Rape-Play: Mit meinen Monstertitten bin ich leichte Beute

Von Julia Moreno
Voraussichtliche Lesedauer: 18 Minuten
Rape-Play: Mit meinen Monstertitten bin ich leichte Beute
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Andere Frauen würden jammern

… aber für mich ist es einfach das geilste Kopfkino! Provozierte Vergewaltigungen machen mich unglaublich an. Egal ob auf einem Rastplatz an der Autobahn auf der Herrentoilette oder einfach richtig öffentlich am Badestrand eines Sees. Mit meinen Monstertitten ist es aber auch recht simpel, die Aufmerksamkeit meiner Beute, also der Männer, in Nullkommanix auf mich zu ziehen.

Triggerwarnung
Eins noch vorweg: zartbesaitete Frauen sollten diese Rollenspiele eher nicht angehen. Und jene, die so etwas real erleben mussten, also eine echte Vergewaltigung, könnte dieser Beitrag triggern. Bitte lest daher an dieser Stelle nicht weiter.

Doch was mir letztens passiert ist, sprengte selbst meine Vorstellungskraft. Aber lest selbst von meinem geilen Erlebnis, was ich durchmachen musste und warum ich am Ende dennoch glücklich war.

Am Anfang waren es harmlose Rollenspiele

Angefangen hat alles mit einem Rollenspiel. Eine gespielte Vergewaltigung, ein softes Rapeplay mit einem Bekannten. Er hat mich „überrascht“, gepackt und dann „vergewaltigt“. Klar, das war alles abgesprochen, aber angemacht hat es mich trotzdem. Und seitdem bin ich echt auf den Geschmack gekommen. Mit der Zeit wurde es immer heftiger, immer krasser. Je realer das Rape Game ist, desto geiler werde ich! Bis der Tag X kam, an dem ich mit meinen Monstertitten mein blaues Wunder erleben sollte…

Rape-Play: Mit meinen Monstertitten bin ich leichte Beute
Foto: www.german-dream-18.com

Wie so oft schon war ich am See zum Baden, als ich plötzlich feucht wurde, als ich eine Gruppe junger Männer sah. Sie waren etwas zwölf oder dreizehn Jungs. Einige von ihnen knackig durchtrainiert, andere wiederum mit normaler Figur und ein paar etwas speckiger. Aber wer mich kennt, der weiß ganz genau, dass es mir darauf eher weniger ankommt. Mich interessiert in einem solchen Moment der harte Schwanz, nicht der Mann, der ihn trägt.

Monstertitten oben ohne im Freibad am See

Ich ging oben ohne an der Meute vorbei, meine Monstertitten schaukelten hin und her und nicht wenige der Kerle bekamen Stielaugen oder hatten schon eine beachtliche Beule in der Hose. Das sollte das Zeichen sein für meinen Auftritt. Mit einem frechen Grinsen blickte ich mich im Vorbeigehen noch einmal um und zwinkerte den jungen Männern zu. Ich glaube, sie wussten, dass ihre Stunde geschlagen hatte. Oder meine, aber das ahnten die zu dem Zeitpunkt natürlich nicht. Mit einem lasziven Hüftschwung verschwand ich hinter einem Busch und legte mich mit meiner Decke in den warmen Sand.

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Sofort begann ich mich überall zu streicheln, zog meine Schamlippen auseinander und fuhr mit einem Finger durch meine nasse Furche. Mit etwas Spucke befeuchtete ich meinen Mittelfinger und rieb meinen Kitzler. Ich wurde total geil, meine Gedanken drehten sich um die Jungs. Schnell stellte ich mir vor, wie sie mich gemeinsam ficken würden. Hier und jetzt. Einfach so. Ohne zu fragen. Mich nehmen würden wie es sich für echte Männer gehört. Meine Rosette sprengen, meine Fotze ficken würden, bis ich auslaufen würde vor Geilheit, bis ich betteln würde um den nächsten Schwanz, während ich sie abwechseln blase und mich weiter in Arsch und Pussy würden bumsen lassen. Nur um mich dann mit ihrem Sperma komplett abzufüllen, bis es mir aus allen Löchern rinnt.

