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Top Flirt Tipps für Transgender - Liebe finden

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Anna: So wurde ich zur Teleskop-Schlampe gemacht

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Run and Gun

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JamieLynn98 sorgt ak­tu­ell für Auf­se­hen in der Ero­tik­sze­ne. Die jun­ge Blon­di­ne be­geis­tert mit sinn­li­chen Fo­tos, ge­heim­nis­vol­ler Au­ra und ge­le­ak­ten In­hal­ten, die ih­re Be­kannt­heit stei­gern. Was sie so be­son­ders macht, war­um ih­re Fans im­mer mehr wer­den und wes­halb ge­ra­de ih­re Mi­schung aus Un­schuld und Ero­tik für ma­xi­ma­le Neu­gier sorgt.

Die Te­le­skop-Schlam­pe – Mei­ne Version

„Kommt rein und be­nutzt mich“ – die kras­ses­te Beich­te ei­ner Managerin

Ich konn­te es kaum er­war­ten, bis end­lich Fei­er­abend war. Den gan­zen Tag über hat­te ich in die­sem ver­damm­ten Mee­ting ge­ses­sen, mit die­sen auf­ge­bla­se­nen Ma­na­gern dis­ku­tiert, Zah­len prä­sen­tiert und so ge­tan, als wä­re ich die coo­le, kon­trol­lier­te An­na Ber­ger, 34 Jah­re alt, Ab­tei­lungs­lei­te­rin mit Au­di A8 und teu­rem Kos­tüm.

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Aber in Wirk­lich­keit war ich schon seit Stun­den nass. Mei­ne Fot­ze poch­te un­ter dem en­gen Rock, und ich muss­te mich zu­sam­men­rei­ßen, nicht heim­lich mit den Schen­keln zu rei­ben. Um 17:30 Uhr fuhr ich end­lich in die­ses her­un­ter­ge­kom­me­ne Wohn­si­lo am Rand der Stadt. Nie­mand hier wuss­te, wer ich wirk­lich war. Und ge­nau das brauch­te ich.

Die Geil­heit kroch schon jetzt durch mei­nen gan­zen Körper

Anna: So wurde ich zur Teleskop-Schlampe gemacht
An­na: So wur­de ich zur Te­le­skop-Schlam­pe gemacht

Kaum war die Woh­nungs­tür hin­ter mir zu, zog ich mir das Kos­tüm vom Leib. Die Blu­se flog in die Ecke, der Rock eben­falls. BH und Slip folgten.

Nackt setz­te ich mich kurz an den PC, logg­te mich in das Fo­rum ein und pos­te­te wie im­mer: „Heu­te wie­der of­fen. Tür nur an­ge­lehnt. Kommt und be­nutzt mich.“

Dann ging ich zur Tür, öff­ne­te sie ei­nen Spalt und lehn­te sie nur an. Mein Herz klopf­te. Ich hol­te den schwar­zen Schal, leg­te mich breit­bei­nig aufs Bett, band mir die Au­gen zu und wartete.

Mei­ne Nip­pel wa­ren stein­hart, mei­ne Mu­schi tropf­te. Ich kreis­te lang­sam mit dem Be­cken, stell­te mir vor, wie gleich frem­de Schwän­ze in mich ein­drin­gen würden.

„Ja­aa… bit­te…“, flüs­ter­te ich lei­se in die Dunkelheit.

Plötz­lich hör­te ich Schrit­te. Mehr als ei­ne Per­son. Zwei Män­ner. Mein Puls ras­te. Das war neu. Nor­ma­ler­wei­se ka­men sie einzeln.

Ei­ne tie­fe, raue Stim­me füll­te den Raum: „Na du bil­li­ge Schlam­pe? Willst du heu­te rich­tig ran­ge­nom­men werden?“

Ich zuck­te zu­sam­men, aber nicht vor Schreck – vor pu­rer Lust. „Ja Herr… macht mit mir, was ihr wollt… ich bin nur eu­re Fick­stu­te heu­te…“, keuch­te ich und spreiz­te mei­ne Bei­ne noch weiter.

