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Die Stewardess gepoppt im Flugzeug nach Bangkok

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Die Stewardess gefickt im Flugzeug nach Mallorca | Kostenlose Sexgeschichte

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Sauviel Spaß über den Wolken auf dem Weg nach Bangkok

Seit knapp drei Monaten nun bin ich Single und genieße mein neues, freies Leben sehr. Da mich nicht nur meine Freundin verlassen hat, sondern ich auch aus unserer gemeinsamen Wohnung in Stuttgart ausziehen musste, bin ich wieder nach Frankfurt gezogen, woher ich ursprünglich komme. Jetzt war ich gerade in Bangkok in Thailand. Was mir hier im Flugzeug passiert ist, dass ich eine Stewardess gefickt habe, glaubt mir aber wahrscheinlich eh kein Mensch.

Die Stewardess gepoppt im Flugzeug nach Bangkok

Mehr Fluggäste waren nicht da?

Ich habe ganz früh morgens die Maschine nach Bangkok genommen und sollte nach gut dreizehn Stunden Flugzeit in der thailändischen Metropole landen. Zu meiner großen Überraschung fanden sich am Flugsteig nur eine Handvoll Passagiere ein. Für einen solch langen Flug war das extrem ungewöhnlich. Vielleicht lag es an der Uhrzeit, denn es war erst kurz vor 5 Uhr morgens. Sollten das alle sein? Ob noch jemand kommen würde? Nein, es blieb bei den wenigen Fluggästen und rasch bestiegen alle das Flugzeug. Die meisten setzten sich nach vorne, aber ich bevorzugte wie immer einen Platz in den hinteren Reihen. Hier hatte ich alles im Überblick und konnte auch schonmal meinen Schwanz zum Wichsen rausholen, ohne dabei gleich von neugierigen Mitreisenden beobachtet zu werden.

Mal 'ne Flugbegleiterin flachlegen?

«Boarding completed» ertönte es aus der Bordsprechanlage und die Crew begann für uns wenige Reisende mit den Sicherheitsdemonstrationen. Hierbei fiel mir gleich eine dunkelhaarige Flugbegleiterin auf. Sie war relativ groß, sehr schlank und hatte ihre schwarzen Haare wie üblich bei Stewardessen zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihre Oberweite sprengte fast die weiße Bluse, die sie trug. Ein echter Hingucker also.

Dazu hatte sie auch ein wunderschönes Gesicht, wenn auch für meinen persönlichen Geschmack etwas zu braun. Sie hatte mich bereits mehrmals angelächelt, aber ich war unsicher, ob sie das nicht mit allen Fluggästen tat. Klar, gern hätte ich die Stewardess gefickt, aber im Flieger war so etwas ja dann eher doch nicht möglich.

Die Stewardess gepoppt im Flugzeug nach BangkokDie hübsche Flugbegleiterin grinste mich schon die ganze Zeit an

Irgendwann hoben wir dann vom Boden ab. Nach einer knappen Viertelstunde hatten wir die Reiseflughöhe erreicht. Die Anschnallzeichen erloschen, ich schnallte mich ab und widmete mich gleich wieder meinem Schwanz. Ich befreite ihn aus der engen Hose und wollte ihn gerade in die Hand nehmen, als mich die hübsche Stewardess angrinste. Hatte sie etwas mitbekommen?

Ich steckte meinen Pimmel jedoch vorsichtshalber schnell wieder ein. Als Exhibitionist wurde ich schon öfter erwischt, aus dem Flugzeug fliegen wollte ich nun aber auch nicht gerade. Gut, während des Fluges wäre das sicher eh schlecht gewesen, doch eine Strafe hätte mich wohl erwartet und darauf konnte ich mehr als gut verzichten.

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Da der Nachtflug nach Bangkok fast dreizehn Stunden dauerte, schliefen die meisten Fluggäste irgendwann ein. Die Kabine war eh schon abgedunkelt. Auch ich klappte meinen Sitz nach hinten und versuchte, es mir so gemütlich wie möglich zu machen. In der Business Class, die ich als kostenloses Upgrade erhielt, hatte ich zumindest etwas mehr Platz und nahezu etwas, das man fast hätte ein Bett nennen können.

Als ich meine Zähne putzen gehen wollte und nach hinten zu den Waschräumen ging, saß die süße Flugbegleiterin gelangweilt in ihrem Eckchen, trank einen Kaffee und aß einen Muffin. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sprach sie an.

