vol­len, meist rot geschmink­ten Bla­s­lip­pen fas­zi­nier­te mich von Anfang an. Das etwas rund­li­che Gesicht ist wun­der­schön und ästhe­tisch anzu­se­hen. Allein die­ses Gesicht wäre für mich schon als Wichs­vor­la­ge aus­rei­chend, doch es geht natür­lich noch wei­ter.

Direkt zu Caro­li­na

Ihr Kör­per ist per­fekt. Ihre Haut hat die­sen unglaub­li­chen reiz­vol­len, süd­län­di­schen Teint, von dem ich nie genug krie­gen kann. Ihre Run­dun­gen sind wohl­ge­formt und mega­se­xy. Bei dem Anblick die­ser pral­len, mega­gei­len Tit­ten kann und will ich gar nicht anders. Ich muss sofort mei­nen Schwanz raus­ho­len. Dei­ne Tit­ten sind für mich eine Wichs­vor­la­ge par excel­lence. Ich könn­te stünd­lich dar­auf absprit­zen. An man­chen Tagen tue ich auch genau das.

Mein Geständnis

Nun wen­de ich mich wie­der direkt an dich, mei­ne gei­le Exo­tik­schnit­te. Ich weiß, du stehst dar­auf, wenn Män­ner dir gei­le Namen geben. Für mich war Wichs­vor­la­ge immer einer der pas­sen­de­ren Namen für dich. Denn genau das bist du. Nicht nur für mich, son­dern für vie­le Män­ner da drau­ßen. Und wir alle wis­sen, wie geil du das fin­dest. Es hat dich schon immer ange­törnt, wenn die Män­ner bei dei­nem Anblick scharf wur­den. Mal im ernst, wer soll­te bei dei­nem Aus­se­hen auch kühl blei­ben? Eben. Nie­mand.

Das Geständnis: Deine Fotos sind für mich Wichsvorlage

Somit gebe ich ger­ne zu, dass du für mich eine Wichs­vor­la­ge bist. Wun­dert es dich? Nein. Bist du scho­ckiert? Nein. Erregt dich der Gedan­ke? Ja. Ich kann mir ein Grin­sen beim Schrei­ben die­ser Zei­len nicht ver­knei­fen, süße Caro­li­na. Denn genau so ken­ne ich dich. Genau des­halb lie­be ich dich. Aus die­sem Grund hole ich mir jeden Tag einen auf dich run­ter. Die­ser Rou­ti­ne fol­ge ich, ehr­lich gesagt, seit unse­rem letz­ten Tref­fen. Es war ein­fach so geil mit dir, dass allein der Gedan­ke dar­an für mich eine Wichs­vor­la­ge wird.

Unsere realen Treffen von damals sind für mich eine Wichsvorlage

Ich weiß noch genau, wie alles anfing. Wir hat­ten uns in einem Chat­raum ken­nen­ge­lernt. Es war die­se Flirt­sei­te im Inter­net, bei der es ger­ne auch ein­mal etwas hei­ßer zur Sache gehen durf­te. Dein Anblick hat­te mich vom ers­ten Moment an in den Bann gezo­gen. Du hat­test die­ses rote Kleid an, unter dem du sehr offen­sicht­lich kei­nen BH trugst. Der gol­de­ne Schmuck wirk­te auf dei­ner hell­brau­nen Haut ein­fach magisch. Um ehr­lich zu sein, hat­te ich nicht geglaubt, dass ich bei dir lan­den konn­te.

Direkt zur Lati­na

Eine so gei­le Frau konn­te sich vor Anfra­gen kaum ret­ten, vor allem in Flirt­chats. Aber du hat­test Zeit für mich. Schnell wur­de aus dem anfäng­li­chen Small­talk ein hei­ßer Chat, in dem wir uns gegen­sei­tig die geheims­ten sexu­el­len Vor­lie­ben beich­te­ten. Du mein­test, ich sol­le mei­ne Cam anma­chen, da du für mich als Wichs­vor­la­ge fun­gie­ren woll­test. Ich fing an zu wich­sen und du schau­test mir dabei zu. Wie ich spä­ter bemerk­te, hat­test du dabei eben­falls an dir her­um­ge­spielt.

Nach dem Chat war klar, dass wir bei­de mehr woll­ten. Bereits nach einer Woche tausch­ten wir Tele­fon­num­mern aus. Von da an führ­ten wir jeden Abend hei­ße Gesprä­che. Der Tele­fon­sex war für mich eine Wichs­vor­la­ge, noch gei­ler als unse­re Chats.

Das Geständnis: Deine Fotos sind für mich Wichsvorlage

Nach zwei Wochen hielt ich es nicht mehr aus und kauf­te ein Flug­ti­cket nach Vene­zue­la. Dort ange­kom­men war­te­test du, wie ver­spro­chen, am Flug­ha­fen auf mich. Du hat­test mir zulie­be das rote Kleid ange­zo­gen, das ich aus unse­ren Chats kann­te und das ich so geil fand. Ohne zu Zögern stie­gen wir ins Auto und fuh­ren in dei­ne Woh­nung. Was dann folg­te, hat­te ich bis dato noch nicht erlebt.

