Sexgeschichte: Mein Opa Helmuth ist pervers

Von Laura Buschmann -
Voraussichtliche Lesedauer: 22 Minuten
Sexgeschichte: Mein Opa Helmuth ist pervers

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Opa Helmuth ist ein geiler und alter Bock

Hallo, mein Name ist Jenny. Ich bin vor vier Monaten achtzehn geworden und mache kommendes Jahr Abitur. In der Schule stehen eigentlich so ziemlich alle Jungs auf mich. Ich möchte nicht eingebildet klingen, aber ich wirke scheinbar sehr anziehend auf die sogenannten Herren der Schöpfung. Ich bin 169 cm groß, habe glattes, langes, braunes Haar, ziemliche Kulleraugen und bin eigentlich sportlich schlank.

Jeder Kerl interessiert sich nur für meinen KörperJeder Kerl interessiert sich nur für meinen Körper

Dass ich eine recht große Anziehungskraft auf Männer besitze, merke ich auch daran, da mir sogar sämtliche Lehrer bei jeder auch noch so kleinen Gelegenheit auf meinen Hintern, meine Beine oder direkt auf meine Brüste starren. Ihre Augen verschlingen mich geradezu. Habe ich eine Frage, kommen sie immer an meine Sitzbank und suchen Körperkontakt. Zumindest sind sie etwas disziplinierter und höflicher als meine männlichen Mitschüler. Die greifen mir bei jeder Gelegenheit auf den Hintern, das ist wirklich ätzend und oft nicht auszuhalten. Ich brauche mich nur einmal über die Bank zu bücken, kann ich mir schon wieder abfällige Bemerkungen anhören oder ich habe schon wieder eine Hand am Popo kleben. Da sich anscheinend jeder der Typen nur für meinen Körper interessiert, habe ich auch keinen Freund. Wochenenden bleiben deswegen also meist ohne große Verabredungen.

Daher bin ich samstags oft bei meinem Opa Helmuth. Seit meiner Kindheit habe ich einen unglaublich guten Draht zu ihm. Mittlerweile ist er schon über siebzig, hat einen richtig dicken Bauch und ist einfach ein netter Knuddelbär. Er war immer schon wie ein bester Freund für mich. Wir reden viel miteinander, spielen Karten oder schauen einfach fern. Wie Freunde eben.

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Vor einigen Wochen hat sich das allerdings für immer geändert. Ich kann ehrlich gesagt noch immer nicht glauben, was mir passiert ist. Mir kam es schon längere Zeit so vor, dass die Art und Weise, wie mich mein Opa ansieht, keine ist, wie ein Großvater seine Enkelin ansehen sollte. Ich habe dies allerdings stets ignoriert. Er ist schließlich mein Opa.

Opa Helmuth war ziemlich erleichtert an dem AbendOpa Helmuth war ziemlich erleichtert an dem Abend

Es war früher Abend und wir saßen wie so oft nebeneinander auf der Couch, sahen ein wenig fern und plauderten über Gott und die Welt. Ich hatte mein Lieblings-Sommerkleid an, kuschelte mit meinem großen Herzkissen vor der Brust. Irgendwann sagte Opa Helmuth: „Sag mal Jenny, du bist ein so hübsches Mädchen. Warum hast du eigentlich keinen Freund?“ Ich fragte mich, warum ihn das interessierte, wurde etwas rot und überlegte mir, den wahren Grund etwas zu umgehen. Ich wollte meinem Opa nicht sagen, dass scheinbar alle Männer nur meinen Körper in ihrem Bett haben wollen.

