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"Heiß & kalt": La­ti­na in den Wahn­sinn ge­trie­ben – Fickgeschichte

"Heiß & kalt": Latina in den Wahnsinn getrieben – Sexgeschichte
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Im Bett mit ei­ner heiß­blü­ti­gen Latina

Yo­lan­da war ei­ne La­ti­na, wie sie im Bu­che stand: ein traum­haf­tes, en­gels­glei­ches Ge­sicht, ei­ne wei­che Haut wie Samt und wun­der­schö­ne Haa­re. Be­son­ders ih­re vol­len Bla­s­lip­pen und ih­re wohl­ge­form­ten Tit­ten, die sie stets zu prä­sen­tie­ren wuss­te, hat­ten es Tom angetan.

➤ LA­TI­NA DATING

Wenn er ge­konnt hät­te, hät­te er sich auf der Stel­le von ihr ei­nen bla­sen las­sen und auf ih­re Lip­pen ge­spritzt. Aber sie war nicht da. Das muss­te er än­dern und lud sie kur­zer­hand zu ei­nem Abend­essen zu sich nach Hau­se ein. Tom war ein gu­ter Koch, sei­ne Spe­zia­li­tät war das Zu­be­rei­ten von Su­shi, das er bei sei­nen vie­len Be­su­chen in Ja­pan na­he­zu in Per­fek­ti­on ge­lernt hatte.

Yo­lan­da sag­te so­fort zu, als sie sei­ne Nach­richt be­kam. Denn auch sie war gern in sei­ner Ge­sell­schaft, fühl­te sich bei ihm ein­fach wohl. Und sie lieb­te das Ge­ben von Blo­wjobs. Das wuss­te er nur zu genau.

Das Kleid ließ sei­ne se­xu­el­len Fan­ta­sien hochkochen

"Heiß & kalt": Latina in den Wahnsinn getrieben – SexgeschichteVor dem Tref­fen bat er Yo­lan­da, das en­ge, schwar­ze Kleid an­zu­zie­hen, das mit zwei gro­ßen Stoff­strei­fen zwar ih­re Brüs­te ver­barg, aber den­noch ei­nen groß­zü­gi­gen Blick auf ei­nen Teil ih­rer präch­ti­gen Tit­ten freigab.

Ein ech­ter Hin­gu­cker und al­lein schon bei dem Ge­dan­ken, wie sie in die­sem Mi­ni­kleid vor ihm ste­hen wür­de, ließ Toms Schwanz an­schwel­len und sei­ne Ho­se eng wer­den lassen.

Yo­lan­da war sich ih­rer Wir­kung auf Män­ner be­wusst und geiz­te nicht mit ih­ren Rei­zen. Sie ge­noss die Bli­cke auf ih­rem Kör­per. Tom war ei­ner von ih­nen, der sie am liebs­ten den gan­zen Tag an­ge­schaut hät­te. Um­so be­geis­ter­ter war er, dass er in un­re­gel­mä­ßi­gen Ab­stän­den se­xy Fo­tos von ihr zu­ge­schickt bekam.

Oft hol­te er sich auf die Fo­tos ei­nen run­ter und dach­te da­bei dar­an, ih­ren Kopf fest an den Haa­ren zu hal­ten und ih­ren Mund zu fi­cken, bis er sei­nen Sa­men in ih­rem Schlund verteilte.

Na­tür­lich zog sie das Kleid ger­ne für ihn an, band ih­re Haa­re zu ei­nem ge­floch­te­nen Zopf zu­sam­men und leg­te sich heu­te ein rich­tig kras­ses Make Up auf, schmink­te ih­re Au­gen sehr dun­kel und trug ro­ten Lip­pen­stift auf. Sie war sich si­cher, dass ihm das ge­fal­len würde.

Ei­nen BH ließ sie weg, der wür­de bei dem Kleid eh nur stö­ren und gut hät­te es auch nicht aus­ge­se­hen. Und wo sie schon­mal bei der Un­ter­wä­sche war: auf ei­nen Slip ver­zich­te­te sie eben­so. Sie woll­te Tom das bei ih­rer An­kunft ins Ohr flüs­tern, dass sie kein Hös­chen trug.

