Im Schatten des Mondes trieben wir es wie die Karnickel

Von Daniel Kemper
Voraussichtliche Lesedauer: 7 Minuten
Im Schatten des Mondes trieben wir es wie die Karnickel
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Geiler Sex im Schatten des Mondes

Die Seite des Mondes, die wir von der Erde aus nicht sehen können, übt eine starke Faszination auf uns Menschen aus. Mein Vater hat 1969 noch die Mondlandung live im Fernsehen gesehen. Er erzählt gern davon, wie stolz die US-Weltraumbehörde NASA damals war, weil damit für viele ein echter Menschheitstraum in Erfüllung ging. Und er weiß darüber hinaus Folgendes zu berichten: „Quasi im Schatten des Mondes trieben wir es wie die Karnickel.“


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Ich nehme mal an, meine Eltern haben sich seinerzeit von dem Jahrhundert-Event Mondlandung hemmungslos berauschen lassen. Wenig später haben sie vielleicht zu den Klängen des Kultalbums „The Dark Side of the Moon“ von Pink Floyd wie verrückt gerammelt. Jedenfalls konnte ich bemerken, dass die Erwähnung des Namens Neil Armstrong meiner Mama ein verträumtes Lächeln aufs Gesicht zaubert. Was war damals wohl los im Elternschlafzimmer und in unserer Gartenlaube ?

2001: Odyssee im Weltraum

Ein Jahr, ehe die Astronauten den Mond betraten, kam Stanley Kubricks Meisterwerk heraus. Ein Film gänzlich ohne Sex, aber sinnlich, mysteriös und stellenweise sogar humorvoll. Meine Eltern haben 2001: Odyssee im Weltraum fünf Mal im Kino gesehen, sagen sie. Und trotzdem nicht komplett verstanden. Manches von dem, was der Regisseur ausdrücken wollte, blieb ihnen verschlossen wie die dunkle Seite des Mondes. Meine beiden Schwestern und mich mit vollem Einsatz gezeugt zu haben, bringen sie aber bis heute mit den damaligen Ereignissen rund um die Expedition zum Mond in Zusammenhang. Dieses Stück Zeitgeschichte muss wie ein Trigger gewirkt und pure Lust in ihnen geweckt haben.

Im Schatten des Mondes trieben wir es wie die Karnickel

Wenn ich mir meine Oldies heute so anschaue, kann ich es mir kaum vorstellen. Aber ich erinnere aus meiner Kindheit, dass sie damals sehr zärtlich miteinander umgingen und auch in meiner Gegenwart ungeniert schmusten. Ich habe ihnen den Roman „Die dunkle Seite des Mondes“ von Martin Suter und die DVD der Romanverfilmung mit Moritz Bleibtreu geschenkt. Mama bevorzugt Bücher, Papa steht auf Filme und Kino. Mir gefällt der Dokumentarfilm „Im Schatten des Mondes“ von 2009 am besten. Darin beschreibt der Regisseur David Sington, wie in der Zeit zwischen 1969 und 1972 neun amerikanische Raumschiffe den Mond besuchten und insgesamt 12 Astronauten ihn betraten. Merkwürdig, auch mich sprechen diese Berichte erotisch stark an.

Meine Partnerin, ich und der Weltraum

Ich bin total scharf auf meine Partnerin Yasmin und das bei Tag und Nacht. Im Mondschatten mit ihr am Strand zu knutschen und zu bumsen, ist für mich das höchste der Gefühle. Bedauerlicherweise teilt Yasmin meine wohl vererbte Begeisterung für alles rund um Sonne, Mond und Sterne nicht. Sie interessiert sich auch kein bisschen für Milchstraßen und schwarze Löcher, nicht einmal für Astrologie. Neil Armstrong hielt sie lange Zeit für einen amerikanischen Jazztrompeter. Yasmin ist überhaupt nicht ungebildet oder oberflächlich, sie schwärmt einfach mehr für Musik, Bildhauerei und Mode. Die sexuelle Anziehungskraft zwischen uns wird dadurch nicht verringert.

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Doch ich gebe zu: Manchmal reizt es mich, es im Mondschein zu treiben und mich wie ein Rammler aufzuführen. So richtig scharf von hinten mit einem total heißen Weib, das stöhnt und mich anfeuert. Viele Leute törnen sich mit Pornos an, mir reicht der Dokumentarfilm „Im Schatten des Mondes“, damit es in meinen Lenden kribbelt. Schon der Anblick eines Anzuges, wie es die Weltraumfahrer tragen, macht mich irgendwie an. Dann vergesse ich alle hehren Ideen über den Menschheitstraum „Eroberung des Mondes“, sondern will nur noch ficken – oder wichsen. Die NASA und der Film über die Helden der Raumfahrt sind mir dann auf einmal schnurzpiepe.

