Erotiklexikon: Spreizstange

    Von Eronite Pornolexikon
    Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
    Spreizstange
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    Die Spreizstange – ein beliebter Bondage-Artikel

    Bei Sado-Maso kommt es darauf, dass der Dom seinen Sub kontrolliert und ihm oder ihr seinen Willen aufzwingt. Dazu wird der Sub gefesselt oder fixiert. Eines der beliebtesten Geräte dafür ist die Spreizstange, auch Spreader genannt. Sie hat den großen Vorteil, dass sie vielseitig einsetzbar ist und auch von Anfängern beim BDSM benutzt werden kann.

    Was ist ein „Spreader“?

    SpreizstangeAm häufigsten handelt es sich bei einem Spreader um einen Stab aus Metall. Er hat an beiden Enden Fesseln oder Ringe, an denen Fesseln befestigt werden können. Die Spreizstange wird dafür benutzt, den Sub daran zu hindern, Arme oder Beine zu schließen. Die Wirkung des Spreaders ist ganz unterschiedlich. Wird die Spreizstange an den Fußgelenken befestigt, kann die Sklavin nicht mehr laufen. An den Knien platziert, ist das Laufen nur in gebeugter Haltung möglich. Soll die Sub daran gehindert werden, den Meister mit den Händen zu berühren, wird die Spreizstange an den Armen angelegt.

    Welchen Effekt hat die Spreizstange?

    Mit ihr demonstriert der Dom seine Macht. Mit der Hilfe des Spreaders fixiert er seine Sub in einer möglichst unbequemen Position. Das wird oft als Folter oder zur Bestrafung angewendet. Aber auch sonst kann ein Spreader sehr reizvoll sein. Wenn die Sub damit daran gehindert wird, ihre Beine zu schließen, präsentiert sie ihre Muschi offen, so dass der Meister ungehinderten Zugang hat. Die Spreizstange gestattet eine Vielzahl von lustvollen Spielen. Eines davon ist die Orgasmuskontrolle. Durch die Spreizstange kann sie ihre Beine nicht schließen. Der Meister nimmt beispielsweise einen Vibrator, schiebt ihn in sie hinein und bearbeitet Pussy und Kitzler so lange, bis sie dicht am Rand eines Orgasmus steht.

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    Dann hört er wieder auf und fügt ihr Schmerzen zu, um die Lust etwas abzukühlen. Danach geht das Spielchen wieder von vorn los, bis sie ihn regelrecht anfleht, gefickt zu werden.

    Fesseln will gelernt sein

    Wer sich für Bondage interessiert, sollte unbedingt mal eine Spreizstange ausprobieren. In Verbindung mit Bondage-Seilen, Handschellen und Ballknebeln bietet sie viele Möglichkeiten. Anfänger sollten verstellbare Stangen benutzen, um die Sub an die Spreizstange zu gewöhnen. Aus Sicherheitsgründen sollte bei Fesselspielen immer ein Stopwort vereinbart werden. Wird es genannt, muss der Dom sofort aufhören und die Sub freilassen.

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