Ziem­lich si­cher wür­de er sich dann kaum noch auf et­was an­de­res kon­zen­trie­ren kön­nen als auf sie – und ge­nau das war auch ihr Plan. Sie woll­te ihn in den Wahn­sinn trei­ben, wuss­te aber zu die­sem Zeit­punkt noch nicht, dass er das Gleich mit ihr vor­hat­te, wenn auch auf ei­ne et­was an­de­re Art und Weise.

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Mit dem Ta­xi fuhr Yo­lan­da zur ver­ein­bar­ten Zeit zu Tom. Sie klin­gel­te an sei­ner Haus­tür und er öff­ne­te sie mit ei­nem Sur­ren. Al­so der Tür­öff­ner surr­te, nicht Tom!

Die La­ti­na trat ein und die bei­den be­grüß­ten sich. Tom folg­te dem Klei­dungs­stil sei­nes se­xy Be­suchs und trug ei­ne dunk­le Stoff­ho­se, da­zu ein le­ge­res, wei­ßes Leinenhemd.

Die Be­grü­ßung war stür­misch, aber wil­der soll­te es spä­ter werden

"Heiß & kalt": Latina in den Wahnsinn getrieben – Fickgeschichte

Er küss­te sie und dreh­te sie mit dem Rü­cken zu sich. An­schei­nend woll­te er kei­ne Zeit ver­lie­ren. So­fort glit­ten sei­ne Hän­de un­ter ihr Kleid und leg­ten ih­re Brüs­te frei, die er von hin­ten durch­kne­te­te. Be­son­ders den Nip­peln wid­me­te er sei­ne Aufmerksamkeit.

Yo­lan­da ge­noss es sehr. Die hüb­sche La­ti­na wand sich un­ter sei­nen Be­rüh­run­gen, söhn­te leicht auf, als Tom zärt­lich in ih­ren Hals biss.

„Uuuuhh, ja, das machst Du gut“, flüs­ter­te sie ihm – halb stöh­nend – zu. Auch sie schien kei­ne Zeit ver­lie­ren zu wol­len und fuhr mit ih­rer lin­ken Hand zu sei­ner Ho­se, die durch sei­nen har­ten Schwanz be­reits or­dent­lich aus­ge­beult war.

Sie mas­sier­te sei­nen Stän­der durch den Ho­sen­stoff, der so dünn war, dass es sich für sie be­reits so an­fühl­te, als hiel­te sie sei­nen blan­ken Prü­gel in der Hand.

Toms Tit­ten-Mas­sa­ge wur­de in­ten­si­ver, je här­ter sie sei­nen Schwanz durch­kne­te­te. Ih­re La­ti­na-Nip­pel, de­ren gro­ße Vor­hö­fe in der Son­ne in ei­nem dun­kel­brau­nen Teint glänz­ten, sa­hen so ver­füh­re­risch wie Scho­ko­la­den­pra­li­nen aus. Er hielt es nicht lan­ge aus, oh­ne dar­an zu lutschen.

Sie duf­te­te nach frisch ge­bräun­ter Haut und Mösensaft

Mit sei­nem Kopf fuhr er von hin­ten um ih­ren Kör­per her­um und drück­te ih­re rech­te Brust mit der Hand nach oben, so­dass er sie be­quem im Stand mit der Zun­ge er­reich­te. Gleich­zei­tig press­te er sei­ne Tail­le fes­te ge­gen ih­ren La­ti­na-Arsch, der be­reits im Kleid zum Fres­sen aus­sah. Ih­re Möp­se wa­ren so wohl­ge­formt und fest, dass er re­gel­recht gie­rig nach ih­nen wurde.

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Be­reits auf den vie­len Bil­dern, die sie ihm ge­schickt hat­te, hat­ten sie zum An­bei­ßen aus­ge­se­hen und er hat­te sich im­mer vor­ge­stellt, wie sie sich in sei­nen Hän­den und an sei­ner Zun­ge an­füh­len würden.

Schließ­lich dreh­te er sie zu sich um, da­mit er bei­de Tit­ten ab­wech­selnd durch­kne­ten und le­cken konnte.