Wie eine sexgierige Meute begafften mich die Kerle

Natürlich, es passierte, was passieren musste: die jungen Kerle umringten mich auf einmal. Fast hätte ich das gar nicht mitbekommen, weil ich meistens meine Augen schließe, wenn ich es mir selbst mache. Als ich sie sah, erschrak ich kurz, ließ es mir aber nicht anmerken. Die Bengels hätten eh nichts bemerkt, die waren viel zu geil, um noch klare Gedanken zu fassen. Während einige schon fleißig drauflos wichsten mit ihren steifen Pimmeln in den Händen, mir unverhohlen auf meine Monstertitten glotzten, quatschten mich andere einfach an und fragten, ob ich Lust auf Sex hätte. Blöde Frage, wonach sah es denn hier gerade aus?!

Rape-Play: Mit meinen Monstertitten bin ich leichte Beute
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Der Anführer der Bande fackelte aber nicht lange. Er kam sofort auf mich zu, packte mich am Hals und raunte mir ins Ohr, dass „ich es doch auch wolle und ich sonst ja wohl nicht so gierig daliegen würde“. Naja gut, Recht hatte er auf jeden Fall! Er drückte mich auf die Decke und zwängte seinen beachtlich dicken Schwanz sofort in meinen Mund. Die Eichel war so prall, dass ich meine Maulfotze richtig aufmachen musste. Es schmerzt ein bisschen, als mein Schlund so gedehnt wurde. Der Speichel rann mir aus den Mundwinkeln und tropfte auf meine Monstertitten.

Sie wollten meinen Mund ficken, meinen Arsch und meine enge Fotze

Das muss die anderen so angespornt haben, dass ich plötzlich überall auf und in meinem Körper Finger, Hände und noch mehr Schwänze spürte. Während der Rädelsführer hart meinen Mund fickte – ja, anders konnte man es nicht nennen! – fingerten seine Kumpels meine Fotze, die jetzt noch nasser war als vorher. Einer versuchte sogar mich zu fisten, aber er hatte so dermaßen große Hände, dass er wieder von mir abließ. Das brachte einen anderen auf den Plan und er führte sein Werk fort. Faustfick heißt nicht umsonst so, denn er hatte tatsächliche seine geballte Hand in mir versenkt und bewegte sie dort hin und her, drehte und öffnete sie in meinem Fickloch, so dass meine Monstertitten nur so hin- und herbaumelten.

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„Justus, komm mal her“, rief der Anführer. Justus, ein etwas kleinerer Mann, dafür scheinbar der älteste der Gruppe, ließ sich das nicht zweimal sagen und kam sofort zu mir rüber. „Lass uns die kleine Hure zusammen ins Maul ficken!“ – Gesagt, getan. Jetzt hatte ich zwei harte Schwänze im Mund, die ich bedienen musste. Sie rammten mir ihre Lanzen so weit rein, dass ich das Gefühl hatte, sie würden mich pfählen oder zumindest aufspießen mit ihren Speeren, die nun komplett in mir steckten.

Das ganze Sperma zu schlucken gelang mir nicht

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Doch damit nicht genug, ich hatte jetzt auch nicht nur immer noch die Faust in meiner Pussy, jetzt schlug einer mit der flachen Hand immer auf meine Monstertitten. Bei dem Gewusel von Männern überhaupt noch ein Wunder, dass da noch Platz war, dass sie sich bewegen konnten. Justus und der Anführer spritzten fast gleichzeitig ab, wobei der ältere der beiden richtig viel Sperma in mich hineinpumpte. So viel, dass ich es gar nicht alles schlucken konnte. Justus verrieb mir die Sacksahne einfach im Gesicht, nachdem ich seinen immer noch zuckenden Schwanz saubergeleckt hatte. Der Anführer hatte sich bereits zurückgezogen, er brauchte wohl eine Pause.

„Wer will, darf sie in den Arsch ficken“, rief der Wortführer nun und plötzlich stürzten sich mehrere Männer auf mich. Sie drehten mich um, so dass ich auf allen Vieren knien musste. Mit starken Hieben, die schmerzten, versohlten sie meinen Hintern und johlten dabei wie eine Gruppe Tiere, die gerade ihre Beute erlegt hatten und nun unter sich aufteilten. Von vorn kamen wieder zwei der jungen Kerle, sie hoben meinen Kopf an. Diese beiden wollten meinen Mund nicht ficken, sie forderten mich auf, ihre Schwänze abwechselnd zu lutschen. Eine etwas unbequeme Position für einen Blowjob, aber ich war nicht zum Vergnügen, sondern mit meinen Monstertitten zum Ficken und Blasen hier.

