Start Erotische Geschichten Befriedigung auf Umwegen – Die erotische Geschichte der jungen Mia

Befriedigung auf Umwegen – Die erotische Geschichte der jungen Mia

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Voraussichtliche Lesedauer: 10 Minuten
Befriedigung auf Umwegen - eine erotische Geschichte von Mia

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Wann hatte ich eigentlich mein letztes Date?!

Schon lange hänge ich alleine auf meinem Sofa rum, sehe Filme und Serien, esse Eis und ersticke regelmäßig in Arbeit. Zwischen meinen Arbeitsphasen träume ich von regelmäßiger sexueller Befriedigung, einem spannenderen Leben, etwas mit Action und neuen Erfahrungen.

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie lange das letzte Date zurückliegt. Auch Sex ist in Vergessenheit geraten und nur noch über Pornos für mich erreichbar gewesen. Ich sah alles. Klickte mich von Video zu Video durch und stellte fest, etwas Unverbindliches und Schnelles, das brauche ich jetzt.

Befriedigung auf Umwegen - eine erotische Geschichte von MiaIch musste irgendwie meine Befriedigung erlangen

Die Selbstbefriedigung mag für eine gewisse Zeit schön sein. Aber wirklich befriedigt war ich nie. Aus früheren Erfahrungen wusste ich, dass ich beide Geschlechter anziehend finde. Ich liebe Brüste und nicht nur meine eigenen. Die Kurven einer schlanken Frau lassen meine Augen über ihren Körper wandern und diesen verschlingen. Ebenso finde ich ältere Männer ebenso anziehend. Häufig saß ich zuhause und sabberte vor meinem Bildschirm Sex-Szenen hinterer.

Und aus diesem Grund entschied ich mich, einmal unverbindlich dieses Datingportal auszuprobieren. Ich meldete mich als Mia-KA an und war Feuer und Flamme, als ich das Profilbild meines alten Bekannten Adrian entdeckte. Ich legte das Handy zur Seite und dachte über unsere Begegnungen in unserer Stammkneipe nach. Oft saßen wir mit unseren Freunden dort, völlig betrunken und lallten unsere Lieblingslieder mit. Nur saßen wir immer an verschiedenen Tischen.

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Wir kannten uns nicht wirklich, denn alles was ich wusste, war sein Name. Er war mir schon häufiger aufgefallen, aber dort war ich nie nach einer schnellen Nummer aus. Ich wollte mehr und er war dafür bekannt, nur mit Frauen zu spielen. Ich versank noch eine Weile in meinen Gedanken, bis mein Blick die Uhr traf. Halb sechs.

Ich war chronisch untervögelt und brauchte jetzt Befriedigung

Reflexartig entsperrte ich mein Handy und tippte in unsere Party-Gruppe: „Sorry Leute, ich hab lange nichts mehr von mir hören lassen. Bock etwas zu starten?“

Ich wartete nicht lange, denn es war Freitagabend und innerhalb von Sekunden hatte ich meine Antwort: „Komm doch vorbei, das Vorglühen startet bei mir, danach geht’s in die Stadt.“

Die Sexstory: Chronisch untervögeltIch jubelte innerlich. Panisch griff ich nach meiner Fernbedienung und startete die Musikanlage. Es brüllte „Sex“ von Cheat Codes aus den Boxen und ich stellte die Dusche an. Ich duschte ausgiebig und rasierte mich. Das Outfit für den heutigen Abend war schnell gefunden. Ein schwarzer Spitzenslip mit passendem BH, eine hautenge blaue Jeans, das Schulterfreie schwarze Shirt und weiße Chucks.

Schnell schminkte ich mich ein wenig und stopfte meinen Ausweis in die Handyhülle. Schnappte meine schwarze Lederjacke und den Schlüssel und ließ die Tür ins Schloss fallen. Auf dem Weg zu meinen Freunden machte ich einen kurzen Abstecher zum Supermarkt und kaufte Bier.

Als ich bei meinen Freunden ankam, tranken wir das Bier und erzählten uns Geschichten. Ich war so untervögelt, dass mir selbst die Männer aus meiner Clique unendlich heiß vorkamen. Ich flirtete per Augenkontakt mit ihnen. Lächelte und ließ meine Rundungen tanzen. Aber all das sollte nur ein Vorgeschmack gewesen sein.

