Das Fetischlexikon: Was ist Sitophilie?

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Was hat Sitophilie mit Sex zu tun?

Viele Lebensmittel bedeuten Genuss und erfreuen die Sinne. Bei der Sitophilie geht die Sinnesfreude wesentlich weiter. Hierbei geht es um die Lustgewinnung durch Lebensmittel aller Art.

Die Lebensmittel, die Menschen mit Sitophilie benutzen, gliedern sich in drei Klassen. Die erste umfasst Lebensmittel, die an einen Penis erinnern wie die Banane. Die zweite Klasse umfasst Lebensmittel, die als Vagina-Ersatz dienen, wie der aus dem Film „American Pie“ bekannte Apfelkuchen. Drittens gibt es weitere geeignete Lebensmittel für erotisches Food-Play wie Sprühsahne, die weder an Penis noch an Vagina erinnern.

Das Fetischlexikon: Was ist Sitophilie?Was sind beliebte Sex-Spiele mit Lebensmitteln?

Spiele mit Sprühsahne

Ganz oben auf der Liste steht der Klassiker: Liebesspiele mit Sprühsahne. Hierbei sprüht sich ein Partner Sprühsahne über den Körper und der andere leckt diese ab. Viele Stripperinnen verwenden die Sprühsahne bei einem Striptease und lassen den Mann die Sahne von Brüsten, Po und Vagina ablecken.

Japanische Variation

Aus Japan gibt es einen eigenen Ableger der Sitophilie. Dieser wird als „Wakamezake“ bezeichnet. Hierbei presst die Frau ihre Beine eng zusammen. Sie lässt Alkohol vom Oberkörper zum Venushügel hinunterlaufen. Der Mann trinkt diesen Alkohol. Der Begriff „Wakamezaka“ kommt übrigens daher, dass die Japaner das Schamhaar an Seegras erinnert.

Entwürdigung durch Lebensmittel im BDSM und Fetisch-Bereich

In der BDSM-Szene ist die Sitophilie weiter verbreitet. Hier dominieren Sex-Spiele mit Lebensmitteln, bei denen der devote Part (Sub) entwürdigt wird. Ein Szenario ist, dass eine Sklavin auf ihrem Körper diverse Lebensmittel liegen hat. Die Doms speisen von ihrem Körper, während die Sklavin still da liegen muss.

In einer bekannten Femdom-Variante speist die Domina an einem Tisch. Sie wirft ihrem neben dem Tisch hockenden Sklaven Fleischstücke zu wie einem Hund.

Unser Top 5 der Lebensmittel aus der Welt der Sitophilie

Das Fetischlexikon: Was ist Sitophilie?#1 Die Banane

Die Banane ist der Klassiker unter den Lebensmitteln für erotisches Food-Play. Sie sind besonders beliebt für Blowjob-Spiele. Die Banane lässt sich so gut in den Mund schieben, als ob sie eine Penis wäre.

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#2 Lutsch-Eis

Ebenso wie die Banane ist Lutsch-Eis optimal für ein Blowjob-Vorspiel. Eine Frau, die auf Blowjob steht, kann dem Mann ihrer Wahl eine Demonstration mit dem Lutsch-Eis geben. So funktioniert das Eis ironischerweise als „Eisbrecher“ für ein erotisches Abenteuer.

#3 Die Gurke

Die Gurke hat ebenfalls die Form vom Penis. Im Gegensatz zur Banane und dem Lutsch-Eis ist sie nicht nur für Blowjob-Spielegeeignet. Viele Menschen mit Sitophilie bevorzugen die Gurke für Analsex-Spiele. Die Größe kommt der vom Dildo oder Penis besonders nah. Zucchinis verwenden dagegen weit weniger Menschen mit Sitophillie. Denn diese sind vielen zu groß.

#4 Die Feige

Die Feige wurde schon seit Jahrhunderten von Männern mit Sitophilie wie eine Art „Taschenmuschi“ verwendet. Sie ist zwar nicht sehr tief, aber halbiert erinnert sie stark an die Vagina einer Frau. Kein Wunder, dass das italienische Wort für „Möse“ dasselbe Wort ist wie für die Frucht Feige.

Essen und Sex: 6 Lebensmittel für heiße Liebesspiele
#5 Amerikanischer Apfelkuchen

Seit dem Film „American Pie“ hat sich die Sitophilie verstärkt ausgebreitet. Der Gedanke, einen Orgasmus mit Hilfe des warmen Apfelkuchens zu bekommen, fasziniert bis heute zahlreiche Männer.

Sicherheit nicht vergessen

Bei Sex-Spielen mit Essen hat Sicherheit oberstes Gebot. Nahrungsmittel für Liebesspiele müssen gut gereinigt werden. Gemüse wie Gurken etc. dürfen zudem auf keinen Fall durch Schälen hervorgerufene scharfe Kanten haben.

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