Inhaltsverzeichnis
- Im Bett mit einer heißblütigen Latina
- Das Kleid ließ seine sexuellen Fantasien hochkochen
- Die Begrüßung war stürmisch, aber wilder sollte es später werden
- Sie duftete nach frisch gebräunter Haut und Mösensaft
- So geil hat mich noch keiner mit der Zunge gefickt
- Sie schien es zu genießen, den Schwanz bis in den Rachen gerammt zu bekommen
- Er nutzte ihren Speichel als Schmiermittel
- Eine erfahrene Anal-Fickerin
- Er ölte ihre Rosette mit seiner Sahne
- Sie fickte seinen Schwanz mit dem Arsch ab
- Er fickte sie in Missio anal
- Ass-to-Mouth
- Das Kleid ließ seine sexuellen Fantasien hochkochen
Im Bett mit einer heißblütigen Latina
Yolanda war eine Latina, wie sie im Buche stand: ein traumhaftes, engelsgleiches Gesicht, eine weiche Haut wie Samt und wunderschöne Haare. Besonders ihre vollen Blaslippen und ihre wohlgeformten Titten, die sie stets zu präsentieren wusste, hatten es Tom angetan.
Wenn er gekonnt hätte, hätte er sich auf der Stelle von ihr einen blasen lassen und auf ihre Lippen gespritzt. Aber sie war nicht da. Das musste er ändern und lud sie kurzerhand zu einem Abendessen zu sich nach Hause ein. Tom war ein guter Koch, seine Spezialität war das Zubereiten von Sushi, das er bei seinen vielen Besuchen in Japan nahezu in Perfektion gelernt hatte.
Yolanda sagte sofort zu, als sie seine Nachricht bekam. Denn auch sie war gern in seiner Gesellschaft, fühlte sich bei ihm einfach wohl. Und sie liebte das Geben von Blowjobs. Das wusste er nur zu genau.
Das Kleid ließ seine sexuellen Fantasien hochkochen
Vor dem Treffen bat er Yolanda, das enge, schwarze Kleid anzuziehen, das mit zwei großen Stoffstreifen zwar ihre Brüste verbarg, aber dennoch einen großzügigen Blick auf einen Teil ihrer prächtigen Titten freigab.
Ein echter Hingucker und allein schon bei dem Gedanken, wie sie in diesem Minikleid vor ihm stehen würde, ließ Toms Schwanz anschwellen und seine Hose eng werden lassen.
Yolanda war sich ihrer Wirkung auf Männer bewusst und geizte nicht mit ihren Reizen. Sie genoss die Blicke auf ihrem Körper. Tom war einer von ihnen, der sie am liebsten den ganzen Tag angeschaut hätte. Umso begeisterter war er, dass er in unregelmäßigen Abständen sexy Fotos von ihr zugeschickt bekam.
Oft holte er sich auf die Fotos einen runter und dachte dabei daran, ihren Kopf fest an den Haaren zu halten und ihren Mund zu ficken, bis er seinen Samen in ihrem Schlund verteilte.
Natürlich zog sie das Kleid gerne für ihn an, band ihre Haare zu einem geflochtenen Zopf zusammen und legte sich heute ein richtig krasses Make Up auf, schminkte ihre Augen sehr dunkel und trug roten Lippenstift auf. Sie war sich sicher, dass ihm das gefallen würde.
Einen BH ließ sie weg, der würde bei dem Kleid eh nur stören und gut hätte es auch nicht ausgesehen. Und wo sie schonmal bei der Unterwäsche war: auf einen Slip verzichtete sie ebenso. Sie wollte Tom das bei ihrer Ankunft ins Ohr flüstern, dass sie kein Höschen trug.
Ziemlich sicher würde er sich dann kaum noch auf etwas anderes konzentrieren können als auf sie – und genau das war auch ihr Plan. Sie wollte ihn in den Wahnsinn treiben, wusste aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass er das Gleich mit ihr vorhatte, wenn auch auf eine etwas andere Art und Weise.
Mit dem Taxi fuhr Yolanda zur vereinbarten Zeit zu Tom. Sie klingelte an seiner Haustür und er öffnete sie mit einem Surren. Also der Türöffner surrte, nicht Tom!
Die Latina trat ein und die beiden begrüßten sich. Tom folgte dem Kleidungsstil seines sexy Besuchs und trug eine dunkle Stoffhose, dazu ein legeres, weißes Leinenhemd.