Wäh­rend er mit der Zun­ge ih­re Vor­hö­fe um­kreis­te, fuhr er mit sei­ner rech­ten Hand in ih­ren Schritt. Erst, als er ih­re blan­ke Spal­te an sei­ner in­ne­ren Hand­flä­che spür­te, er­kann­te er, dass sie kein Hös­chen trug. Mit sei­nem Mit­tel­fin­ger rieb er an ih­ren Schlitz ent­lang, der sich so un­ver­braucht und glatt wie ei­ne Tee­ny-Fot­ze anfühlte.

„So geil hat mich noch kei­ner ge­fickt“ – Yo­lan­das Nacht der hem­mungs­lo­sen Hardcore-Fantasien

Tom wur­de neu­gie­rig und ging in die Ho­cke, um sie zu le­cken. Ein Lust­trop­fen quoll aus ih­rer en­gen Spal­te. Auf der Stel­le drück­te er sei­nen Mund und sei­ne Na­se ge­gen ih­re Mu­schi. Sie duf­te­te nach frisch ge­bräun­ter Haut und Mö­sen­saft.

Vor­sich­tig nä­her­te sich sei­ne Zun­gen­spit­ze ih­rem Schlitz, bis er ihr schließ­lich den Trop­fen aus der Spal­te leck­te und im An­schluss mit sei­ner Zun­ge in ihr Loch fuhr.

„Oh ja“, stöhn­te sie mit la­tein­ame­ri­ka­ni­schem Ak­zent, „fick‘ mich mit der Zunge!“

So geil hat mich noch kei­ner mit der Zun­ge gefickt

"Heiß & kalt": Latina in den Wahnsinn getrieben – Fickgeschichte

Sie leg­te bei­de Bei­ne über sei­ne Schul­tern, so­dass sie mit den Ober­schen­keln dar­auf auf­saß und ihn tie­fer in sich ein­drin­gen ließ. Tom Stand auf und hob Yo­lan­da in die Hö­he. Er drück­te sie ge­gen die Wand und steck­te nun so tief mit sei­ner Zun­ge in ih­rer Spal­te, dass er ih­re zu­cken­de Fot­zen­mus­ku­la­tur dar­an spürte.

Er­regt hüpf­te sie auf sei­nen Schul­tern auf und ab, bis es ihm schließ­lich zu an­stren­gend wur­de. Er schmiss sie auf sei­ne Couch, wo sie sich mit ge­spreiz­ten Bei­nen ih­re Fot­ze le­cken ließ.

In­zwi­schen trief­te sie vor Geil­heit so sehr aus ih­rer Mö­se, dass sich ihr Mu­schi­saft trop­fen­wei­se auf dem So­fa ver­teil­te. Yo­lan­da dreh­te sich nun um, knie­te sich auf die Sitz­ober­fle­che und streck­te Tom ih­ren Arsch ent­ge­gen. Er schob ihr Kleid nach oben, bis zu ih­rem un­te­ren Rü­cken, so­dass er sie be­quem von hin­ten wei­ter­le­cken konnte.

Ihr Anus sah noch jung­fräu­lich aus, ob­gleich er wuss­te, dass sie da­für be­kannt war, sich re­gel­mä­ßig in den Arsch fi­cken zu las­sen. Er leck­te über ih­re per­fekt aus­se­hen­de Ro­sette und spuk­te dar­auf, um sie feucht zu machen.

Na­tür­lich wuss­te Yo­lan­da, was Tom vor­hat­te, als sie sei­ne Zun­ge in ih­rem Arsch­loch spür­te. „Jaa, schieb‘ sie tie­fer rein!“, stöhn­te sie er­regt. Er er­fass­te mit sei­nen Hän­den ih­re rund­li­chen fes­ten Po­ba­cken und spreiz­te sie weit aus­ein­an­der, um wei­ter in sie einzudringen.

Als er be­gann, sie mit sei­ner Zun­ge von hin­ten in den Arsch zu fi­cken, schau­kel­ten ih­re La­ti­na-Tit­ten vor du zu­rück. „Oh ja­aaa, machst Du das gut, so geil hat mich noch kei­ner mit der Zun­ge ge­fickt“, stöhn­te sie.