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Verdammt – sie hatte mich erwischt!

„Guten Appetit, hübsche Dame“, lächelte ich, „guten Appetit!“
Sie grinste zurück und meinte „Dankeschön. Sind Sie fertig, junger Mann?“
„Fertig womit?“, stutzte ich.

„Na Sie haben sich doch vorhin gerade selbst befriedigen wollen, als Sie dachten, es würde niemand sehen“, erwiderte sie keck.

Ich glaube ich bin noch nie so rot angelaufen, brachte kein Wort mehr heraus und ging auch nicht mehr zur Flugzeugtoilette, sondern direkt zurück zu meinem Platz. Verdammt, sie hatte mich doch gesehen. Aber irgendwie schien sie ja cool geblieben zu sein. Ob da vielleicht was gehen würde mit ihr in der Luft?! Bisher hatte ich noch nie eine Stewardess gebumst, nicht einmal am Boden.

Als ich noch so mit hochrotem Kopf dasaß, setzte sich plötzlich die scharfe Flugbegleiterin nehmen mich. „Machen Sie sich keine Sorgen. Es ist nachts, alle schlafen.“ – „Der Pilot hoffentlich nicht“, presste ich heraus und sie musste lachen.

Mal 'ne Flugbegleiterin flachlegen?

„Der ist voll in seinem Element und hat eher ein Auge auf seinen Kollegen geworfen“, zwinkerte sie. Während sie das sagte, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich dachte zu träumen!

„Du bist mir schon beim Einsteigen aufgefallen“, wechselte sie vom Sie aufs Du und strich sich dabei sexy eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Warum fliegst du allein?“, wollte sie wissen.

Wenigstens einmal im Leben eine Flugbegleiterin gebumst haben!

„Wir müssen leise sein“, hauchte sie in mein Ohr und strich währenddessen über die bereits deutlich sichtbare, beachtliche Beule in meiner Hose. Sie leckte sich über die Lippen, lächelte mich an und beugte sich zu meinem Schwanz hinunter, den sie bereits durch mein Beinkleid eifrig massierte. Sie zog den Reißverschluss auf und befreite meinen zum Bersten prallen Ständer aus seinem Gefängnis.

Die Vorhaut zog sie ein bisschen zurück und leckte mit ihrer warmen Zunge über meine bereits feucht glänzende Eichel. Mann war das geil! Ich stöhnte auf und wollte ihren Kopf mit den Händen weiter nach unten drücken, aber sie wehrte dies ab und machte mit dem Zeigefinger eine ablehnende Geste.

Die Stewardess gepoppt im Flugzeug nach BangkokIm Flugzeug gepoppt hatte ich bisher auch noch nicht

Eine Stewardess gefickt zu haben – ein Traum wird wahr! Ich versuchte mich zusammenzureißen, während sie mein bestes Stück mit ihrem Mund verwöhnte, doch das war nicht leicht. Meine Blicke wanderten ihren Körper entlang. In dieser Position war ihr Po auch nicht zu verachten. Es sah beinahe so aus, als würde ihr knackiger Hintern den engen Rock sprengen.

Während sie so an meinem Gemächt lutschte, leckte und saugte, schaute sie mich immer wieder mit einem herrischen Blick an. Gott – ich war im Himmel! Eine Stewardess gefickt, das hatte ich noch nie, und nun würde der Traum auch noch während des Fluges wahr werden. Plötzlich sah sie zu mir auf und ich hatte freie Sicht auf ihren Busen. Ihre Brüste sprangen mir beinahe entgegen, so sehr engte die Bluse die beiden Prachtexemplare ein. Ich griff nach ihrer Brust und drückte kräftig zu. Die waren definitiv echt und so wohlgeformt. Ich wollte diese heiße Stewardess unbedingt nackt sehen.

Als ich nach ihrer Bluse griff, um sie aufzureißen, schlug sie meine Hände weg und schüttelte bestimmend den Kopf. Dann stand sie auf und ging zurück in die Economy Class. Man konnte mir die Enttäuschung im Gesicht ansehen. Dann werde ich wohl doch nicht von der scharfen Stewardess gefickt…

Scharf gemacht zurückgelassen – So nicht!

