Texas Pattis Karriereplanung in den USA

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 11 Minuten
Texas Pattis Karriereplanung in den USA
Texas Pattis Karriereplanung in den USA
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Ein deutscher Pornostar in den Vereinigten Staaten von Amerika

Unbegrenzte Möglichkeiten gibt's auch in der Erotikszene

Texas Pat­ti ist der zur­zeit erfolg­reichs­te sowie bekann­tes­te deut­sche Ero­tik-Star. Vor allem ihr purer Spaß am Sex, die ver­schmitz­te Art und das offe­ne sowie freund­li­che Wesen öff­ne­ten ihr so man­che Türen. Texas Pat­tis Kar­rie­re­pla­nung ist bereits in vol­lem Gan­ge und erneut zieht es die deut­sche Por­no­dar­stel­le­rin nach Ame­ri­ka, ins Land der unbe­grenz­ten Eitel­kei­ten. Wie schon oft plau­dert Texas Pat­ti exklu­siv mit uns über ihre Erleb­nis­se, ihre Plä­ne und ihr auf­re­gen­des neu­es Leben in den Ver­ei­nig­ten Staaten:


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Mittwoch – Texas Pattis Karriereplanung am Schniblo-Day

Es war Schni­blo-Tag. Okay, ich gebe zu, in den USA ist das nicht so bekannt. So stand ich ziem­lich allei­ne da, als ich ver­sucht habe zu erklä­ren, was an die­sem Tag bei uns in Deutsch­land geschieht. Die wenigs­ten wuss­ten, dass es eine Art Gegen­part des Valen­tins­tags ist. Das ver­rück­te ist, ich bin in den USA und dann macht die Bild-Zei­tung einen klei­nen Bericht über mich. Nun, eigent­lich hat Bea­te Uhse Movie ein Gewinn­spiel aus­ge­ru­fen, und ich war/​bin der Gewinn: einen Tag mit Texas Pat­ti zusam­men Schnit­zel bra­ten! Es wird ein lus­ti­ger Tag wer­den, wenn wir in Ber­lin in den Stu­di­os von Bea­te Uhse TV alle zusam­men Schnit­zel braten. ;-)

Texas Pattis Karriereplanung in den USA

Sechs Monate pro Jahr in den USA

Heu­te haben wir einen ganz nor­ma­len Büro­tag. War­um auch nicht? Da wir in Zukunft sechs Mona­te im Jahr hier leben wol­len, müs­sen wir auch hier alles genau­so machen wie Zuhau­se. Gut, wir müs­sen immer die acht Stun­den Zeit­dif­fe­renz (zur Som­mer­zeit sind es sogar neun Stun­den) berück­sich­ti­gen und dadurch ver­schiebt sich ein wenig die Grund­ar­beits­zeit, aber ansons­ten ist alles exakt wie in Deutsch­land. Ich gebe zu, im Gar­ten zu arbei­ten bei 20 Grad und Son­ne, und dies bereits im Früh­jahr, hat sei­nen eige­nen Charme. Wobei das Wet­ter in Deutsch­land momen­tan ja auch kei­nen Grund zur Kla­ge gibt. ;-)


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Ein wenig auf­ge­regt waren wir heu­te, da wir unse­re Büro­räu­me just an die­sem Tage über­nom­men haben. Den Miet­ver­trag hat­ten wir schon im Vor­feld zuge­schickt bekom­men. Und so war hier alles ziem­lich unkom­pli­ziert. Nun wird es rich­tig ernst, aber ein gei­les Gefühl, nun auch einen fes­ten Arbeits­platz hier zu haben. Wir dach­ten halt, wenn schon, dann auch rich­tig! Okay, das Büro ist nicht groß, aber für unser Zwe­cke völ­lig aus­rei­chend. Man darf auch nicht ver­ges­sen, hier sind die Kos­ten ein wenig höher als in Deutsch­land, was die Mie­ten betrifft! Also haben wir uns auf das Wich­tigs­te beschränkt und für unse­re Arbeit hier reicht das auch völ­lig aus. Es sind cir­ca 12 Qua­drat­me­ter, aber wir haben alles, was wir brau­chen: Tische, Stüh­le, WC, Kaf­fee­ma­schi­ne. Ergo: Let's go!