Sie schien es zu ge­nie­ßen, den Schwanz bis in den Ra­chen ge­rammt zu bekommen

Tom spür­te, dass sein Schwanz so hart war, dass er ihn end­lich aus der Ho­se be­frei­en muss­te. Er ließ von Yo­lan­da ab und stell­te sich auf­recht hin. „Wie ich ge­hört ha­be, bist Du ei­ne vor­züg­li­che Schwanz­lut­sche­rin“, rief er ihr er­war­tungs­voll zu.

Sie dreh­te sich um und setz­te sich nach vor­ne auf die Sitz­kann­te des So­fas. Als sie ihn aus­zog, streif­te sie ihm die Lei­nen­ho­se so schnell über den Schwanz ab, dass er so­fort zu­rück­schnell­te und ihr un­ter das Kinn klatschte.

➤ LA­TI­NA DATING

Sie staun­te, als sie sei­nen rie­si­gen Rie­men zum ers­ten Mal sah. „Wow, ist das ein gei­ler Schwanz“, rief sie be­geis­tert und stülp­te ih­re vol­len Lip­pen oh­ne zu zö­gern dar­über. Ge­nüss­lich glitt sie mit dem Mund an sei­nem Schaft ent­lang, bis der Schwanz bis zum An­schlag in ih­rem gie­ri­gen Fick­schlund steck­te. Yo­lan­da hielt in­ne und sah Tom mit ih­ren brau­nen Au­gen ver­füh­re­risch an.

Dann fass­te er sie mit bei­den Hän­den an den Kopf und be­gann, in ihr trie­fen­des Fick­maul zu sto­ßen. Im­mer wie­der würg­te sie und un­ter­brach den Keh­len­fick, um nach Luft zu schnap­pen so­wie ih­ren Spei­chel her­un­ter­zu­schlu­cken. Ob­wohl sie er­schöpft und an­ge­strengt aus­sah, schien sie es zu ge­nie­ßen, den Schwanz bis in den Ra­chen ge­rammt zu bekommen.

Er nutz­te ih­ren Spei­chel als Schmiermittel

"Heiß & kalt": Latina in den Wahnsinn getrieben – Sexgeschichte„Ja­aa, das ge­fällt Dir, nicht wahr?“, stöhn­te Tom ihr er­regt zu. Da sie nicht ant­wor­ten konn­te, gab sie ihm mit ei­nem Laut zu ver­ste­hen, dass er Recht da­mit hat­te. Sein Prü­gel trief­te vor lau­ter Rot­ze, die sich in ih­rem Mund zu ei­nem Ge­misch aus Spei­chel und Lust­trop­fen ent­wi­ckelt hat­te. Dann zog er sei­nen Schwanz schließ­lich aus ih­ren Gier­schlund her­aus und for­der­te sie auf, sich umzudrehen.

Er­neut po­si­tio­nier­te sie sich in Dog­gy-Stel­lung und streck­te ihm ih­ren Hin­tern ent­ge­gen. Die­ses Mal spreiz­te sie mit ih­ren Hän­den selbst ih­re Po­ba­cken auseinander.

Da sich noch im­mer reich­lich Spei­chel an sei­nem Schwanz be­fand, nutz­te er ihn als Schmier­mit­tel und ver­teil­te ihn mit sei­ner Ei­chel auf ih­rer Ro­sette. Si­cher­heits­hal­ber spuck­te er noch ein­mal selbst auf ihr Arsch­loch, be­vor er sei­ne har­te Lat­te dar­an an­setz­te und sie vor­sich­tig hineinschob.

Ei­ne er­fah­re­ne Anal-Fickerin

Als er in ih­ren Arsch ein­drang, spür­te er, dass die Ge­schich­ten, die er über sie ge­hört hat­te, wahr sein muss­ten. Zwar war ihr Hin­terloch noch im­mer sehr eng und fühl­te sich geil an sei­nem Schwanz an, doch es war si­cher nicht ihr ers­ter Anal­fick. Na­tür­lich stör­te das Tom kei­nes­wegs, denn aus Er­fah­rung wuss­te er, dass er­fah­re­ne Frau­en auf dem Ge­biet ein­fach gei­ler zu fi­cken waren.