Ich spür­te, wie sich je­mand zwi­schen mei­ne Schen­kel knie­te. Dann ei­ne hei­ße, raue Zun­ge, die hart über mei­ne nas­se Spal­te leck­te. Der Typ leck­te mich wie ein aus­ge­hun­ger­tes Tier.

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Zwei di­cke Fin­ger stie­ßen so­fort tief in mei­ne Fot­ze, krümm­ten sich und mas­sier­ten mei­nen G‑Punkt. Ich bäum­te mich auf, schrie laut und press­te sei­nen Kopf mit bei­den Hän­den ge­gen mei­ne Muschi.

„Oh Gott… ja­aa… leck mich… leck dei­ne dre­cki­ge Schlam­pe…“ Wel­len von Or­gas­men roll­ten durch mich hin­durch. Ich squir­ted leicht ge­gen sein Ge­sicht, aber er hör­te nicht auf, leck­te und fin­ger­te nur noch wilder.

Sie fick­ten mich von bei­den Sei­ten durch. Hart. Tief. Rücksichtslos.

Plötz­lich drück­te mir je­mand ei­nen di­cken, har­ten Schwanz ge­gen die Lip­pen. Ich öff­ne­te so­fort den Mund und saug­te ihn tief ein. Er schmeck­te geil – nach Mann, nach Geil­heit. Der Kerl fick­te mei­nen Mund oh­ne Gna­de, hielt mei­nen Kopf fest und stieß bis in mei­ne Kehle.

Gleich­zei­tig ramm­te der an­de­re sei­nen Schwanz mit ei­nem har­ten Stoß in mei­ne trop­fen­de Fot­ze. Ich schrie um den Schwanz in mei­nem Mund her­um, mein gan­zer Kör­per bebte.

Anna: So wurde ich zur Teleskop-Schlampe gemacht
An­na: So wur­de ich zur Te­le­skop-Schlam­pe gemacht

Sie fick­ten mich von bei­den Sei­ten durch. Hart. Tief. Rücksichtslos.

Nach ein paar Mi­nu­ten wech­sel­ten sie. Ich wur­de auf al­le Vie­re ge­wor­fen. Je­mand knie­te sich hin­ter mich und ramm­te sei­nen fet­ten Schwanz in mei­ne Fot­ze. Ich drück­te mei­nen Arsch so­fort ent­ge­gen, kreis­te wild mit den Hüften.

„Ja­aa… bit­te… fickt mich… be­nutzt eu­re Nut­te…“, bet­tel­te ich.

Der Typ hin­ter mir be­gann, mir auf den Arsch zu klat­schen. Erst zag­haft, dann im­mer fes­ter. Bei je­dem Schlag zuck­te ich zu­sam­men und wur­de nur noch gei­ler. Mei­ne Arsch­ba­cken brann­ten herrlich.

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„Na, bist du un­se­re klei­ne Drecks­nut­te?“, frag­te der an­de­re und schlug mir mit der fla­chen Hand ins Ge­sicht. „Ja… ja Herr… ich bin eu­re dre­cki­ge Nut­te… schlagt mich… fickt mich här­ter…“, stöhn­te ich.

Sie wech­sel­ten sich ab. Mal fick­te mich der ei­ne in die Fot­ze, wäh­rend ich dem an­de­ren den Schwanz lutsch­te, mal um­ge­kehrt. Sie be­schimpf­ten mich – Schlam­pe, Fot­ze, bil­li­ge In­ter­net-Hu­re. Je­des dre­cki­ge Wort ließ mich nur noch mehr ab­sprit­zen. Ich kam wie­der und wie­der, mei­ne Säf­te lie­fen mir die Schen­kel runter.

Ir­gend­wann zog der ei­ne sei­nen Schwanz aus mei­ner Mu­schi, pack­te mich an den Haa­ren und schob ihn mir tief in den Mund.

„Schluck al­les, du klei­ne Sper­ma­schlam­pe!“, knurr­te er.