Die Begrüßung war stürmisch, aber wilder sollte es später werden
Er küsste sie und drehte sie mit dem Rücken zu sich. Anscheinend wollte er keine Zeit verlieren. Sofort glitten seine Hände unter ihr Kleid und legten ihre Brüste frei, die er von hinten durchknetete. Besonders den Nippeln widmete er seine Aufmerksamkeit.
Yolanda genoss es sehr. Die hübsche Latina wand sich unter seinen Berührungen, söhnte leicht auf, als Tom zärtlich in ihren Hals biss.
„Uuuuhh, ja, das machst Du gut“, flüsterte sie ihm – halb stöhnend – zu. Auch sie schien keine Zeit verlieren zu wollen und fuhr mit ihrer linken Hand zu seiner Hose, die durch seinen harten Schwanz bereits ordentlich ausgebeult war.
Sie massierte seinen Ständer durch den Hosenstoff, der so dünn war, dass es sich für sie bereits so anfühlte, als hielte sie seinen blanken Prügel in der Hand.
Toms Titten-Massage wurde intensiver, je härter sie seinen Schwanz durchknetete. Ihre Latina-Nippel, deren große Vorhöfe in der Sonne in einem dunkelbraunen Teint glänzten, sahen so verführerisch wie Schokoladenpralinen aus. Er hielt es nicht lange aus, ohne daran zu lutschen.
Sie duftete nach frisch gebräunter Haut und Mösensaft
Mit seinem Kopf fuhr er von hinten um ihren Körper herum und drückte ihre rechte Brust mit der Hand nach oben, sodass er sie bequem im Stand mit der Zunge erreichte. Gleichzeitig presste er seine Taille feste gegen ihren Latina-Arsch, der bereits im Kleid zum Fressen aussah. Ihre Möpse waren so wohlgeformt und fest, dass er regelrecht gierig nach ihnen wurde.
Bereits auf den vielen Bildern, die sie ihm geschickt hatte, hatten sie zum Anbeißen ausgesehen und er hatte sich immer vorgestellt, wie sie sich in seinen Händen und an seiner Zunge anfühlen würden.
Schließlich drehte er sie zu sich um, damit er beide Titten abwechselnd durchkneten und lecken konnte.
Während er mit der Zunge ihre Vorhöfe umkreiste, fuhr er mit seiner rechten Hand in ihren Schritt. Erst, als er ihre blanke Spalte an seiner inneren Handfläche spürte, erkannte er, dass sie kein Höschen trug. Mit seinem Mittelfinger rieb er an ihren Schlitz entlang, der sich so unverbraucht und glatt wie eine Teeny-Fotze anfühlte.
„So geil hat mich noch keiner gefickt“ – Yolandas Nacht der hemmungslosen Hardcore-Fantasien
Tom wurde neugierig und ging in die Hocke, um sie zu lecken. Ein Lusttropfen quoll aus ihrer engen Spalte. Auf der Stelle drückte er seinen Mund und seine Nase gegen ihre Muschi. Sie duftete nach frisch gebräunter Haut und Mösensaft.
Vorsichtig näherte sich seine Zungenspitze ihrem Schlitz, bis er ihr schließlich den Tropfen aus der Spalte leckte und im Anschluss mit seiner Zunge in ihr Loch fuhr.
„Oh ja“, stöhnte sie mit lateinamerikanischem Akzent, „fick‘ mich mit der Zunge!“
So geil hat mich noch keiner mit der Zunge gefickt
Sie legte beide Beine über seine Schultern, sodass sie mit den Oberschenkeln darauf aufsaß und ihn tiefer in sich eindringen ließ. Tom Stand auf und hob Yolanda in die Höhe. Er drückte sie gegen die Wand und steckte nun so tief mit seiner Zunge in ihrer Spalte, dass er ihre zuckende Fotzenmuskulatur daran spürte.
Erregt hüpfte sie auf seinen Schultern auf und ab, bis es ihm schließlich zu anstrengend wurde. Er schmiss sie auf seine Couch, wo sie sich mit gespreizten Beinen ihre Fotze lecken ließ.
Inzwischen triefte sie vor Geilheit so sehr aus ihrer Möse, dass sich ihr Muschisaft tropfenweise auf dem Sofa verteilte. Yolanda drehte sich nun um, kniete sich auf die Sitzoberfleche und streckte Tom ihren Arsch entgegen. Er schob ihr Kleid nach oben, bis zu ihrem unteren Rücken, sodass er sie bequem von hinten weiterlecken konnte.