Dar­über hin­aus fühl­te sich ih­re pul­sie­ren­de Ro­sette ein­fach herr­lich an. „Oh ja, hast Du ein gei­les en­ges Arsch­loch“, preis­te er sie be­geis­tert an. „Ja, und Du hast ei­nen gei­len Schwanz“, er­wi­der­te sie mit ei­nem Kompliment.

Je län­ger er ih­ren Arsch fick­te, des­to här­ter und schnel­ler stieß er in sie hin­ein. Yo­lan­da schrie vor Geil­heit und wünsch­te sich, dass er da­mit nicht auf­hö­ren und sei­ne Stö­ße wei­ter stei­gern wür­de. Sie ver­dreh­te ih­re Au­gen, so­dass zwi­schen ih­ren lan­gen ge­tusch­ten Wim­pern ir­gend­wann nur noch ein Weiß zu se­hen war.

Er öl­te ih­re Ro­sette mit sei­ner Sahne

Tom stieß hef­tig zu und press­te sei­nen Un­ter­leib hart ge­gen ih­re run­den Po­ba­cken. Er fick­te sie nun in ei­ner Ge­schwin­dig­keit, die zwangs­läu­fig da­zu füh­ren muss­te, dass er ei­nen Or­gas­mus be­kam. Auch Yo­lan­da kün­dig­te mit ih­rem lau­ten Ge­schrei an, dass sie bald kom­men würde.

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Schnell zog er sei­nen Schwanz aus ih­ren Arsch und ziel­te, wäh­rend er sich wei­ter sei­nen Rie­men wichs­te, auf ihr zu­cken­des ge­wei­te­tes Arschloch.

Sei­ne Sah­ne schoss wie aus ei­ner ge­la­de­nen Knar­re aus sei­nem Schwanz her­aus. Er traf ge­nau ihr pul­sie­ren­des Hin­terloch. Die ge­wal­ti­ge La­dung Sper­ma tropf­te an ih­rer Arschrit­ze ent­lang in Rich­tung Möse.

Es war ein An­blick, der Tom so­fort wie­der geil wer­den und sei­nen Schwanz hart blei­ben ließ. Auch Yo­lan­da gab zu ver­ste­hen, dass sie noch nicht ge­nug hat­te. Sie dreh­te ih­ren Kopf nach links und sah Tom er­regt mit ei­nem Schul­ter­blick an.

Geil­heit und Gier nach sei­nem Schwanz war in ih­ren Au­gen zu er­ken­nen. Ver­füh­re­risch leck­te sie sich mit ih­rer Zun­ge über die Lip­pen. Tom steck­te sei­nen Fin­ger in ih­ren Arsch und an­schlie­ßend in ih­ren Mund. Ge­nüss­lich lutsch­te sie die Sah­ne ab, die sich dar­an befand.

Dann führ­te er mit der rech­ten Hand sei­nen Schwanz zu ih­rer Ro­sette und ver­schmier­te mit sei­ner Ei­chel die frisch ent­saf­te­te Wich­se dar­auf so­wie zwi­schen ih­rer Kimme.

Als er ihr Hin­terloch aus­rei­chend ge­ölt hat­te, steck­te er sei­nen Schwanz er­neut in ih­ren Hin­tern und be­gann, sie zu fi­cken. Sei­ne Sah­ne stell­te sich als idea­les Schmier­mit­tel her­aus, denn sein har­ter Prü­gel glitt in sie hin­ein wie ein Mes­ser durch Butter.
„Oh ja, ist das geil“, stöhn­te sie, als er sie hart in den Arsch fickte.

Sie fick­te sei­nen Schwanz mit dem Arsch ab

"Heiß & kalt": Latina in den Wahnsinn getrieben – Fickgeschichte

Nach­dem er sie or­dent­lich durch­ge­fickt hat­te, zog Tom plötz­lich sei­nen Schwanz aus ihr her­aus. „Komm‘ her!“, for­der­te er sie auf, wäh­rend er sich ne­ben ihr auf die Couch setz­te, „setz‘ dich auf mei­nen Schwanz!“

Yo­lan­da folg­te sei­ner Auf­for­de­rung und stell­te sich zu­nächst auf­recht auf die Sitz­flä­che, so­dass Tom zwi­schen ih­ren Bei­nen saß. Er nutz­te die Ge­le­gen­heit und leck­te noch ein­mal ihr Arschloch.