Wenn die süße Flugbegleiterin es nicht zu Ende bringen wollte, musste ich eben selbst Hand anlegen. Auf einmal kam sie zurück und schaute mich böse an. Was hatte ich denn falsch gemacht? Immerhin war sie einfach gegangen. „Geduld“, flüsterte sie. Wie sollte ich geduldig sein, wenn sie mich so scharf macht und dann einfach geht? Mein Schwanz war hart wie ein Stahlrohr und ich war bereit um abzuspritzen. Sie stöhnte mir ins Ohr und griff nach meinem harten Prügel. Ich biss mir auf die Unterlippe um nicht gleich loszuschießen. Wann werde ich endlich von dieser Stewardess gefickt?

Mal 'ne Flugbegleiterin flachlegen?

Als sie wieder weggehen wollte, klatschte ich ihr auf den Hintern. Sie drehte sich um und ich flüsterte: „Bleib hier und ich ficke dich, wie es noch kein anderer getan hat.“ Ein Lächeln konnte sie sich nicht verkneifen. Das schien sie wohl neugierig gemacht zu haben. „Überschätz dich mal lieber nicht“, konterte sie. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen. Es wäre doch gelacht, wenn ich diese Stewardess nicht gefickt bekäme!

Ich setzte mich auf und zog sie an mich heran. Dann griff ich unter ihren Rock und zog ihr den schwarzen Spitzentanga runter. Ich schob ihren Rock hoch und fuhr mit meiner Zunge ihren Innenschenkel entlang.

Als ich immer näher an ihre feuchte, saftige Mitte kam, fing sie an zu stöhnen und griff in meine Haare. „Nicht. Meine Kollegin…“, stöhnte sie. Ich warf mich wieder auf den Rücken und zog sie mit mir. Sie leckte an meinem Hals und packte beherzt an meinen Sack. Dann kam ihre Kollegin aus der Economy Class herein. Vielleicht werde ich ja auch noch von der anderen Stewardess gebumst, schoss es mir durch den Kopf…

Die Stewardess gepoppt im Flugzeug nach BangkokEine Flugbegleiterin gefickt und das so richtig!

Meine geile Stewardess stand auf und ging zu ihrer Kollegin rüber. Ich war wieder allein mit meinem riesigen Ständer. Ihren kurzen Plausch nutzte ich, um mir das Höschen zu schnappen. Offenbar war sie schon richtig scharf auf mich. Ich wollte es nicht selbst zu Ende bringen. Ich wollte von dieser Stewardess nicht nur gefickt, sondern richtig gebumst werden! Als die Kollegin wieder weg war, stand ich auf, um mir zu holen, was ich wollte. Mein Gedanke, dass mich die andere Stewardess vögelt, war auf jeden Fall vergessen. Ich packte die geile Schwarzhaarige kurz unter ihrem Po und trug sie wieder zu meinem Platz. In der Business Class saßen nur noch ein weiterer Mann und eine Frau. Er schien tief zu schlafen und sie ebenfalls. Gut, dass mein Platz so weit von ihnen weg war.

Ich stellte sie vor meinem zum Bett umfunktionierten Sitz ab und setzte mich hin. „Du hast wohl vergessen einen Gast zu bedienen. Eine Stewardess fickt mit Freude ihre Gäste“, flüsterte ich mit einem frechen Grinsen. Sie schüttelte lächelnd den Kopf und biss sich auf die Unterlippe. Mit einem Handgriff öffnete sie den obersten Knopf ihrer Bluse. Ein mit Spitze bedeckter BH blitzte mir entgegen.

Ich konnte schon fast ihre Nippel sehen. Am liebsten hätte ich einfach hineingebissen. Ich zog sie näher an mich heran, während sie ihre Bluse langsam weiter aufknöpfte. Mit meiner Hand fuhr ich ihren Rücken entlang, bis ich an ihrem BH angekommen war. Eine kurze Bewegung und er war offen. Endlich! Gleich sollte ich eine Stewardess gefickt haben!

Frech grinste mich die Flugbegleiterin an

Ich knabberte an einem ihrer Nippel. Sie stöhnte auf und krallte sich in meinen Rücken. Dann stieß sie mich zurück. Sie zog ein Kondom aus ihrer Tasche und riss die Verpackung mit den Zähnen auf. Dann setzte sie es auf meine feucht, glänzende Eichel. Ich wollte es überziehen doch sie schüttelte frech grinsend den Kopf und kam meinem Schwanz mit ihrem Mund immer näher. Sie öffnete ihren Mund und schob das Kondom nach und nach mit ihren Lippen tiefer. Ich halte es nicht mehr aus! Ich krallte mich in den Sitz und stöhnte laut. Sie presste ihre Hand auf meinen Mund. „Sei leise!“, zischte sie.