Als Anal-Teen habe ich schon so manchen Arschfick hinter mir

Egal, ich lutschte also abwechselnd an den strammen Kolben und die beiden fanden offenbar Gefallen daran, wie ich das machte, denn beiden stöhnten nicht nur, sie feuerten mich sogar an. An meinem Hintertürchen machte sich auch schon der erste zu schaffen und bohrte meine Rosette mit seinem Daumen auf. Als er das geschafft hatte, nahm er weitere Finger hinzu und weitete mein Arschloch. Er spuckte drauf und schob seinen mächtigen Pint hinterher, versenkte ihn bis zum Anschlag in meinem engen Po. Auch wenn es zuerst etwas weh tat, machte es mich tierisch an.

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„Lasst und sie im Doppeldecker ficken“, rief jetzt der Anführer, dessen Schwengel schon wieder stand wie eine Eins. Insgeheim hatte ich gehofft, dass sie das mit mir machen würden und schon steckt ein weiterer Lümmel in meiner durchs Fisting vorgedehnten Möse. Ohne Rücksicht auf Verluste drückte mir der Kerl seinen Schwanz ins Fickloch. Im anderen Loch steckte weiterhin der mächtige Bolzen seines Kumpels. Gemeinsam fickten sie mich hart durch. Im Takt ihrer Bewegungen versuchte ich dabei, die beiden Schwänze in meinem Mund weiter zu blasen. Meine Monstertitten wackelten hin und her, was die Meute nur noch geiler machte.

Wie eine Trophäe wurde ich zum Ficken durchgereicht

Rape-Play: Mit meinen Monstertitten bin ich leichte Beute
Foto: www.german-dream-18.com

Die Männer reichten mich durch, jeder aus der Gruppe durfte mich in die Fotze oder in den Arsch ficken. Oder, wenn er wollte, sich von meinem Mund entsaften lassen. So kam jeder zu seinem Vergnügen. Der Anführer und Justus machten es mir besonders oft. Ich kann mich nicht erinnern, wie oft die beiden abspritzten, aber sie waren definitiv die Potentesten von allen aus dem Rudel. Auch wieviele Orgasmen ich hatte, weiß ich nicht mehr. Ich lag total besudelt, vollgespritzt von oben bis unten, nackt und mit weit offen klaffenden Löchern auf der Decke im Sand, als die gierigen Kerle, die mich wie wilde Tiere gefickt hatten, ganz allein am Badesee zurückließen.

Ich glaube, ich lag noch eine Stunde allein am See und ließ meine Höhepunkte ausklingen. Als ich mich von diesen geilen Ficks erholt hatte und meine Geilheit einer leichten Müdigkeit gewichen war, spülte ich im Wasser das klebrige Sperma der unzähligen Männer von meinem Körper und trocknete mich anschließend ab. Mit dem Fahrrad fuhr ich nach Hause, wo ich mich sofort ins Bett legte und einschlief.

Zwei von den Jungs wollten offenbar noch weit mehr

Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem bisher ungekannten Muskelkater. Erst dachte ich, dass ich den „Überfall“ am Badestrand geträumt hatte, aber meine Löcher schmerzten noch etwas, so dass ich wusste, dass mein geiles Erlebnis wirklich real war. In meiner Strandtasche fand ich einen kleinen Zettel, der offenbar von Justus und Mike, dem Anführer, dort platziert worden war. Ich nahm ihn heraus und las ihn gespannt: „Wir wollen dich zu unserer privaten Sexsklavin machen. Deine nächste Vergewaltigung wird bei dir zuhause stattfinden. Schick uns deinen Standort per WhatsApp und wir werden dich und deine Monstertitten quälen.“ Daneben stand in krakeliger Schrift eine Telefonnummer.

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„Pah, ich bin doch nicht deren Privatnutte“, war mein erster Gedanke und die beiden kommenden Wochen verschwendete ich kein Fünkchen meiner Erinnerung an diese beide Kerle. Gut sahen sie auch nicht gerade aus, aber ihre Schwänze waren schon geil. Und irgendwie reizte mich dann doch diese Vorstellung, die beiden noch einmal wiederzusehen und dann in solch einer – wenn auch gespielten – Situation. Mein Kopfkino sprang an und ich erwischte mich, wie ich mit einer Hand plötzlich meine Monstertitten knetete, während die andere sich an meiner Perle zu schaffen machte und meine Klitoris massierte. Ich war schon wieder geil, verdammt…

Ich sollte ihr „Vergewaltigungsopfer“ möglichst real spielen

Sexgeschichte Rapegame: Mit meinen Riesentitten bin ich leichte Beute
Foto: www.german-dream-18.com

