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Nur so bestehen ihre Kinder die Klasse
Absoluter Tabubruch: US-Lehrerin lässt Väter mit Sex bezahlen
Diese Newsmeldung geht derzeit um die Welt: Die Lehrerin Ariella Vantara aus dem US-Bundesstaat New Mexico ließ sich für ihre Arbeit mit Sex bezahlen. Dafür bekamen die Sprösslinge der aufopferungsvollen Väter im Gegenzug gute Noten.
Andere Länder, andere Sitten: Hierzulande müssen viele Männer für Sex bezahlen. In den USA können sie mit Sex bezahlen. Polvadera ist ein kleines Kaff in New Mexico. Im Grunde ein verschlafenes Nest, wie es auch tausend andere gibt. Doch diese Provinzstadt hat eine Schule. Und diese pädagogische Einrichtung hat eine Lehrerin namens Ariella Vantara.
Der Ort, an dem Männer mit Sex bezahlen können

Doch nicht nur der Name klingt wie aus einem Pornofilm entliehen. Bei der Protagonistin dieser Geschichte handelt es sich um eine rassige Latina, wie sie im Buche steht. Oder gerne in den weiter oben angedeuteten Filmen vorkommt.
Geile Figur, riesige Titten, lange, schwarze Haare, hübsches Gesicht und einen scharfen Hintern. Das ganze kombiniert mit südländischem Temperament, ergibt einen explosiven Cocktail der Erotik.
Bei dem Blick dieser Lehrerin kommt die Frage auf, warum sie Männer mit Sex bezahlen lässt. Im Grunde müssten die Kerle ohnehin bei ihr Schlange stehen. Auch wenn es dabei nicht um die schulischen Leistungen der eigenen Kinder geht.
Bürgermeister meldet exorbitanten Wachstum der Bevölkerungszahl
Das Städtchen Polvadera platzt aus allen Nähten. Trotzdem kann sich die Gemeindeverwaltung vor Anfragen kaum retten. Aus aller Welt wollen Menschen in ihre Stadt ziehen. Dabei handelt es sich zu 99,9% um Familien mit schulpflichtigen Kindern. Die Initiative geht meist von den Vätern aus.
Diese sind nicht nur bereit, ihre Zelte am bisherigen Wohnort abzubrechen, sondern auch für die Bildung ihrer Kinder mit Sex zu bezahlen. Diese aufopferungsvollen Helden des Alltags geben buchstäblich Blut, Schweiß und Sperma für das Wohl ihrer Kinder.
Wäre die Situation umgekehrt und ein Mann ließe Frauen mit Sex bezahlen, wäre der Aufschrei gewiss groß. Doch nicht so bei den Männern. Getreu dem Motto “Augen zu und durch” lassen sie die Qual über sich ergehen. Ganz ohne Jammern und Wehklagen. Echte Helden des Alltags eben.
Sex nach Noten
Wie bereits weiter oben beschrieben, geht es um die Benotung schulischer Leistungen, für die Männer hier mit Sex bezahlen. Hierzu muss man wissen, dass die Benotung nicht wie bei uns in Zahlen stattfindet, sondern mit Buchstaben. Die Amis benutzen normalerweise A‑F in alphabetischer Reihenfolge, wobei das A am besten ist.
Die rassige Latina Ariella Vantara hat dies ein wenig, sagen wir mal, personalisiert. Es gibt zwar noch immer die Buchstaben A bis F, allerdings ist deren Bedeutung eine andere. Der erste Buchstabe des Alphabets bedeutet „Awful“ und ist somit die schlechteste aller Noten. Das B steht für einen “Blowjob”. Mit dieser Benotung ist jeder auf der sicheren Seite.

Das C ist die beste Note, da es für “Cumshot” steht, also dem angestrebten Ergebnis am nächsten ist. Der Buchstabe D wird am seltensten verwendet, denn er steht für den Begriff “Drill”. Hier spielen gewisse SM-Vorlieben der Lehrerin eine Rolle. Stichwort Rohrstock. Mit dem E ist die “Erection” gemeint und das F ist natürlich ein Synonym für “Fuck”.
Deutsches Bildungsministerium weist eilig eingereichte Petition zurück
Es ist typisch deutsch. Auf die Straße geht niemand, aber ein paar Mausklicks im Internet sind drin. Sofort nachdem bekannt wurde, wie in den USA Schulnoten entstehen, wurde die erste von vielen Petitionen ins Leben gerufen.
Tausende von Männern, die in Zukunft die Noten ihrer Kinder mit Sex bezahlen wollen, haben bereits unterschrieben. Die Veranstalter reden von über zehn Millionen digitalen Unterschriften. Unabhängig nachprüfen lässt sich das leider nicht.
Und was macht unsere Regierung? Anstatt frischen Wind in den Lehrplan zu bringen, wird der Antrag abgelehnt. “Das haben wir immer schon so gemacht”, ist hier die Standard-Ausrede. Doch haben sich die Herren und Damen Politiker das auch gut überlegt? Derzeit besteht in Deutschland akuter Lehrermangel.
Und mal ganz ehrlich, bei den angebotenen Gehältern wird sich daran auch nichts ändern. Wenn also keine ausreichende Bezahlung für die Pädagogen drin ist, müsste man sie doch mit anderen Dingen ködern. Sex zum Beispiel.
Ist das Kind schlecht in der Schule, wird eben nachgeholfen
Lehrerinnen könnten mit diesem Konzept einen völlig neuen Lehrplan entwickeln. Einen für die Halbwüchsigen, und einen für die Väter. Diese könnten dann zum Beispiel mündlich in Französisch abgefragt werden. Oder dem fortgeschrittenen Spanisch-Kurs beiwohnen.
Doch nicht nur für die Lehrerinnen wäre dies eine Bereicherung. Man denke an die ganzen Väter, die sich, sehr zum Gefallen der Ehefrauen, endlich mehr um die Belange ihrer Kinder kümmern. Die ein oder andere Ehefrau wird sich für die zeitliche Entlastung mit mehr Sex in der Ehe erkenntlich zeigen. Wenn das mal keine Win-Win Situation für jeden ist.
Die besten Trends kommen eben aus den USA.



