Privatcasting: Er versprach mir alles und ich machte mit

Von Valérie Francès-Pecker
Voraussichtliche Lesedauer: 8 Minuten
Privatcasting: Er versprach mir alles und ich machte mit
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Von wegen Privatcasting…

Er nutzte mich schamlos aus und ich ließ es geschehen. Wir alle haben diese Sprüche vom dummen Blondchen zu Genüge gehört. Bis vor Kurzem gehörte ich noch zu denen, die bei dieser Bezeichnung auf die Barrikaden gegangen ist. Heute mache ich das nicht mehr, denn diese Beschreibung würde jemandem wie mir eher schmeicheln. Dumm fickt gut, wäre eher ein Satz, der zu mir passt. Ich war jung, naiv, frühreif und wollte das Privatcasting.


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Privatcasting: Er versprach mir alles und ich machte mitSeit ich damals in die Pubertät gekommen war, laufen mir die Jungs hinterher. Es gab bis heute keinen Kerl, bei dem ich nicht landen konnte. Und es gibt unserm ganzen Stadtviertel keinen Typen, der nicht ab und zu bei dem Gedanken an mich abwichst. Dass ich wunderschön bin, bekomme ich gesagt, seit ich zehn bin. Mit zunehmenden Alter kamen dann Begriffe wie heiß, scharf und geil dazu. Man gewöhnt sich schnell daran. Um ehrlich zu sein, es hat mir immer gefallen. Egal wo ich war, überall haben sich die Männer nach mir umgedreht. Dabei war es egal, ob ich beim Schwimmunterricht einen knappen Badeanzug oder beim Sport kurze Hotpants anhatte. Von meinen Disco- und Konzertbesuchen, bei denen ich richtig aufgestyltwar, will ich hier jetzt erst gar nicht anfangen. Selbst in meiner schlabberigen Jogginghose glotzen mir die Männer noch auf den Arsch. Der feuchte Traum aller Männer zu sein hat seine Vorteile. Zumindest habe ich das immer so gesehen. Ich wurde zu jeder Party eingeladen. Alle wollten ständig in meiner Nähe sein. Eintrittspreise für Diskotheken und Clubs musste ich fast nie zahlen. Meist brauchte ich nur kurz mit der Security reden. Selbst für meine Getränke brauchte ich in Kneipen kein Geld. Irgendein Schoß von einem einsamen Kerl war immer frei und dieser war glücklich, wenn er für mich bezahlen durfte. Ich habe sogar einmal einen Strafzettel für zu schnelles Fahren verhindern können. Alles, was ich tun musste, war vor den Augen des Polizisten einen Knopf meiner Bluse zu öffnen.

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Mir war klar, dass Schönheit vergänglich ist. Aber bis es so weit war, wollte ich mein Leben in vollen Zügen genießen. Und genau das tat ich auch. Mit diesem Aussehen und meinem Sex Appeal brauchte ich vor meinem dreißigsten Geburtstag nicht arbeiten zu gehen. Die Männer würden stets alles für mich tun. So viel stand fest.

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Dass ich kein Kind von Traurigkeit war, sollte mittlerweile jedem klar sein. Doch mein Lebensstil verschärfte sich drastisch um meinen achtzehnten Geburtstag herum. Da entdeckte ich schließlich den Sex für mich. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich lediglich mit den Kerlen gespielt, sie aber niemals wirklich rangelassen. Einmal Titten streicheln war das höchste der Gefühle und es reichte aus, um einen Haufen Jungs zum Spritzen zu bringen. Doch all das änderte sich mit meinem ersten, von einem echten Schwanz bescherten, Orgasmus.

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Ich war schon vorher eine Drecksau, aber nun ging ich richtig ab. Hatte ich vorher einen kurzen Mini, so wurde dieser nun nach oben gerückt. Meine Bluse war immer bis auf die letzten beiden Knöpfe geöffnet, wobei ich immer öfter die Unterwäsche wegließ. Ich las jedes Buch und schaute jeden Film, bei dem es irgendwie um Sex ging und mein liebstes Gesprächsthema war Ficken. Mit dieser Einstellung wirkte ich natürlich wie leichte Beute für die ganzen Machos da draußen. Aber das wollte ich zu diesem Zeitpunkt ja auch genau so. Und so kam es, wie es kommen musste. Ich traf sozusagen auf meinen Meister. Einen Mann, der mich bequatschen konnte.

Das Wort Privatcasting machte mich hellhörig

Er quatschte mich einfach auf der Straße an. Anfangs war es wie das übliche Blabla. Wie wunderschön ich doch sei und das ich bestimmt ein Model wäre und so weiter. Alles schon tausendmal gehört. Doch dann meinte er, dass er selber Chef einer Agentur mich zu einem Privatcasting einlädt. Okay, das klang alles einigermaßen abgedroschen, aber der Gedanke an eine Karriere als Fotomodell reizte mich natürlich. Also fragte ich ihn, wie das mit dem Privatcasting genau ablaufen sollte. Er gab mir seine Visitenkarte und meinte, dass ich gleich am nächsten Tag zu der angegebenen Adresse kommen sollte. Ich sollte mich sexy anziehen und er wollte mit mir ein Privatcasting für Foto- und Filmaufnahmen machen.

Privatcasting: Er versprach mir alles und ich machte mit

Die halbe Nacht konnte ich vor Nervosität kaum einschlafen. Allein Gedanke an das bevorstehende Privatcasting machte mich geil. War das der Startschuss für meine Karriere als Model und Schauspielerin? Da nichts anderes mehr zu helfen schien, holte ich meinen Lieblingsdildo raus und brachte mich mit schnellem Stößen zum Orgasmus. Nun konnte ich endlich entspannt einschlafen.