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Ein leichtes Grummeln kam von dem Mann, der weiter vorne schlief. Hoffentlich wacht niemand auf, während mich die Stewardess verwöhnt. Sie wandte mir den Rücken zu und zog sich den Rock aus. Danach beugte sie sich weit nach vorne, damit ich ihre geile Rückseite begutachten konnte. Ich fühlte mit meiner Hand, wie feucht sie war. Meine Finger drangen tief in sie ein. Sie stöhnte auf.

„Sei leise“, flüsterte ich mit einem leichten Lachen in der Stimme und klatschte ihr mit der anderen Hand auf den Hintern. Ich spielte noch ein wenig mit ihr, bis ich meine Finger wieder herauszog und sie sich auf meinen steifen Schwanz setzte. Sie stöhnte und ich krallte mich in ihren prallen, knackigen Hintern. Bei ihrem wilden Auf und Ab wippten ihre riesigen Brüste schwungvoll mit. Bei diesem Anblick hätte ich sofort abspritzen können, aber sie stand kurz vorher wieder auf.

Sie beugte sich vor und fing an, meinen Sack mit ihrer Zunge zu massieren. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu stöhnen. Ich griff nach ihrem Pferdeschwanz und zog sie wieder zu mir hoch. Dann leckte ich sie in ihrer feuchten Mitte. Sie versuchte nur leise zu stöhnen, doch es fiel ihr sichtlich schwer. Mit ihrer einen Hand krallte sie sich fest in einen anderen Sitz und mit ihrer anderen Hand packte sie meine Haare.

Sie konnte es nicht mehr aushalten. Unser kleines Spielchen hatte sie bereits so scharf gemacht, dass sie laut aufstöhnte, als sie kam. Schnell duckten wir uns. Ich hatte die scharfe Stewardess gefickt, doch ich war noch lange nicht fertig.

Jetzt bin ich an der Reihe, ich hab noch nie ’ne Stewardess gefickt!

Niemand schien etwas von unserem Abenteuer mitbekommen zu haben. Gut, dass der Flug nach Bangkok so lange dauerte. Jetzt blieb noch genug Zeit, damit mich die Stewardess gefickt. Sie stand erschöpft von meinem Schoß auf. „Das war noch nicht alles“, flüsterte ich bestimmend. Ich knetete ihre Brüste, während sie meinen Hodensack massierte. Wir fingen an wild zu knutschen. Ein heftiges Stöhnen ging zwischen uns hin und her. Diese Stewardess bumse ich noch heute! Ich hatte noch nie so gut gefickt.

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Ich stand auf und beugte sie vor. Dann drang ich in sie ein und stieß kräftig zu. Sie stöhnte kurz laut auf und biss dann in ein Kissen, was auf dem Sitz lag. Meine Eier klatschten gegen sie, was sie nur noch mehr in Ekstase brachte. Das macht mich so geil! Ich packte sie fest und wurde immer schneller.

Sie kam erneut. Ich wollte meinen Saft auf ihrem ganzen Körper verteilen. „Lass mich dich vollspritzen“, stöhnte ich. Kaum ausgesprochen, griff sie beherzt in meinen Sack. Ich schlug ihr auf den Hintern, dann zog ich meinen zum Bersten prallen Ständer aus ihr heraus. Viel fehlte nicht mehr!

Sie zog mir das Gummi runter und ließ meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge auf und ab fuhr. Sie saugte kräftig an meinem harten Rohr. Ein leichtes Knabbern ließ mich kurz aufstöhnen. Gleich werde ich die Stewardess gefickt haben! Ich griff nach ihrem Kopf, um weiter in sie eindringen zu können.

Diesmal gab es keine ablehnende Geste. „Ja!“, stöhnte ich und wichste ihr in den Mund. Sie krallte sich in meinen Hintern und schluckte meinen Saft hinunter. Endlich hatte ich die Stewardess gefickt. Sie leckte sich sexy über die Lippen. Dann küsste sie mich auf meine feuchte Eichel und leckte noch einmal daran. Plötzlich hörten wir Schritte näher kommen.