Sie schmeck­te nun nach ei­ner Mi­schung aus Schweiß, Mö­sen­saft und dem Rest­sper­ma, das noch im­mer an ihr haf­te­te. Sein Schwanz zuck­te vor Er­re­gung, als er die­ses gei­le Aro­ma auf sei­ner Zun­ge zer­ge­hen ließ.

Dann ging Yo­lan­da lang­sam in die Ho­cke und nä­her­te sich mit ih­rem Anus sei­nem noch im­mer zu­cken­den Rohr. Sie er­fass­te es mit ih­rer rech­ten Hand und führ­te es zu ih­rem Anus. Vor­sich­tig ließ sie sich wei­ter ab­sin­ken, bis sich sein har­ter Prü­gel schließ­lich wie­der in ih­ren Arsch bohrte.

Sie stöhn­te lei­se und konn­te es kaum er­war­ten, sei­nen Schwanz ab­zu­rei­ten. Na­tür­lich wuss­te sie, war­um er sich für die­se Stel­lung ent­schie­den hatte.

Auf die­se Wei­se konn­te er ih­re Brüs­te mas­sie­ren. Tom war au­ßer sich vor Er­re­gung. Es war ein gei­les Ge­fühl, ih­re üp­pi­gen La­ti­na-Tit­ten durch­zu­kne­ten, wäh­rend er ih­ren zu­cken­den Schließ­mus­kel an sei­nem Rohr spür­te. Wäh­rend­des­sen rub­bel­te sich Yo­lan­da stür­misch ih­ren Kitz­ler. Im­mer schnel­ler hüpf­te sie auf und ab, als sie sei­nen har­ten Schwanz abfickte.

Sie war so geil, dass ihr da­bei der Mö­sen­saft aus der Spal­te trief­te und auf das So­fa tropf­te. Tom stör­te nicht, dass sie sei­ne neu­en Mö­bel einsau­te, au­ßer­dem konn­te er es sich leis­ten, die Couch rei­ni­gen zu lassen.

Er fick­te sie in Mis­sio anal

Es soll­te sich je­doch auf je­den Fall für die Rei­ni­gungs­fir­ma loh­nen, da­her be­weg­te er sie noch ein­mal zu ei­ner neu­en Stel­lung. „Los, leg dich hin“, rief er ihr in ei­nem be­feh­leri­schen Ton zu. Yo­lan­da lieb­te Män­ner, die ihr sag­ten, wo es langging.

Nach ih­rer Er­fah­rung hat­ten sie stets die Ker­le geil durch­ge­fickt, die wuss­ten, was sie woll­ten. Ihr ver­schwitz­ter Arsch kleb­te an der Couch, als sie sich mit ge­spreiz­ten Bei­nen in Mis­sio­nars­stel­lung bereithielt.

Aber­mals drang Tom anal in sie ein und konn­te nun be­ob­ach­ten, wie geil ih­re Spal­te mit­zuck­te, wäh­rend er ih­ren Arsch hart durchfickte.

➤ LA­TI­NA DATING

Ih­re fes­ten Tit­ten wipp­ten im Takt sei­ner Stö­ße mit. „Oh ja, geil, fick mei­nen Arsch!“, feu­er­te sie ihn mit ih­rem ero­ti­schen la­tein­ame­ri­ka­ni­schen Ak­zent an.

„Ja­aa, ich weiß doch, wie sehr Du Schwän­ze in dei­nem Arsch liebst“, ent­geg­ne­te er ihr.

„Ja, aber Du kannst ihn ru­hig mal in mei­ne Fot­ze ste­cken“, er­wi­der­te sie.

Ass-to-Mouth

Tom er­füll­te ihr den Wunsch und schob sein Rohr in ih­re pul­sie­ren­de Mö­se. Zu sei­ner Über­ra­schung war ih­re Spal­te so eng, dass er kaum ei­nen Un­ter­schied zu ih­rem Arsch spür­te. „Oh mein Gott, ist dei­ne Mu­schi geil“, stöhn­te er ihr zu.