Harte Fickgeschichte: Die Teleskop-Schlampe aus dem 7. Stock
Har­te Fick­ge­schich­te: Die Te­le­skop-Schlam­pe aus dem 7. Stock

Ich saug­te gie­rig, mas­sier­te sei­ne Ei­chel mit mei­ner Keh­le. Dann pump­te er mir sein di­ckes, hei­ßes Sper­ma di­rekt in den Ra­chen. Ich schluck­te al­les, oh­ne ei­nen Trop­fen zu ver­lie­ren, und kam da­bei selbst noch ein­mal so hef­tig, dass mein gan­zer Kör­per zuckte.

Kurz dar­auf leg­te sich der an­de­re zwi­schen mei­ne Bei­ne, küss­te mich lei­den­schaft­lich und fick­te mich wei­ter. Er küss­te mich, ob­wohl ich ge­ra­de das Sper­ma sei­nes Kum­pels ge­schluckt hat­te. Das mach­te mich so geil, dass ich fast wahn­sin­nig wur­de. Ich schlang mei­ne Bei­ne um ihn, krall­te mich in sei­nen Rü­cken und schrie bei je­dem Stoß.

Dann spür­te ich, wie er tief in mir ver­harr­te, sein Schwanz zuck­te und er sein Sper­ma in mei­ne Fot­ze pump­te. Ich ex­plo­dier­te er­neut, schrie wie ei­ne Wil­de und melk­te ihn mit mei­ner zu­cken­den Mu­schi bis zum letz­ten Tropfen.

Da­nach la­gen wir ei­ne Wei­le keu­chend da. Mein Kör­per war schweiß­nass, mei­ne Lö­cher tropf­ten, und ich fühl­te mich herr­lich benutzt.

Dann hör­te ich die stren­ge Stim­me des ei­nen: „Das mit den frem­den Ker­len aus dem In­ter­net ist ab so­fort vor­bei. Wir wer­den ab jetzt für dei­nen Stress­ab­bau sor­gen. Verstanden?“

Ich woll­te et­was sa­gen, aber er un­ter­brach mich scharf: „Halt’s Maul. Wir be­ob­ach­ten dich. Wir ken­nen dein Kenn­zei­chen. Und nicht nur wir bei­de wer­den dich fi­cken. Ist das klar?“

In die­sem Mo­ment durch­fuhr mich ein so star­ker Lust­schau­er, dass ich lei­se auf­stöhn­te: „Ooooh… ja bit­te, Herr…“ Ich ge­hör­te ih­nen. Ein­fach so. Und es fühl­te sich ver­dammt rich­tig an.

Die nächs­ten Wo­chen – wie ich zur rich­ti­gen Arsch­hu­re wurde

In den fol­gen­den Ta­gen und Wo­chen ver­än­der­te sich al­les. Sie ka­men fast je­den Abend. Manch­mal nur Marc, manch­mal Ralf, oft bei­de zu­sam­men. Und im­mer öf­ter brach­ten sie noch an­de­re mit – äl­te­re, gei­le Ker­le aus dem Vier­tel, die mich mit hung­ri­gen Bli­cken ansahen.

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Sie trai­nier­ten mei­nen Arsch. Zu­erst mit Fin­gern, dann mit Plugs in ver­schie­de­nen Grö­ßen. Ei­nes Abends lag ich ge­fes­selt und blind auf dem Bett. Ralf träu­fel­te kal­tes Gleit­gel auf mein Arsch­loch und schob mir lang­sam ei­nen di­cken Plug rein. Als er die Vi­bra­ti­on ein­schal­te­te, schrie ich so­fort los. Wäh­rend der Plug in mei­nem Arsch vi­brier­te, fick­ten sie ab­wech­selnd mei­ne Fot­ze – hart und tief.

Spä­ter zo­gen sie den Plug raus. Mein Arsch­loch war schön ge­wei­tet, glän­zend und offen.

Marc leg­te sich aufs Bett. Ralf hob mich hoch und setz­te mich mit dem Rü­cken zu Marc auf des­sen stein­har­ten Schwanz. Lang­sam senk­te ich mich her­un­ter, bis sein di­cker Prü­gel kom­plett in mei­nem Arsch steckte.

„Fuuuuck… so dick… dehnt mich…“, stöhn­te ich.

