Sextoy-Test: der Reizstrom-Vibrator Electric Eric

Von Julia Moreno
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Sextoy-Test: der Reizstrom-Vibrator Electric Eric
Sextoy-Test: der Reizstrom-Vibrator Electric Eric
4.1
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Electric Eric im Intensiv-Test

Der Reiz­strom­vi­bra­tor Elec­tric Eric sti­mu­liert elek­trisch mit fünf Vari­an­ten. Was kann der Reiz­strom-Vibra­tor noch und sind sei­ne Effek­te zufrie­den­stel­lend oder gehen sie dar­über hin­aus? Die­se Fra­gen und mehr wer­den im Rat­ge­ber zum Reiz­strom­vi­bra­tor beant­wor­tet.


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Flexibles Toy zur elektrischen Stimulation

Sextoy-Test: der Reizstrom-Vibrator Electric EricDer Reiz­strom-Vibra­tor ist bieg­sam und ver­wöhnt mit fünf Vari­an­ten. Es gibt zehn Inten­si­täts­stu­fen, die zum Ver­gnü­gen bei­tra­gen. Die Impul­se sind auch ohne Reiz­strom mög­lich. Außer­dem sind acht Vibra­ti­ons­mo­di vor­han­den. Da ist für jeden etwas dabei. Der Reiz­strom und die Vibra­tio­nen las­sen sich getrennt steu­ern.

Eine zusätz­li­che Funk­ti­on trai­niert den Becken­bo­den. Des Wei­te­ren über­zeugt der Reiz­strom­vi­bra­tor mit sei­ner lan­gen Akku­lauf­zeit. Sobald er kom­plett auf­ge­la­den ist, kann er für gan­ze drei Stun­den dau­er­haft ein­ge­setzt wer­den. Im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten sind neben der Auf­be­wah­rungs­box auch ein USB-Lade­ka­bel.

Die Anwen­dung von Elec­tric Eric ist denk­bar ein­fach. Er wird zusam­men mit einem Gleit­gel auf Was­ser­ba­sis ein­ge­setzt. Dazu wird er in die Vagi­na ein­ge­führt, respek­ti­ve in den Anus. Zur Steue­rung sind am Reiz­strom-Vibra­tor Knöp­fe vor­han­den.

Was kann der Electric Eric?

Der Reiz­strom­vi­bra­tor Elec­tric Eric ist sehr viel­sei­tig für den Elek­tro­sex ein­setz­bar. Er lässt sich unsicht­bar ver­stau­en, ist aber den­noch immer zur Stel­le. Ein zusätz­li­ches Reiz­strom­ge­rät ist nicht erfor­der­lich. Der Vibra­tor ist mit einem Motor aus­ge­stat­tet, der für die elek­tri­sche Sti­mu­la­ti­on sorgt. Die­se erfol­gen über die seit­li­chen Leit­flä­chen. Dazu erfolgt die Steue­rung über fünf unter­schied­li­che Reiz­trom­mo­di mit zehn Inten­si­täts­stu­fen.

Wer den Reiz­strom außen vor las­sen möch­te, kann den Elec­tric Eric auch als nor­ma­len Vibra­tor nut­zen. Dann ver­fügt er über acht Vibra­ti­ons­mo­di. Fer­ner ist es mög­lich, bei­de Vari­an­ten zu ver­wen­den, um einen per­fek­ten Höhe­punkt zu erle­ben. Bei­de Funk­tio­nen las­sen sich getrennt von­ein­an­der steu­ern.

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Das Toy ist abso­lut bieg­sam und lässt sich des­halb nach Wunsch ein­set­zen. So kön­nen Berei­che nach Wahl sti­mu­liert wer­den. Dar­über hin­aus bie­tet Elec­tric Eric Gele­gen­heit, den Becken­bo­den zu trai­nie­ren. Das beugt Inkon­ti­nenz vor. Ande­rer­seits sind inten­si­ve­re Orgas­men mög­lich.

