Silkes Geständnis: Ich schaue täglich Pornos für Frauen

Von Valérie Francès-Pecker
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Silkes Geständnis: Ich schaue täglich Pornos für Frauen
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Silke gesteht: Pornos für Frauen machen mich geil

Mir war nicht klar, was ich vorher verpasst habe

Noch vor weni­gen Mona­ten hät­te ich empört geschimpft, wenn jemand in mei­ner Anwe­sen­heit über Sex­fil­me gespro­chen hät­te. Nie­mals wäre mir in den Sinn gekom­men, sol­che Fil­me selbst anzu­se­hen. Bis zu dem Moment, als ich erkann­te, was für eine unglaub­lich erre­gen­de Wir­kung Por­nos auf Frau­en haben. Seit­her schaue ich täg­lich gei­le Ero­tik­fil­me und ich kann mir ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen.


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Ich wusste nicht einmal, dass es Pornos für Frauen gibt

Kurz zu mir: Ich bin Sil­ke, bin 30 Jah­re alt und woh­ne noch immer in der Dach­ge­schoss­woh­nung mei­ner Eltern. Mei­ne ers­te sexu­el­le Erfah­rung hat­te ich mit 22 Jah­ren. Der damals Aus­er­wähl­te war Jakob, der gleich­alt­ri­ge Sohn unse­rer Nach­ba­rin. Wie es über­haupt zum ers­ten Sex kam, ist mir bis heu­te schlei­er­haft. Ich war noch nie son­der­lich auf­ge­schlos­sen und expe­ri­men­tier­freu­dig. Wenn Jakob und ich Sex hat­ten, war das Licht aus.

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Wir lagen immer im Bett und es gab für mich aus­schließ­lich die Mis­sio­nars­stel­lung. Jakob war damit zufrie­den. Dach­te ich. Ich hat­te auch zu kei­ner Zeit das Bedürf­nis, etwas zu ändern. Por­no­fil­me für Frau­en anzu­se­hen, stand schon gar nicht auf mei­ner Wunsch­lis­te. Als ich eines Tages frü­her als geplant von der Arbeit nach Hau­se kam, soll­te sich mein Leben schlag­ar­tig ändern.

Ich traute meinen Augen kaum

Es ist mitt­ler­wei­le sechs Jah­re her. Damals arbei­te­te ich bereits in dem klei­nen Laden für Näh­be­darf. An jenem Tag blie­ben am Nach­mit­tag die Kun­den aus und so konn­te ich zei­tig nach Hau­se gehen. Ich hat­te kei­ne Ahnung, was mich dort erwar­ten würde.

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Ich schlen­der­te die Stu­fen zu mei­ner Woh­nung hin­auf und als ich ins Wohn­zim­mer kam, schluck­te ich: Jakob lag mit her­un­ter­ge­zo­ge­ner Hose auf der Couch und sah sich stöh­nend einen hef­ti­gen Ero­tik­film an. Dabei hol­te er sich genüss­lich einen run­ter, bis er mich end­lich in der Tür ste­hen sah. Vor lau­ter Geil­heit hat­te er gar nicht mit­be­kom­men, dass ich nach Hau­se gekom­men war.

Silkes Geständnis: Ich schaue täglich Pornos für Frauen

Er schreck­te hoch und ver­such­te sich stot­ternd mit wir­ren Sät­zen zu erklä­ren. Ich war gleich­zei­tig erschro­cken, pein­lich berührt und wütend. Also schick­te ich Jakob umge­hend zur Tür hin­aus. Mit einem lau­ten Knall warf ich die Woh­nungs­tür zu, ging zur Couch und griff nach der Fern­be­die­nung. Kopf­schüt­telnd woll­te ich den Fern­se­her abschal­ten, doch es kam anders. Die­ser Moment war aus­schlag­ge­bend dafür, dass ich mitt­ler­wei­le täg­lich Por­nos für Frau­en ansehe.

Die Neugierde war geweckt

Ich sah damals ent­setzt auf den Fern­se­her. Dort beug­te sich eine voll­bu­si­ge Sekre­tä­rin über ihren Schreib­tisch, wäh­rend sie von ihrem Vor­ge­setz­ten anal ziem­lich hef­tig her­an­ge­nom­men wur­de. Ich fand die­se Sze­ne nicht sehr ein­falls­reich und den­noch spür­te ich, wie etwas Neu­ar­ti­ges in mir auf­stieg. Noch nie zuvor hat­te ich ande­re Men­schen beim Sex gese­hen. Ich leg­te die Fern­be­die­nung lang­sam bei­sei­te und sah den Fick­film bis zum Ende. Ja, der Film erreg­te mich, doch gleich­zei­tig fand ich die Sto­ry ziem­lich banal. Män­ner wie Jakob benö­tig­ten anschei­nend kei­ne ori­gi­nel­le Geschichte.

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Ich woll­te mehr sehen, vor allem mehr vom Mann. Immer wie­der wur­de die stöh­nen­de Frau ein­ge­blen­det. Dabei fand ich den vom Schweiß glän­zen­den Kör­per des männ­li­chen Parts wesent­lich auf­re­gen­der. Also schnapp­te ich mir mei­nen Lap­top und such­te spon­tan nach Por­no­fil­men für Frau­en. Die Hoff­nung auf Erfolg war äußerst gering, aber ich hat­te ja kei­ne Ahnung. Ich war ziem­lich erstaunt, wel­che Ergeb­nis­se sich mir boten. Schnell wur­de ich fün­dig und ich star­te­te neu­gie­rig einen ero­ti­schen Film­abend nur für mich alleine.

Ich kann nicht mehr ohne

Die­ser Abend bleibt mir für immer in Erin­ne­rung. Ich lag auf der Couch, sah die­sen Film und war so erregt wie nie zuvor. Ich konn­te gar nicht anders, als mich dabei aus­gie­big mit den Fin­gern zu ver­wöh­nen. Nun wur­de mir klar, was ein rich­ti­ger Orgas­mus war. Mein Gott, ich hat­te wirk­lich was ver­passt! Ich hät­te nie erwar­tet, dass mich Por­nos für Frau­en so umhau­en wür­den, doch genau­so ist es. Mein Leben hat sich völ­lig verändert.

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Ich bin auf­ge­schlos­se­ner und habe eine unbän­di­ge Lust auf Sex. Wenn ich mor­gens auf­ste­he, freue ich mich bereits auf neue hei­ße Sex­sze­nen. Oft sehe ich mir einen Film sogar noch vor der Arbeit an. Wäh­rend ich den alten Damen noch immer Nadel und Faden ver­kau­fe, krei­sen mei­ne Gedan­ken nur noch um mei­ne heiß gelieb­ten Filmchen.

Pornos für Frauen haben mein Leben verändert

Mitt­ler­wei­le habe ich vie­le klei­ne Sex­spiel­zeu­ge in einer Kis­te neben mei­ner Couch. Jeden Tag sehe ich mir erneut einen gei­len Ero­tik­film an und ver­wöh­ne mei­ne feuch­te Höh­le mit Dil­do und Vibra­tor. Jakob und ich sind seit damals Geschich­te. Er weiß bis heu­te nicht, dass ich durch ihn süch­tig nach Por­nos für Frau­en wurde.

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