Erotiklexikon:Amateurin

    Von Eronite Pornolexikon
    Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
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    Heiße Strip-Show vor der Webcam

    Es steht außer Frage, dass die außergewöhnlichen Auswirkungen der letzten Zeit enorme Auswirkungen auf die Erotikbranche hatten. Nicht alle Bereiche sind gleichermaßen betroffen. Darsteller, die als Amateurin vor der Webcam stehen, erleben derzeit einen Boom.

    Was macht eine Amateurin als Camgirl?Was macht eine Amateurin als Camgirl?

    Sie meldet sich auf einer Plattform an und eröffnet dort ein Profil. Darin stellt sie sich vor, erzählt etwas von sich und auf was sie beim Sex so steht. Mitunter gibt sie auch die Zeiten an, zu denen Sie Online ist. User können mit der Amateurin chatten. Für den Zugang bezahlen sie üblicherweise pro Minute. Die Amateurin erhält einen Teil des Geldes, der andere geht an den Betreiber der Plattform. Die meisten Camgirls arbeiten von zu Hause aus. Sie richten sich in einem geeigneten Raum ein kleines Studio ein. Als technische Ausstattung genügen ein Laptop, eine gute Webcam, ein oder zwei Scheinwerfer und eine schnelle Internetverbindung.

    Was erleben User mit einer Amateurin?

    Die Camgirls bieten interaktiven Cybersex. Das bedeutet, der User sieht sie auf seinem Monitor und die Amateurin ihn auf ihrem. Der User darf seine Wünsche äußern. Sehr beliebt ist eine Strip-Show, kombiniert mit aufreizenden Tanzbewegungen. Auf Wunsch des Users befriedigt sie sich auch mit einem Dildo oder Vibrator und er darf dabei zusehen.

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    Sie masturbieren zusammen, beobachten sich dabei gegenseitig und kommen zusammen zum Höhepunkt. Stamm-User schicken „ihrer“ Amateurin oft Dessous, Highheels oder bestimmtes Sexspielzeug. Sie zieht es dann extra für den User an oder lässt ihn zusehen, wie sie sich mit dem Vibrator befriedigt.

    Bietet eine Camgirl-Amateurin auch realen Sex an?

    Das tun nicht alle Camgirls. Viele wollen keine realen Treffen. Sie bevorzugen Cybersex, weil das für sie sicherer und bequemer sind. Andere Camgirls räkeln sich nicht nur vor der Webcam, sondern stellen auch selbst gedrehte Pornos ins Netz. Dafür benötigen Sie ab und zu männliche Drehpartner. Wenn sie im Laufe der Zeit zu einem User eine engere Beziehung aufbauen, kann es passieren, dass er eine Einladung zu einem realen Treffen erhält. Das kostet ihm kein Geld. Dafür muss er jedoch damit einverstanden sein, dass die Amateurin die Action filmt und das Video anschließend ins Netz stellt.

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