Gut – ich gebe es zu! Mich hat diese Vorstellung einer gespielten Vergewaltigung in meiner Wohnung dann doch so erregt, dass ich die Nummer abgespeichert und ihnen per WhatsApp meinen Standort geschickt habe. Nur eine Antwort, die habe ich nicht erhalten, nicht einmal die beiden grauen Haken, dass die Nachricht überhaupt übermittelt wurde. Frustrierte steckte ich mein Handy in die Tasche und beachtete es den ganzen Tag nicht. Abends nach der Arbeit schaute ich erwartungsvoll auf mein Mobiltelefon, aber wieder nichts und nochmal nichts außer einer belanglosen Frage meiner Mutter.

So gingen die Tage ins Land und bald dachte ich überhaupt nicht mehr an die beiden Jungs vom Badesee. Zumal ich währenddessen noch viele anderen geile Erlebnisse hatte. Gangbang auf dem Autohof mit mehreren LKW-Fahrern oder eine Spermadusche auf dem Männerklo eines Krankenhauses. Ich kostete mein Leben, besonders mein Sexleben, in vollen Zügen aus. Da ich Single war (und immer noch bin) steht meiner Karriere als Spermaschlampe mit den Monstertitten nichts im Wege. Im Gegenteil, die Männer lieben es und können gar nicht genug von mir bekommen. Ich habe sogar angefangen, auf meiner Seite www.german-dream-18.com Bilder und Videos von mir anzubieten!

Als Schlampe hatte ich schon sehr viel Erfahrung

In den ersten Tagen, nachdem ich meinen Standort per WhatsApp übermittelt hatte, war ich auf der Hut, hielt nach jeder kleinsten Kleinigkeit Ausschau, die auf mein Rapegame hätte hindeuten können. Hinter jeder Ecke vermutete ich meine beiden Peiniger, die es nur darauf abgesehen hatten, mich zu „vergewaltigen“. Doch so sehr ich mich auch bemühte, irgendwelche Anzeichen zu deuten, ich bemerkte einfach nichts. Gar nichts. Ich war regelrecht enttäuscht. Wahrscheinlich hatten die beiden jungen Männer dann doch kalte Füße bekommen. Ist ja aber auch kein Wunder, es gibt leider genug Frauen, die Vergewaltigungen erfinden und damit dann zur Polizei gehen. So eine bin ich nicht. Ich mache es aus Geilheit, aus purem Verlangen und meiner unstillbaren Gier nach Sex, Männern, Schwänzen und Sperma. Ich bin ein Anal-Teen mit Monstertitten. Dafür geschaffen, reihenweise Kerle glücklich zu machen.

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Der Geburtstag meines Papas stand vor der Tür. Sorgfältig hatte ich sein Geschenk ausgesucht: eine Kiste edler Zigarren, die liebte mein Vater, seitdem er einmal auf Kuba war. Danach genoss er fast jedes Wochenende am Ende einer anstrengenden Arbeitswoche seine Havanna bei einem Glas Cognac. Es machte ihn glücklich und somit auch mich. Die Kiste verpackte ich mit einem ganz besonderen Geschenkpapier aus Kork. Nicht nur der Inhalt sollte edel sein! Ich verstaute gerade das Mitbringsel in einer durchsichtigen Tüte und stellte sie auf den Wohnzimmertisch, als es an der Tür läutete. „Wer ist da?“, fragte ich durch die Sprechanlage. „Hier ist die Polizei. Ihr Nachbar ist gestern Nacht verstorben und wir haben einige Fragen an Sie“, ertönte eine männliche Stimme. Ich betätigte den Türöffner und hörte das Summen.

Die Polizei, dein Freund und Helfer?

Ohje, der alte Mann aus dem Nebenhaus. Er war immer sehr freundlich, grüßte mich regelmäßig auf der Straße und sah aus wie ein niedlicher Opi mit Hut. Jetzt war er tot. Wahrscheinlich wollte die Polizei die üblichen Fragen beantwortet haben, nach seiner Familie, ob sich jemand um ihn gekümmert hat, ob er Besuch bekam in letzter Zeit und so weiter und so fort.