Torsten erfüllt sich einen erotischen Wunsch

Ich bin in den 1970er-Jahren geboren und folglich kein junger Hüpfer mehr. Aber ich besitze eine Menge Feuer und sexuelle Kraft. Yasmin, die 12 Jahre jünger ist, lobt mein Durchhaltevermögen und die Menge Sperma, die ich ihr regelmäßig reinpumpe – wohin es meine unersättliche Lady auch gerade haben möchte. Wie gesagt, Yasmin geilt mich durch ihren Körper auf – mit ihren langen Beinen, schmalen Hüften und großen Möpsen DD. Doch das alles befriedigt mich nicht so, wie ich es am allerliebsten hätte.

Im Schatten des Mondes trieben wir es wie die Karnickel

Von dem ganzen Szenario rund um die Weltraumforschung und die Mondflüge kann ich einfach nicht genug kriegen. Wäre ich ein reicher Kerl, würde ich bestimmt gegen ein horrendes Geld in eine Raumkapsel steigen und Weltraumtourist spielen. Immer mit dem Gedanken, im Schatten des Mondes das ultimative Erlebnis zu haben. Was und wie es auch aussehen mag, da bleibe ich offen. Aber auch hier auf der Erde bleiben für mich noch ein paar Wünsche offen. Einen davon habe ich mir erfüllt, indem ich mit dem unglaublichen Escortgirl Ramona im schwachen Mondschein gefickt habe.

Traumhaft wie im Film: Fick mit Ramona im Schatten des Mondes

Was ist passiert? Ich habe mir die Galerie von scharfen Weibern bei einer Escort Agentur angesehen und bin auf Anhieb bei Ramona hängen geblieben. Ungefähr 21, gertenschlank, total rasiert, Knackarsch und stramme Brüste, ein verführerisches Lächeln und ein unvergesslicher Blasmund. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass es so ein Wunderwesen überhaupt „in echt“ geben kann.

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Doch das Girl war buchbar, und ich wählte einen Abendtermin nach Einbruch der Dunkelheit. In meinem Camper wollte ich am See auf sie warten. Und sie sollte wie eine Astronautin gekleidet sein. Tatsächlich tauchte die heiße Latina in einem Astronautenanzug bei mir auf, und ich stand sofort in Flammen. „Ich will dich im Schatten des Mondes vernaschen, Chica“, stammelte ich. „Zieh dich aus!“ Sie schälte sich aufreizend langsam aus dem Overall, und dann stand sie in den winzigsten Dessous des Universums vor mir. Braune Haut und rote Wäsche, einfach der Hammer!

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„Im Schatten des Mondes trieben wir es wie die Karnickel“ – dieser alte Spruch meines Vaters schoss mir kurz durch den Kopf. Ich war gewillt, ohne zu zögern genau nach diesem Motto zu handeln. Ramona trug Strapse und sah zum Anbeißen aus. Ich machte die Lampen aus, das fahle Mondlicht, das ins Wohnmobil fiel, sollte reichen. In mir stieg die Vorstellung auf, dass ich in Ramonas feuchtes Paradies eindringen und von dort die dunkle Seite des Mondes erreichen könnte. Klingt verrückt, ich weiß, aber ich wurde davon noch geiler.

Ramona bringt mich fast um den Verstand

Ich kannte sie nicht, ihr Duft war fremd und aufregend, und sie sprach nur gebrochen Englisch. Doch ihr animalisch wirkendes Wesen riss mich mit und versetzte mich in eine bisher ungekannte Ekstase. Ramona wusste genau, was mir gefiel, und ich konnte gleichzeitig all die mit dem Weltraum im Zusammenhang stehenden Fantasien zulassen, die sich im Laufe der Jahre angesammelt hatten. Einfach himmlisch: Ramonas Zungenspitze an meiner Eichel zu spüren und dabei in Gedanken auf der dunklen Mondseite spazieren zu gehen. Dann rammelte ich sie von hinten und dachte dabei an Neil und John und all die anderen. Mein erster Orgasmus mit Ramona fühlte sich ohne Übertreibung an wie ein Raketenstart!

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Handelt es sich bei meiner Lust oder besser Sucht nach Sex und Weltraum vielleicht um einen Fetisch? Da ich darüber noch nie mit jemandem gesprochen habe, werde ich es vielleicht nie erfahren. Doch solange es so bezaubernde Girls wie Ramona gibt, mit denen ich mich ausleben kann, muss ich weder Yasmin noch irgendjemand anders damit behelligen. Ich denke, ich bin einfach das Produkt meiner weltraumverrückten Eltern und ihrer vielen Geschichten, die ich schon als kleiner Junge über die Mondflüge gehört habe. Meinem Sohn habe ich sie nicht weitergegeben, aber wer weiß, wovon der heimlich träumt.


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