Ich merkte, wie feucht mein Slip geworden war

In unserer Kneipe angekommen, war alles schon brechend voll. Es wurde auf den Tischen getanzt und die Bar war kaum zu erreichen. Mein Geld drückte ich meiner Gruppe in die Hand und rief „ich komm gleich wieder, ich schmeiß die erste Runde!“ Ich musste dringend auf die Toilette und ging die Wendeltreppe zum zweiten Stock hinauf. Hier waren wenige Menschen und ich blickte vom Geländer in den ersten Stock hinunter. Eine Stimme zog mich aus meinen Gedanken. Es war Adrian. „Hey Süße, wo warst du die ganze Zeit? Ich habe dich und deine Leute lange nicht gesehen.“

Wie ich zur Sexsklavin meines Mitbewohners wurde

Ich schmunzelte. „Ich war sehr beschäftigt, so wie der Rest.“ Ich konnte es kaum glauben, dass er mit mir sprach. Aber es gefiel mir und ich merkte, wie mir unter seinem durchdringendem Blick auf meinem Körper immer heißer wurde. Es war so laut, dass ich ihn nicht verstehen konnte. Er kam näher, beugte sich hinunter zu meinem Ohr und sagte: „Kommt doch nachher mal auf einen Drink zu uns rüber, wir freuen uns über neue Gesellschaft. Und du siehst heute besonders heiß aus.“

Das Verlangen in seinen Augen sprach eine mehr als deutliche Sprache

Ich nickte und verschwand in einer der Kabinen. Ich merkte, wie feucht mein Slip geworden war. Diese Wärme von seinen Lippen ließen mir einen Schauer über den Rücken laufen und ich machte mich frisch. Ich brauchte dringend einen kalten Drink, wenn ich es noch länger aushalten wollte. Unten angekommen saß meine Gruppe schon bei der von Adrian. Ich setzte mich zu ihnen und genoss meinen Drink.

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Nicht mehr ganz nüchtern war ich, als Cheat Codes Lied „Sex“ in unserer Bar aus den Boxen dröhnte und hier ergriff ich meine Chance. Ich sah Adrian innig in seine braunen Augen und beugte mich ein wenig mehr auf den Tisch. So hatte er einen guten Blick auf meine Brüste, die ihn verrückt zu machen schienen. Denn er rutschte auf seinem Barhocker hin und her. Unauffällig, aber ich sah das Verlangen in seinen Augen. Dieses Mal spielte ich mit ihm und nicht er mit einer Frau.

Die sexuelle Lust einer FrauWollte meine männliche Beute nur die Befriedigung?

Ich leckte mir verführerisch über meine Lippen und stand auf. Auf dem Weg zur Treppe drehte ich mich um und zwinkerte ihm zu. Er schien zu verstehen, was ich möchte und als ich oben angekommen war, stand er hinter mir. Er hatte ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen, doch ich beachtete es nicht. Ich ging auf ihn zu, legte meinen rechten Arm in seinen Nacken und die linke Hand an seinen Hals. Ich küsste ihn. Hemmungslos. Steckte ihm meine Zunge in den Mund und umfuhr seine Zunge. Kostete den Moment aus.

Danach wich ich einen Schritt zurück und fuhr mit einem Finger sein Schlüsselbein nach, das durch das V-Shirt freigelegt war. Mein Finger schlängelte sich über seine Brust, den steifen Nippel, den Bauchnabel und endete an seinem Gürtel. Eine deutliche Beule zeichnete sich auf seiner Jeans ab und ich wurde feucht. Wie gern hätte ich mich hier und jetzt von ihm ficken lassen. Aber wir standen mitten auf der zweiten Ebene umgeben von Menschen.

Bei diesem Mann ging ich völlig hemmungslos ran und machte ihn derbe an

„Hast du genauso Lust wie ich?“ fragte ich hungernd. Er nickte und hielt mir die Schlüssel zu seinem Apartment hin. Schnell nahm ich seine Hand und zog ihn vor die Kneipe. Bevor ich ihn fragen konnte, wo genau er wohnt, zog er mich hinter sich her. Er hatte es geschafft den Spieß umzudrehen. Häufig hielten wir kurz in Seitengassen an und erkundeten unsere Körper oberhalb unserer Klamotten. Er schien einen prallen Prügel zu haben, der bei jeder Berührung noch härter zu werden schien.

Nach ein paar Eckstraßen hatten wir es geschafft und er schloss die Tür auf. Wir knutschten heftig und er zog mich an sich heran. Ich spürte seinen Penis an meinem Bauch und mir wurde heiß. Wir schlossen die Tür und ich schubste ihn auf das Sofa. Ich wollte mehr. Ich wollte ihn spüren. Seine nackte Haut berühren und unter ihm an einem mächtigen Orgasmus zerfließen.