Ihr Anus sah noch jungfräulich aus, obgleich er wusste, dass sie dafür bekannt war, sich regelmäßig in den Arsch ficken zu lassen. Er leckte über ihre perfekt aussehende Rosette und spukte darauf, um sie feucht zu machen.
Natürlich wusste Yolanda, was Tom vorhatte, als sie seine Zunge in ihrem Arschloch spürte. „Jaa, schieb‘ sie tiefer rein!“, stöhnte sie erregt. Er erfasste mit seinen Händen ihre rundlichen festen Pobacken und spreizte sie weit auseinander, um weiter in sie einzudringen.
Als er begann, sie mit seiner Zunge von hinten in den Arsch zu ficken, schaukelten ihre Latina-Titten vor du zurück. „Oh jaaaa, machst Du das gut, so geil hat mich noch keiner mit der Zunge gefickt“, stöhnte sie.
Sie schien es zu genießen, den Schwanz bis in den Rachen gerammt zu bekommen
Tom spürte, dass sein Schwanz so hart war, dass er ihn endlich aus der Hose befreien musste. Er ließ von Yolanda ab und stellte sich aufrecht hin. „Wie ich gehört habe, bist Du eine vorzügliche Schwanzlutscherin“, rief er ihr erwartungsvoll zu.
Sie drehte sich um und setzte sich nach vorne auf die Sitzkannte des Sofas. Als sie ihn auszog, streifte sie ihm die Leinenhose so schnell über den Schwanz ab, dass er sofort zurückschnellte und ihr unter das Kinn klatschte.
Sie staunte, als sie seinen riesigen Riemen zum ersten Mal sah. „Wow, ist das ein geiler Schwanz“, rief sie begeistert und stülpte ihre vollen Lippen ohne zu zögern darüber. Genüsslich glitt sie mit dem Mund an seinem Schaft entlang, bis der Schwanz bis zum Anschlag in ihrem gierigen Fickschlund steckte. Yolanda hielt inne und sah Tom mit ihren braunen Augen verführerisch an.
Dann fasste er sie mit beiden Händen an den Kopf und begann, in ihr triefendes Fickmaul zu stoßen. Immer wieder würgte sie und unterbrach den Kehlenfick, um nach Luft zu schnappen sowie ihren Speichel herunterzuschlucken. Obwohl sie erschöpft und angestrengt aussah, schien sie es zu genießen, den Schwanz bis in den Rachen gerammt zu bekommen.
Er nutzte ihren Speichel als Schmiermittel
„Jaaa, das gefällt Dir, nicht wahr?“, stöhnte Tom ihr erregt zu. Da sie nicht antworten konnte, gab sie ihm mit einem Laut zu verstehen, dass er Recht damit hatte. Sein Prügel triefte vor lauter Rotze, die sich in ihrem Mund zu einem Gemisch aus Speichel und Lusttropfen entwickelt hatte. Dann zog er seinen Schwanz schließlich aus ihren Gierschlund heraus und forderte sie auf, sich umzudrehen.
Erneut positionierte sie sich in Doggy-Stellung und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Dieses Mal spreizte sie mit ihren Händen selbst ihre Pobacken auseinander.
Da sich noch immer reichlich Speichel an seinem Schwanz befand, nutzte er ihn als Schmiermittel und verteilte ihn mit seiner Eichel auf ihrer Rosette. Sicherheitshalber spuckte er noch einmal selbst auf ihr Arschloch, bevor er seine harte Latte daran ansetzte und sie vorsichtig hineinschob.
Eine erfahrene Anal-Fickerin
Als er in ihren Arsch eindrang, spürte er, dass die Geschichten, die er über sie gehört hatte, wahr sein mussten. Zwar war ihr Hinterloch noch immer sehr eng und fühlte sich geil an seinem Schwanz an, doch es war sicher nicht ihr erster Analfick. Natürlich störte das Tom keineswegs, denn aus Erfahrung wusste er, dass erfahrene Frauen auf dem Gebiet einfach geiler zu ficken waren.
Darüber hinaus fühlte sich ihre pulsierende Rosette einfach herrlich an. „Oh ja, hast Du ein geiles enges Arschloch“, preiste er sie begeistert an. „Ja, und Du hast einen geilen Schwanz“, erwiderte sie mit einem Kompliment.
