Kellnerin benutzt Hotdog als Tampon und serviert ihn

Von Valérie Francès-Pecker
Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
Kellnerin benutzt Hotdog als Tampon und serviert ihn
Kellnerin benutzt Hotdog als Tampon und serviert ihn
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Warum eine Kellnerin einen Hotdog als Tampon benutzte und servierte

Eigent­lich ist es unvor­stell­bar, was da kürz­lich in einem Lokal pas­siert ist. Die Kell­ne­rin nahm eine Bestel­lung auf und beim Anrich­ten der Spei­se, der Kun­de bestell­te sich unter ande­rem einen Hot­dog, nahm die Frau das Würst­chen in die Hand und ver­wen­de­te den Hot­dog als Tam­pon. Sie führ­te sich das Würst­chen in ihre Vagi­na ein und schob es anschlie­ßend in das Bröt­chen des Kun­den. Was ging in die­ser Frau vor?


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Kellnerin benutzt Hotdog als Tampon und serviert ihnGäste pöbelten die Kellnerin an

Es war ein anstren­gen­der Arbeits­tag und die Kell­ne­rin des Lokals war viel­fach auch über­for­dert. Das männ­li­che Publi­kum war wie­der ein­mal beson­ders frech und auf­dring­lich. Immer wie­der wur­de sie blöd ange­macht und so kam es, dass ihre Aggres­sio­nen den Gäs­ten gegen­über immer mehr stieg. Als dann der Kerl auf Tisch 5 bei der Bestel­lung auch noch abfäl­lig über ihre Figur und ihre Brüs­te läs­ter­te, war es ihr zu viel. Der Mann, so um die 30, bestell­te ein gro­ßes Glas Cola und einen Hot­dog mit viel Wür­ze und Ket­chup.

Aus Rache den Hotdog als Tampon verwendet

Als sie dann hin­ter dem Tre­sen stand und den Hot­dog her­stell­te, kam sie plötz­lich auf die glor­reich Idee, sie könn­te dem Kerl eins aus­wi­schen. Man­che Kell­ne­rin­nen spu­cken schon mal ins Getränk oder geben Salz statt Zucker zum Kaf­fee. Sie kam auf die Idee, dem Würst­chen eine beson­de­re Wür­ze zu geben und benutz­te den Hot­dog als Tam­pon.

Die­se Frau ist die Sau!

Heim­lich führ­te sie das war­me Würst­chen in ihre feuch­te Vagi­na ein und hat­te dabei auch noch ein Lust­ge­fühl, was die Wür­ze sicher noch stei­gern wird. Nach­dem sie sich das Würst­chen wie an einer Tam­pon­schnur wie­der aus der Schei­de gezo­gen hat­te, steck­te sie es in das Bröt­chen und brach­te es dem Gast an den Tisch.

Genussvoll verspeiste er den Hotdog, der als Tampon verwendet wurde

Vol­ler Genug­tu­ung beob­ach­te­te sie ihn, wie er den Hot­dog, der als Tam­pon ver­wen­det wur­de, genuss­voll ver­speis­te. Wenn er wüss­te, wo das Würst­chen noch vor weni­gen Minu­ten war, hät­te er sogar viel­leicht noch Lust­ge­füh­le bekom­men.

Ob hier schon von Sito­p­hi­lie gespro­chen wer­den kann?

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