„Weißt du, Opa, die Jungs sind einfach allesamt ein wenig bekloppt und fürchterlich rüpelhaft. Außer dir natürlich.“ Opa Helmuth lachte, ich schmunzelte. „Na da bin ich ja erleichtert“, sagte Opa und fuhr fort. „Jenny, du bist ein wirklich bildhübsches, junges Mädchen geworden. Schade, dass die Jungs scheinbar nicht sehr nett zu dir sind. Sie verstehen nicht so wirklich, wie man ein derart bezauberndes Mädchen behandelt.“

Mir wurde derart heiß, dass ich glaubte, mein Blut würde überkochen. Denn als er das sagte, legte er seine Hand über mein Knie und streichelte langsam auf und ab. War mein eigener Großvater tatsächlich gerade dabei mich anzumachen? „Danke für das Kompliment, Opa“, sagte ich und strich seine Hand von meinem Schenkel. Mit seinem Handrücken begann er nun meine Wange und weiters meinen Oberarm zu streicheln. Ich blickte wie versteinert in den Fernseher, er hingegen rückte ganz nah an mich heran und starrte mich förmlich an. Seine Hand wanderte wieder auf meinen Oberschenkel, er schob sie leicht unter mein knielanges dünnes Sommerkleid. „Was tust du da Opa? Das geht doch nicht“, sagte ich mit zittriger, leiser Stimme. Er gab mir einen langen und sanften Kuss auf die Wange und begann hörbar lauter zu atmen.

Erst betatschte er meine jugendlichen Brüste

„Wie hübsch du geworden bist Jenny. Ein so alter Mann wie ich hat so etwas schon eine Ewigkeit nicht gesehen, weißt du. Ich bin sehr einsam und brauche dich jetzt ein bisschen. Vertrau mir Mädchen, sei jetzt einfach ein bisschen brav.“ Mir stockte der Atem, mein Gesicht muss knallrot gewesen sein, in mir kochte es. Ich konnte nicht einmal etwas sagen und blickte ihn bloß mit weit aufgerissenen Augen an. Da näherte sich sein Gesicht und er küsste mich ohne jegliches Schamgefühl auf meinen Mund. Mein siebzigjähriger Opa hatte seine Hand unter mein Kleid geschoben und küsste mich auf meinen Mund. Ich war wie gelähmt – und dann musste ich auch schon die nächsten Überraschungen verdauen.

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Er legte seine Hand auf meine linke Brust und begann diese zu massieren. Mit seinem Finger kreiste er um den Nippel, Büstenhalter trug ich keinen. Meine Nippel wurden hart. Auch der Kuss blieb nicht gleich. Er begann damit, seine Zunge in meinen Mund zu stecken und mit ihr herumzukreisen. Ich weiß nicht warum, war aber derart in Trance, dass ich es erwiderte. Ich züngelte mit Opa Helmuth, dessen Hand meinen ganzen Körper abgegriffen hatte und schließlich durch mein Baumwollhöschen an meiner Muschi fingerte. Meine Schenkel schloss ich dabei. Ich konnte mich aber nicht wehren und ergab mich. Eine Weile ging das so weiter bis mein Höschen feucht von meinem Zervikalschleim war.

Von seinem dicken Rohr tränten meine AugenVon seinem dicken Rohr tränten meine Augen

Ich musste leise stöhnen und merkte, wie sich meine Atemfrequenz deutlich erhöhte. Dann vernahm ich, wie Opa Helmuth seine Finger von mir nahm, um sich den Gürtel und anschließend den Hosenschlitz zu öffnen. Auch seine Zunge zog er aus meinem Mund. Ich blickte ihn an, völlig verwirrt, wahnsinnig erregt, orientierungs- und hilflos, da griff er in seine Hose und holte seinen steifen Penis hervor. Er war riesig, unglaublich dick und die Eichel glänzte. Opa blickte mir tief in die Augen. „Sei ein gutes Mädchen“, sagte er, streichelte meine Haare und bewegte meinen Kopf in Richtung seines monströsen Prügels. Anders konnte man das nicht nennen.