Tag der Belohnung: Meine Ausbildung zur Lustsklavin geht weiter

Es klopfte an der Wohnungstür und ich öffnete, erschrak aber jedoch dermaßen, dass ich wie angewurzelt und ohne jede Reaktion im Türrahmen stehenblieb. Es waren keine Polizisten, sondern zwei vermummte Männer, die mich sofort brutal in die Wohnung stießen. Ich fiel hin und schlug leicht mit dem Arm an der Flurkommode an. „Aua“, schrie ich laut, aber einer der Männer hielt mir gleich einen Zettel vor die Nase: „Kein Mucks, dann passiert dir nichts.“ – Einbrecher! Verdammt nochmal, ich hatte immer solch eine Angst davor. Und ausgerechnet ich fiel jetzt auf diese dämliche Masche mit der Polizei herein. Ich hätte mich in diesem Moment am liebsten selbst geohrfeigt.

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Einer der beiden Vermummten zog mich an den Haaren quer durch die Wohnung. Es war nicht einfach, dabei meinen Mund zu halten und nicht alles zusammenzuschreien. Als sie mein Schlafzimmer gefunden und das Gitterbett entdeckt hatten, schleiften mich die beiden direkt dorthin und fesselten mich aufs Bett. Da ich noch meine durchsichtigen Nachtwäsche anhatte, bot ich beiden mit meinen Monstertitten wahrscheinlich ein geiles Bild. Ich würde lügen, wenn mich diese ausweglose Situation, in der ich mich jetzt befand, nicht ein bisschen angemacht hätte. Wahrscheinlich auch nicht nur ein bisschen, denn in mir machte sich eine ungekannte Erregung breit, die in einem nassen Fleck in meinem Hösen endete.

Ein Rapegame, wie es gar nicht erwartet hatte

Rape-Play: Mit meinen Monstertitten bin ich leichte Beute
Foto: www.german-dream-18.com

Die beiden in schwarz gekleideten Männer durchsuchten wohl gerade meine Wohnung, wie es sich anhörte. In diesem Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen: das waren Justus und Mike! Das Rape-Game, die gespielte Vergewaltigung, die sie beiden angekündigt hatten. Mit Absicht ließen sie einige Zeit verstreichen, um das Ganze echter wirken zu lassen. Nun gut, ich wollte das Spiel also mitspielen und wartete, bis sie mit ihrer „Durchsuchung“ fertig sein und sich endlich meinem Körper widmen würden.

Gefühlt verging eine ganze Stunde, bis die „Einbrecher“ fertig waren. Im Wohnzimmer hörte ich die beiden etwas murmeln, verstand aber nichts. Dann kam einer zu mir und riss mir die Klamotten vom Leib. Splitterfasernackt lag ich mit gespreizten Beinen und offener Möse vor den beiden vermummten Männern. Ich war ihnen völlig ausgeliefert und selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich nicht zielführend wehren können. Schon gar nicht gegen zwei muskulöse Männer. Der kleinere der beiden, es muss Justus gewesen sein, machte den Anfang. Ich hatte ihn etwas größer in Erinnerung, er war für einen Mann wirklich sehr klein, sicher nicht wesentlich größer als anderthalb Meter.

Erst wenn ich völlig fertig bin, bin ich restlos befriedigt

Justus verband mir die Augen und gab mir eine schallende Ohrfeige. Wahrscheinlich als „Warnung“, dass ich lieber spuren und keine Mätzchen machen sollte. Mit einem Seil band er meine Beine noch weiter auseinander, damit sie noch weiter gespreizt waren. Jetzt sah man wirklich alles. Meine Monsteritten band er ab, das hatte ich noch nie, dass meine Titten abgebunden waren, aber es sah sicher sehr geil aus in meiner Vorstellung. Sehen konnte ich ja nichts. Aber ich fühlte, wie prall sich meine Hupen anfühlten und dass meine Nippel vor Geilheit steif von den Brüsten abstanden.

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Vier Hände spürte ich auf meinem Körper, wie sie mich abgriffen. Abgreifen war für mich schon immer ein geiles Erlebnis, am besten, wenn es so viele Hände sind wie möglich, die mich am ganzen Körper berühren. Sie waren grob, Mike und Justus schlugen mir auf die Monsteritten und lachten. Nicht gerade zimperlich gingen sie mit mir um. Ehe ich mich versehen konnte hatte ich einen Schwanz im Mund. Von der Größe her könnte es Mikes Penis gewesen sein, der mich jetzt deepthroat penetrierte, so dass mir der Speichel nur so herauslief. Der ganze Sabber tropfte auf meinen Hals und rann zwischen meinen Brüsten aufs Bettlaken.

