Nachgefragt: Was sind die Aufgaben eines Zuhälters?

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Was sind die Aufgaben eines Zuhälters?
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Die Aufgaben eines Zuhälters: Als Lude hat man viel zu tun!

Wahrscheinlich hat fast jeder eine ungefähre Vorstellung davon was ein Zuhälter ist. Bei dem Wort kommen für gewöhnlich finster blickende bullige Kerle in den Sinn, mit denen man lieber keinen Streit anfangen möchte. Was aber genau zu den Aufgaben eines Zuhälters gehört, ist Außenstehenden kaum bekannt.


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Zuhälter und das Gesetz

Der Begriff Zuhälter weckt bei den meisten negative Assoziationen. Das Gesetz sieht es ebenfalls so, zumindest offiziell. Zuhälterei stellt nach § 181a StGB eine Straftat dar. Darin wird ausgesagt, dass die Ausbeutung einer Person, die der Prostitution nachgeht, eine strafbare Handlung darstellt, weil sich die Prostituierten in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Zuhälter befinden. Die verdienen an den Frauen sehr gut. Eine einzige Hure bringt ihrem Luden im Durchschnitt ungefähr 100.000 Euro pro Jahr – steuerfrei.

Was sind die Aufgaben eines Zuhälters?

Die meisten Zuhälter haben mehrere Damen, die für sie anschaffen gehen. Zwar ist Zuhälterei eine Straftat, aber der Staat und seine Machtorgane (sprich Polizei) drücken gern ein Auge zu, weil sie am horizontalen Gewerbe kräftig mitverdienen oder mit „Geschenken“ (Geld und Gratis-Sex) ruhig gestellt werden. Die Verlierer des Systems sind die Huren. Sie werden ausgenutzt und können nur wenig Geld für sich behalten. Sind sie zu alt oder krank für den Job, werden sie durch „Frischfleisch“ ersetzt.

Was sind aber nun die Aufgaben eines Zuhälters?

Im obigen Abschnitt wurde deutlich, dass ein Zuhälter an seinen Huren viel Geld verdient. Dafür muss er aber auch etwas tun. Zu den wichtigsten Aufgaben eines Zuhälters gehört, für ihren Schutz zu sorgen. Im Rotlichtmilieu geht es noch immer gewalttätig zu. Viele Huren arbeiten illegal oder halb legal und sind Übergriffen beinahe schutzlos ausgeliefert. Zu den Aufgaben eines Zuhälters gehört deshalb, „seine“ Huren vor Gewalt zu schützen. Die geht fast immer von anderen Zuhältern oder Kolleginnen aus. Freier machen in der Regel keinen Ärger. Die Zuhälter haben die Städte unter sich in Reviere aufgeteilt.

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Eine Anfängerin kann sich nicht einfach irgendwo an eine Ecke stellen und Kunden ansprechen oder sich in einem Laufhausein Zimmer mieten. Das gibt Ärger mit den anderen Huren und deren Zuhälter, weil es deren Einnahmen verringert. Mitunter interessiert sich auch die Polizei für neue Gesichter in der Szene. Zu den Aufgaben eines Zuhälters gehört es daher auch, für ein gutes Verhältnis zur örtlichen Polizei zu sorgen. So lange es zu keiner Gewalt in der Öffentlichkeit kommt, läuft das auch meistens ohne Probleme.

Rekrutierung und Einarbeitung des „Personals“

Zu den Aufgaben eines Zuhälters gehört auch, neue Huren zu rekrutieren und einzuarbeiten. Für Prostituierte, die bereits einem anderen Luden „gehören“, ist eine Abstecke fällig. Wie die Nutten, sind auch die meisten Zuhälter in Deutschland Ausländer. Sie haben die deutschen Frauen fast völlig vom Markt verdrängt. Die „leichten Mädchen“ kommen zum überwiegenden Teil aus Rumänien, Bulgarien, Ungarn oder anderen osteuropäischen Ländern. Sie benötigen keinen Pass und werden von den Zuhältern in der Heimat abgeholt und mit der Aussicht auf gute Jobs nach Deutschland gebracht. Oft nützt diesen Frauen das Prostituiertenschutzgesetz nichts.

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Hier angekommen, sind sie dem Zuhälter ausgeliefert, weil sie kein Deutsch kennen und nichts über ihre Rechte wissen. Der Lude organisieren Zimmer (manchmal auch einen Wohnwagen) für die Frauen und besorgen ihr „Arbeitskleidung“. Neue Huren werden eingeritten. Der Zuhälter hat harten Sex mit ihnen und zeigt ihnen, was sie sich von den Freiern gefallen lassen dürfen und was nicht. Danach werden die Damen auf die Straße oder ins Laufhaus geschickt.

Sind Zuhälter grausam und brutal?

Das kommt ganz darauf an. Die Aussage trifft auf viele, aber nicht auf alle zu. Schließlich gehört es zu den wichtigsten Aufgaben eines Zuhälters, dafür zu sorgen, dass es seinen Huren gut geht. Wenn sie fit sind und attraktiv aussehen, können sie auch mehr Geld verdienen. Wenn er sie schlägt und verletzt, ist das nicht gut fürs Geschäft. Das hält jedoch viele nicht davon ab, die Frauen trotzdem zu schlagen. Die Kerle werden zunehmend raffinierter. Sie machen ihre Huren drogenabhängig.

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Dadurch schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Erstens verdienen sie an den Drogen, die sie den Huren verkaufen, zweitens setzen sie diese als Druckmittel ein, wenn die Frauen nicht genug Geld abliefern. Es gibt erst Stoff, wenn das Tagespensum geschafft ist. Im Großen und Ganzen ist der schlechte Ruf der Zuhälter gerechtfertigt. Es gibt allerdings auch Huren, die in ihre Zuhälter verliebt sind und aus Liebe anschaffen gehen.

Aufgaben eines Zuhälters: Auch andere verdienen mit

Obwohl es zu den wichtigsten Aufgaben eines Zuhälters gehört, aus seinen Frauen möglichst viel Geld heraus zu pressen, sind sie nicht die einzigen, die an der Ausbeutung der Frauen beteiligt sind. Bordellbesitzer und Vermieter von Terminwohnungen verlangen horrende Zimmermieten. Verkäufer von Kondomen, Gleitgel und Dessous kommen zu den Frauen und verkaufen die Waren zu überhöhten Preise. Selbst Städte und Gemeinden kassieren durch die Gewerbe- und Vergnügungssteuer kräftig mit.


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