Stewardess gefickt: Hat sie uns erwischt?

Das nicht ganz so leise Stöhnen hatte die andere Flugbegleiterin aufhorchen lassen. Sie trat ein und schaute sich um. Wir konnten uns noch schnell genug ducken, so dass sie uns nicht sehen konnte. Die anderen Fluggäste schienen noch immer zu schlafen. „Das war aber knapp“, flüsterte ich.

„Ich werde kurz nach ihr schauen, damit sie nicht meint, ich würde nicht arbeiten“, antwortete die heiße Stewardess, zog sich schnell an und folgte ihrer Kollegin in die Economy Class. Tatsächlich hatte ich eine Stewardess gefickt! Ich wurde tatsächlich von einer Stewardess gefickt. Kaum zu fassen und das während des Fluges.

Mal 'ne Flugbegleiterin flachlegen?

Ich schien daraufhin kurz eingenickt zu sein und wurde dann von einem wilden Lecken an meinem Schwanz geweckt. Da war die scharfe Stewardess wieder. Ich bekam sofort wieder einen stahlharten Ständer. Sie nahm ihn ganz tief in den Mund. Die Stewardess machte mich erneut an. Bitte lass diesen Flug keinen Traum sein, dachte ich bei mir. Ihr intensives Saugen und Lutschen machte mich ganz verrückt. Sie fuhr mit ihrer Zunge von meinem Schwanz hoch zu meinem Bauchnabel.

Es ging weiter über meine muskulöse Brust, meinen Hals entlang bis zu meinem Mund. Dann knabberte sie an meiner Unterlippe. Ich schlug ihr auf den Hintern. Es klatschte laut. „Eine Stewardess fickt mit Freude ihre Fluggäste“, hauchte sie in mein Ohr. Offenbar hatte ihr der Spruch gefallen.

Ein wilder Ritt in der Business Class

Sie setzte sich auf meinen Schoß und fing an, mich wild zu reiten. Ich riss ihre Bluse auf und presste mein Gesicht zwischen ihre riesigen Melonen. Ihre weichen Brüste rieben an meinem Gesicht. Ich atmete tief ein und leckte ihre Brüste. Es roch nach wildem, hemmungslosen Sex. Ich knetete ihren knackigen Hintern und tastete mich immer weiter in die Mitte. Je näher ich an ihre Scham kam, desto schwerer fiel es ihr, ruhig zu bleiben. Ich fuhr mit meinem Finger langsam zwischen ihren Backen entlang.

Sie fing an sich mit ihrer Hand selbst zu befriedigen, während sie mich ritt. Ich öffnete ihren Zopf. Nach einem kurzen Kopfschütteln konnte ich ihre lange, schwarze Mähne betrachten. Sie war so rattenscharf! Gleichzeitig erreichten wir den Höhepunkt. Sie stöhnte laut auf, als ich zum Abschuss richtig tief mit meinem riesigen Ständer in sie hineinstach.

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Ich hatte die Stewardess gefickt und das zum dritten Mal. Ich war völlig fertig und wollte nur noch schlafen. Immerhin hatte mich die Stewardess auch gefickt und das zweimal. Sie zog sich an und ging wieder ihrer Arbeit nach. Das war wirklich ein heißes Spiel.

Abschied mit Aussicht auf mehr

Der Pilot rief die Landung durch. Ich war noch ganz verschwitzt von dem wilden Akt. Nach dem Landen ging ich an der heißen Stewardess vorbei, um das Flugzeug zu verlassen. „Du weißt, wie man eine Stewardess bumst“, sagte sie und zwinkerte mir zu. Zum Abschied griff ich ihr noch einmal beherzt in ihren prallen Hintern und flüsterte: „Vielleicht können wird das ja wiederholen. Ich fliege immerhin irgendwann auch wieder zurück. Deine Kollegin kann dann gerne auch mitmachen.“ Dann steckte ich ihr eine Karte mit meiner Nummer zwischen ihre prallen Brüste und ging.

So habe ich die Stewardess gefickt und so wurde ich von der Stewardess gefickt. Es war ein toller Flug nach Bangkok, den ich sicher nicht vergessen werde. Ob sich dieses Erlebnis wiederholen lassen würde?

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