Er drückte meinen Kopf nun fester nach unten und schob mir seinen Schwanz direkt in den Mund. Der kurze Mmmmhhh-Laut, den ich von mir gab, hielt ihn davon nicht ab. Ich begann meinem eigenen Großvater einen zu blasen. Geilheit und Ekel wechselten sich bei diesem Blowjob im Sekundentakt ab. Ich tat es einfach. Ich machte das zum ersten Mal und war wie in einer anderen Welt. Er stöhnte tief und drückte mich bis zum Anschlag zu sich, ich würgte und hatte Tränen in den Augen. Opa Helmuth wollte, dass ich seinen Schwanz wirklich deepthroat ganz in den Mund nehme. Er begann nun auch sein Becken zu bewegen und führte leichte Stöße aus.

Ich schaffe nicht, alles von Opa Helmuth zu schlucken

Das ging in etwa zwei Minuten so. Gefühlt war es eine Ewigkeit. Ich merkte schließlich, wie der Pimmel in meinem Mund zu pulsieren und zu zucken begann. Oh mein Gott, dachte ich mir – und blickte etwas ängstlich drein. Da war es auch schon so weit. Opa Helmuth grunzte wie ein Eber und spritzte eine fürchterlich große Menge Sperma in den Mund seiner achtzehnjährigen Enkelin. Erst versuchte ich alles zu schlucken, doch es war einfach eindeutig zu viel. Der Teil, der nicht in die Speiseröhre wollte, lief mir aus dem Mund, da pumpte er auch schon den nächsten Schwall hinterher. Ich winselte ein wenig und ließ mir den steinharten Penis meines Opas weiterhin in meinen Mund stoßen. Er pumpte und pumpte, machte Geräusche wie ein brünstiger Hirsch und ließ mein Mäulchen förmlich überlaufen.

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Die Stoßbewegungen hatten nun aufgehört und ich hob meinen Kopf. Mein ganzes Kinn war voller Sperma und ich machte ein ratloses Gesicht. Ich blickte ihn fragend an und wartete auf Anweisungen. Ich brauchte eine klare Führung, da ich nicht wusste, was nun geschehen sollte. Er griff neben sich und wischte mir mit einem Taschentuch den Mund sauber. Dann gab er mir einen vorsichtigen Kuss auf das frisch geputzte Mäulchen. „Jenny, du bist wirklich ein braves Mädchen. Behalten wir das einfach für uns, dafür bekommst du auch eine kleine Belohnung.“

Der Geschmack seines Spermas blieb in meinem MundDer Geschmack seines Spermas blieb in meinem Mund

Ich saß wie versteinert da und fühlte mich total benutzt. Mein eigener Großvater hatte gerade eben sein Sperma in meinen Mund gespritzt. Ich habe den Penis meines Opas gelutscht. Das konnte ich nicht fassen. Und schon gar nicht, dass es mir auch noch gefiel. Opa Helmuth griff in seine Tasche und gab mir einen Hundert-Euro-Schein. „Da hast du deine Belohnung. Wenn du das nächste mal zu deinem einsamen Opa kommst, kannst du dir wieder etwas verdienen, wenn du möchtest.“ Ich war perplex. Wollte mein siebzigjähriger Opa mich zu seinem Lustmädchen machen oder wie? Kurz fasste ich mich und begriff, das hatte er längst getan. „Danke, Opa“, sagte ich zögerlich, stand auf und richtete mir mein Kleidchen zurecht. „Ich denke, ich werde jetzt besser nach Hause gehen.“

„Jenny, das was du gerade gemacht hast, war nicht nur wunderschön, sondern auch richtig. Du bist für deinen Opa da, wenn er dich braucht. Nimm es mit Gelassenheit, das gehört in deinem Alter dazu.“ Ich nickte und ging davon. Zum ersten mal verließ ich das Haus meines Opas mit Spermageschmack im Mund. Ich war verwirrt und fühlte mich ein wenig unwohl. Ich hätte aber lügen müssen, hätte ich gesagt, es hätte mir so überhaupt nicht gefallen. Es war unfassbar aufregend und neu. Aber eben auch unbegreiflich ekelig. Ich spazierte nach Hause und wusste mich um hundert Euro reicher.