Weitere Details zum Vibrator

Der Reiz­strom­vi­bra­tor Elec­tric Eric lässt sich bis zu drei Stun­den dau­er­haft ein­set­zen. Danach ist erneu­tes Auf­la­den erfor­der­lich. Gefer­tigt ist er aus medi­zi­ni­schem Pla­tin­si­li­kon. Er fühlt sich des­halb ange­nehm an, auch an sen­si­blen Stel­len. Es darf kein sili­kon­ba­sier­tes Gleit­gel ein­ge­setzt wer­den, da es Elec­tric Eric beschä­di­gen könn­te.

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Gleit­gel auf Was­ser­ba­sis ist die per­fek­te Wahl für ihn. Mitt­ler­wei­le gibt es sogar Gleit­gels auf Was­ser­ba­sis im Ange­bot, die sich eigens für Reiz­strom­ge­rä­te eig­nen. Die­se sind ide­al für den Ein­satz von Elec­tric Eric. Sei­ne Rei­ni­gung ist mit Was­ser und mil­der Sei­fe mög­lich. Alter­na­tiv gibt es spe­zi­el­le Toy Clea­ner, die den Reiz­strom­vi­bra­tor zusätz­lich des­in­fi­zie­ren.

Elec­tric Eric ist 27 Zen­ti­me­ter lang und hat einen Durch­mes­ser von 3,5 bis 3,8 Zen­ti­me­ter.

Erfahrungen mit dem Electric Eric

Sextoy-Test: der Reizstrom-Vibrator Electric EricBeson­ders inter­es­sant ist der Vibra­tor wegen des Reiz­stroms. Es emp­fiehlt sich, ihn aus­zu­pro­bie­ren. Sowohl vagi­nal als auch anal. Das Toy beschert sti­mu­lie­ren­de Gefüh­le, die so mit kei­nem ande­ren Vibra­tor mög­lich sind. Geeig­net ist der Reiz­strom-Vibra­tor für allein­ste­hen­de Damen oder für Paa­re. Er lässt sich nach Wunsch in das Spiel ein­bin­den und sorgt für unend­li­che Orgas­men.

Wer sich den Vibra­tor kau­fen möch­te, soll­te sich über­ra­schen las­sen, wie gut er funk­tio­niert. Unter ande­rem fühlt sich die Funk­ti­on mit Reiz­strom sehr inter­es­sant an. Lei­der ist sie nicht beleuch­tet, sodass sich der Elec­tric Eric etwas kom­pli­ziert bedie­nen lässt.

Ins­ge­samt ist der Vibra­tor ein hoch­wer­ti­ges Toy in her­vor­ra­gen­der Qua­li­tät und guten Funk­tio­nen. Elec­tric Eric ver­wöhnt nicht nur mit Reiz­strom, son­dern kann auch als rei­ner Vibra­tor ein­ge­setzt wer­den. Er eig­net sich für alle, die ger­ne ein­mal mit Reiz­strom expe­ri­men­tie­ren möch­ten. Die Nut­zung für Paa­re ist auch inter­es­sant, denn er unter­stützt die Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Aber Sin­gle-Ladys sind eben­falls von die­sem Sex­t­oy begeis­tert. Das Aus­pro­bie­ren lohnt sich in jedem Fall.

Der Betrieb des Reizstromvibrators

Sobald der Vibra­tor ein­ge­schal­tet wird, über­zeugt er mit sei­ner indi­vi­du­ell ein­stell­ba­ren Vibra­ti­on. Sie lässt sich nach Wunsch fixie­ren. Die Moto­ren sind gut unter­ge­bracht. Dar­über hin­aus lässt sich die Sti­mu­la­ti­on punk­tu­ell anset­zen. Der eine Motor befin­det sich an der Spit­ze des Geräts, der ande­re direkt unter dem Zen­trum.

Die unter­schied­li­chen Vibra­ti­ons­pro­gram­me sind viel­fäl­tig. Sie rei­chen von simp­ler Vibra­ti­on des einen oder ande­ren Motors. Auch bei­de zusam­men las­sen sich ein­stel­len. Zudem gibt es abwech­seln­de Pro­gram­me. Dabei ver­än­dert sich die Vibra­ti­on und bie­tet eini­ge Über­ra­schun­gen. Die Aus­wahl der Pro­gram­me ist mehr als zufrie­den­stel­lend. So fin­det jeder pas­sen­de Ein­stel­lun­gen.