Donnerstag – Texas Pattis Karriereplanung und das "99er Cent"

Heu­te ist mal wie­der Shop­ping­day, die Kühl­schrän­ke sind leer! Und wie jeder aus alten Zei­ten noch weiß: Ohne Mampf kein Kampf! Na gut, zuge­ge­ben, der Spruch ist nicht von mir. Natür­lich wären wir kei­ne Deut­schen, wenn wir nicht den orts­an­säs­si­gen Aldi nut­zen wür­den. Aber das habt ihr hier im Bericht von Ero­ni­te ja sicher schon mit­be­kom­men. Aller­dings soll­te man mei­nen, der Dis­coun­ter wäre ein güns­ti­ger Super­markt und der Grund, war­um Mil­lio­nen von Men­schen in Deutsch­land dort ein­kau­fen. Gute Pro­duk­te zu güns­ti­gen Prei­sen. Das ist hier aller­dings nicht so.

Die Super­markt­ket­te ist hier eher auf dem Preis­le­vel von Tengelemann/Kaiser's in Deutsch­land anzu­sie­deln. Wenn man hier preis­lich ein­kau­fen mag wie in Deutsch­land, dann geht man hier ins „99er Cent“. Prei­se wie bei Aldi in Deutsch­land! Ich den­ke, je län­ger wir hier leben, des­to mehr loka­le Tipps wer­den wir bekom­men, Tipps, die das Leben etwas ein­fa­cher machen. Einen span­nen­de Zeit. Wir kom­men uns ein wenig vor wie Pioniere. ;-)

Freitag

Heu­te ist nichts pas­siert, es war unser "Chil­ling­day" und wir haben Net­flix geschaut. Ja, solch einen fau­len Tag gön­nen auch wir uns mal!

Samstag – Texas Pattis Karriereplanung schreitet voran

Sankt Patrick's Day: Nun gut, ich habe schon viel gese­hen, was die­sen Tag betrifft. Ob es die bay­ri­sche Metro­po­le Mün­chen ist mit der 30.000-Personen-Party oder auch die nie­der­säch­si­sche Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver, wo immer­hin noch 15.000 Men­schen fei­ern auf den Stra­ßen, ist es hier doch mal etwas ganz, ganz ande­res! Man soll­te mei­nen, es sei ein rein iri­sches Fest und die hier leben­den Iren wür­den unter sich fei­ern (ähn­lich dem Zucker­fest bei den Mos­lems) – aber nein! Alle, wirk­lich alle haben gefei­ert gemein­sam und das mit viel, sehr viel Bier! Und wer uns kennt, der weiß, Bier ist nicht so unser Ding, aber heu­te konn­ten wir uns nicht weh­ren. Ihr könnt euch vor­stel­len, wie das ende­te…. Aber über­trie­ben haben wir nicht, denn am nächs­ten Mor­gen ging es ab zu mei­nem nächs­ten Shooting!

Texas Pattis Karriereplanung in den USASonntag – Texas Pattis Karriereplanung mit Pervcity

6 Uhr auf­ste­hen, 6.30 Uhr Work­out, 7.30 Uhr Früh­stück, 7.45 Uhr duschen und dann ab nach West Hills, cir­ca 45 Minu­ten von Hol­ly­wood ent­fernt. Dort hat der gro­ße Maes­tro Clau­dio Bergam­in sei­ne Wir­kungs­stät­te. Perv­ci­ty ist das Label, für das es heu­te end­lich hieß: "Licht an, Ton läuft – und Action bit­te!" Eine rich­tig gei­le Anal­sze­ne wur­de mir „ver­spro­chen“ und ich war mega gespannt, wie geil das wer­den soll­te. Mei­nen Dreh­part­ner John Strong durf­te ich schon ein-/zwei­mal ken­nen ler­nen beim Bow­ling und auf der AVN. Ein sehr net­ter, gut­aus­se­hen­der und char­man­ter Mann, der wohl angeb­lich genau weiß, was er tut.

