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Warum ein Artikel über Sex für Menschen mit schwerer Krankheit?
Auch Patienten haben erotische Fantasien und sexuelle Bedürfnisse. Doch Sex ist für Menschen mit schwerer Krankheit manchmal schwer zu finden. Doch zum Glück gibt es aufgeschlossene Einrichtungen wie die Mathilde-Escher-Stiftung und sexy Mädels wie Mia May. Beide sind übrigens aus der Schweiz. Also sowohl die Stiftung wie auch die kesse Rothaarige. Zufall? Oder ist uns das bergige Land mit dem großen Plus auf der Flagge sexuell einfach um einiges voraus? Beim Thema Sex für Menschen mit schwerer Krankheit scheint dies der Fall zu sein.
Im Grunde genommen sollte Sex für Menschen mit schwerer Krankheit eine Selbstverständlichkeit sein. Genauso wie für alle anderen Menschen ebenfalls. Da wir aber leider nicht in einer perfekten Welt leben, gibt es immer wieder Themen, die explizit angesprochen werden sollten. Sex für Menschen mit schwerer Krankheit ist eines dieser Themen. Denn über die Bedürfnisse kranken und benachteiligter Menschen wird gerne hinweggesehen. Das Thema ist nicht sexy und wird deshalb totgeschwiegen. Schade für die Betroffenen.
Mia May ist der Traum einer geilen Krankenschwester
Zum Glück gibt es auch die Kehrseite der Medaille: Die schweizerische Mathilde-Escher-Stiftung setzt sich jeden Tag aufs Neue für Menschen mit Muskeldystrophie und ähnlichen Krankheiten ein. Und dann gibt es da natürlich auch einzelne Persönlichkeiten, die ohne Berührungsängste im Rahmen ihrer Möglichkeiten helfen. Eine dieser Personen kommt aus dem Erotikbereich: Die süße Mia May kümmert sich auch um Patienten und kommt als Escort zu ihnen ins Krankenhaus. Hier versüßt sie ihren Kunden mit netten Gesprächen, einem aufmunternden Lächeln und noch ein paar anderen Dienstleistungen den tristen Alltag.

Wer erinnert sich noch an die erfolgreiche Sitcom ALF aus den Neunzigern? In einer der Folgen schwadronieren der knuffige Außerirdische von seinen Lieblingshelden vom Planeten Melmac. Eine davon war Ruth, die zweiköpfige Krankenschwester. Ein rotblonder Star mit unglaublichen Augen, sinnlichen Lippen und ganz außergewöhnlichen Pflegetalenten.
Um dies zu finden, muss man nicht in den Weltraum fliegen. Eine Reise in die Schweiz lang vollkommen. Denn hier gibt es Mia May. Rothaarig, tolle Augen, volle Lippen und ebenso talentiert in der Pflege ihrer Patienten. Denn Sex ist auch für Menschen mit schwerer Krankheit natürlich ein Thema.
Eines, über das leider kaum gesprochen wird. Glücklicherweise sind Institutionen wie die Mathilde-Escher-Stiftung aufgeschlossen genug, um sich den Bedürfnissen ihrer Patienten anzunehmen. Hier können Patienten jemanden suchen, der sich um ihre sexuellen Belange kümmert. Nicht selten handelt es sich dabei um das Schweizer Escort-Girl Mia May.
Garant für eine geile Zeit
Über die schnuckelige Mia May hatten wir bereits öfters berichtet. Zurecht, denn die sexy Rothaarige liefert regelmäßig Berichte aus ihrer bunten Welt der Erotik. Dabei scheint es nichts zu geben, was Mia May nicht ausprobiert. Wer mit achtzehn gleich in das Escort-Geschäft einsteigt, den kann ohnehin nicht mehr viel schocken. Mia May liebt es, auf Reisen zu gehen, andere Länder zu erforschen und dabei neue Leute kennenzulernen. Ihre Fans lässt sie virtuell an diesen Ausflügen teilhaben. Mit vielen Fotos und Videos von ihren Erlebnissen.