Die elek­tri­sche Sti­mu­la­ti­on lässt sich getrennt ein­schal­ten, eben­so die Inten­si­tät die­ser. In die­ser Kon­stel­la­ti­on gibt es auch vie­le Pro­gram­me. Sie füh­len sich wie ein dau­er­haf­tes Krib­beln oder wie leich­te Stö­ße an. Ein spe­zi­el­les Pro­gramm ist beson­ders erwäh­nens­wert. Hier wird die Fre­quenz nach und nach erhöht, ehe sie wie­der in die Aus­gangs­po­si­ti­on zurück­geht.

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Der Reiz­strom­vi­bra­tor bie­tet für jeden Geschmack die rich­ti­ge Sti­mu­la­ti­on. Aller­dings erfor­dert sein Ein­satz bei Paa­ren mehr Kom­mu­ni­ka­ti­on. Das hat Grün­de, denn die Ein­stel­lung und die Inten­si­tät las­sen sich am Griff erfüh­len. Bei der Ein­stel­lung in Kom­bi­na­ti­on mit Reiz­strom ist das lei­der nicht mög­lich. Hier muss der Part­ner Aus­kunft geben, wel­ches Pro­gramm als Nächs­tes zu erwar­ten ist. Doch ins­ge­samt ist das nicht schlimm, da sich vie­le Frau­en ger­ne über­ra­schen las­sen. Schließ­lich erhöht das den Reiz zuneh­mend.

Aller­dings wäre es noch bes­ser, wenn zu erse­hen ist, wel­ches Pro­gramm gera­de ein­ge­schal­tet ist. Das hät­te der Her­stel­ler bes­ser lösen kön­nen, zum Bei­spiel durch eine Anzei­ge auf dem Dis­play. Daher ist es vor dem Ein­satz not­wen­dig, sich erst ein­mal mit der Bedie­nungs­an­lei­tung zu beschäf­ti­gen. Sobald die­se stu­diert ist, kön­nen Sin­gle-Damen oder Paa­re das Toy ein­fach und intui­tiv bedie­nen. Ent­wi­ckelt wur­de der Vibra­tor Elec­tric Eric aber vor allem für allein­ste­hen­de Damen.

Zusammenfassung zum Vibrator mit Reizstromstimulation

Man­che mögen ihre Neu­gier kaum aus­hal­ten, ehe sie die­sen inno­va­ti­ven Vibra­tor ein­set­zen, der mit Reiz­strom betrie­ben wird. Erst ein­mal ein­ge­schal­tet, hält er ver­schie­de­ne Über­ra­schun­gen für sei­ne Nut­ze­rin bereit. Die Nut­zung ist bei vie­len Prak­ti­ken mög­lich, auch im BDSM-Bereich. Erlaubt ist bei Elec­tric Eric, was gefällt. Zum Lie­fer­um­fang gehört eine prak­ti­sche Auf­be­wah­rungs­box. So lässt er sich auch auf Rei­sen mit­neh­men und ein­set­zen, wenn sei­ner Besit­ze­rin danach ist.

Der Vibra­tor über­zeugt durch zahl­rei­che Vor­tei­le, hat aber auch eini­ge, weni­ge Nach­tei­le. Posi­tiv ist, dass er aus hoch­wer­ti­gen Mate­ria­li­en gefer­tigt und ergo­no­misch desi­gned ist. Er arbei­tet mit zwei star­ken Moto­ren und ver­fügt über eine spe­zi­el­le Funk­ti­on mit Reiz­strom.

Da er mit Akku betrie­ben wird, ist der Ein­satz fle­xi­bel. Die Betriebs­dau­er beträgt enor­me drei Stun­den, ehe erneu­tes Auf­la­den nötig ist. Der Reiz­strom-Vibra­tor ist was­ser­dicht und erlaubt es, den Becken­bo­den zu trai­nie­ren. Des Wei­te­ren liegt das Toy sehr gut in der Hand. Die Qua­li­tät zeigt sich bereits dar­an, dass er Made in Ger­ma­ny ist.

Ein klei­nes Man­ko ist, dass nicht ange­zeigt wird, wel­ches Pro­gramm ein­ge­stellt ist.

Bezugs­quel­le: ori​on​.de


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