Beichte: Tagsüber Chefarzt, abends Wundwasser trinken

Von Dr. Dorothea Flogger
Voraussichtliche Lesedauer: 3 Minuten
Beichte: Tagsüber Chefarzt, abends Wundwasser trinken
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Mediziner fürchtet Entdeckung

Frank (48 Jahre alt, Name geändert) ist Chefarzt einer großen Klinik in München. Spezialisiert hat er sich als Facharzt schon vor langer Zeit auf Ästhetische und Plastische Chirurgie. Kurzum: Er strafft Gesichter und verhilft Frauen zu größeren (und manchmal auch kleineren) Brüsten. Naturbusenwunder wie Xisca Bond gehören da eher nicht zu seinem Klientel. Frank ist verheiratet, hat eine kleine Tochter und wohnt in einem mondänen Villenviertel in einem Vorort der bayrischen Landeshauptstadt. Tagsüber ist er der seriöse Arzt, aber abends will er immer öfter das Wundwasser trinken, das seinen Patientinnen aus den genähten Brüsten läuft.

Wundwasser trinken als Fetisch

Beichte: Tagsüber Chefarzt, abends Wundwasser trinkenKlar, Frank weiß, dass dieses Verhalten nicht ganz normal ist. Er hat eine panische Angst davor, entdeckt zu werden, was sicherlich den Verlust seines Arbeitsplatzes zur Folge hätte. Tagsüber operiert er seine Patientinnen, setzt ihnen Implantate aus Silikon ein und näht die Schnitte an den Brüsten wieder zu. Oft bildet sich ein Wundsekret, das mittels Drainage wieder aus dem Körper geleitet wird. Dieses Wundwasser fängt er in einem kleinen Fläschchen auf, das die Patientin einige Tage außerhalb ihres Körpers tragen muss. Von der Brust läuft das Wundexsudat (so der Fachbegriff) durch einen kleinen Schlauch in diesen Behälter.

Die Frauen wissen natürlich nichts von der Vorliebe des Chefarztes, Wundwasser zu trinken. Nach einigen Tragetagen geben sie die oft gut gefüllte Flasche an den Arzt zurück, der vortäuscht, das Behältnis fachgerecht zu entsorgen. Heimlich aber holt er es nach Feierabend wieder aus dem Mülleimer für OP-Abfälle. Eigentlich sollte dieser menschlich Abfall einer speziellen Entsorgung zugeführt werden, aber Frank hat etwas anderes damit im Sinn. Abends nimmt er sich ein Glas, gibt einen Eiswürfel hinein und trinkt das Wundwasser quasi „on the rocks“.

Sexuelle Erregung mit dem Wissen des Verbotenen

Was Frank tut, ist verboten. Das weiß er. Dennoch kann er von seinem Fetisch nicht lassen, das Wundwasser zu trinken und dabei an die jeweilige Frau zu denken, derer es entstammt. Er genießt es, wenn das Sekret seine Kehle hinab rinnt. Es erregt ihn. Sexuell. Er selbst hält es für pervers und hat schon oft versucht, davon wegzukommen. Aber es ist wie bei einem Alkoholiker. Nur dass Frank zu einer anderen Flasche greift.

Die Frau für den OP-Fetisch

Wenn es still wird in der Klinik, lässt er manchmal dabei die Hose runter und masturbiert. Der Gedanke, wie die Patientin das Wundwasser aus ihren Brüsten drückt, es seinen Mund spült und er jeden Tropfen mit seiner Zunge genüsslich kostet. Gäbe es keine Tabus, würde der Chefarzt Frank mit Gleichgesinnten seinen Fetisch teilen. Aber bis dahin ist es sicher noch ein langer Weg.


Weitere Informationen

Das Wundexsudat (auch Wundsekret oder Wundwasser) ist eine Flüssigkeit, die der menschliche Körper in sämtlichen Phasen der Wundheilung produziert und absondert. Wundexsudat ist ein Filtrationsprodukt des Blutes und stellt eine geruchlose, gelblich bis klar erscheinende Flüssigkeit dar. (Quelle: www.mediset.de/wundexsudat/)

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