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Es verging eine Woche und ich wurde immer aufgeregter. Was würde passieren, wenn ich samstags wieder zu Opa gehe? Was würde er mit mir anstellen? Würde ich das wieder tun müssen? In der Schule begriff ich schon langsam, dass jedes einzelne männliche Wesen wie mein Opa war. Jeder wollte sexuelle Befriedigung von mir. Einfach jeder. Herr Walke, mein Physik-Professor, stellte sich im Labor genau hinter mich, nur damit er sein Becken gegen meinen Po drücken konnte. Mir war klar, was er wollte – und ich ließ ihn einfach gewähren. Jeder Mann suchte den Körperkontakt und ich fand mich langsam damit ab. Irgendwo gefiel es mir ja auch ein bisschen.

Opa Helmuth wollte mich nur von hinten sehenOpa Helmuth wollte mich nur von hinten sehen

Es war nun Samstag Nachmittag geworden und ich ging mit mulmigem Gefühl zu Opa Helmuth, dem ich auch eine Schachtel Medikamente mitnehmen musste. Ich trug hautenge blaue Jeans, ein weißes Spaghetti-Träger-Top und meinen Haare hatte ich mir mit einem Samurai-Zopf hochgesteckt. Heute trug ich sogar einen BH, da man sonst meine Nippel durchs weiße Top sehen konnte. Opa Helmuth öffnete die Tür, umarmte mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Na, da ist sie ja, meine süße Jenny. Heute siehst du ja hübsch aus.“ „Hallo Opa. Danke. Hier deine Medikamente“, sagte ich lächelnd und trat ein.

Er musterte mich mit scharfen Blicken und war sichtlich erregt. Seine Hose hatte eine Beule, wie unschwer zu erkennen war. Mir war etwas unwohl und ich überlegte, ob ich nicht wieder gehen sollte, da bat er mich in die Küche, um ihm Karotten schneiden zu helfen. „Kein Problem“, sagte ich und stellte mich zum Küchentresen. Es kam mir schon etwas merkwürdig vor, dass er hierbei meine Hilfe brauchte. Nun ja, es dauerte nicht lange und ich verstand. Er wollte mich bloß von hinten betrachten.

Die Jeans hätte ich vielleicht besser nicht heute angezogen, dachte ich mir. Sie brachte meinen apfelförmigen und abstehenden Hintern wirklich besonders stark zum Vorschein. Ich merkte das auch immer in der Schule, dass die Jungs förmlich durchdrehten, wenn ich diese Jeans trug. Opa stand hinter mir und glotzte mich an. Ich spürte es. Bis er näher trat und dasselbe tat wie Herr Walke vor wenigen Tagen. Er drückte sein Becken gegen meinen Po, legte seine Hände über meine Oberarme und redete in mein Ohr.

Ein Zungenkuss mit dem eigenen Großvater?!

„Gut machst du das, Jenny. Dein Opa ist heute sehr einsam, weißt du. Er braucht dich jetzt, mein Mädchen. Sei einfach ein bisschen nett zu mir und ich gebe dir wieder eine Belohnung.“ Mein Herz pochte und ich verfiel schon wieder in Schockstarre. Er begann mich am Ohr, auf der Wange und am Hals zu küssen. Opa Helmuth schnupperte an mir, atmete ganz stark, massierte mit seiner linken Hand meine Brüste und ging mit seiner rechten etwas tiefer. Er knöpfte meine Hose auf und wanderte mit seiner Hand unter meinen rosa Hello-Kitty-Slip. Sein dicker Mittelfinger begann an meiner Mumu zu spielen und massierte meine mittlerweile nasse Blume. Ich krümmte mich ein wenig und schloss meine Schenkel, doch seine Hände waren überall. Ich war ihm schutzlos ausgeliefert.