Doch es sind nicht nur ihr Job und die vielen Reisen, die ihr Leben interessanter machen. Mia May probiert ständig neue Sachen aus. Unter anderem eben auch beim Thema Sex für Menschen mit schwerer Krankheit. Ohne jegliche Vorurteile oder Berührungsängste trifft sie ihre Kunden und versüßt ihnen den Tag. Diese geile Form der Therapie war den Schweizern derart wichtig, dass Mia May sogar Teil einer Dokumentation über die Mathilde-Escher-Stiftung wurde. Ein Name, mit dem man ansonsten eher weniger die Sternchen der Erotikbranche in Verbindung bringt.
Geil trotz Muskeldystrophie
Bei einer Muskeldystrophie handelt es sich um einen Mangel an Muskulatur, welcher durch eine genetische Mutation verursacht wird. Meist handelt es sich um eine Erbkrankheit, sie wird also von Generation zu Generation innerhalb der Familie weitergegeben.
Bei den betroffenen Muskeln handelt es sich normalerweise nicht um den Intimbereich. Daher ist Sex für Menschen mit schwerer Krankheit genauso ein Thema wir für alle anderen Menschen auch. Nur mit dem Unterschied, dass die Betroffenen nicht nächtelang in Diskotheken oder Kneipen auf Beutezug gehen können. Um die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, liegt es nahe, sich hier professionelle Hilfe zu suchen.
Sex für Menschen mit schwerer Krankheit in der Mathilde-Escher-Stiftung
Die bereits 1865 von Mathilde Escher gegründete Stiftung hat ihren Sitz in Zürich. Für Menschen mit Muskeldystrophie oder ähnlichen Erkrankungen ist sie die erste Anlaufstelle. Die Mathilde-Escher-Stiftung ist allerdings nicht nur auf dem Gebiet der “regulären” Patientenbetreuung führend. Auch auf anderen Gebieten ist diese Stiftung wegweisend. Denn diese Einrichtung hat erkannt, dass ihre Patienten genauso einen Wunsch nach Intimität haben wie alle anderen Menschen auch.

Also wird Sex für Menschen mit schwerer Krankheit in der Mathilde-Escher-Stiftung nicht nur geduldet, sondern gefördert. Die Patienten bekommen extra geschultes Personal zugeteilt, wenn sie dies wollen. Doch in vielen Fällen greifen die Männer auf eine Escort-Dame wie Mia May zurück. Ihre beruhigende Art und das sympathische Lächeln können ebenfalls eine heilende Wirkung haben.
Erfrischend anders
Ein Girl wie Mia May hat sich nie in eine Schublade stecken lassen. Weder bei der Wahl der Haarfarbe, oder beim Wohnort. Die Globetrotterin hat schon viele Länder mit ihrem Van bereist und ist da zuhause, wo sie sich wohlfühlt. Ähnlich beim Thema Erotik.
Mia May ist sehr aufgeschlossen und probiert gerne neue Dinge aus. Sei es mit zehntausenden Metalheads auf dem Wacken Open Air. Oder eben in einer Klinik, wenn es um Sex für Menschen mit schwerer Krankheit geht.
Mia May hat Minderheiten und Randgruppen für sich entdeckt, die von der Gesellschaft gerne übersehen oder beiseitegeschoben werden. Genau das macht das süße Girls aus der Schweiz mit dem wärmenden Lächeln so sympathisch.
Sex für Menschen mit schwerer Krankheit – jeder von uns hofft, sich niemals mit derartigen Dingen Problematiken auseinandersetzen zu müssen. Dieser Artikel sollte keine Ängste schüren. Viel eher soll er aufzeigen, dass es Stiftungen gibt, die sich auch in so einem Falle um einen kümmern.
Die Mathilde-Escher-Stiftung ist auf diesem Gebiet führend, aber natürlich nicht die Einzige. Außerdem gibt es da noch den Faktor Mensch. Personen wie Mia May, die es sich vorgenommen haben, ihr Möglichstes zu tun, um zu helfen.
Wer nach dem Lesen dieser Zeilen sich ebenfalls fragt, wie er etwas Gutes tun kann, sollte Kontakt zu den jeweiligen Stiftungen aufnehmen. Diese Institutionen freuen sich immer über Beteiligungen, Helfer und natürlich auch über eine finanzielle Spende.
Quellen:



