Intime Beichte: Von der Freundin der kleinen Schwester verführt

Von Stephan Gubenbauer
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Intime Beichte: Von der Freundin der kleinen Schwester verführt
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Mich hat die Freundin meiner kleinen Schwester verführt

Das hätte ich selbst nicht für möglich gehalten: Ich bin einem Mädel von gerade mal 18 Jahren in die Venusfalle gegangen. Und das als gestandener Kerl von Mitte 30 (und Ehemann). Wie mir das passieren konnte, dass ich von der Freundin meiner kleinen Schwester verführt wurde, muss ich mir mal von der Seele schreiben.


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Bisher habe ich gedacht, ich hätte eine gewisse Reife und wäre nicht mehr so anfällig für weibliche Reize wie früher. Meine Frau Daniela gefällt mir, und wir haben ziemlich häufig ziemlich guten Sex. Dass ich dabei öfter an junge Girls denke, gebe ich zu. Ich liebe Pfirsichhaut, sanfte Kurven und Jugendfrische. Ich habe das immer als meine heimlichen Männerfantasien abgetan, die ich mit Pornos befriedige.

Meine kleine Schwester ist ein Luder

Intime Beichte: Von der Freundin der kleinen Schwester verführtSie heißt Michelle und ist 15 Jahre jünger als ich. Als ich noch ein Junge war, fand ich diese Tatsache peinlich. Inzwischen kommen wir ganz gut miteinander aus. Schon oft wurde Michelle für meine Tochter gehalten. Neulich haben wir Danielas 30. Geburtstag gefeiert – im großen Stil. Natürlich habe ich meine Schwester auch eingeladen. Sie kam nicht mit einem Typen, sondern mit einem bildhübschen jungen Mädchen.

Dass diese Lara und Michelle etwas miteinander hatten, konnte jeder sehen. Sie klebten förmlich aneinander. Wahrscheinlich hatte das sexy Babe auch meine kleine Schwester verführt. Ich hätte Lara am liebsten pausenlos angestarrt, sie verkörperte meine feuchten Träume von unwiderstehlichen jungen Ludern. Dass Michelle eines war, wusste ich längst, ob mit oder ohne Girlfriend.

Die Geburtstagsparty uferte aus

Irgendwas lag in der Luft in dieser Nacht. Die Frauen hatten sich alle extrem aufgebrezelt, und Daniela hatte unseren Garten dezent mit Fackeln beleuchtet. Sie trug ein enges Kleid, das über ihren Titten und Hüften spannte. Wir hatten einen Discjockey engagiert, und die Erdbeerbowle stieg offenbar nicht nur mir zu Kopf.

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Laras Anblick machte mich zusätzlich besoffen. Diese seidigen langen blonden Haare bis zu den Schultern, diese großen grünen Augen und erdbeerroten Lippen. Lange Beine, ein kurzes Röckchen und ein bauchfreies Top in Goldgelb – sie war wirklich ein Hingucker. Michelle mit ihren roten Haaren im Vintage Cocktailkleid und sie waren ein schönes Paar. Ich wäre liebend gern auf der Stelle von der Freundin meiner Schwester verführt worden. Dass genau das noch in dieser Nacht passieren würde, ahnte ich ja nicht.

Direkt zum Schwesterchen

In der Rückschau kommt es mir vor, als hätte ich irgendwann einen Filmriss gehabt. Als ich wieder klar im Kopf war, hatte sich die Szene auf unserer Terrasse und in unserem Garten verändert. Überall wurde herumgeknutscht, auch meine Frau sah ich in einer Umarmung mit einem unserer Freunde. Michelle hing mit irgendeinem Kerl Typ Sugardaddy herum. Von dem Traumgirl Lara war nichts zu sehen.

Ich wurde von der Freundin meiner Schwester verführt

Ich hatte überhaupt keinen Bock, mir das Gefummel um mich herum anzusehen. Eifersucht bezüglich Daniela empfand ich keine: Sie wusste immer, wie weit sie gehen durfte. Was man von mir nicht behaupten kann, wie sich einige Minuten später herausstellen sollte. Da fühlte ich mich von der Freundin meiner Schwester verführt.

Intime Beichte: Von der Freundin der kleinen Schwester verführt

Ich verzog mich in den ruhigeren Teil des Gartens, wo nur ein paar Raucher herumstanden. Mir war etwas, ich setzte mich auf einen Hocker. Da hörte ich eine helle Stimme: „Machst du schon schlapp, schöner Mann?“ Lara hockte ein paar Schritte entfernt von mir mit angezogenen Knien im Gras. Ich konnte ihr bis in den Schritt sehen.

„Du bist wunderschön!“ Etwas Originelleres fiel mir nicht ein. „Komm doch näher, dann werde ich wieder wach.“ „Du weißt, was dann abgeht?“, fragte sie frech. Und fügte hinzu: „Keiner kann sich in meiner Nähe beherrschen.“ Mir wurde klar, dass sie nicht die beste Meinung von Männern hatte. Deshalb war sie wohl mit Michelle zusammen.

Direkt zum Schwesterchen

Sie stand auf und setzte sich auf meinen Schoß, leicht wie eine Feder. Schon in diesem Moment hatte mich die Freundin meiner Schwester verführt – ich konnte nicht mehr zurück. Wie dieses Mädel küssen konnte, war unglaublich. Aber Lara hatte noch mehr auf Lager.

Ich konnte Lara einfach nicht widerstehen

Meine Nase hatte ich in ihrem seidigen Haar vergraben, meine Hände streichelten ihren flachen Bauch. Von da gelangten meine Finger unter ihr Top. Ich konnte ihre harten Nippel ertasten. Inzwischen hatte Lara meinen Schwanz ausgepackt und meinte nur trocken: „Respekt!“ Besonders geil schien sie nicht zu sein, doch ich war bereits rettungslos von der Gespielin meiner eigenen Schwester verführt.

Intime Beichte: Von der Freundin der kleinen Schwester verführt

Ich hätte alles dafür getan, in ihre frische enge Pussy eindringen zu dürfen. Doch Lara wollte es mir nicht so leicht machen. Sie hielt meinen Penis umklammert und wichste ihn sanft. „Mach ruhig doller“, flehte ich sie an und leckte an ihren Nippeln. „Du musst warten, du musst warten, du musst warten!“ Ich empfand ihren Singsang als charmant und quälend zugleich.

Ich probierte es anders und ließ meinen Daumen zwischen ihren strammen Hinterbacken hin und her fahren. Ihre Reaktion war eher schwach, sie legte aber etwas mehr Tempo beim Handjob vor. „Sag, dass du mich geil findest!“ Sie wickelte mich um den Finger, kostete ihre Macht über mich aus.

Direkt zum Schwesterchen

Ganz hatte mich die Freundin meiner Schwester noch nicht verführt, aber es fehlte nicht mehr viel. „Ich finde dich geil, Lara“, stieß ich hervor. Und dachte: Hoffentlich sieht uns niemand. „Alle wollen mich ficken“, sagte das eitle kleine Biest. „Willst du das auch?“ „Ja,“ stammelte ich wie schwachsinnig, „ja, ich will dich ficken.“ Und dachte: Hoffentlich nimmt sie diesen Quatsch nicht auf.

Die Party nimmt ein unerwartetes Ende

Ich hoffte, dass sich Lara nun auf meinen Schwanz setzen würde, da sagte sie: „Ich glaube, Michelle sucht mich.“ „Ach was, brummte ich, „es bleibt ja in der Familie.“ Zwei Finger hatte ich schon drin in ihrem Schlitz. Sie steckte mir wieder die Zunge in den Mund und machte mich ganz verrückt. Ich hatte das Gefühl, dass mein Ständer gleich platzen müsste. Mich hatte die versaute Freundin meiner kleinen Schwester verführt, aber es fehlte noch etwas.

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Als wollte sie mir genau das endgültig klar machen, rutschte sie von meinem Schoß. „Ich gehe lieber zu Michelle!“ Ich blieb allein mit einem gewaltigen Orgasmus.


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