Yo­lan­da re­agier­te nicht dar­auf, denn der Schwanz in ih­rer Fot­ze hat­te sie so geil ge­macht, dass ihr Hirn kom­plett aus­ge­schal­tet war.

Mit Schlaf­zim­mer­blick sah sie ihn an und spür­te ei­ne tie­fe Er­re­gung, die sie bei­na­he um den Ver­stand brach­te. In­stink­tiv leck­te sie sich mit der Zun­ge über die Lip­pen und si­gna­li­sier­te ihm so ih­re Geil­heit. Dies ani­mier­te Tom da­zu, sie här­ter zu fi­cken und ih­re pral­len Tit­ten noch wil­der zum Hüp­fen zu bringen.

Dann ging er da­zu über, ih­re Lö­cher ab­wech­selnd zu fi­cken und Yo­lan­da so­mit in noch hö­he­re Sphä­ren zu sto­ßen. Nach­dem er sei­nen Schwanz ein wei­te­res Mal aus ih­rem Arsch­loch ge­zo­gen hat­te, steck­te er ihn in ihr Blasmaul.

Ge­nüss­lich lutsch­te sie ihm das Rohr ab. Die Vor­stel­lung, dass er da­mit eben noch in ih­rem Arsch ge­steckt hat­te, mach­te sie noch geiler.

Yo­lan­da staun­te, als er ihr – trotz vor­he­ri­ger Be­sa­mung – noch ein­mal ei­ne Rie­sen­la­dung Sper­ma in die Fres­se spritze.

Als Yo­lan­da fer­tig ge­bla­sen hat­te, ging Tom er­neut da­zu über, ih­re bei­den Lust­lö­cher ab­wech­selnd zu fi­cken. All­mäh­lich spür­te sie, dass er sie zu ei­nem Or­gas­mus stieß. Sei­ne kräf­ti­gen Hän­de um­fass­ten ih­re run­den Me­lo­nen, wäh­rend er im­mer här­ter in sie hineinhämmerte.

➤ LA­TI­NA DATING

Ob­wohl die Stö­ße hart wa­ren, lieb­te sie es. Sie schloss die Au­gen und ließ sich kom­plett ge­hen. Tom tauch­te mit sei­nem Ge­sicht zwi­schen ih­re Tit­ten ab und stieß im­mer här­ter zu.

Nun spür­te auch er, dass es nicht mehr lan­ge dau­ern wür­de, ehe er sich ein zwei­tes Mal ent­la­den würde.

„Oh ja, ist das geil“, stöhn­te er in ei­nem ho­hen Ton, den er un­ter nor­ma­len Um­stän­den nicht her­aus­ge­bracht hät­te. Auch Yo­lan­da stimm­te mit ih­rer Stim­me in das Stöhn­kon­zert ein.

Kein Su­shi, nur Sper­ma: So es­ka­liert Toms Date mit der hei­ßen La­ti­na Yolanda

„Los, spritz in mein Ge­sicht!“, stöhn­te sie ihm ek­sta­tisch zu.

Tom konn­te sich nicht ent­schei­den, ob er ihr die La­dung in das Vor­der- oder Hin­terloch pum­pen, oder ih­rem Wunsch nach­kom­men soll­te. Schließ­lich er­hör­te er je­doch ih­re Bit­te, die sie wie­der­holt aus­sprach, und feu­er­te sei­ne La­dung in ihr hübsch ge­schmink­tes Latina-Gesicht.

Yo­lan­da staun­te, als er ihr – trotz vor­he­ri­ger Be­sa­mung – noch ein­mal ei­ne Rie­sen­la­dung Sper­ma in die Fres­se spritze.

Mit weit ge­öff­ne­tem Mund emp­fing sie sei­ne Sah­ne, die zur Hälf­te in ih­rem Ge­sicht landete.

Ge­nüss­lich leck­te sie sich den Saft ab, den sie mit der Zun­ge er­rei­chen konn­te. Den Rest, wisch­te sie sich aus dem Ge­sicht und lutsch­te im An­schluss ih­ren Fin­ger ab.

Su­shi gab es heu­te üb­ri­gens keines.

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