Der Tag, an dem das Privatcasting stattfand

Die angegebene Adresse lag in der Innenstadt und war schnell erreicht. Nach kurzem Suchen stand ich vor der Tür und betätigte einigermaßen nervös die Klingel. Kurz darauf wurde ich hereingebeten und stand in einem karg eingerichteten Büro. Der Typ von gestern saß mir gegenüber, heute ganz vornehm im Anzug. Auf dem Tisch stand eine Kamera, die bereits auf mich gerichtet war.

Nach etwas Small Talk kam er endlich zur Sache. Er erklärte mir, dass ich mehr Geld verdienen könne, wenn ich kleinere Nischen bediente. Noch bevor ich fragen konnte, was er damit meinte, fragte er mich, ob ich auf SM stehe. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinen blassen Schimmer davon, trotzdem nickte ich eifrig. Eine Modelkarriere und gutes Geld klang verlockend. Als Nächstes meinte er, dass die Leute mich eher als devot, also als den unterwürfigen Part, akzeptieren würden. Ich willigte ein.

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Er schaltete die Kamera ein und erklärte feierlich, dass dies das Privatcasting seiner neuesten SM Entdeckung sei. Dann befahl er mir, mich auszuziehen.

Ich stutze. Diesen Tonfall war ich nicht gewohnt. Aber er erklärte mir, dass ich als angehende Sklavin Befehlen zu gehorchen habe. Nur so konnte ich es zu etwas bringen, dann wären die Möglichkeiten aber unbegrenzt. Geld, Schmuck, Klamotten, ein teures Auto, exotische Urlaubsorte, alles kein Problem mehr für mich. Ich hing an seinen Lippen und konnte die Geldscheine schon deutlich vor mir sehen. Also tat ich es.

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Irgendwie war es ja auch geil, so nackt vor diesem fast Fremden zu stehen. Vor allem wegen der auf mich gerichteten Kamera. Ich sollte zuerst vor ihm auf die Kniegehen und dann bis zu seinen Füßen kriechen. Dort angekommen konnte sehen, dass auch er bereits ziemlich erregt war. Ich war nicht überrascht, als er mir befahl, ihm die Hose zu öffnen. Ich sollte ihn zuerst massieren und anschließend in den Mund nehmen. Ich dachte an all das schöne Geld und tat es. Immer tiefer nahm ich seinen Schwanz in mir auf und saugte daran. Bereits nach kurzer Zeit tat ich es nicht mehr wegen Geld, sondern weil es geil war. Aus einem Grund, den ich selber nicht genau benennen konnte, machte mich die Situation unglaublich scharf. Ich war nackt, ihm ausgeliefert und befolgte Anweisungen. War ich tatsächlich eine Sklavin? Hatte der Mann recht und eine Neigung erkannt, von der ich selber noch nichts wusste?

Das Geständnis: Meine Sugardaddy-Beziehung

Kurz bevor er kam, befahl er mir, aufzuhören. Stattdessen holte er seinen Schwanz aus meinem Mund und zielte auf meine Nase. Reflexartig machte ich die Augen zu, eine warme, klebrige Flüssigkeit verteilte sich auf meinem Gesicht. Ich wollte aufstehen und mir den Kleister abwischen, aber er befahl mir, stillzuhalten. Er erklärte, dass mein Privatcasting noch lange nicht vorüber sei. Nun sollte ich mich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen, den Arsch nach oben gestreckt.

Ein Privatcasting mit Privatspanking

So ganz wusste ich nicht, was los war, bis ich seine Hand auf meinem Hintern spürte. Junge, was konnte der zupacken. Dieser feste Griff war so geil, dass ich das Gefühl hatte, an Ort und Stelle auszulaufen. Zuerst waren es nur leichte Schläge, aber mit der Zeit wurde es heftiger. Und geiler. Hätte mir jemand erzählt, dass ich mir eines Tages von einem Mann den Hintern versohlen lasse, ich hätte ihn ausgelacht. Doch nun lag ich hier und genoss jede Sekunde. Plötzlich stoppte er und ich bettelte um weitere Schläge. Es war einfach zu geil. Er hatte seinen Orgasmus bereits gehabt. Ich wollte nun ebenfalls kommen.

Plötzlich wurden meine Arschbacken auseinandergezogen. Kurz darauf spürte ich etwas in mein Arschloch eindringen. Ich schrie und hoffte gleichzeitig, dass mich niemand hören konnte.

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Er stand auf und lief um mich herum, so dass er vor mir stand. Ich spürte immer noch etwas in meinem Hintern und fragte, was das sei. Es handelte sich um einen Analplug, wie er mit erklärte. Außerdem sagte er, dass ich das Ding noch eine Weile tragen sollte. Außerdem kämen wir jetzt zum nächsten Teil vom Privatcasting. Der Käfighaltung. Ich war total baff, denn er zog einen Vorhang zur Seite und präsentierte mir einen Käfig. Das Gebilde war gerade einmal groß genug für einen zusammengekrümmten Menschen. Skeptisch kroch ich vorwärts.

Resümee

Das also war mein Privatcasting. Das versprochene Geld habe ich übrigens nie gesehen. Während des sogenannten Privatcastings wurde ich geschlagen, gedemütigt und gefickt. Und ich habe es genossen. Privatcasting und Modelkarriere hin oder her. Ich habe eine völlig neue Seite an mit entdeckt. Alles aufgrund des Privatcasting, das keines war. Trotzdem bleibt die Erkenntnis. Ich bin devot und ich finde es geil.

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Also Mädels: Wenn euch jemand ein Privatcasting anbietet, dann seid skeptisch. Wenn er euch hart fickt, genießt es. Ich jeden Falls habe mein gefaktes Privatcasting in vollen Zügen genossen.


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