Call­time 10 Uhr: ein sehr net­ter, jun­ger Mann namens Dan öff­ne­te uns die Tore der Lust und nahm mir direkt den Kof­fer aus der Hand. "Wow", dach­te ich, und er bat uns bei­de her­ein. Patrick woll­te sich gera­de ver­ab­schie­den, um wie­der zurück zu fah­ren. Denn nor­ma­ler­wei­se sind Part­ner von Talents am Set nicht erwünscht, doch Dan frag­te, wo Patrick denn hin­ge­hen wol­le. Wir erklär­ten ihm die Situa­ti­on, er wink­te nur ab und sag­te: "No way, the Maes­tro wants to meet Patrick!" Wir schau­ten uns fra­gend an, gin­gen aber wort­los hin­ter Dan her. Ich wuss­te von Patrick, dass er schon oft mit Clau­dio geschrie­ben hat­te im Vor­feld, aber da ging es eher dar­um, dass Patrick viel von ihm ange­schaut hat und sei­ne Arbeit bewunderte.

Wir freu­ten uns natür­lich, weil ich gro­ßen Spaß dar­an habe zu vögeln, wäh­rend mein Mann zuschau­en kann. Dan schick­te mich zum Make-up und Patrick soll­te Dan fol­gen. Als ich aus der Visa kam, trau­te ich mei­nen Augen nicht. Patrick hat­te eine Kame­ra in der Hand und das Team war bereit für das Shoo­ting. Le Maes­tro wünsch­te, dass Patrick die BTS-Auf­nah­me (BTS = Behind The Sce­nes, Anm. d. Red.) machen sol­le. Patrick war stolz wie Oskar und wir leg­ten los.

Das geilste Shooting meines Pornolebens mit doppeltem Creampie

Das Shoo­ting selbst war der Knal­ler! John hat­te mich rich­tig gut fer­tig gemacht mit allem, was beim Anal­sex dazu gehört: eine sat­te Stun­de Voll­power-Sex, genau mei­ne Welt. Das Geils­te aber war – ich bekam end­lich mei­nen ers­ten Cre­am­pie und dazu noch gleich­zei­tig in mei­ne Muschi und in den Arsch. Ich weiß nicht, wie John das gemacht hat, aber er hat es getan!


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Zusam­men­ge­fasst: Das war mit einer mei­ner geils­ten Shoots in neun Jah­ren Por­no­le­ben. Als wir dann wie­der zuhau­se waren und uns einen Kaf­fee gegönnt haben. klin­gel­te das Tele­fon: Mr Bergam­in. "Hey guys, do you want to go to din­ner next week?" Patrick und ich schau­ten uns an und kamen uns vor wie bei der Hari­bo-Wer­bung mit Bul­ly, als er gefragt wird von Tho­mas Gott­schalk, ob er sei­nen Job wol­le. Wir sag­ten zu und haben uns gefreut wie Klein­kin­der. Was will er von uns? Die­se Fra­ge stand uns bei­den auf der Stirn geschrie­ben, jedoch beschlos­sen wir, nicht wei­ter dar­über zu reden und abzu­war­ten. Soll­te das der ers­te Ein­stieg in die USA-Por­no­welt wer­den? Wir wer­den euch natür­lich erzäh­len, was dabei herauskam!

Montag– Texas Pattis Karriereplanung 8.000 km von Zuhause

Heu­te stand der Tag ganz im Zei­chen des Busi­ness. Wir hat­ten ein Mee­ting mit Hit­ze­frei und Memen­to 3D in San­ta Moni­ca, um die Mes­se in Phoe­nix vor­zu­be­rei­ten. Zie­le und Auf­ga­ben­ver­tei­lung waren die Inhal­te. Ich muss schon zuge­ben, dass es mich echt stolz macht, irgend­wo 8.000 km von Zuhau­se ent­fernt sol­che Geschäfts­tref­fen zu machen. Wenn mir das einer 2009 erzählt hät­te, dann hät­te ich ihn aus­ge­lacht. Wenn man schon mal in San­ta Moni­ca ist, soll­te man das auch für ein wenig Chil­len nut­zen. Auf dem berühm­ten San­ta Moni­ca Pier sind wir dann noch ein wenig geschlen­dert und haben unse­ren Cheat­day nach­ge­holt, den wir sonst immer sonn­tags machen. Also ab zu Baba-Gumps-Shrimps und danach zur Brow­nie-Sta­ti­on und rein das lecke­re Zeug. Ein tol­ler und erfolg­rei­cher Tag!