Ralf knie­te sich vor mich und schob sei­nen Schwanz in mei­ne trop­fen­de Fot­ze. Dop­pel­pe­ne­tra­ti­on. Bei­de Lö­cher gleich­zei­tig aus­ge­füllt. Ich schrie vor Lust, mein Kör­per zit­ter­te un­kon­trol­liert. Sie stie­ßen ab­wech­selnd in mich, fick­ten mich durch wie ei­ne bil­li­ge Gummipuppe.

„Ihr fickt mich so geil… ich bin eu­re Drei­loch-Hu­re… be­nutzt mich…“, brüll­te ich.

Von da an wur­de es im­mer extremer

Sie lie­ßen mich stun­den­lang auf dem Bo­den krie­chen, mit Hun­de­hals­band und Lei­ne. Ich muss­te ih­nen die Fü­ße le­cken, ih­re Schwän­ze sau­ber­lut­schen und bet­teln: „Bit­te Her­ren, fickt eu­re Arsch­hu­re in al­le Löcher.“

Harte Fickgeschichte: Die Teleskop-Schlampe aus dem 7. Stock
Har­te Fick­ge­schich­te: Die Te­le­skop-Schlam­pe aus dem 7. Stock

Ein­mal ban­den sie mich übers Bett, spreiz­ten mei­ne Bei­ne mit Sei­len ex­trem weit und lie­ßen ei­nen star­ken Vi­bra­tor stun­den­lang auf mei­nem Kitz­ler lau­fen, wäh­rend sie ab­wech­selnd mei­ne Fot­ze und mei­nen Arsch be­nutz­ten. Ich kam so oft, dass ich ir­gend­wann nur noch sab­ber­te und wimmerte.

Sie brach­ten ei­nen drit­ten Kerl mit – Mi­ke, ein bul­li­ger 55-jäh­ri­ger Typ mit ei­nem ex­trem di­cken Schwanz. Zu dritt fick­ten sie mich stun­den­lang. Ei­ner in mei­nem Arsch, ei­ner in mei­ner Fot­ze, der drit­te in mei­nem Mund. Sie wech­sel­ten durch, spritz­ten ab, und mach­ten so­fort wei­ter. Am En­de lag ich völ­lig fer­tig da, Sper­ma lief aus mei­ner Fot­ze, aus mei­nem Arsch, kleb­te in mei­nem Ge­sicht und in mei­nen Haaren.

Ich schau­te sie mit gla­si­gen Au­gen an und flüs­ter­te hei­ser: „Ich ha­be noch nie in mei­nem Le­ben so oft und so in­ten­siv ge­kom­men… Ich brau­che das jetzt. Ich brau­che euch. Bit­te… hört nicht auf, mich zu benutzen.“

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Ralf tät­schel­te mei­nen ro­ten, ge­schwol­le­nen Arsch und grins­te: „Kei­ne Sor­ge, du klei­ne Te­le­skop-Schlam­pe. Wir ha­ben ge­ra­de erst angefangen.“

Und er hat­te Recht

Tags­über bin ich wei­ter­hin die toug­he Ma­na­ge­rin im Kos­tüm, die Be­feh­le er­teilt und den Au­di A8 fährt. Aber so­bald ich abends in die­se Woh­nung kom­me, zie­he ich mich aus, öff­ne die Tür ei­nen Spalt und war­te auf mei­ne Herren.

Ich bin ih­re Schlam­pe. Ih­re Arsch­hu­re. Ih­re Dreiloch-Fickstute.

Und ich lie­be je­de ein­zel­ne Se­kun­de davon.

Manch­mal, wenn ich al­lein in mei­ner teu­ren Woh­nung sit­ze, den­ke ich an die bei­den al­ten Sä­cke ge­gen­über, die mich durch ihr Te­le­skop be­ob­ach­ten. Dann wer­de ich so­fort wie­der nass.

Weil ich weiß: Heu­te Abend wer­den sie wie­der kom­men. Und sie wer­den mich wie­der rich­tig durch­fi­cken – in al­le Lö­cher, hart, dre­ckig und oh­ne Gnade.

Ge­nau so, wie ich es brauche.

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