Je länger er ihren Arsch fickte, desto härter und schneller stieß er in sie hinein. Yolanda schrie vor Geilheit und wünschte sich, dass er damit nicht aufhören und seine Stöße weiter steigern würde. Sie verdrehte ihre Augen, sodass zwischen ihren langen getuschten Wimpern irgendwann nur noch ein Weiß zu sehen war.
Er ölte ihre Rosette mit seiner Sahne
Tom stieß heftig zu und presste seinen Unterleib hart gegen ihre runden Pobacken. Er fickte sie nun in einer Geschwindigkeit, die zwangsläufig dazu führen musste, dass er einen Orgasmus bekam. Auch Yolanda kündigte mit ihrem lauten Geschrei an, dass sie bald kommen würde.
Schnell zog er seinen Schwanz aus ihren Arsch und zielte, während er sich weiter seinen Riemen wichste, auf ihr zuckendes geweitetes Arschloch.
Seine Sahne schoss wie aus einer geladenen Knarre aus seinem Schwanz heraus. Er traf genau ihr pulsierendes Hinterloch. Die gewaltige Ladung Sperma tropfte an ihrer Arschritze entlang in Richtung Möse.
Es war ein Anblick, der Tom sofort wieder geil werden und seinen Schwanz hart bleiben ließ. Auch Yolanda gab zu verstehen, dass sie noch nicht genug hatte. Sie drehte ihren Kopf nach links und sah Tom erregt mit einem Schulterblick an.
Geilheit und Gier nach seinem Schwanz war in ihren Augen zu erkennen. Verführerisch leckte sie sich mit ihrer Zunge über die Lippen. Tom steckte seinen Finger in ihren Arsch und anschließend in ihren Mund. Genüsslich lutschte sie die Sahne ab, die sich daran befand.
Dann führte er mit der rechten Hand seinen Schwanz zu ihrer Rosette und verschmierte mit seiner Eichel die frisch entsaftete Wichse darauf sowie zwischen ihrer Kimme.
Als er ihr Hinterloch ausreichend geölt hatte, steckte er seinen Schwanz erneut in ihren Hintern und begann, sie zu ficken. Seine Sahne stellte sich als ideales Schmiermittel heraus, denn sein harter Prügel glitt in sie hinein wie ein Messer durch Butter.
„Oh ja, ist das geil“, stöhnte sie, als er sie hart in den Arsch fickte.
Sie fickte seinen Schwanz mit dem Arsch ab
Nachdem er sie ordentlich durchgefickt hatte, zog Tom plötzlich seinen Schwanz aus ihr heraus. „Komm‘ her!“, forderte er sie auf, während er sich neben ihr auf die Couch setzte, „setz‘ dich auf meinen Schwanz!“
Yolanda folgte seiner Aufforderung und stellte sich zunächst aufrecht auf die Sitzfläche, sodass Tom zwischen ihren Beinen saß. Er nutzte die Gelegenheit und leckte noch einmal ihr Arschloch.
Sie schmeckte nun nach einer Mischung aus Schweiß, Mösensaft und dem Restsperma, das noch immer an ihr haftete. Sein Schwanz zuckte vor Erregung, als er dieses geile Aroma auf seiner Zunge zergehen ließ.
Dann ging Yolanda langsam in die Hocke und näherte sich mit ihrem Anus seinem noch immer zuckenden Rohr. Sie erfasste es mit ihrer rechten Hand und führte es zu ihrem Anus. Vorsichtig ließ sie sich weiter absinken, bis sich sein harter Prügel schließlich wieder in ihren Arsch bohrte.
Sie stöhnte leise und konnte es kaum erwarten, seinen Schwanz abzureiten. Natürlich wusste sie, warum er sich für diese Stellung entschieden hatte.
Auf diese Weise konnte er ihre Brüste massieren. Tom war außer sich vor Erregung. Es war ein geiles Gefühl, ihre üppigen Latina-Titten durchzukneten, während er ihren zuckenden Schließmuskel an seinem Rohr spürte. Währenddessen rubbelte sich Yolanda stürmisch ihren Kitzler. Immer schneller hüpfte sie auf und ab, als sie seinen harten Schwanz abfickte.
Sie war so geil, dass ihr dabei der Mösensaft aus der Spalte triefte und auf das Sofa tropfte. Tom störte nicht, dass sie seine neuen Möbel einsaute, außerdem konnte er es sich leisten, die Couch reinigen zu lassen.