Ich weiß, dass ich ein durchtriebenes Analteen bin

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Nass war aber das Laken nicht nur von meinem Gesabbere, sondern vor allem von meinem Mösensaft, der zwischen meinen Beinen schon einen kleinen See gebildet hatte. Ich wollte Sex und zwar jetzt sofort. Ich wollte nur noch um den Verstand gefickt werden von diesen beiden harten Hunden, meinen „Einbrechern“, die sich nun an mir vergingen. Die Erfüllung meines Wunsches sollte nicht lange auf sich warten lassen. Justus legte sich auf mich und drang ohne Schwierigkeiten in mich ein. Gut genug geschmiert war ich ja mit meinem natürlichen Gleitmittel, das mir nur so aus der Fotze rann. Er bewegte sich ganz langsam. Ganz im Gegenteil zu Mike, der seinen dicken Kolben bis zum Anschlag brutal in meine Maulfotze rammte und dabei schnaufte wie ein wilder Stier.

Justus war geradezu zärtlich beim Sex, aber ich wollte richtig gefickt werden und schrie das auch heraus. Als Antwort bekam ich eine Backpfeife, die sich gewaschen hatte. Mike, der mich schlug, duldete anscheinend keine Widerworte. Der Fick mit Justus war langweilig, er spritzte auch irgendwann ab, sein Sperma quoll aus meiner Jungfotze. Schwer atmend wand er sich von mir ab und legte sich neben mich, nicht ohne meine Monstertitten, die noch immer zusammengebunden waren, grob durchzukneten. Auch Mike hielt es nicht lange aus, er fickte mich noch kurz in den Arsch, steckte seinen Schwanz dann wieder in meinem Mund und spritzte mir kurz darauf seine fette Ladung mitten ins Gesicht. Sollte das alles gewesen sein? Ich war ein bisschen enttäuscht, aber dennoch hatte ich zwei Orgasmen.

Das Geschenk meines Vaters musste doppelt dran glauben

Zu meinem Entsetzen rissen sie das Geschenkpaket für meinen Papa aus und genehmigten sich jeder eine Zigarre.

Justus und Mike zogen sich danach an, banden mich los und zwängten mich zur Tür. Was? Wollten sie mich etwa nackt mit nach draußen nehmen? Ich zitterte am ganzen Körper und flehte die beiden an, das nicht zu tun. Zu groß wäre meine Scham vor den Nachbarn gewesen, mich so vollgespritzt und splitterfasernackt mit meinen Monstertitten zu zeigen. Ich schrie um Hilfe! Sie aber rissen mir die Augenbinde vom Gesicht (sie selbst waren immer noch vermummt) und hielten mir den Mund zu. Scheinbar kannten die beiden Männer keine Gnade und öffneten die Tür – und ich blickte in die Gesichter meiner beiden Retter.

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Justus und Mike standen vor der Tür, sie hatten im Vorbeigehen meine Hilferufe gehört. Aber wer waren dann die beiden anderen Männer? Meine beiden Fickbekanntschaften vom See rissen den vermummten Männern die Masken vom Gesicht. Es waren keine richtigen Einbrecher, sondern zwei von den Jungs aus der Gruppe, die mich nochmal ficken wollten! Justus und Mike zwangen die beiden unter Androhung von Schlägen zurück in die Wohnung und fesselten die beiden statt meiner nun ans Bett. Dann schnitten sie ihnen die Kleider vom Körper, bis beide nackt dalagen wie zwei arme Würstchen.

Eine gerechte Bestrafung für die beiden Verlierer

Ich ging unter die Dusche, wusch mir das Sperma der beiden Vollidioten ab und ging zurück ins Schlafzimmer zu Justus und Mike. Vor den Augen der beiden anderen Jungs vögelten sie mich die ganze Nacht nach Strich und Faden durch, benutzten mich anal, zwirbelten die Nippel meiner Monstertitten und ritten mich richtig ein.

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Immer wenn einer von beiden gekommen war, sollte ich mich auf die Gesichter der beiden „Einbrecher“ setzen, die Justus‘ und Mikes Ficksahne aus meiner Muschi oder meinem Arschloch lecken mussten. Dabei steckte Mike den beiden nackten Männern je eine angezündete Havanna aus dem Paket für meinen Vater in den Arsch. Wir lachten so laut, dass ich noch am nächsten Tag Bauchschmerzen hatte.

Eine gerechte Strafe, oder?


Fotos: www.german-dream-18.com

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