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Er hatte mich in seinem Griff und umarmte mich wie ein Bär ein junges Bambi. Ich begann leise zu stöhnen, klang wohl wie eine Piepsmaus, denn sein Finger rubbelte mittlerweile stark und schnell und Blitze zuckten durch meinen ganzen Körper. Er schleckte mit seiner rauen Zunge mehrmals über meine Wange und suchte mit ihr dann meinen Mund. Ich war mittlerweile wie auf Drogen, hatte meine Augen geschlossen und ließ die Zunge meines Opas in meinen Mund. Er züngelte mit mir und schob meine Jeans ein wenig nach unten. Meinen Slip schob er nun nach, so dass mein Unterleib komplett unbedeckt und frei war. Ich stand bloß da wie angewurzelt.

Opa Hellmuth war ein perverser, alter MannOpa Hellmuth war ein perverser, alter Mann

Opa Helmuth begann damit, seinen Gürtel zu öffnen und seine Hose samt Unterhose nach unten zu schieben. Dann flüsterte er etwas in mein Ohr, dass mich durch Mark und Bein erschütterte. „Du süße, kleine Prinzessin, du. Ich werde dich jetzt ficken wie eine Hure. Und dann pumpe ich dir eine riesige Ladung Sperma in dein süßes hübsches Mädchengesicht.“ Ich stand unter Schock und nickte. Als wäre ich seine Untergebene. Was für ein perverser, alter Mann, dachte ich mir. Er beugte mich nach vorn und drückte meinen Rücken durch, so dass ich ihm meinen Popo entgegenstrecken musste.

Ich konnte nun spüren, wie er seinen betonharten Penis an meiner Spalte rieb und langsam in mich eindrang. Er machte das einige Male und begann dann unglaublich fest zuzustoßen. Mein ganzes Becken prellte und ich musste unglaublich laut stöhnen. Das war mir derart unangenehm, dass ich mir die Hand vor den Mund hielt. Mein lautes Winseln war aber nicht abzustellen, denn mein scheinbar ungeahnt perverser Großvater rammte mich wie eine Maschine und schob mich vor sich her. Ich stöhnte wie noch nie in meinem Leben. Die Erregung war von den Haar- bis zu den Zehenspitzen zu spüren.

Er spritzte mir die volle Ladung Sperma ins Gesicht

Mit seinen Händen schob er mein Top und meinen BH hoch und massierte meine Brüste, während er ohne Intensität zu verlieren weiter zustieß. Er knallte mich mit jedem Stoß gegen die Kücheneinrichtung. Mein Herz pochte und man hörte bei jedem Stoß ein lautes Klatschen. Meine Fingernägel bohrten sich in den Küchentresen und ich verstand nun, was das Wort Geilheit bedeutete. So ging es locker zehn Minuten durch, bis er ohne Vorwarnung abstoppte und mich mit dem Kopf zu Boden drückte. Ich kniete nun vor Opa Helmuth, der seinen riesigen Penis wichste und mir befahl, mein Gesicht anzuheben und die Augen zu schließen. Meine Brüste lagen frei und meine Hose hatte ich noch immer bis zu den Knien hinuntergezogen.

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So saß ich nun vor meinem über siebzig Jahre alten Großvater, der seinen dicken Penis in mein Gesicht hielt. Seine Wichsbewegungen wurden immer schneller und er begann wieder wie ein Eber zu grunzen. Dann spürte ich eine Ladung heißes Sperma über meinen geschlossenen Mund laufen. Es rann über mein ganzes Kinn bis über den Hals hinunter. Es schoss so unglaublich viel aus ihm raus, dass er damit mein gesamtes Gesicht bedeckte. Dabei grunzte und schrie er. Es war unglaublich erniedrigend und ich fühlte mich sehr schmutzig. Er markierte mich regelrecht. Wie ein Tier. Aber wenn er es nicht tut, so tut es eben ein anderer, so viel hatte ich von dieser Welt bereits verstanden. Es ist im Grunde unausweichlich.

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Wieder streichelte er über meinen Kopf und nannte mich ein braves Mädchen. Es war also vorbei. „Warte kurz, Jennifer. Ich bringe dir ein paar Tücher, damit du dich abwischen kannst.“ Ich benötigte eine ganze Packung Taschentücher, um den weiß-klebrigen Sabber meines Opas wieder abzumachen. Vielleicht hat man nun ein Gefühl dafür, welche Menge er mir da ins Gesicht spritzte. Ich stand auf und richtete meine Kleidung wieder zurecht. Meine Knie zitterten und ich war ein wenig benommen.

