Erotiklexikon: Schlafzimmerblick

    Von Erotiklexikon
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    Schlafzimmerblick
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    Was ist eigentlich ein Schlafzimmerblick?

    Es gibt Bli­cke, die mehr sagen als tau­send Wor­te. Ein Schlaf­zim­mer­blick ist genau so einer. Ein Augen­auf­schlag, wie er ver­füh­re­ri­scher, lust­vol­ler und manch­mal sogar auf­for­dern­der kaum sein könn­te. Män­ner wie Frau­en haben ihn drauf. Eini­ge Damen der hol­den Weib­lich­keit haben ihn gar per­fek­tio­niert.


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    Doch was steckt hinter diesem mysteriösen Ausdruck?

    1. Der Ursprung des Schlafzimmerblicks

    Erst­mal ein wenig Geschich­te, mei­ne Lie­ben. Lan­ge bevor das Wort "Schlaf­zim­mer-Blick" zu einem Begriff wur­de, wur­den in dunk­len Höh­len wahr­schein­lich schon ver­füh­re­ri­sche Bli­cke aus­ge­tauscht. Unse­re stein­zeit­li­chen Vor­fah­ren kann­ten viel­leicht nicht den Begriff, aber sie wuss­ten bestimmt, wie sie die­sen Blick ein­set­zen soll­ten.

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    Doch erst im Zeit­al­ter der Roman­tik, als Gedich­te und Lie­bes­brie­fe Hoch­kon­junk­tur hat­ten, tauch­te der Begriff des "Schlaf­zim­mer­blicks" auf. Er wur­de oft als Meta­pher ver­wen­det, um einen Blick zu beschrei­ben, der vol­ler Ver­lan­gen und Lei­den­schaft war. Ein Blick, der die Wor­te "Komm näher!" schreit, ohne auch nur ein Wort zu sagen.

    2. Was macht einen Blick zu einem "Schlafzimmerblick"?
    Schlafzimmerblick
    Schlaf­zim­mer­blick

    Jetzt haben wir schon geklärt, dass es sich bei einem Schlaf­zim­mer­blick um einen ver­füh­re­ri­schen Blick han­delt. Doch was genau macht die­sen Blick so beson­ders?

    Man könn­te argu­men­tie­ren, dass es die Inten­si­tät ist. Die­ser Blick hat etwas Hyp­no­ti­sches, fast Magne­ti­sches an sich. Ein leicht gesenk­ter Kopf, ein sinn­li­cher Aus­druck und viel­leicht ein leicht geöff­ne­ter Mund – das alles kann zu die­sem sagen­um­wo­be­nen Blick bei­tra­gen.

    Ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt: Die Augen. Es heißt ja nicht umsonst "Die Augen sind das Fens­ter zur See­le". Ein Schlaf­zim­mer­blick dringt direkt in die See­le ein. Manch­mal spielt auch das Spiel von Licht und Schat­ten eine Rol­le. Ein mys­te­riö­ses Däm­mer­licht, das nur Tei­le des Gesichts her­vor­hebt und ande­re im Dun­keln lässt, kann den Effekt ver­stär­ken.

    Und last but not least: Timing! Ein per­fekt ein­ge­setz­ter Schlaf­zim­mer­blick kann in der rich­ti­gen Situa­ti­on Wun­der wir­ken. Aber Vor­sicht, in einer unpas­sen­den Situa­ti­on kann er auch pein­lich wir­ken.

    3. Die Wissenschaft hinter dem Schlafzimmerblick

    Auch wenn man den­ken könn­te, dass ein Schlaf­zim­mer­blick nur ein harm­lo­ser Flirt ist, gibt es tat­säch­lich wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en zu die­sem Phä­no­men. Wis­sen­schaft­ler haben her­aus­ge­fun­den, dass bestimm­te Hirn­re­gio­nen beson­ders aktiv wer­den, wenn man einen Schlaf­zim­mer­blick erhält oder sen­det.

    Es geht hier vor allem um die Berei­che des Gehirns, die mit Beloh­nung und Ver­gnü­gen zu tun haben. Ein Schlaf­zim­mer­blick kann tat­säch­lich das Beloh­nungs­zen­trum im Gehirn akti­vie­ren. Inter­es­sant, oder?

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    Und hier noch ein Fakt für alle Skep­ti­ker: Es wur­de auch gezeigt, dass Men­schen, die oft Schlaf­zim­mer­bli­cke aus­tau­schen oder erhal­ten, ten­den­zi­ell glück­li­cher in ihren Bezie­hun­gen sind. Viel­leicht soll­te man also über­le­gen, die­sen Blick häu­fi­ger in den All­tag zu inte­grie­ren. Aber bit­te, ohne es zu über­trei­ben! Ein Dau­er-Schlaf­zim­mer­blick wäre sicher­lich nicht nur anstren­gend, son­dern auch ziem­lich cree­py.

    Schlusswort

    Am Ende des Tages ist ein Schlaf­zim­mer­blick also mehr als nur ein Blick. Es ist eine Kunst­form, eine Kom­mu­ni­ka­ti­on ohne Wor­te und viel­leicht sogar ein klei­ner wis­sen­schaft­li­cher Beweis für mensch­li­che Anzie­hung. Und wäh­rend es sicher­lich noch vie­le Geheim­nis­se um die­sen Blick gibt, eines ist sicher: Wer den Schlaf­zim­mer­blick beherrscht, hat defi­ni­tiv ein mäch­ti­ges Werk­zeug in der Flirt­kis­te.

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    Synonyme:
    Fick-mich-Blick, Verführerischer Augenaufschlag, Come to bed eyes
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