Die heiße Erotikgeschichte von einer Frau„Fick mich endlich, sonst komm ich vorher schon!“

Ich setzte mich auf ihn und zog sein Shirt aus. Er hatte Tattoos, riesige Landkarten in Schwarzweiß über seinen Oberkörper verlaufen. Er nutzte den Moment und zog mein Shirt ebenfalls aus, warf mich auf den Rücken und öffnete gekonnt meine Hose. „Du siehst in deiner Unterwäsche so heiß aus“, sagte er und strich mir mit einem Finger über meinen Nippel. Ich stöhnte auf. Seine Berührungen ließen mich so feucht werden, dass ich die Nässe zwischen meinen Beinen spüren konnte. Langsam fuhr er über meinen Bauch, über die Hüfte, zu meinem Schamhügel.

Hier kreiste er mit seinen Fingern über jede empfindliche Stelle und seine Finger schnellten zwischen meine Beine. Über meinem Slip streichelte er meine Scheide. Der nasse Slip legte sich wie eine zweite Haut auf meine empfindliche Klitoris und strich zärtlich über sie.

Nie hätte ich gedacht, dass ich so meine sexuelle Befriedigung bekäme

„Ich bitte dich, fick mich endlich! Sonst komme ich schon vorher“, wimmerte ich. Doch das ließ ihn kalt. Im Gegenteil. Er schob meinen Slip zur Seite und steckte seinen Ring- und Mittelfinger in mein Loch, währenddessen er mit seinem Daumen meine Klitoris umkreiste. Ich war völlig weggetreten und bemerkte erst, dass er sich ausgezogen hatte, als sein Penis mein Arschloch massierte. Noch nie hat sich jemand auch nur annähernd meinem Loch zugewandt.

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Mein Atem stockte kurz, aber das neuartige Kribbeln ließ mich wieder entspannen. Seine Finger noch immer tief in mir, schob sich sein Prügel immer tiefer in mich hinein. Ich stöhnte erneut auf, denn dieses Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein, erregte mich zusätzlich. Er beugte sich vor und flüsterte an mein Ohr: „Hast du es dir so vorgestellt heute Abend, dass du so gefickt wirst?“ Ich stöhnte, denn reden konnte ich nicht mehr. Denn immer mehr krümmte ich mich zu ihm herauf, um seine Lippen zu berühren.

Mein erstes Mal Analsex brachte mir meine Befriedigung

Er fickte mich immer schneller und ich spürte seine Hoden an meinen Arsch klatschen. Ein himmlisches Geräusch. Er schob mir seine Zunge in den Mund und fickte mich immer schneller. Er keuchte an meinem Mund und stöhnte. Sein Penis wurde immer straffer, mein Arschloch spannte und aus zwei Fingern wurden vier in meinem Loch. Ich spürte, dass ich das nicht mehr lange aushalten würde. „Ich komme gleich!“ Er grinste: „Ich bitte darum, dann kann ich endlich in dich spritzen. Deine Fotze ist so eng, dass mir vorhin fast einer abgegangen ist, als ich ihn nur in dich geschoben habe. Und wie du deine Augen rollst, wenn du stöhnst, Gott du machst mich so geil!“

Das denken Frauen wirklich über Analsex

Ich konnte es nicht mehr anhalten. Mit einem riesigen Aufstöhnen kam ich. Meine Löcher krampften sich wie ein Schraubstock um seinen Prügel und pulsierten im Takt seiner Stöße. Mein Orgasmus ebbte ab und ich konnte den Anblick von Adrian endlich in vollen Zügen genießen. „Hat dir schon mal jemand gesagt, wie geil du ficken kannst? Ich liebe es wie du zustößt und dein Stöhnen, das macht einen verrückt. Ich will sehen wie du kommst“, flüsterte ich ihm atemlos in sein Ohr.

In mir ergoss sich ein wohlig warmer Schwall seines Ejakulats

Sein Kopf lehnte an meiner Schulter und ich spürte erneut ein Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ein zweiter Orgasmus bahnte sich an und ich merkte, wie Adrians Atmung schneller wurde. Er vögelte mich immer schneller, sein Herz war deutlich spürbar und sein Schwanz pochte in meinem Arschloch, wodurch ich das Gefühl hatte, er würde immer größer werden. Ich wollte, dass er in meiner Pussy kommt und drehte ihn auf das Sofa. Ich setzte mich auf seine Hüften und führte seinen prallen Schwanz in meine klatschnasse Möse ein. Er fühlte sich gut an. Und ich ritt ihn, erbarmungslos. Kreiste meine Hüften und ließ meine Klitoris von ihm verwöhnen.

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Seine Atmung wurde erneut schneller und sein Schwanz pulsierte. Er stöhnte auf und in mir ergoss sich ein Schwall von Wärme. Ich ritt ihn immer schneller, denn ich wollte auch noch einmal auf ihm kommen. Als sein Schwanz anfing zu erschlaffen, spürte ich einen heftigen Orgasmus und schrie. Erschöpft sank ich neben ihm auf das Sofa und schlief ein.

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