„Es ist das größte Geschenk, das du deinem Opa machen kannst, Jenny. Ich danke dir dafür, mein Mädchen.“ Opa gab mir diesmal zweihundert Euro. „Ist das denn normal, dass wir das machen? Können wir nicht wieder alles so tun wie früher?“, fragte ich ihn mit großer Unsicherheit. „Natürlich, Jennifer, natürlich. Wir sagen das nur niemandem. Du bist jetzt eine junge Frau und musst deinem alten Opa ein bisschen Liebe geben. Das ist ganz normal. Glaube mir. Wir machen sonst auch alles wie früher. Versprochen.“

Er gab mir einen Kuss auf die Wange und bot mir an, bei ihm zu bleiben. Aber alles hatte sich verändert. Ich konnte nicht bei ihm bleiben, um Karten zu spielen. Nicht bei dem Mann, der mich gerade eine Hure nannte und mich vermutlich auch so behandelte. Ich lehnte ab und ging nach Hause. Mein ganzes Becken, meine ganze Hüfte fühlte sich ein wenig geprellt an. Ich stolperte mehr als dass ich ging. Aber auf alle Fälle fühlte ich mich sexuell befriedigt.

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Die kommende Schulwoche verlief nicht unbedingt anders als sonst, außer dass mir während der Freistunde drei Jungs im Mädchenklo auflauerten. Diese Schweine. Einer hielt mich von hinten fest und die anderen begrapschten mich. Sie fassten mir unter das T-Shirt und sogar in die Hose. Ich strampelte nur wie verrückt und kreischte. Als ich dem Typen aus der 7. Klasse dann einen Tritt verpasste, ließen sie von mir ab und verschwanden. Ich schloss mich ein und machte Pipi. Gedanklich war ich ehrlich gesagt schon bei Opa, und dass mir hier in der Schule vom Erstklässler bis zum Direktor alle an die Wäsche wollten, war ich mittlerweile gewohnt.

Was führte Opa Hellmuth mit seinen alten Kumpels im Schilde?Was führte Opa Hellmuth mit seinen alten Kumpels im Schilde?

Es wurde wieder Samstag und ich beschloss, zu Opa zu gehen, um ihm zu sagen, dass ich das in Zukunft nicht mehr möchte. Ich hatte das Gefühl, dass es eben nicht normal war und fühlte mich benutzt und schmutzig. Obwohl es mir auch in irgendeiner Weise gefiel.

Ich ging am frühen Nachmittag zuhause weg. Diesmal hatte ich kurze Hosen an, ähnlich wie Hotpants, und ein hellrosa-farbenes Top. Die Haare trug ich offen. Ich kam bei Opa an und läutete an der Tür. Opa Helmuth öffnete und begrüßte mich wie immer mit einer Umarmung und einem Kuss auf die Wange. „Hallo, meine Lieblingsenkelin. Es ist wunderschön, dich zu sehen, Jenny. Du siehst einfach himmlisch aus.“ Er zog wieder dasselbe Programm ab. „Opa, ich muss mit dir sprechen.“ „Gleich, Jenny. Gleich. Komm erstmal, ich zeige dir eine Überraschung.“ „Nein Opa, es ist mir wirklich wichtig.“ „Komm mein Mädchen, ich will dir jemanden zeigen.“

Er war einfach der klar dominantere von uns beiden und ich willigte ein. Wir gingen ins Wohnzimmer und da saßen zwei alte Herren auf dem Sofa. Der eine war unglaublich dick und wirkte sehr ungepflegt. Der andere hatte kaum noch Haare am Kopf und sichtlich gelbe Zähne. Ich sah meinen Opa fragend an, während das Gefühl einer schlimmen und ekligen Befürchtung in mir emporstieg. „Das ist Hermann und das ist Rainer. Beide sind gute Freunde aus der Nachbarschaft und fürchterlich einsame Männer. Ich möchte, dass ihr euch kennenlernt.“

