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Pornocasting ohne Spuren: Diese Zahlungsmethode kennt (noch) kaum jemand
Bei Wero handelt es sich nicht um den Namen eines Amateur-Girls. Hinter dem Begriff Wero verbirgt sich eine neue Zahlungsmethode. Nun kann Geld bequem per Smartphone in Echtzeit überwiesen werden. Ähnlich wie Paypal, allerdings gibt es hier kein Guthabenkonto, sondern eine direkte Verbindung zur jeweiligen Hausbank. Da Eronite selbstverständlich mit der Zeit geht, können unsere Casting-Tickets nun ebenfalls mit Wero bezahlt werden.
Es ist quasi eine Mischung aus der bekannten Sofort-Überweisung und einer Echtzeitüberweisung und der Nachfolger des Giropay. Nur viel bequemer und europaweit verfügbar. Weitere Informationen zu diesem Zahlungssystem gibt es hier bei Wikipedia. Also eine coole und einfache Bezahlmethode!
Wer ist Wero und warum kann ich damit anonym bezahlen?
Hinter dem Namen Wero verbirgt sich die European Payments Initiative (EPI), ein Zusammenschluss führender europäischer Banken und Zahlungsdienstleister. Der Hauptsitz ist in Brüssel, mehr EU geht also nicht. Die meisten namhaften deutschen Banken machen hier ebenfalls mit.
Sparkasse, Volksbanken, Raiffeisenbanken, Ing, Deutsche Bank und Sparda-Bank. Sie alle machen mit. Für eine über Wero ausgeführte Überweisung fallen keine Gebühren an. Daher wird Wero als Zahlungsmöglickeit auch immer attraktiver. Entsprechend häufig wird diese Methode im Alltag bereits angeboten.
Ein Porno-Casting ist ein Erlebnis für sich
Nicht jeder traut sich, an einem Porno-Casting teilzunehmen. Auch wenn sehr viele Menschen insgeheim von genau so etwas träumen. Damit hätten wir auch gleich das erste Argument für eine Teilnahme: Wer mitmacht, ist über seinen eigenen Schatten gesprungen und verfolgt seine Träume. Trotz Zweifel. Das erfordert Mut und die Teilnehmer eines Erotik-Castings können im Anschluss vollkommen berechtigt stolz auf sich sein. Selbst wenn einem das Casting nicht zugesagt haben sollte. Man ist eine Lebenserfahrung reicher und hat das gute Gefühl, die Sache durchgezogen zu haben.
Wer sich zum Beispiel ein VIP-Ticket leistet, bekommt im Anschluss sogar ein Zertifikat, mit dem er in Zukunft überall angeben kann. Oder man behält die Urkunde einfach als Erinnerungsstück von einem unvergesslichen Erlebnis.
Apropos Erinnerung: Bei einem Casting werden logischerweise Filme gedreht. Die Rechte an den Aufnahmen landen im Normalfall bei den Darstellerinnen. Diese können die Filme dann, nach der Bearbeitung, als User-Videos ins Netz stellen. Gibt es eine schönere Erinnerung, als den eigenen Fick mit dem Porno-Sternchen seiner Wahl jederzeit im Netz abrufen zu können?
Verschiedene Castings für unterschiedliche Geschmäcker
Menschen sind verschieden. Jeder hat andere Vorlieben und Geschmäcker. Da ist es ganz logisch, auch unterschiedliche Castings anzubieten.
Bei so einem Porno-Casting wird zwar nicht hauptsächlich Blümchensex praktiziert, dieser ist aber bei den Mädels stets willkommen. Für gewöhnlich geht es aber einen Ticken rauer zur Sache. Ganz einfach, weil es das ist, was die meisten Männer wollen. Für gewöhnlich finden bei einem Sexcasting auch Mädels, die im SM-Bereich unterwegs sind, um diese Sparte mit abzudecken.

Es gibt aber auch explizite Fetisch-Castings. Hier ist der Sadomaso keine Randerscheinung, sondern Hauptsache. Bei den Darstellerinnen handelt es sich um ausgebildete Dominas, Bizarr-Engel und Sklavinnen. Kaum ein Fetisch, der hier nicht abgedeckt ist. Natürlich ist auch bei einem Casting dieser Art das gegenseitige Einverständnis Grundvoraussetzung. Alles kann, nichts muss. Wer einfach nur mal zuschauen möchte, ohne gleich mitzumachen, ist ebenfalls willkommen.
Ob als aktiver Darsteller oder passiver Zuschauer, die Teilnahme an einem Casting ist in jedem Fall ein Erlebnis, von dem man noch lange erzählen wird. Während man normalerweise zu zehn Veranstaltungen geht, um eine Geschichte mitzubringen, erlebt man auf einem einzelnen Pornocasting etwas zehn Geschichten. Diese Anekdoten bleiben im Gedächtnis und können beliebig oft hervorgekramt werden. Genauso wie der Wunsch, an einem weiteren Sex-Casting teilzunehmen. Und dieser Wunsch kommt so gut wie immer, wenn man sein erstes Pornocasting selbst erlebt hat.
Der “Secret Service” der Zahlungen
Wer an einem Porno-Casting teilnimmt, hängt dies normalerweise nicht an die große Glocke. Klar, Kumpels dürfen Bescheid wissen. Aber bei Verwandten und Arbeitskollegen wäre es eher unangenehm, wenn sie Wind davon bekommen würden. Daher ist auch eine möglichst unauffällige Zahlungsmöglichkeit vonnöten. Bei Wero wird die Transaktion am eigenen Smartphone erledigt.
Da sich das eigene Handy meistens direkt am Mann befindet, kann es schwerlich unbemerkt eingesehen werden. Anders als der heimische Rechner, der irgendwann auch mal von der Frau, Freundin oder den Kindern mitbenutzt wird.
Das eigene Smartphone müsste also erstmal entwendet werden – und dann braucht der andere erstmal den PIN, um etwas damit anfangen zu können. Daher Wero. Sicherheit geht vor.
In Zukunft Wero
Eine einheitliche Zahlungsmethode in Europa liegt im Interesse von uns allen. Nach dem Wegfall der Grenzen und einer gemeinsamen Währung ist das der nächste logische Schritt. Generell ist es auch eine gute Sache, wenn Europa an einem Strang zieht und seinen eigenen Weg geht.
Zu große Abhängigkeit von anderen Staaten hat noch nie gutgetan. Und auch wenn jedem Leser nun ein paar Namen von Ländern einfallen, werden wir an dieser Stelle trotzdem keine nennen. Wir von Eronite wollen die europäische Lösung unterstützen, allerdings ohne dabei jemand anderen schlecht darstellen zu wollen.
Warum muss man überhaupt für ein Fetisch- oder Pornocasting Geld bezahlen?
Ganz einfach: Früher waren unsere Castings kostenlos. Angemeldet haben sich dann 100 Männer, gerechnet haben wir mit 60 und haben ein entsprechend großes Catering bestellt, eine passenden Anzahl an Darstellerinnen gebucht sowie eine Location ausgewählt, die groß genug war. Gekommen sind dann 10 Männer und wir blieben auf den Kosten sitzen. Daher haben wir uns für dieses Vorgehen entschieden und bitten um Verständnis.