Texas Pattis Karriereplanung in den USADienstag – Texas Pattis Karriereplanung und die Firmengründung

Nach fast 2 Wochen haben wir es fast geschafft, eine Art „All­tag“ hier hin­ein zu bekom­men. Das war ja auch unser Ziel. Man muss den All­tag erle­ben, um zu wis­sen, ob das alles nur ein tem­po­rä­res Aben­teu­er oder eine ernst­zu­neh­men­de Geschich­te wird. Auf­ste­hen, Work­outs, Früh­stück, Office – genau wie Zuhau­se. Aber den­noch hat es hier einen ganz eige­nen Charme zu wis­sen, du bist einem frem­den Land, einem sehr gro­ßen Land, und musst wie­der ganz von vor­ne begin­nen. Heu­te stand das zwei­te Mee­ting mit Sascha an. Sascha, unser Freund und Busi­ness­part­ner, und wir hat­ten heu­te einen gro­ßen Tag: Die Grün­dung unse­rer gemein­sa­men Fir­ma stand an! Texas Pat­tis Kar­rie­re­pla­nung soll­te also mit gro­ßen Schrit­ten vor­an gehen!

Es war auf­re­gend, sich nach nur einem Jahr hier in den USA mit einem Part­ner zusam­men­zu­tun, und nun gemein­sam in die Zukunft zu rei­ten. Was wir da genau machen, das ver­ra­te ich euch noch nicht. Ich muss ja auch noch etwas zu erzäh­len haben in der Zukunft! Nach den For­ma­li­tä­ten ging es dann zügig an die Arbeit. Denn schon zwei Tage spä­ter stand die ers­te Mes­se an und wir haben die uns gesetz­ten Zie­le for­mu­liert und eini­ge Arbeits­pro­zes­se defi­niert. Ein erfolg­rei­cher Tag wie der vor­an­ge­gan­ge­ne – viel­leicht sogar noch ein biss­chen besser.

Mittwoch– Texas Pattis Karriereplanung und das Luxus-Gym

Heu­te habe ich nicht viel zu erzäh­len. Tages­ge­schäft eben. Social Media, Ter­min­ab­spra­chen für Pro­duk­tio­nen und eini­ge Tele­fo­na­te bezüg­lich der Mes­se, die vor uns steht. Aber abends haben wir beschlos­sen, gemein­sam mit Sascha zum Work­out zu gehen. Sascha woll­te uns mal sein Gym zei­gen. Equin­ox heißt es (nicht zu ver­wech­seln mit dem Ham­bur­ger Club Equinoxe) und – oh mein Gott, what the F***, was war das für ein gei­ler Sport­pa­last! Das Stu­dio war nur drei Minu­ten Fuß­weg von unse­rem Apart­ment ent­fernt in Hol­ly­wood. Ein rich­ti­ges Schi­cki­mi­cki-Stu­dio. Sehen und gese­hen wer­den war hier die Devi­se. Einer war wich­ti­ger als der ande­re. Aber ich muss zuge­ben: ein wun­der­schö­nes Studio!


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Ein Fit­ness­club, wo einem kei­ne Wün­sche offen blie­ben (eigent­lich wie im www​.Texas​pat​ti​.Club). In den Umklei­de­ka­bi­nen war alles vor­han­den: Dusch­gel, Body­lo­tion, Deo, Rasier­zeug – ein­fach alles: an jeder Ecke lagen Hand­tü­cher, ich kam mir vor wie in einem Swin­ger­club. Da wir als Gäs­te mit Sascha mit hin­ein­durf­ten, hat­ten wir auch die glei­chen Annehm­lich­kei­ten wie Sascha. So war auch die Food-and-Drink-Bar for free. Jede Art von Nutri­on Food war zu bekom­men, ob das gewöhn­li­che Ein­eis bis hin zu BCAA’s. Rund­um ein Wahn­sinns Schup­pen. Von der Gerä­te­sei­te her brau­chen wir uns mit dem McFit nicht zu ver­ste­cken. Ich wür­de sogar sagen, McFit ist da noch bes­ser auf­ge­stellt. Der ein­zi­ge Unter­schied zwi­schen McFit und Equis­ox, mal vom Essen und Duschen abge­se­hen: McFit ver­langt 10 Euro pro Monat und das Equin­ox 260 US-Dol­lar alle vier Wochen.