Er fickte sie in Missio anal
Es sollte sich jedoch auf jeden Fall für die Reinigungsfirma lohnen, daher bewegte er sie noch einmal zu einer neuen Stellung. „Los, leg dich hin“, rief er ihr in einem befehlerischen Ton zu. Yolanda liebte Männer, die ihr sagten, wo es langging.
Nach ihrer Erfahrung hatten sie stets die Kerle geil durchgefickt, die wussten, was sie wollten. Ihr verschwitzter Arsch klebte an der Couch, als sie sich mit gespreizten Beinen in Missionarsstellung bereithielt.
Abermals drang Tom anal in sie ein und konnte nun beobachten, wie geil ihre Spalte mitzuckte, während er ihren Arsch hart durchfickte.
Ihre festen Titten wippten im Takt seiner Stöße mit. „Oh ja, geil, fick meinen Arsch!“, feuerte sie ihn mit ihrem erotischen lateinamerikanischen Akzent an.
„Jaaa, ich weiß doch, wie sehr Du Schwänze in deinem Arsch liebst“, entgegnete er ihr.
„Ja, aber Du kannst ihn ruhig mal in meine Fotze stecken“, erwiderte sie.
Ass-to-Mouth
Tom erfüllte ihr den Wunsch und schob sein Rohr in ihre pulsierende Möse. Zu seiner Überraschung war ihre Spalte so eng, dass er kaum einen Unterschied zu ihrem Arsch spürte. „Oh mein Gott, ist deine Muschi geil“, stöhnte er ihr zu.
Yolanda reagierte nicht darauf, denn der Schwanz in ihrer Fotze hatte sie so geil gemacht, dass ihr Hirn komplett ausgeschaltet war.
Mit Schlafzimmerblick sah sie ihn an und spürte eine tiefe Erregung, die sie beinahe um den Verstand brachte. Instinktiv leckte sie sich mit der Zunge über die Lippen und signalisierte ihm so ihre Geilheit. Dies animierte Tom dazu, sie härter zu ficken und ihre prallen Titten noch wilder zum Hüpfen zu bringen.
Dann ging er dazu über, ihre Löcher abwechselnd zu ficken und Yolanda somit in noch höhere Sphären zu stoßen. Nachdem er seinen Schwanz ein weiteres Mal aus ihrem Arschloch gezogen hatte, steckte er ihn in ihr Blasmaul.
Genüsslich lutschte sie ihm das Rohr ab. Die Vorstellung, dass er damit eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, machte sie noch geiler.
Yolanda staunte, als er ihr – trotz vorheriger Besamung – noch einmal eine Riesenladung Sperma in die Fresse spritze.
Als Yolanda fertig geblasen hatte, ging Tom erneut dazu über, ihre beiden Lustlöcher abwechselnd zu ficken. Allmählich spürte sie, dass er sie zu einem Orgasmus stieß. Seine kräftigen Hände umfassten ihre runden Melonen, während er immer härter in sie hineinhämmerte.
Obwohl die Stöße hart waren, liebte sie es. Sie schloss die Augen und ließ sich komplett gehen. Tom tauchte mit seinem Gesicht zwischen ihre Titten ab und stieß immer härter zu.
Nun spürte auch er, dass es nicht mehr lange dauern würde, ehe er sich ein zweites Mal entladen würde.
„Oh ja, ist das geil“, stöhnte er in einem hohen Ton, den er unter normalen Umständen nicht herausgebracht hätte. Auch Yolanda stimmte mit ihrer Stimme in das Stöhnkonzert ein.
Kein Sushi, nur Sperma: So eskaliert Toms Date mit der heißen Latina Yolanda
„Los, spritz in mein Gesicht!“, stöhnte sie ihm ekstatisch zu.
Tom konnte sich nicht entscheiden, ob er ihr die Ladung in das Vorder- oder Hinterloch pumpen, oder ihrem Wunsch nachkommen sollte. Schließlich erhörte er jedoch ihre Bitte, die sie wiederholt aussprach, und feuerte seine Ladung in ihr hübsch geschminktes Latina-Gesicht.
Yolanda staunte, als er ihr – trotz vorheriger Besamung – noch einmal eine Riesenladung Sperma in die Fresse spritze.
Mit weit geöffnetem Mund empfing sie seine Sahne, die zur Hälfte in ihrem Gesicht landete.
Genüsslich leckte sie sich den Saft ab, den sie mit der Zunge erreichen konnte. Den Rest, wischte sie sich aus dem Gesicht und lutschte im Anschluss ihren Finger ab.
Sushi gab es heute übrigens keines.