"Heute wird auch gefickt", flüsterte ich in dein Ohr

Von unse­ren Chats wuss­te ich, dass du es auch ger­ne mal etwas här­ter magst. Also schob ich dir nicht nur mei­ne Zun­ge in den Mund, son­dern drück­te dich auch gleich gegen die Wand. Dicht an dich gepresst spür­te ich, wie dei­ne Nip­pel unter dem Kleid hart wur­den. Dein Atem wur­de bereits jetzt hef­ti­ger. Dein Unter­leib press­te sich gegen mei­nen und dei­ne Hän­de erforsch­ten mei­nen Rücken. Ich lös­te mich von dei­nen pral­len Lip­pen und ging mit mei­nem Mund dicht neben Dein Ohr. Heu­te, so flüs­ter­te ich, warst du für mich nicht nur Wichs­vor­la­ge. Heu­te wird gefickt. So, wie wir bei­de das seit Lan­gem plan­ten. So, wie wir es in den unzäh­li­gen Chats beschrie­ben und am Tele­fon bespro­chen haben. Unser ers­ter rea­ler Sex stand bevor.

Direkt zur Lati­na

Mei­ne Hän­de wan­der­ten zu dei­nem Hin­tern und pack­ten beherzt zu. Schnell trug ich dich ins Schlaf­zim­mer und warf dich auf das Bett. Unver­züg­lich brach­test du dich in eine sit­zen­de Posi­ti­on und öff­ne­test mir die Hose. Dei­ne pracht­vol­len Lip­pen hat­te ich schon immer bewun­dert. Aber bis zu die­sem Zeit­punkt hat­te ich kei­ne Ahnung, was sie alles voll­brin­gen konn­ten. Dein per­fekt geform­ter Blas­mund nahm mei­nen Schwanz in sich auf. Dei­ne Zun­ge kreis­te über mei­ne Eichel, wäh­rend du wie eine fleisch­ge­wor­de­ne Lutsch­pup­pe immer hef­ti­ger an mei­nem Schwanz saug­test und sogar ein Vaku­um beim Bla­sen erzeug­test.

Dein Timing beim Blowjob war schon immer großartig

Es war so geil. Aber du hat­test längst noch nicht alles von dei­nem Kön­nen gezeigt. Denn nun kamen dei­ne Zäh­ne zum Ein­satz. Anfangs ganz zart, spä­ter ein wenig här­ter. Ich hät­te es nie für mög­lich gehal­ten, dass mich eine Frau der­ma­ßen oral befrie­di­gen kann. Allein der Gedan­ke dar­an ist heu­te noch für mich eine ulti­ma­ti­ve Wichs­vor­la­ge.

Das Geständnis: Deine Fotos sind für mich Wichsvorlage

Kurz bevor ich abspritz­te, zog sich dein Mund zurück. Kei­ne Mil­li­se­kun­de zu spät. Dein Timing beim Bla­sen war schon immer ein­zig­ar­tig. Du schenk­test mir die­ses anzüg­li­che Lächeln und nahmst mei­ne Eier in den Mund. Bei­na­he hät­te ich dir ins Gesicht gespritzt. Das wäre für dich bestimmt auch in Ord­nung gewe­sen, trotz­dem woll­te ich es nicht ohne vor­he­ri­ge Erlaub­nis tun.

Du blick­test mich mit die­sen tief­brau­nen Augen keck an. Dann frag­test du mich, ob ich dich von zuerst von vor­ne oder von hin­ten neh­men will. Oh Mann, was für eine gei­le Aus­wahl. Das Leben konn­te so schön sein. Ich ent­schied mich erst­mal für dei­ne Kehr­sei­te. Ursprüng­lich hat­te ich nur ganz nor­ma­len Dog­gy Style im Sinn gehabt. Doch du zeig­test auf eine bereit­ste­hen­de Tube Vase­li­ne und ich änder­te mei­ne Mei­nung.

Direkt zu Caro­li­na

Oh du wun­der­bar enge, sexy Frau. Caro­li­na, zuerst fick­te ich dei­nen Mund und nun dei­nen Arsch. Was kann sich ein Mann mehr erträu­men? Alles mit dir ist ein­fach zehn­mal gei­ler als mit jeder ande­ren Frau. War ich anfangs noch vor­sich­tig, wur­de ich schnell immer här­ter. Zuge­ge­ben, ich war so geil, dass ich mei­ne Sin­ne nicht mehr alle unter Kon­trol­le hat­te. Ich stieß so fest zu, wie ich konn­te. Du beweg­test dein Becken so rhyth­misch, wie es eben nur Süd­ame­ri­ka­ne­rin­nen kön­nen, so wie es nur eine Lati­na imstan­de ist krei­sen zu las­sen.

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Jedes Mal klatsch­te mein Becken laut­stark gegen dei­nen Arsch. Dei­ne Tit­ten wackel­ten und aus dei­nem Mund dran­gen sehr ero­ti­sche Stöhn­ge­räu­sche. Nun war es so weit. Ich gab Voll­gas und spritz­te mei­ne gesam­te Ladung in dei­ne gei­le Arsch­fot­ze hin­ein.

Nach dem Treffen ist vor dem Treffen

Lei­der muss­te ich eine Woche spä­ter bereits wie­der zurück­flie­gen. Seit­dem chat­ten und tele­fo­nie­ren wir wie­der täg­lich. Du bist für mich wie­der eine Wichs­vor­la­ge. Der nächs­te Urlaub ist ein­ge­reicht und der Flug bereits gebucht. Das Ticket hängt an mei­ner Pinn­wand und ist jeder­zeit für mich sicht­bar. Lei­der dau­ert es noch so uner­träg­lich lan­ge, bis ich dich end­lich wie­der ficken kann. Bis dahin bist und bleibst du für mich die Wichs­vor­la­ge Num­mer eins. Einen dicken Kuss auf all dei­ne Lip­pen. Und viel­leicht besuchst du mich irgend­wann ein­mal in Zürich in mei­nem Haus.

Mar­co, dein Ste­cher aus der Schweiz

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