Donnerstag – Texas Pattis Karriereplanung: ab nach Phoenix!

Mit­ten in der Nacht was das Auf­ste­hen ange­sagt, um 3 Uhr in der Früh. Heu­te ging es mit dem Auto und ins­ge­samt vier Leu­ten nach Phoe­nix, Az (Ari­zo­na) zur Mes­se. Die Mes­se ist zu ver­glei­chen mit der Euro­pean Sum­mit in Prag oder Lis­sa­bon. Sascha und sei­ne Assis­ten­tin flo­gen und Patrick und ich fuh­ren mit dem Auto. Wir hät­ten auch flie­gen kön­nen (Inlands­flü­ge sind recht güns­tig), aber wir woll­ten die Stre­cke durch die Wüs­te genie­ßen und soll­ten auch nicht ent­täuscht wer­den. Kos­ten­tech­nisch gab es sich nichts, aber die Ein­drü­cke waren unbezahlbar.

Texas Pat­ti for­dert Pornoführerschein

Wenn man "Wüs­te" hört, meint man, es sei lang­wei­lig und ein­fach nur grau und tro­cken. Aber weit gefehlt. Drei Stops haben wir auf den 348 Mei­len gemacht: Wir besuch­ten einen Desert-Wild­life-Park, aber gut, wir hat­ten wenig Glück mit den Tie­ren, aber das zeigt ja nur, wie groß der Park wirk­lich ist. Einen Stopp haben wir genutzt, um einen Clip zu dre­hen. Wer kann schon sagen, dass er schon mal in der Wüs­te gevö­gelt hat? ;-) Beim drit­ten Halt waren wir in einem rich­ti­gen Tru­cker­stop essen. Einen tol­le Fahrt mit sehr vie­len schö­nen Eindrücken!

Wie in einer Selbsthilfegruppe kamen wir uns vor

Als wir ange­kom­men waren, pack­ten wir unse­re Kof­fer fix aus, dusch­ten und mach­ten uns fer­tig und düs­ten zur AVN, der Mes­se in Phoe­nix. Lum­pen las­sen haben sich auf der Mes­se alle nicht. Wir wur­den mal rich­tig gut ver­wöhnt, ganz nach dem Mot­to "ohne Mampf kein Kampf". Bei einer rich­tig schö­nen kal­ten Diet Coke hat­ten wir ruck­zuck unse­re ers­ten Kon­tak­te gemacht. Eini­ge aller­dings kann­ten wir schon von den Mes­sen in Euro­pa, vie­le von denen waren sehr posi­tiv über­rascht uns zu sehen und freu­ten sich. Sehr herz­lich wur­den wir auch vom Gast­ge­ber Gary vom Pay­men­tan­bie­ter CCBill emp­fan­gen. Wir kamen uns vor wie in einer Grup­pe für Selbst­hil­fe. "Hel­lo, the­se are Pat­ti and Pat, fri­ends of mine from Ger­ma­ny. Some­bo­dy know the­se guys, some­bo­dy not. So it is time to change!"


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Ein wenig unan­ge­nehm war es uns schon, aber wir haben es auch genos­sen. Unfass­bar, wer alles da war, mei­ne gesam­ten Träu­me lie­fen da rum. Jules Jor­dan, Braz­zers, Bla­cked, Evil Angel etc. – soll­te hier auf die­ser Mes­se eini­ges gehen? Aber auch für unse­re neue Fir­ma waren vie­le loh­nens­wer­te Kon­tak­te dort und gut, dass wir stets auf die Mes­sen nach Prag und Sit­ges gereist sind, denn hier soll­te sich all dies aus­zah­len für Texas Pat­tis Kar­rie­re­pla­nung. An die­ser Stel­le ein gro­ßer Dank an Dani­el Schie­mann und Andre­as Bisch­offf; die­se bei­den Her­ren wis­sen warum!

Bleibt am Ball, wenn ihr wis­sen mögt, was mir Gei­les (im dop­pel­ten Sin­ne) wider­fah­ren ist! Hier auf Ero​ni​te​.com wer­de ich euch in mei­ner nächs­ten Tage­buch­aus­ga­be schon bald wie­der berichten.


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