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Opa setzte mich zwischen die beiden, die mich von oben bis unten musterten und über das ganze Gesicht grinsten. Der dicke Hermann wollte mir ein Küsschen auf die Wange geben, was ich verneinte. Ich drehte mich auf die andere Seite, wo Rainer wartete und mir einen Schmatzer auf die Wange drückte. „Was soll denn das?“, fragte ich. „Opa, was geht hier vor?“ „Jenny, beruhige dich. Die beiden sind sind sehr einsam. So wie ich. Du brauchst nichts weiter zu tun als ein bisschen nett zu sein. Die Herren und ich haben zusammengelegt. Wenn du jetzt ein bisschen nett bist, bekommst du 900 Euro.“ „Ich kann nicht fassen was du von mir verlangst“, sagte ich aufgebracht. „Ich dachte, du wärst mein Freund“, warf ich hinterher.

Der hässliche Rainer wollte mich immer wieder küssen

Ich wollte aufstehen um zu gehen, doch die beiden hielten mich fest. Sie begannen, mich zu begrapschen und zu küssen. Ich wurde sehr erregt, wand mich wie verrückt und versuchte ihnen auszuweichen, doch sie hatten hundert Hände. Es dauerte nicht lange und die erste Hand war unter meinem BH. Der dicke Hermann hatte seine bereits unter meinem Slip und begann mich zu fingern. Die Schenkel presste ich mit aller Macht zusammen, konnte es aber nicht abwenden, dass er seinen Mittelfinger immer wieder in meine Pussy steckte. Ich versuchte den Küssen von Rainer auszuweichen, doch er steckte einfach seine Zunge in meinen Mund und hielt mich fest.

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Ich fand mich mit der Tatsache ab, dass ich mich gegen die alten Typen nicht wehren konnte und dass sie mich nun einfach nehmen würden. Denn ich genoss es heimlich, dass ich diesen geilen Böcken ausgeliefert war. Erregung stieg in mir hoch und ich ließ mich fallen. Ich zitterte und spürte, wie ich die Berührungen als unglaublich heiß empfand. Sie werden mit mir machen, was sie wollen, wusste ich. Opa Helmuth half mir kein bisschen. Es schien ihm sogar zu gefallen, denn er hatte bereits seinen Penis in der Hand und masturbierte. Eine Weile ging das so dahin, bis auch die zwei Typen ihre Hosen öffneten, um ihre Schwänze auszupacken. Sie drückten mich mit ihren Händen von der Couch, wollten, dass ich auf die Knie gehe.

Nackt und mit blanker Möse stand ich zwischen den alten Herren

Dann stellten sie sich alle drei vor mich und drückten mir abwechselnd einen Penis in den Mund. Während ich an einem lutschte, musste ich die anderen beiden mit der Hand befriedigen. Ich jammerte dabei mit vollem Mund, was die drei alten Männer nur noch mehr anspornte. Irgendwann hoben sie mich hoch und begannen damit, mich auszuziehen. Ihre Hände und Finger waren einfach überall. Opa Helmuth küsste mich und sagte: „Brav machst du das, Jenny. Nur schön stillhalten. So ist’s gut.“

Während er das sagte, bohrte mir Rainer seinen Finger in meinen Hintern. Ich stöhnte auf und sah ihn böse an. Ich stand nun splitterfasernackt inmitten der alten Typen und befürchtete zu wissen, was jetzt kommen sollte. Sie beugten mich so über die Couch, dass sie mich alle drei gleichzeitig benutzen konnten. Mein Opa Helmuth durfte beginnen und schob mir seinen Penis von hinten in meine Vagina. Einen kleinen Massagestab steckte er in meinen Popo. Wie schon beim letzten mal begann er, heftige Stöße auszuführen.

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Der dicke Hermann steckte mir seinen Penis einfach in den Mund und streichelte mir übers Haar. Rainer musste ich mit der Hand befriedigen, während er ziemlich grob an meinen Brüsten knetete. Ich stöhnte und schnaubte wie noch nie zuvor. Ich winselte und jaulte regelrecht. Die Herren schienen sich dadurch motiviert zu fühlen, mich nur noch härter vor sich herzustoßen. Sie blickten mir dabei ins Gesicht. Sie begannen, sich damit abzuwechseln und so kam jeder mehrmals dran. Den Penis von Rainer bekam ich fast nicht in den Mund, so dick war der. Mein Kiefer drohte regelrecht zu versagen. Wenn er ihn von hinten in mich reinsteckte, fühlte es sich an, als würde ich platzen.

Mein Becken schmerzte schon, weil die Typen mich immer noch härter stießen, dabei sahen sie mir ins Gesicht; umso mehr ich winselte, desto härter knallten sie ihr Becken gegen meines. Dabei schlugen sie mir auch auf den Hintern, sagten schmutzige Dinge oder rissen mich an meinen glatten, braunen Haaren. Es war schon sehr brutal, was diese Männer inklusive meines Großvaters hier mit mir veranstalteten. Und trotzdem schien mir etwas daran zu gefallen.

Es hat nicht nur Vorteil, wenn man als Mädel so hübsch ist wie ich

Hübsch und ein Mädchen zu sein hat auch seine Nachteile, dachte ich mir. Irgendwann musste ich mich wieder vor sie hinknien und mein Gesicht anheben. Was nun zu kommen drohte, war mir von Opa Helmuth bekannt. Ich saß völlig nackt und abgekämpft vor den drei behaarten, siebzigjährigen Männern, die mich angrinsten und an ihren alten Pimmeln rieben. Der erste war Hermann. Er riss mich an den Haaren in seine Richtung, begann fast zu grölen und es quoll eine eine Unmenge an zähem Schleim aus seinem Penis. Direkt auf und in meinen Mund. Es roch fürchterlich und noch fürchterlicher schmeckte es. Mein Mund lief wieder über, vor allem weil ich gar nicht erst versuchte, diesen ekeligen Schleim zu schlucken. Es tropfte zäh von meinem Kinn.

Mein Opa Helmuth schloss sich an. Er grunzte lauter als das letzte Mal und spritzte mir wieder in mehreren Schüben das komplette Gesicht voll. Gott, es war ekelig. Sein Sperma war dünnflüssiger als das von Hermann und es lief mir über das gesamte Gesicht. Er stieß wirkliche Grunzlaute aus und streichelte mir über den Kopf. Jetzt sollte die Bukkake kommen: Rainer sah mich an, rubbelte weiter an seinem Ungetüm von Pimmel und schrie plötzlich auf. Er riss mich an den Haaren und verteilte sein Sperma so, dass nun wirklich mein komplettes Gesicht vollgesaut war.

» Sind diese Enkeltöchter auch schon reif?

Es war ohne Übertreibung eine einzige Sauerei und ich fühlte mich schmutzig wie noch nie zuvor. Die alten Männer zogen sich an, legten das Geld auf den Tisch und gingen ohne etwas zu sagen. Mein Großvater brachte mir indes eine ganze Box Papiertücher. Es rann und tropfte mir vom Gesicht auf die Hände, die ich darunter in die Luft hielt. Ich wischte mich also ab, zog mich wieder an, nahm das Geld und sagte meinem Opa, dass er ein perverses Schwein sei. Er wollte sich erklären und entschuldigen, ich blockte allerdings ab und verließ sein Haus.

Bis jetzt bin ich nicht mehr zu Opa gegangen, es ist ja nicht auszudenken, was das nächste Mal auf mich warten könnte. Für mich war das definitiv genug! Ein für allemal. Allerdings muss ich seitdem jedes Mal daran denken, wenn ich mich befriedige. Naja, vielleicht melde ich mich doch wieder mal bei Opa. Aber wirklich nur vielleicht.

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